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	<title>Schwarze-News &#187; Konzerte &amp; Festivals</title>
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	<description>News zur Schwarze Szene von Gothic bis Metal, Elektro und Lifestyle. Gothic News &#124; Metal News &#124; Schwarze Szene News</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 14:41:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Area 4 Festival &#8211; Mitfahrbörse und Anfahrt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 18:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prinzessin Amok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Area 4 Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Talent]]></category>
		<category><![CDATA[Placebo]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Area 4 Festival vom 20. - 22. August auf dem Flugplatz Borkenberge bei Lüdinghausen ist auch in diesem Jahr wieder Anlaufstelle für ca. 20.000 Rockmusikfans.  Zum Line-Up gehören neben Billy Talent und Placebo auch Bela B., Queens Of The Stone Age und WIZO.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_28971" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-28971" href="http://www.schwarze-news.de/2010/08/12/area-4-festival-mitfahrborse-und-anfahrt/area_4_buehne/"><img class="size-thumbnail wp-image-28971 " src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/area_4_buehne-150x150.jpg" alt="Area 4 Festival - Bühne" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Area 4 Festival-Bühne</p></div>
<p>Das Area 4 Festival vom 20. &#8211; 22. August auf dem Flugplatz Borkenberge bei Lüdinghausen ist auch in diesem Jahr wieder Anlaufstelle für ca. 20.000 Rockmusikfans.  Zum Line-Up gehören neben Billy Talent, Blink-182 und Placebo auch Bela B., Queens Of The Stone Age und WIZO.</p>
<p><span id="more-28970"></span></p>
<p>Da der Zeitpunkt der Anreise immer näher rückt und nun für die meisten die heiße Planphase anläuft, hat der Veranstalter FKP Skorpio für alle Besucher eine Mitfahrbörse eingerichtet und einen Anfahrtsplan erstellt, damit auch wirklich jeder den Weg zum Festival findet.</p>
<p>Vom Bahnhof in Dülmen aus starten von Donnerstag bis Montag immer wieder Shuttlebusse zum Festivalgelände und zurück zum Bahnhof, die in Stoßzeiten halbstündig fahren.<br />
Die Zeiten und weitere Infos zum Shuttleverkehr können auf der <a title="Homepage" href="http://www.area4.de/de/das-event/anreisen-parken/" target="_blank">Homepage</a> nachgelesen werden.</p>
<p>Für alle, die sich auf der Fahrt mit Gleichgesinnten schon einmal einstimmen wollen oder einfach nur Portemonnee und/oder Umwelt schützen wollen, gibt es eben die <a title="Mitfahrbörse" href="http://www.area4.de/de/interaktiv/mitfahrboerse/" target="_blank">Mitfahrbörse</a>, bei der man sich als Fahrer oder Mitfahrer melden kann.</p>
<p>Wenn dann die Anreise geregelt ist, heißt es dann: Einkäufe erledigen, Zelt und Campingstuhl unter den Arm geklemmt und ab nach Lüdinghausen!</p>
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		<title>Diary Of Dreams auf dem Amphi Festival 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 19:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eiskristall</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Amphi Festival 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Diary of Dreams]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Qual der Wahl hatte ich dieses Jahr auf dem Amphi Festival 2010. Parallel laufende Shows machten einem die Entscheidung, welchen Künstler man auf welcher Bühne sehen will, nicht gerade einfach. Schon vorab stand für mich, beim Durchforsten der Running-Order fest, dass ich mir die Show im Staatenhaus von Diary Of Dreams auf keinen Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_28898" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/dod-logo.png" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-28898" title="dod-logo" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/dod-logo-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Diary Of Dreams </p></div>
<p>Die Qual der Wahl hatte ich dieses Jahr auf dem <strong>Amphi Festival</strong> <strong>2010</strong>. Parallel laufende Shows machten einem die Entscheidung, welchen Künstler man auf welcher Bühne sehen will, nicht gerade einfach. Schon vorab stand für mich, beim Durchforsten der<strong> Running-Order</strong> fest, dass ich mir die Show im <strong>Staatenhaus</strong> von <strong>Diary Of Dreams </strong>auf keinen Fall entgehen lassen wollte. Zwar kam ich dieses Jahr schon mehrfach in den Genuss, mir die Show dieser außergewöhnlichen Band mit <strong>Dunkelfaktor</strong> ansehen zu können, doch ganz gleich wie oft ich die Mannen auch schon gesehen habe, sie haben einfach das gewisse Etwas, um mich jedes Mal wieder in den Bann zu ziehen, ja fast schon zu hypnotisieren.<span id="more-28895"></span></p>
<p>Bei meinem Eintreffen im schon gut gefülltem Staatenhaus, bemerkte ich bereits im Eingangsbereich, wie mir die tropische Luft und stickige Dichte entgegen stieg, was mich aber nicht daran hinderte, mich nach einer geeigneten Position umzusehen, von der aus ich die Show von DoD genießen konnte. Kurz nach dem ich meinen optimalen Platz gefunden und eingenommen hatte, war es auch schon soweit, langsam kamen meine <strong>Favoriten</strong> und mein persönliches <strong>Highlight</strong> des Amphi Festival 2010 auf die Bühne. Wie gewohnt wurde das Licht in ein dunkel gehaltenes <strong>Farbwechselspiel</strong>, aus grünen und blauen Spots gedämmt. Mit Erklingen des mystischen Intros, schrädderte <strong>Gaun:A</strong>., der Mann mit dem perfekt gestylten Iro, das Plektron über die Saiten seiner Gitarre. Dabei entstanden Töne, ähnlich wie die in den Träumen der Jugendlichen, wenn <strong>Freddy Krüger </strong>mit seiner Messerhand über die Schiefertafel fährt. Mit „<strong>Wahn!sinn?</strong>“ wurde dann das Set eröffnet. Im Gegensatz zu den diesjährigen, bereits von mir besuchten Konzerten von DoD , wirkte <strong>Adrian</strong> diesesmal sehr energiegeladen. Seine Stimme ertönte kraftvoll und laut, ich hatte das Gefühl als stünde er direkt neben mir, Gänsehaut-Feeling pur! Schwarz romantische Melodienbögen legten sich über die in Trance gefallene Anhängerschaft, deren Körper sich zu sphärischen Klängen fast schwerelos bewegten.</p>
<div id="attachment_28901" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/DoD_Amphi1.png" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-28901   " title="DoD_Amphi1" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/DoD_Amphi1-300x178.png" alt="" width="250" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Diary Of Dreams Amphi 2010</p></div>
<p>Als die psychodelische Spieluhrmelodie von „<strong>The Wedding</strong>“ erklang, war die feierwütige Menge nicht mehr zu halten, viele im Saal zollten diesem pompös in Erscheinung tretenden Song seinen <strong>Tribut</strong>. Überall sah man sich bewegende Menschen, zwei Schritte vor, zwei zurück, ein wahnsinns Anblick, von dem Adrian und Crew sichtlich gerührt waren. Viele können bis heute mit der Musik von DoD augenscheinlich nichts anfangen. Ich frage mich, wieso das so ist,  denn für mich gibt es nur wenige Bands, die ihre Songs so glaubhaft übermitteln können. Während andere <strong>Formationen </strong>oft auf eine überzogene Bühnenpräsenz, unter<strong> </strong>freizeitclub-animationsartigen Bewegungen und meterhohen Flammenwänden, den Versuch wagen, ihr Publikum anzuheizen, spürt man doch gerade bei Diary Of Dreams das ihre Songs zwar autoritär, aber dennoch mit Herzblut vorgetragen werden. Dabei bedarf es weniger Gesten, denn die Band versprüht auch so einen gewissen magischen Zauber. Der tiefgründige Sinn, der in den Texten verborgen liegt, wird durch ihr geheimnisvolles, fast schon unnahbar wirkendes Erscheinen auf der Bühne untermauert.</p>
<div id="attachment_28902" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/DoD_Amphi2.png" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-28902  " title="DoD_Amphi2" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/DoD_Amphi2-300x164.png" alt="" width="250" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Diary Of Dreams Amphi 2010</p></div>
<p>An diesem Abend des Amphi Festivals 2010 ließen sie jedenfalls keine musikalischen Wünsche unerfüllt: So verwöhnten sie alle, die sich dazu entschlossen hatten sich die Show im Staatenhaus anzusehen, mit traumhaften Balladen wie „<strong>She And Her Darkness</strong>“ und „<strong>AmoK</strong>“, der aber diesmal, durch eine Mischung aus rockigen Klängen und gefühlvollen Drums, zu einer tanzbaren Einheit verschmelzte, um sich dann durch die Venen zu schlängeln und das Blut zum Pulsieren zubringen. Aber nicht nur besinnlichen Momenten durfte man beiwohnen, sondern auch eben jenen, in denen die kraftvolleren Songs Einzug erhielten. Zu „<strong>Kindrom</strong>“ schrie Adrian kraftvoll und mit einer unglaublichen Stärke in sein Mikro „<em>All The Rebels In The World, Can&#8217;t Bring Me Down! All The Psychos In The World, Can&#8217;t Bring Me Down!</em>“. Schenkt man dem Song seine volle Konzentration, so findet man die optimale Grundlage, sich in dieser materialistischen und zum Teil kranken Welt von nichts und niemanden unterdrücken zu lassen. Ebenso aussagekräftig wie „Kindrom“ ist auch der Song „<strong>Menschfeind</strong>“, der an diesem zweiten Festival Abend nicht fehlen durfte. Hatten wir nicht alle mal Situationen, in denen uns etwas Tragisches wiederfahren ist, hat man nicht oft schon mal das Gefühl gehabt, als stelle sich die komplette Welt gegen einen selbst, ja eben als seinen wir die auserkorenen Menschfeinde? Ich für meinen Teil habe diese Situationen schon oft gespürt und finde mich aus diesen Gründen immer auch ein Stück weit selbst in den Geschichten der Songs, die eben jene Gefühle widerspiegeln, wieder. Die Drums wurden von schneidigen Gitarren und düsteren Keyboardfarbtönen umspielt und harmonierten perfekt miteinander, dafür sorgte ein gut abgemischter Sound an diesem Abend, so dass „Menschfeind“ noch ein wenig klangvoller polarisierte.</p>
<div id="attachment_28903" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/DoD_Amphi3.png" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-28903 " title="DoD_Amphi3" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/DoD_Amphi3-300x167.png" alt="" width="250" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Diary Of Dreams Amphi 2010</p></div>
<p>Mit sanften Keyboardklängen und leisen Gitarren Timbren sowie dem Einsetzen der warmherzig eingestimmten Percussions, ertönten die ersten Klänge von „<strong>Traumtänzer</strong>“. Wohl das bekannteste Lied, das durch die einfühlsame Stimme von Adrian seine tiefe Bedeutung offenbart und das laut mitsingende Volk für einen kurzen Moment ins Traumland beförderte. <em>„Wirst du mich nie verstehn, wirst du denn nie verstehn, hast du noch nie gesehen, wie meine Augen glitzern</em>“. Das Publikum jedenfalls verstand, so dass bei „Traumtänzer“ nicht nur die Augen der Fans, sondern auch die der Band glitzerten. Es muss ein unglaublich tolles Gefühl sein, auf der Bühne zu stehen und hinunter in die Menge zu schauen, mitzuerleben wie die eigenen Fans unzählige Hände entgegen strecken, um den Refrain ihres Liedes textsicher mitzusingen. Eine schönere Art dem Künstler Anerkennung zu zeigen gibt es nicht! Doch so schön es auch im Traumland sein mag, mit „<strong>King Of Nowhere</strong>“ kamen alle die noch in Gedanken versunken schienen, wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Ein weiteres Mal hieß es bei diesem letzten Song, ausgiebig mitfeiern und erneut schwofen. Zum Abschluss der Show ließ Adrian noch verlauten, dass es voraussichtlich im November diesen Jahres ein neues <strong>DoD Album</strong> geben wird.</p>
<p><strong>Setlist</strong><br />
01. Intro<br />
02. Wahn!sinn?<br />
03. The Wedding<br />
04. MenschFeind<br />
05. Kindrom<br />
06. The Chain<br />
07. She and her Darkness<br />
08. AmoK<br />
09. Hypo)crypticK(al<br />
10. Soul Stripper<br />
11. Traumtänzer<br />
12. King of Nowhere</p>
<div id="attachment_28904" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/DoD_Amphi4.png" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-28904  " title="DoD_Amphi4" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/DoD_Amphi4-300x225.png" alt="" width="250" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Diary Of Dreams Autogrammstunde Amphi 2010</p></div>
<p>Leider musste auch diese grandiose Show einmal zu Ende gehen. Ein wenig Wehmut machte sich bereit, doch Grund zu Trauern gab es nicht, schließlich gaben Diary Of Dreams ja noch ihre Autogrammstunde. So machte auch ich mich auf den Weg zum Ausgang des Geländes, an dem ein kleines Zelt aufgebaut war, wo die Autogrammstunde erfolgte. Mittlerweile regnete es in Strömen, aber für diejenigen, die dort in der Schlange warteten, war das kein Hindernis weiter auszuharren. Irgendwann war ich bis auf die Haut durchnässt und stand triefend vor der gut gelaunten Crew, um mir mein Autogramm abzuholen und der Band für ihren weiteren Weg und dem neuen Album viel Glück zu wünschen. Nachdem ich kurz einige Worte loswerden konnte verließ ich das Gelände mit vielen schönen Erinnerungen an eine gelungene Diary Of Dreams Performance und weiß schon jetzt, dass ich mich immer wieder darauf freuen werde, weitere Shows von DoD zu sehen, um darüber Berichten zu können.</p>
<div id="attachment_28906" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/Eiskristall_Avatar.png" target="_blank"><img class="size-full wp-image-28906" title="Eiskristall_Avatar" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/Eiskristall_Avatar.png" alt="" width="109" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Yvonne Stasius</p></div>
<p><em>Bericht und Bilder Yvonne Stasius (Eiskristall)</em><br />
<strong>Diary Of Dreams im Web</strong>:<a><br />
</a><a href="http://www.diaryofdreams.de/" target="_blank">Homepage</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/diaryofdreams" target="_blank">MySpace</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Agonoize und Centhron live on Stage im Nordosten! (Konzertbericht)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BassTierchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Agonoize]]></category>
		<category><![CDATA[Centhron]]></category>
		<category><![CDATA[Klempenow]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitten im Herzen des verschlafenen Nordosten Germaniens sollte sie stattfinden, die Schlacht um die im 13. Jahrhundert entstandene Burg Klempenow, am fünften Sonnabend des siebten Monats. Das ländliche Schlachtfeld zierten die Banner von Agonoize, gestärkt durch die offensiven und konzerterprobten Einheiten von Centhron, die jeweils ihre treuen Gefolgsleute in großen Trauben hinter sich einten. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27999" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/agonoizeKL.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27999" title="agonoizeKL" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/agonoizeKL-150x150.jpg" alt="The Dark Place Präsentiert: Agonoize &amp; Centhron" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Dark Place Präsentiert: Agonoize &amp; Centhron</p></div>
<p>Mitten im Herzen des verschlafenen Nordosten Germaniens sollte sie stattfinden, die Schlacht um die im 13. Jahrhundert entstandene <strong>Burg Klempenow</strong>, am fünften Sonnabend des siebten Monats. Das ländliche Schlachtfeld zierten die Banner von <strong>Agonoize</strong>, gestärkt durch die offensiven und konzerterprobten Einheiten von <strong>Centhron</strong>, die jeweils ihre treuen Gefolgsleute in großen Trauben hinter sich einten. Die einzigen Feinde weit und breit: Die Stille und die Silberhochzeit, die in der Nachbarschaft gefeiert wurde.<span id="more-28549"></span></p>
<div id="attachment_28551" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4511.jpg"><img class="size-full wp-image-28551 " title="Burg Klempenow" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4511.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Burg Klempenow</p></div>
<p>„Halt, da war eine Burg“ ertönte es, als ich mein Gespann gemächlich über das Pflaster lenkte, bedacht, die dunklen Gestalten an der Postkutschenstation nicht unter die Hufe zu bekommen. Sofort gebot ich den Pferden Einhalt, um mich der Umgebung zu widmen, und tatsächlich: Hinter einigen alten Bäumen war das Dach der Burg zu Klempenow erkennbar, und dicht nebendran ein wohl einst als Stall genutztes, großräumiges Bauwerk.</p>
<p>Genug der geschwungenen Worte – ich war mit meiner bezaubernden Fotografin zwei Stunden zu früh am Ort, so dass wir einige Zeit hatten, uns mit der Umgebung zu beschäftigen. Da nebenher selbstverständlich Aufbau und Soundcheck in vollem Gange waren, wurde schnell klar, das es nicht die Reithalle/Stall war, in der wir Centhron und Agonoize zujubeln würden, sondern die kleine Gewerbehalle, wenige Schritte neben der Burganlage. Nunja, kuschelig würde es wohl werden, so dachten wir.</p>
<div id="attachment_28552" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4471.jpg"><img class="size-full wp-image-28552 " title="Dorfausgang" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4471.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Klempenow idyllisch...</p></div>
<p>Kurz nach unserem Eintreffen warteten bereits etwa zwei Dutzend weitere Konzertgänger auf den Einlass, der den Angaben eines Veranstalters um 19 Uhr sein sollte. Ihr staunt, aber in einem vorpommerischen Landkreis fällt man so mit schwarzem Dresscode schon auf. Zumal Klempenow wohl auch eher zu den Orten zählt, wo jeder jeden kennt.</p>
<p>Um euch Lesern die endlose Wartezeit nicht minutiös aufzudröseln, gibt’s hier nun erstmal eine kleine Beschreibung der Location:</p>
<p>Es erwartete uns eine frisch hergerichtete Veranstaltungshalle – so frisch, dass man beinahe das Aftershave des Malermeisters hätte riechen können, wenn es nicht so nach Lösungsmitteln gestunken hätte. An einigen Stellen war nicht einmal der Putz an der Decke getrocknet…</p>
<ul>
<li>
<ul>
<li>
<ul>
<div id="attachment_28553" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4689.jpg"><img class="size-full wp-image-28553" title="IMG_4689" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4689.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Bühne</p></div></ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>ABER – DEEPinSIDE und The Dark Place haben sich unter maßgeblicher Mitwirkung von Elmar’s und Chris’ Bands wirklich alle Mühe gegeben, trotz des sehr einfachen Veranstaltungsortes ein Konzert zu präsentieren, das den Besuchern lange in guter Erinnerung bleiben wird.</p>
<p><div id="attachment_28554" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4767.jpg"><img class="size-full wp-image-28554 " title="IMG_4767" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4767.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Centhron on Stage</p></div>
<p>Als um 20.30 Elmar, Netti, Stefan und Melly die kleine Bühne betraten wurde schnell klar, dass für viele Centhron der wichtigere Act des Abends war. Die durchweg einschlägig bekannten Songs  <strong>Einheit C</strong> und  <strong>Gasman</strong> eröffneten das einstündige Programm des Klang-Kommandanten. Es folgten die <em>Roter Stern</em>-Klassiker <strong>Bitch of Dreams</strong>, <strong>Dreckstück</strong> und <strong>WK III</strong>, die lustvoll abgerundet wurden mit <strong>Cleopatra</strong>, <strong>Roter Stern</strong> sowie <strong>Orkan</strong>, ehe mit <strong>Eisenfresse</strong> und <strong>Stirb</strong> dieser viel zu kurze Gig ein jähes Ende fand.</p>
<p>Entschädigend war dann aber doch, dass sich Elmar sofort den lauernden Fans aussetzte, die begierig Antworten auf ihre Fragen, oder Autogramme suchten. Wenige Augenblicke später hatten sich auch die weiteren drei Bandmitglieder von dem Auftritt soweit erholt, dass ein Bad in der wartenden Menge der Fans möglich war. Zahlreich wurde die Chance genutzt, sich mit den vieren Ablichten zu lassen. Überwältigt von dieser doch recht selten gewordenen Fannähe verpassten wir beinahe den Auftakt zu <strong>Agonoize</strong>…</p>
<div id="attachment_28555" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5163.jpg"><img class="size-full wp-image-28555 " title="IMG_5163" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5163.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Agonoize on Stage</p></div>
<p>Etwa neunzig Minuten feuerten Chris, Mike und Olli aus vollem Rohr – oder doch lieber aus voller Arterie? Denn blutig war sie wirklich, die angekündigte <em>Bloodshow</em>, vor der wir schon am Eingang gewarnt worden waren. Wahrscheinlich ist das einer der Gründe, warum wir nur während der ersten 3 Songs (<strong>Zöllibat</strong>, <strong>Fight for Your Right</strong>, <strong>Bänbbäng Goodbye</strong>) fotografieren durften. Fest steht, dass es nicht viele Bilder dieses Auftritts geben dürfte, denn bessere, private Kameras oder Camcorder wurden am Einlass sogleich herausgefischt.</p>
<div id="attachment_28659" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5343.jpg"><img class="size-full wp-image-28659 " title="IMG_5343" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5343.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Agonoize-Mastermind Chris</p></div>
<p>Die textsicheren Fans, die sich zunächst vor der Bühne sammelten, wurden im weiteren Verlauf von der extatisch tanzenden Meute verdrängt, während <strong>Alarmstufe Rot</strong>, <strong>Schaufensterpuppenarsch</strong> oder der <strong>Vollrauschfetischist</strong> erklangen. Drei Songs später (<strong>Suizid</strong>, <strong>I Am</strong>, <strong>Ohne Titel</strong>) nahm die <em>Bloodshow</em> ihren Höhepunkt, während Chris eindrucksvoll <strong>Psychopath</strong> performte. Es folgten noch die Agonoize-Songs schlechthin: <strong>Seelenbrecher</strong>, <strong>Staatsfeind</strong>, <strong>Death Murder Kill</strong>, <strong>Femme Fatal</strong> und <strong>Bis das Blut gefriert</strong> zu guter Letzt. Doch die keuchende Meute lechzte gerade zu nach mehr, sodass sich die drei Musiker zur geforderten Zugabe hinreißen ließen. Damit zerfetzten dann noch <strong>Paranoid Destruction</strong>, <strong>Glaubenskrieger</strong>, <strong>Blut Sex Tod</strong> und natürlich <strong>Koprolalie</strong> die nächtliche Dorfidylle.</p>
<p>Apropos Idylle – zumindest für Musik müsste bei der Hochzeitsfeier nebenan wohl gesorgt gewesen sein, aber ob die da so gut angekommen</p>
<div id="attachment_28662" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4729.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-28662" title="IMG_4729" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4729-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Evelijnée &amp; BassTierchen</p></div>
<p>Im Auftrag von Schwarze-News.de waren für euch vor Ort Evelijnée (Fotos) und BassTierchen (Redaktion &amp; Fahrdienst).</p>
<p>Alle Bilder wurden freundlicher Weise zur Verfügung gestellt von Evelijnée im Auftrag von Sendebunker. Herzlichen Dank.<br />
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<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4511/' title='Burg Klempenow'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4511-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Burg Klempenow" title="Burg Klempenow" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4471/' title='Dorfausgang'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4471-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Klempenow idyllisch..." title="Dorfausgang" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4689/' title='IMG_4689'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4689-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Bühne" title="IMG_4689" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4767/' title='IMG_4767'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4767-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Centhron on Stage" title="IMG_4767" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_5163/' title='IMG_5163'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5163-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Agonoize on Stage" title="IMG_5163" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_5343/' title='IMG_5343'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5343-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Agonoize-Mastermind Chris" title="IMG_5343" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4729/' title='IMG_4729'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4729-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Evelinjée &amp; BassTierchen" title="IMG_4729" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_5220/' title='IMG_5220'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/0-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_5220" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4679/' title='IMG_4679'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4679-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4679" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4733/' title='IMG_4733'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4733-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4733" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4746/' title='IMG_4746'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4746-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4746" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4753/' title='IMG_4753'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4753-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4753" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4766/' title='IMG_4766'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4766-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4766" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4773/' title='IMG_4773'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4773-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4773" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4775/' title='IMG_4775'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4775-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4775" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4793/' title='IMG_4793'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4793-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4793" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4795/' title='IMG_4795'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4795-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4795" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4796/' title='IMG_4796'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4796-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4796" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4798/' title='IMG_4798'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4798-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4798" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4804/' title='IMG_4804'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4804-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4804" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4808/' title='IMG_4808'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4808-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4808" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4812/' title='IMG_4812'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4812-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4812" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4842/' title='IMG_4842'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4842-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4842" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4844/' title='IMG_4844'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4844-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4844" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4848/' title='IMG_4848'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4848-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4848" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4849/' title='IMG_4849'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4849-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4849" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4852/' title='IMG_4852'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4852-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4852" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4855/' title='IMG_4855'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4855-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4855" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4865/' title='IMG_4865'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4865-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4865" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4872/' title='IMG_4872'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4872-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4872" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4875/' title='IMG_4875'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4875-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4875" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4884/' title='IMG_4884'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4884-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4884" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4891/' title='IMG_4891'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4891-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4891" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4894/' title='IMG_4894'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4894-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4894" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4933/' title='IMG_4933'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4933-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4933" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4938/' title='IMG_4938'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4938-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4938" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4943/' title='IMG_4943'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4943-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4943" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4948/' title='IMG_4948'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4948-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4948" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4949/' title='IMG_4949'><img width="150" height="133" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4949-150x133.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4949" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4961/' title='IMG_4961'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4961-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4961" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4968/' title='IMG_4968'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4968-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4968" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4973/' title='IMG_4973'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4973-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4973" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4976/' title='IMG_4976'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4976-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4976" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4980/' title='IMG_4980'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4980-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4980" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4981/' title='IMG_4981'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4981-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4981" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4986/' title='IMG_4986'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4986-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4986" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_4997/' title='IMG_4997'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4997-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_4997" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_5007/' title='IMG_5007'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5007-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_5007" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_5011/' title='IMG_5011'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5011-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_5011" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_5012/' title='IMG_5012'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5012-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_5012" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_5019/' title='IMG_5019'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5019-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_5019" /></a>
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<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/agonoize-und-centhron-live-on-stage-im-nordosten-konzertbericht/img_5345/' title='IMG_5345'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5345-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_5345" /></a>
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</p>
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		<title>Qntal bei den Landshuter Hofmusiktagen &#8211; Livebericht</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/07/27/qntal-bei-den-landshuter-hofmusiktagen-livebericht/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Messi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Landshuter Hofmusiktage]]></category>
		<category><![CDATA[qntal]]></category>

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		<description><![CDATA[

Walter von der Vogelweide trifft auf Synthesizer, das Palästinalied auf ein Drumset, mittelalterliche Texte auf moderne Melodien und 7/16 Takte. Das alles eingebettet in einen Innenhof im italienischen Stil aus der Renaissance vor sitzendem Publikum undefinierbaren Altersdurchschnitts. Gleichklang fand man am 15. Juli nur in der Musik, die trotz des ungewöhnlichen Konzeptes jeden im Publikum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">
<div id="attachment_28312" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_3106.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-28312" title="DSC_3106" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_3106-150x150.jpg" alt="Syrah" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Syrah</p></div>
</div>
<div style="text-align: left;">Walter von der Vogelweide trifft auf Synthesizer, das Palästinalied auf ein Drumset, <strong>mittelalterliche Texte</strong> auf <strong>moderne Melodien</strong> und 7/16 Takte. Das alles eingebettet in einen Innenhof im italienischen Stil aus der Renaissance vor sitzendem Publikum undefinierbaren Altersdurchschnitts. Gleichklang fand man am <strong>15. Juli</strong> nur in der Musik, die trotz des ungewöhnlichen Konzeptes jeden im Publikum berühren konnte. Die jüngere Hälfte der Besucher identifizierte sich mit den <strong>modernen, sphärischen Klängen</strong>, während die alteingesessenen Liebhaber alter Musik die bekannten <strong>Liedtexte bekannter Autoren </strong>wiedererkannten. <span id="more-28310"></span></p>
<div id="attachment_28366" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_3105.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-28366" title="DSC_3105" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_3105-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Fil, Syrah, Markus Köstner</p></div>
<p><strong>Die Landshuter Hofmusiktage</strong> finden nun schon seit 1982 alle 2 Jahre unter dem Konzept: <strong>Alte Musik</strong> auf alten Instrumenten vorzutragen, statt. Alte Musik definiert sich hierbei durch die Musik vor der Zeit des Barocks. Aus der Zusammenarbeit in der Vergangenheit <strong>Siggi Hausens</strong> mit dem künstlerischen Leiter der Hofmusiktage <strong>Franzpeter Messmer</strong> ging das Experiment, eine Brücke zwischen ernster Musik und der Unterhaltungsbranche zu schlagen, hervor. Zum ersten mal in der Geschichte stand nun eine Band mit jüngerem Zielpublikum auf der Bühne. Eine <strong>Fusion aus Alt und Jung</strong>, Mittelalter und Moderne, das ist auch das Konzept des Projektes <strong>Qntal</strong>, das von der klassisch ausgebildeten und auf mittelalterlichen Gesang spezialisierten <strong>Siggi &#8220;Syrah&#8221; Hausen</strong> und dem multiinstrumentalen <strong>Michael Popp</strong> ins Leben gerufen wurde. Einer Schulklasse veranschaulichte Syrah die Entstehung der Band durch eine kleine Geschichte: Durch eine Zeitreise taucht Sängerin Syrah in der Neuzeit auf und trifft die modernen Musiker. Michael Popp als Meister sowohl alter als auch moderner Instrumente stellt ein Bindeglied zwischen den Zeiten dar. Im Laufe der Zusammenarbeit kristallisierten sich aus mittelalterlichen Texten und modernen Songstrukturen die derzeit <strong>7 Alben</strong> inklusive einem Best of Album.</p>
</div>
<div style="text-align: left;">
<div id="attachment_28311" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_3101.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-28311 " title="DSC_3101" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_3101-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Syrah</p></div>
</div>
<div style="text-align: left;">Selten bekommt man die Chance, die Musik Qntals in einem so wunderbaren Ambiente zu geniessen. Die Show fügte sich nahtlos ein in den idyllischen <strong>Innenhof der Residenz</strong> Landshut, der durch die Musik und die Lichtshow in einen fast surrealen Ort der Harmonie verwandelt wurde. Live klingt der typische Qntal Sound nicht so flach wie auf Platte, man konnte sich der <strong>narkotischen Wirkung</strong> der Musik noch weniger entziehen. <strong>Keyboarder Fil,</strong> bekannt auch als ehemaliger Keyboarder von In Extremo, spielt gekonnt mit den Erwartungen des Publikums und unterstreicht symbiotisch den Gesang Syrahs. <strong>Markus Köstner</strong> unterstützt die Band bei Liveauftritten durch sein sehr sensitives Drumming, richtig austoben darf er sich selten. Seit kurzem wird Syrah durch <strong>Sarah &#8220;Mariko&#8221; Newman</strong> auf der Bühne unterstützt, die als Sängerin und Geigerin fungiert.</div>
<div style="text-align: left;">
<div id="attachment_28365" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_3103.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-28365 " title="DSC_3103" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_3103-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Syrah und Michael Popp</p></div>
<p>Unterm Strich war das Experiment geglückt, alle Besucher waren zufrieden, obwohl sie <strong>Kompromisse</strong> eingehen mussten. So war zum Beispiel die Lautstärke einigen älteren Besuchern unangenehm, obwohl sie nach &#8220;unseren&#8221; Standards eher moderat war. Viele jüngere Besucher hingegen störten sich an der <strong>Sitztribühne</strong>, Tanzen war nicht möglich.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/qntal" target="_blank">MySpace Seite der Band</a></p>
<p><a href="http://www.qntal.de/german/index.html" target="_blank">Homepage Qntal</a></p>
<p><a href="http://www.landshuter-hofmusiktage.com/" target="_blank">Homepage Landshuter Hofmusiktage</a></p>
</div>
<div style="text-align: left;">
<div id="attachment_28367" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_3117.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-28367" title="DSC_3117" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_3117-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Mariko</p></div>
</div>
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		<title>Rock Harz Open Air 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kopfueber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 8. -10. Juli war es wieder soweit: Der Flugplatz in Ballenstedt verwandelte sich in eine Zusammenkunft der Künstler und Liebhaber aus vielen Bereichen der Metal- und Rockszene. Nicht nur auf den Bühnen ging es heiß her &#8211; Wetter und gute Laune ließen die sonst so ruhige Gegend um Ballenstedt erbeben.  Bereits das zweite Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_26779" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/04/Rockharz.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-26779" title="Rockharz" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/04/Rockharz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Rockharz Festival 2010</p></div>
<p>Vom 8. -10. Juli war es wieder soweit: Der Flugplatz in Ballenstedt verwandelte sich in eine Zusammenkunft der Künstler und Liebhaber aus vielen Bereichen der Metal- und Rockszene. Nicht nur auf den Bühnen ging es heiß her &#8211; Wetter und gute Laune ließen die sonst so ruhige Gegend um Ballenstedt erbeben.  Bereits das zweite Jahr fand das Rock Harz nicht mehr in Osterode, sondern in der so malerischen natürlichen Umgebung des Flugplatzes Ballenstedt statt, die nebst den hochkarätigen Künstlern für ein gelungenes Festival sorgte.</p>
<p><span id="more-28298"></span></p>
<p>Knapp 60 Euro haben sich die Fans das Schauspiel kosten lassen &#8211; und sie kamen trotz hochsommerlichen Temperaturen zuhauf bereits ab Mittwoch auf den dieses Jahr bestens organisierten Zeltplatz. Ich war begeistert von den sehr</p>
<div id="attachment_28320" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/100_5500.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-28320" title="Rock Harz " src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/100_5500-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Rock Harz</p></div>
<p>freundlichen Securities und Einweisern sowie der Organisation, dass sogar Parken am Zelt dieses Jahr ohne Probleme möglich war. Die Strukturen ließen dennoch zu, den Zeltplatz mit dem Auto zu verlassen und wieder zu befahren. Vom Zeltplatz aus hatte man &#8211; dem Himmel sei Dank &#8211; bei Temperaturen in Sauna-Gegend keine 5 Minuten Fußweg bis zur Ausgabe von Trinkwasser, Duschen, der Bühne sowie der Merchandise- und Essensmeile. Auch gekühltes Bier war in mehr als akzeptabler Nähe zu ergattern.</p>
<p>Donnerstag ging es ab 14:30 los mit den ersten Bands. John Tennis, Vice und Van Canto hatten nicht nur mit Mittagshitze zu kämpfen, sondern auch mit den von selbiger geschwächten Fans. Trotzdem kam erste Feier- und Rockstimmung auf und die ersten Flitzer waren im Publikum zu beobachten, wenn auch am besten von den leider seltenen Schattenplätzen aus. Glücklicherweise waren Eis, Milchshake und kühles Blondes nicht weit! Mit fortschreitender Zeit füllte sich zunehmend der Zuschauerraum vor der Bühne, die Laune stieg mehr und mehr und Cast in Silence, Devil Driver, The Haunted, Sonata Arctica und die Reiter steigerten auch die Feierlaune. Krönenden Abschluss bildeten Edguy und Feuerengel. Letztere sind als Rammstein-Coverband heiß diskutiert worden &#8211; denn niemand kann Rammstein erreichen. Feuerengel legten jedoch eine Energie an den Tag, die den Vorbildern um nichts nachstand.  Mit Publikumsnähe, nach außen scheinender Begeisterung von der Musik und großem Engagement begeisterten sie auch vorher kritische Besucher &#8211; sie sind nicht Rammstein, aber sie sind Feuerengel und das gefällt! Wohl die große Hitze führte zu nicht geringem Bierkonsum, was der After-Show-Party in nicht geringem Maße zuträglich war. Mit gut gemischter Musik und viel Gefühl fürs Publikum sorgte</p>
<div id="attachment_28323" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/l_609e00c243d74372af522ab86677d225.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-28323" title="Rock Harz" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/l_609e00c243d74372af522ab86677d225-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nächtliches Rock Harz Gelände</p></div>
<p>die Party für einen gelungenen Abschluss für Musiker und Feierwillige, die sich nicht nur aus Rock- und Metalfans aus der Gegend zusammensetzten. Aus ganz Deutschland und sogar aus den Niederlanden, Östereich und anderen umliegenden Ländern kamen Besucher in Scharen. Noch spät in der Nacht, die ja dank Hochsommer lange auch angenehm warm war, waren von überall her auf dem wunderschönen Gelände Gelächter und feiernde, beigesterte Festivalbesucher zu hören.</p>
<p>Früh am Morgen begann &#8211; für viele mit einem dezenten Biernachhang &#8211; der nächste Tag. Wer fahrtüchtig war, begab sich umgehend aus dem Zeltofen. In der wunderschönen Umgebung gab es für die Rock Harz &#8211; Besucher genug Gelegenheit, die vorerst musikfreie Zeit zu verbringen. Alte Hasen wie auch Neulinge auf dem Rock Harz nutzten den Vormittag, um auf den Felsen zu pilgern, in umliegenden Orten Sonnenschirme und Planschbecken zu ergattern oder sich zu informieren, wo der nächste See und Freibäder zu finden sind. Erst das zweite Jahr sahen sich die Bewohner von Ballenstedt und Umgebung mit einigen zumeist langhaarigen, verschwitzten Metalheads konfrontiert. Freundlich und amüsiert schienen sie sich jedoch aus den Erfahrungen des letzten Jahres erklären zu können, dass auch wir nur Abkühlung und Nahrungsmittel suchten! Aufgeschlossen zeigten sich viele sogar sehr interessiert an den Begebenheiten und schauten sich das Gelände einfach mal an.</p>
<div id="attachment_28321" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/100_5478.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-28321" title="Festivalbesucher im Freibad" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/100_5478-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Festivalbesucher im Freibad</p></div>
<p>Wer die Hitze nicht mehr ertragen konnte, verlagerte den Circle-Pit vom Acker einfach in eins der umliegenden Freibäder, wie zum Beispiel Harzgerode, um die Mittagssonne zu überbrücken. Die letzten Jahre des Rock Harz waren ja zumeist von Regen und schlechtem Wetter geprägt &#8211; so kann man wohl von Glück reden, dass dieses Jahr das Gegenteil der Fall war. Jedoch auch am Freitag kämpften die Bands ab kurz vor 12 mit den Problemen, die die globale Erderwärmung im Harz eindrucksvoll hervorrief. Helden des Tages? Ganz klar: Die gut ausgerüstete Feuerwehr und einzelne Securities, die mit bescheidenen Mitteln gegen die Begebenheiten ankämpften. Mit Wasserstrahl lösten sie Euphorie und Fangesängel in der verschwitzten</p>
<div id="attachment_28325" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/P7092473.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-28325" title="Feuerwehr auf dem Rock Harz" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/P7092473-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Held des Tages!</p></div>
<p>Besuchermenge aus, die beinahe an die Fußballspiele erinnerten. Dankbar nahmen wir Schlammbäder und Kälteschocks entgegen. Mehr und mehr entblößten auch die weiblichen Besucher des Festivals sich, sehr zur Freude vieler Mitfans.</p>
<p>Die musikalischen Eindrücke waren sehr vielfältig gestreut. Während mir bei Kreator die Abwechslung und Bühnenshow deutlich fehlten, aber die Qualität der Musik sehr hoch angesetzt war, zeigte Dero von Oomph ganz klar seine Begabung: Er ist einfach ein Entertainer! Auch wenn Oomph nicht gerade den Geschmack der breiten Masse der Metalheads trafen, so waren viele doch gebannt von deren Auftritt. Songs zum Mitsingen, ins Ohr gehende Klänge und eine bei den meteorologischen Bedingungen nahezu unglaublich energiegeladene Ausstrahlung ließen bei vielen die Frage aufkommen, warum sie Oomph nicht schon viel früher mal genauer betrachtet haben. Natürlich durfte auch &#8220;Augen auf!&#8221; im Repertoire des Tages nicht fehlen, was bei vielen die Erinnerung vervollständigte. Ein mancher dürfte gemerkt haben, dass es sich hier nicht nur um die aus den Charts bekannten Musiker, sondern um lokal schon lange geschätzte Größen der Rockmusik handelt! Abgerundet wurde der Abend von Therion und Marduk, die für einen Wechsel des Publikums, aber nicht der blendenden Feierlaune verantwortlich waren. Selbst nach gar gekocht werden im Publikum oder vor dem Zelt strömten auch heute wieder viele zur Aftershowparty.</p>
<p>Besonders am Samstag war der Zeltplatz zunächst wie leergefegt &#8211; die Freibäder und der Badesee waren dafür umso gefüllter. Man traf viele Zeltnachbarn in kühlen Nass wieder und genoss die zur Abwechslung nicht aus dem Feuerwehrschlauch stammende Erfrischung.</p>
<p>Musikalisch stand heute ein ganz anderes Programm im Raum. Weniger harte Klänge, mehr Diskussionsstoff: Mit Doro, Subway to Sally, Eisbrecher und Overkill stand jedesmal ein sehr gemischtes Publikum im Vordergrund. Während man bei Subway to Sally viel Altbekanntes und Tanzbares, aber auch ein paar Songs des neuen Albums serviert bekam, bot &#8220;der Checker&#8221; AleXx elektronische Klänge, aber auch Provokationen. Kinder auf der Bühne, dazu noch &#8220;Miststück&#8221; (eigentlich von &#8220;Megaherz&#8221;) sorgten für zögerliche Reaktion, doch wer Eisbrecher kennt, weiß auch, dass einfach Partystimmung aufkommt, ebenso wie beim Abschluss des Abends:  Subway to Sally.</p>
<div id="attachment_28322" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/100_5491.jpg"><img class="size-medium wp-image-28322" title="Subway to Sally - Rock Harz 2010" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/07/100_5491-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Subway to Sally - Rock Harz 2010</p></div>
<p>Weniger begeistert war ich jedoch von der Darbietung von Doro &#8211; wer sie  mag, ist sicherlich auf seine Kosten gekommen, denn es war einfach wie  immer &#8211; Doro. Ich habe zwar mehr Posen und mich weniger ansprechende  Unterhaltung als musikalischen Hochgenuss wahrgenommen, aber das  Publikum schien dennoch begeistert. Für deutlich mehr Begeisterung sorgte die sehr bekannte, auf der Bühne kaum Platz findende Band Subway to Sally. Die Feuershow, neue Songs des Albums und auch hier große Publikumsnähe sorgten für tanzende, feiernde Publikumsmasse gen Ende des Festivals und rundeten den Abend mit einer Mischung aus Folk und Metal ab.</p>
<p>Etwas verwirrend fand ich die Ankündigung im Flyer des Festivals, dass  am Samstag Abend keine After-Show-Party stattfinden würde. Dennoch ging  es mit Musik und guter Stimmung auf dem Gelände weiter. Doch wer dazu  keine Energie mehr hatte, nahm einfach in einer der vielen gemütlichen  Runden auf dem Zeltplatz platz, genoss ein Clausthaler oder einen bis  zwölf &#8220;Pfeffi&#8221; und lernte neue Leute kennen. Das Rock Harz hat hier  wieder eine seiner größten Stärken gezeigt: Trotz internationaler Größen  aus vielen Bereichen der breit gefächerten Musikgeschmäcker seiner  Besucher ist es eben doch das was ich liebe und schätze: Das kleine,  gemütliche Rock Harz, bei dem man einfach zuhause ist.</p>
<p><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/10/kopfuber-newsava.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2821" title="kopfueber" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/10/kopfuber-newsava.png" alt="" width="109" height="144" /></a>Fazit: Die Makel des letzten Jahres wurden größtenteils ausgeräumt. Es gab keine Überschneidungen des Sound-Checks auf einer Bühne mit dem noch laufenden Konzert auf der anderen wie im letzten Jahr, die Organisation des Zeltplatzes war super, die Securities freundlich und alle mit gleichen Informationen ausgestattet, es gab Erfrischung und Trinkwasserausgabe, die medizinische Versorgung war ausreichend gewährleistet. Kleiner Verbesserungsvorschlag: Die Müllabgabe am Sonntag gestaltete sich sehr zeitintensiv, wurde aber mit einer Luftaufnahme vom Gelände für nur einen Euro belohnt. Nächstes Jahr wäre es prima, wenn in der Hauptabreisezeit eine zweite Stelle oder mehr Mitarbeiter zur Verfügung stünden, um das Schlangestehen in der prallen Sonne abzukürzen. Außerdem waren wir nicht die einzigen, die sich über ein Eintrittsbändchen, das nicht durch Abfärben und Plastikkanten die Handgelenke ziert, gefreut hätten. Klar, Kunststoff war schon besser als Papier, aber so ganz die optimale Lösung wars noch nicht <img src='http://www.schwarze-news.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein großes Lob gilt der Organisation für Musiker und Presse, vielen Dank an dieser Stelle für die unkomplizierte Lösung unseres Problems, dass ein Mitarbeiter ausfiel! Nicht jedes Festival hätte kurzfristig noch reagieren können, was für eine deutliche Verbesserung in der Kommunikation der Organisation spricht. Großes Lob für ein sehr gelungenes Festival trotz nicht gerade einfacher Bedingungen! Hochkarätige Bands in wunderschöner Umgebung lassen mich unweigerlich eine Empfehlung aussprechen: Rock Harz 2011 ist definitiv einen Besuch wert! Schwarze-News.de bedankt sich für ein nicht nur kleines Highlight dieses Sommers!</p>
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		<title>Black Troll Festival &#8211; Kurzbericht</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 17:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nilgoun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
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		<category><![CDATA[Black Troll Festival]]></category>
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		<description><![CDATA[  Meist sind Festivals schneller vorbei als einem lieb ist, und so hat auch das zweite Black Troll Festival gestern in der Früh sein Ende gefunden und zumeist glückliche Festivalbesucher, Künstler und Mitarbeiter des Festivalstuffs zurückgelassen.  Wie die Verhältnisse auf dem Campinggelände waren, was man zur Location sagen muss und alles weitere findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27747" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/btf_index2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27747" title="btf_index2" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/btf_index2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Logo</p></div>
<p><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/btf_index2.jpg"> </a> Meist sind Festivals schneller vorbei als einem lieb ist, und so hat auch das zweite Black Troll Festival gestern in der Früh sein Ende gefunden und zumeist glückliche Festivalbesucher, Künstler und Mitarbeiter des Festivalstuffs zurückgelassen.  Wie die Verhältnisse auf dem Campinggelände waren, was man zur Location sagen muss und alles weitere findet ihr hier!<span id="more-27746"></span> Nach kleineren Schwierigkeiten den richtigen Weg nach Bornstedt, und damit zur Location, zu finden, stießen wir auf die ersten kleineren Probleme. Das Festivalgelände befand sich bekanntermaßen auf der <strong>Schweinsburg</strong>, dass Campinggelände auf dem, zum örtlichen Sportverein gehörendem, Sportplatz noch ein Stückchen den Berg hoch. Da das Ganze nun auf einem etwas älterem Hang liegt, ist die hinführende Straße nicht sonderlich breit, was heisst: Mehr als ein Auto passt nicht drauf. An sich kein Problem, doch leider mussten wir am Zeltplatz feststellen, dass es einen guten Autostau (genau genommen verursacht durch diverse Falschparker die unrechtmäßig ihre Autos dort haben stehen lassen) gab, und wir wurden beordert den Hang rückwärts wieder hinab zu fahren. An dieser Stelle hätten wir uns eine bessere Organisation des Sportvereins (denn nur dieser war für den Betrieb des Zeltplatzes zuständig) gewünscht. Vielleicht gibt es nächstes Jahr ja statt einem Ordner einfach zwei, damit man den Autofluss besser regeln kann, und Autofahrer schon unten am Hang aufgehalten werden, wenn oben kein Platz mehr ist?</p>
<p>Wir hätten kaum gedacht, dass kurz nach dem wir endlich zum Zeltplatz hinauf durften, dass Festival für uns auch schon fast vorbei sein sollte. Als wir grade den ersten Schwung Sachen auf den Platz bringen wollten, kamen wir an den freundlichen Herren des Sportvereins vorbei, die für das Kassieren der Platzgebühren und des Müllpfands zuständig waren. Nachdem wir dann endlich die kompletten Gebühren aus unseren Börsen gefischt hatten, mussten wir leider feststellen, dass uns beim Bezahlen sowohl ein Stuhl, als auch unser Zelt geklaut wurde. An dieser Stelle ein &#8220;Danke&#8221; an den dafür Verantwortlichen! Nunja, der Zeltplatz war dennoch sehr geräumig und trotz des Fakts, dass wohl die größte Anreisewelle zu diesem Zeitpunkt schon vorbei war, noch genügend Platz frei, so dass  man auch nicht mit Fremden kuscheln müsste, wenn man dies nicht wollte. Das Grillverbot auf dem Campingplatz war auch leicht zu verschmerzen, denn der befestigte Platz zum Grillen war wirklich unmittelbar nebenan zu finden und auch ausreichend groß.</p>
<p>Nachdem wir nun also den Verlust unseres Zeltes bemerkt hatten, wendeten wir uns sowohl an die Mitarbeiter des Sportvereins, als auch der Festivalorganisation um unseren Verlust und gleichzeitig unsere baldige Abreise bekannt zu geben. Beide Parteien waren sehr freundlich und verständnissvoll, man erstattete uns die Zeltplatznutzungsgebühren zurück und gestattete uns, trotz der Abreise am selben Tag, sowohl <strong>Fjoergyn</strong> als auch <strong>XIV Dark Centuries</strong> zu sehen (mehr Bands gingen dann auch nicht, aufgrund der relativ weiten Fahrt nach Haus).</p>
<p>Das Festivalgelände und auch die Umgebung an sich waren sehr stimmungsvoll und absolut als Kulisse für ein Festival der Art geeignet. Neben den diversen Ständen für das leibliche Wohl waren natürlich auch normale Händler und das angekündigte Lager vorhanden, an denen mit dem vorhandenen Festivalgeld dann allerlei schöne Dinge erworben werden konnten.</p>
<p>Der, an dieser Stelle sonst übliche,  Bericht über die Darbietungen der einzelnen Bands fällt leider aus genannten Gründen aus. Die beiden Auftritte die wir vernehmen durften, waren aber vom Ton her auf dem gesamten Gelände einwandfrei zu vernehmen und kleinere Ungereimtheiten wurden von den Tontechnikern innerhalb kürzester Zeit ausgemerzt. Es bleibt zu sagen, dass <strong>Fjoergyn</strong> sich, wie schon in unserem Ragnarök Bericht zu lesen war &#8211; zu einer guten Liveband gemausert haben (auch wenn nach wie vor kleinere Schwächen vorhanden sind) und <strong>XIV Dark Centuries</strong> in gewohnter Manier eine gute Show abgeliefert haben.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong> Das zweite <strong>Black Troll Festival</strong> war ein gelugenes Event, dass bis auf wenige Dinge (Festivalgeld an sich, der Stau beim Campingplatz) gut durchorganisiert war. Das Gelände und die Landschaft hätten stimmungsvoller nicht sein können und auch der Zeltplatz lies kaum Wünsche offen. Wir hoffen darauf, dass man uns trotz der widrigen Umstände auch nächstes Jahr beim Black Troll Festival empfangen wird und wir die Chance bekommen einen vollständigen Bericht abzuliefern! Nachfolgend noch eine kleine Auswahl an Bildern zum Gelände und den Auftritten von <strong>Fjoergyn </strong>und <strong>XIV Dark Centuries</strong>.</p>

<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/btf_index2/' title='btf_index2'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/btf_index2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="btf_index2" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/das-gelande/' title='Das Gelände'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/Das-Gelände-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das Gelände" title="Das Gelände" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/die-aussicht/' title='Die Aussicht'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/Die-Aussicht-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Aussicht" title="Die Aussicht" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/fjoergyn-stephan1/' title='Fjoergyn Stephan1'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/Fjoergyn-Stephan1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="Fjoergyn Stephan1" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/img_3608/' title='IMG_3608'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_3608-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="IMG_3608" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/img_3610-3/' title='IMG_3610'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_36101-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="IMG_3610" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/img_3610-4/' title='IMG_3610'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_36102-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="IMG_3610" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/img_3644/' title='IMG_3644'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_3644-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="IMG_3644" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/img_3663/' title='IMG_3663'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_3663-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="IMG_3663" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/img_3670/' title='IMG_3670'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_3670-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="IMG_3670" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/img_3677/' title='IMG_3677'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_3677-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="IMG_3677" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/img_3695/' title='IMG_3695'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_3695-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="IMG_3695" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/img_3737/' title='IMG_3737'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_3737-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="IMG_3737" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/img_3812/' title='IMG_3812'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_3812-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das Gelände" title="IMG_3812" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/img_3818/' title='IMG_3818'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_3818-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das Gelände" title="IMG_3818" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/img_3841/' title='IMG_3841'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_3841-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="XIV Dark Centuries" title="IMG_3841" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/img_3857/' title='IMG_3857'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_3857-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="XIV Dark Centuries" title="IMG_3857" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/img_3920/' title='IMG_3920'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_3920-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="XIV Dark Centuries" title="IMG_3920" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/black-troll-festival-kurzbericht/img_3969-2/' title='IMG_3969'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_3969-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="XIV Dark Centuries" title="IMG_3969" /></a>
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		<title>Festivalbericht: Metalfest 2010 (Deutschland)</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 08:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gussi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Metalfest ist in Deutschland und Österreich im wahrsten Sinne des Wortes über die Bühne. Vier Tage waren wir für euch auf dem ehemaligen Flugplatz in Dessau und haben viele Bands erlebt, viele Besucher kennengelernt und viel Bier getrunken &#8211; einen Querschnitt durch das Festival und die prägensten Eindrücke werden wir euch in dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25967" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/metalfest-2010.gif"><img class="size-thumbnail wp-image-25967" title="metalfest-2010" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/metalfest-2010-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Logo</p></div>
<p>Das erste <strong>Metalfest</strong> ist in Deutschland und Österreich im wahrsten Sinne des Wortes über die Bühne. Vier Tage waren wir für euch auf dem ehemaligen <strong>Flugplatz in Dessau</strong> und haben viele Bands erlebt, viele Besucher kennengelernt und viel Bier getrunken &#8211; einen Querschnitt durch das Festival und die prägensten Eindrücke werden wir euch in dieser Form wiedergeben.<br />
Im vorigen Jahr noch als Legacy Fest in Dessau, nun aber unter dem Metalfest-Banner mit 4 weiteren Festivals in Europa vereint öffnete das beschauliche Festival am <strong>Mittwoch den 12. Mai</strong> die Tore um in den Folgetagen mit vielen Newcomern, aber genauso mit hochkarätigen Größen wie <strong>Vader</strong>, <strong>Testament</strong>, <strong>Legion of the Damned</strong>, <strong>Dornenreich</strong> und vielen weiteren eine musikalische Vielfalt für die angereisten Metalheads zu bieten.<br />
<span id="more-27408"></span></p>
<p>Der <strong>Campingplatz</strong>, aus dem letzten Jahr noch wohlbekannt, wurde schnell bezogen und dank dem nahegelegenen <strong>Penny-Markt</strong> konnte jederzeit Nachschub an Nahrung und Getränken geholt werden. Jederzeit? Nein, dieses Jahr hat sich die Zahl derer, die auf <strong>Christi Himmelfahrt</strong> (Do, 13.05.2010) vergeblich versuchten, ihre Vorrate aufzustocken sehr reduziert, auch wir haben diesen Fehler nicht zweimal gemacht. Die moderaten Kontrollen der Securities an den Schleusen begünstigten eine nahezu reibungslose Anreise.<br />
Die <strong>sanitäre Ausstattung</strong> war mit vielen Dixies, aber auch einer Containerreihe mit Toiletten und Duschen, welche für geringes Entgelt benutzt werden konnten für die Anzahl der Besucher mehr als ausreichend. Dabei konnte man alternativ zu 50 Cent für einen Toilettenbesuch und den 2 Euros für den Duschgang eine <strong>Flatrate für 5 Euro</strong> erwerben, was als echtes Schnäppchen sehr gut ankam. Die Dixies wurden dabei häufiger geleert, als wir sie benutzten &#8211; gab es doch die Toilettenflatrate.</p>
<p>Also Zelt und Pavillon aufgestellt, Campingstuhl und Bier rausgeholt, Grill an und gutgehen lassen &#8211; so war der Plan. Der Wetterbericht sah im Vorfeld bereits mit Wolken und kleineren Schauern bei maximal 15 Grad etwas spärlich aus, aber dass es mit dem Wind dermaßen kalt werden würde, haben nur wenige geahnt. Zum Glück waren Seitenwände für den Pavillion vorhanden, jedoch bei um die 5 Grad des Nachts wurde selbst dem Betrunkensten in seinem Schlafsack verflucht kalt.</p>
<p>Dies führte allerdings mehr dazu, sich zu bewegen, viel Zeit vor den Stages zu verbringen und sich bei guter Musik von den Darstellern aufheizen zu lassen, beim Bangen, Moshen oder anderweitig Bewegen. Auch die vielen <strong>Merchandise-Stände</strong> waren windgeschützte Zufluchten der Wärme und Geborgenheit, und so mancher fand ein Schnäppchen bei den ausgiebigen Besuchen der Stände. Das Angebot an Bandshirts und anderer Klamotten war groß und je nach Stand recht preiswert, der geübte Feilscher konnte jedoch immer einen guten Preis aushandeln. Ganz im Gegensatz das <strong>Essensangebot</strong>: Hier waren die Preise undiskutierbar, wenn nicht gerade diktatorisch. Für 5 Euro konnte man sich einen Cheeseburger erwerben, der dem von Burger King gerade das Wasser reichen konnte, auch gab es für diesen Preis ein Schälchen Nudeln beim Asia-Stand (was definitiv der Preisleistungsspitzenreiter war). Auch belegte Brötchen für 2,60 Euro anzubieten ist eher Bäckerpreis und alles andere als festivalfreundlich. Pommes mit Mayo/Ketchup für 3,50 Euro waren auch nicht preiswert, aber andere Alternativen zum eigenen Grill gab es kaum. Natürlich ist der Ticketpreis mit schlappen 60 € für ein solches Festival ein Traum, allerdings wären humanere Essenspreise auch dem Willen, öfter etwas zu bestellen zuträglich.</p>
<p>Sehr positiv aufgefallen ist die Abschaffung des &#8220;Festivalgeldes&#8221;, welche im Vorjahr auf dem Legacy Fest noch als Pfand für Getränkebecher ausgegeben wurde. Auch die Organisation der Spielzeiten der Bands lief super, die Bands wurden früh genug darauf hingewiesen, noch 2 Songs zu spielen und so kam es zu keinen größeren Ärgernissen in der Running Order. Wobei wir nun beim Wichtigsten angekommen sind, müssen wir euch beichten, dass unser Fotograf überaus kurzfristig beruflich gebunden nicht erschienen ist, was sehr ärgerlich für uns war.</p>
<p>Es folgen nun unsere Eindrücke und Erlebnisse der Auftritte, einige Bands haben wir bereits öfter gesehen, viele waren uns live auch noch nicht begegnet. Aber gehen wir chronologisch vor:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mittwoch, 12.05.2010</strong></p>
<p>Die erste von uns bestaunte Gruppe dieses Festivals sollten die Bayern  von <strong>Ultrawurscht</strong> sein. Der Name lässt Grindcore vermuten und die  Metal-Archives geben uns als lyrische Thematik &#8220;Sausages&#8221; an &#8211; das  steigerte natürlich die Vorfreude auf viel Krach und herumfliegende  Innereien. Um so enttäuschender also, dass die Band außer einer  lächerlichen Verkleidung und eher dümmlichen Wurstwitzchen wenig zu  bieten hatte. Außer einigen Grüßen an den Würstchenhersteller Meica und  einem etwas vergewaltigtem Slayer-Cover von &#8220;Raining Blood&#8221; &#8211; (hier <strong>&#8220;Raining  Brat&#8221;</strong>) blieb einem kaum etwas von dem was die Truppe um Sänger <strong>&#8220;Dr.  Mett Wurscht&#8221;</strong> so von sich gegeben hat im biergeschädigtem Kopf  hängen. Angesichts eines selbst für Fans der Truppe etwas enttäuschenden  Auftrittes waren die Erwartungen an Nuclear Blast´s Senkrechtstarter <strong>Milking  the Goatmachine</strong> natürlich hoch gesteckt.  Auch wenn ich zugeben  muss, dass ich mich mit den Ziegen nur sporadisch direkt nach dem Erscheinen ihres  Debüts befasst habe, überzeugte die Herde mich auf ganzer Linie.  Eine unglaubliche Live Show, bei der Hits wie das auch schon &#8220;verfilmte&#8221;  Sacred Reich Cover <strong>&#8220;Surf Goataragua&#8221; </strong>nicht fehlen durften waren  für mich der offizielle Anfang dieses großartigen Festivals. Fragte ich  mich während des kompletten Auftritts auch wer von den vieren auf der  Bühne nun singt, wurde ich mitlerweile darüber aufgeklärt dass Drummer <strong>&#8220;Goatleeb  Udder&#8221;</strong> auch live diesen Part übernimmt. Bei allem gegrunze kamen  auch die Fans auf keinen Fall zu kurz &#8211; immer wieder wurden Bonbons aus  einer Milchkanne ins Publikum geworfen und am Ende des Auftrittes  entging mir nur knapp eine der begehrten Ziegenmasken des Quartetts &#8211;  kurzum ein gelungener Grindcore-Einstieg in die kommenden vier  Festivaltage. <em>(Zigeunerjunge)</em><br />
Ein kurzer Trailer von Milking the Goatmachine auf dem Metalfest 2010 von Nuclear Blast gibt es hier zu sehen:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5i5iPNeCjC4"></a><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5i5iPNeCjC4" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/5i5iPNeCjC4"></embed></object><br />
<br class="spacer" /><br />
<br class="spacer" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Donnerstag, 13.05.2010</strong></p>
<div id="attachment_27454" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/PICT0115.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27454" title="PICT0115" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/PICT0115-150x150.jpg" alt="Arkona" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Arkona</p></div>
<p>Als erste Band des Donnerstages begaben wir uns zu <strong>Arkona</strong>, welche mir durch ihr neues Album<strong> &#8220;Goi, Rode, Goi&#8221;</strong> (<a href="http://www.schwarze-news.de/2009/10/09/arkona-goi-rode-goi-review-und-kritik/">wir berichteten</a>) sehr positiv aufgefallen waren. Der Live-Auftritt der Russen war folglich Pflicht, und wir sollten es nicht bereuhen. Arkona spielten feinsten Folk/Pagan Metal, wobei die russische Sprache die Stilrichtung perfekt unterstreicht. Dabei bot <strong>Sängerin Maria</strong> eine Mischung aus klarem Gesang und vereinzelten Growls auf slawisch geprägter &#8220;Humpa-Melodie&#8221;. Der lebendige Auftritt überzeugte auch das zunächst zögerliche, aber verhältnismäßig zahlreiche Publikum vor der Main Stage. Dass sie definitiv auf diese Bühne gehörten, zeigten sie unter anderem mit dem Titelsong ihres neuen Albums, der beim Publikum gut ankam. <em>(Gussi)<br />
</em><br />
<strong>Burial Vault</strong> die in unserem emsländischen Raum mitlerweile eine  Art Kult-Status genießen und im Vorjahr auch auf dem Legacy Fest auftraten, lieferten vor ihren Anhängern im Hangar einen gewohnt  großartigen Auftritt ab. Das Papenburger Death Metal Quintett um  Frontröhre <strong>Raimund Ennenga</strong> überzeugte für diese frühe Spielzeit  auf voller Linie. Und immerhin kann man die ersten Bierchen auch zu den  Growls der Lieder ihrer beiden EP´s <strong>&#8220;&#8230;there is no Resort&#8221;</strong> und <strong>&#8220;Come  to Grief&#8221;</strong> leeren. Den fünf Niedersachen sah man dabei auch an, dass  sie durchaus Spaß an ihrer Musik haben. Selten durfte ich einen  Bassisten während er sein Instrument spielt so Propeller bangen sehen  wie <strong>Amko Groeneveld</strong> &#8211; Amon Amarth verdächtig. <em>(Zigeunerjunge)</em></p>
<div id="attachment_27456" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/PICT0149.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27456 " title="PICT0149" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/PICT0149-150x150.jpg" alt="Saltatio Mortis" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Saltatio Mortis</p></div>
<p><strong>Saltatio Mortis</strong> sind immer ein Garant für einen gelungenen Auftritt. Was die sieben Folk/Mittelalter-Rocker auch spielen, wo sie auftreten und vor welchem Publikum, sie wissen zu begeistern und anzufeuern, bis auch der letzte nicht mehr stillsteht. <strong>Frontsänger Alea</strong> zeigte sich dabei von seiner gewohnt gut gelaunten Seite, auch der Rest der Band füllte die große Mainstage mit Musik und Stimmung. Das ließ auch die Zuschauer nicht kalt, gab es doch einen kleinen Moshpit, selbst eine <strong>Wall of Death</strong> wurde angesagt und begeistert zelebriert.<br />
Ähnlich lebhaft ging es bei den Finnen von <strong>Korpiklaani</strong> zu. Im Gegensatz zu vorigen Auftritten, bei denen sie regelmäßig soundtechnische Probleme hatten, welche die Auftritte versauten und eher zu einer Abneigung gegen Live-Erlebnisse mit dieser Band führten, haben sie mich auf dem Metalfest wieder überzeugt. Diesmal gut abgemischt gaben sie sich eine Stunde nach Saltatio Mortis auf der Mainstage alle Mühe, das versammelte Publikum mit ihrem Humpa-Folk-Metal wieder in die Feierlaune zu treiben. Natürlich durften dabei allseits bekannte Hits wie <strong>&#8220;Vodka&#8221;</strong> und <strong>&#8220;Journey Man&#8221;</strong> nicht fehlen. <em>(Gussi)</em></p>
<div id="attachment_27457" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/PICT0176.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27457" title="PICT0176" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/PICT0176-150x150.jpg" alt="Dornenreich" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Dornenreich</p></div>
<p>Groß war die Spannung besonders wegen den Österreichern <strong>Dornenreich</strong>, zu denen wir nach einem kurzen, aber überzeugenden Abstecher zu Legion of the Damned auf der Main Stage gingen. Hatten mich seit <strong>&#8220;Her von welken Nächten&#8221;</strong> nun wirklich alle Alben kalt  gelassen und hatte ich schon mit verträumten Gedudel gerechnet wurde ich  mit dieser Show eines Besseren belehrt. Die Tiroler haben ihre Wurzeln  (die zweifelsohne mal im Black Metal lagen) nämlich auf keinen Fall  vergessen. Diese Show war nicht ruhig, sie war nicht verträumt &#8211; sie war  &#8220;Metal.&#8221; Und vor allem, was später leider nicht mehr so war, hatte die <strong>Hangar  Stage</strong> hier noch einen richtig guten Sound, so dass selbst Stücke wie das eigentlich sehr ruhige <strong>&#8220;Der Hexe flammend&#8217; Blick&#8221;</strong> etwas  schneller gespielt, hart und brachial rüber kamen. <em>(Zigeunerjunge)</em></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Freitag, 14.05.2010</strong></p>
<p>Der Freitag sollte für so manchen Schwarzmetaller der musikalisch interessanteste Tag werden. Denn nicht nur aus Norwegen wehte mit <strong>Urgehal</strong>, die kürzlich ihr neues Album “Iconoclast” veröffentlicht haben, ein kalter Wind in Dessau. Nach ihrer Tour mit den beliebten Taake zogen auch hier die vier Düsterlinge mit ihrem “Pinhead” Gitarristen <strong>Enzifer</strong> wieder mal alle Blicke auf sich. Auch wenn spöttische Rufe aufgrund der inflationären Benutzung des Wortes “Satan” und der Rotzattacken von Fronter <strong>Trondr Nefas</strong> nicht wirklich ausblieben. Während ihres Auftrittes spuckte der Mann an der zweiten Gitarre nämlich durchgehend in die Luft – oft direkt zurück in sein eigenes Gesicht. Der Lacher dürfte es schon Wert gewesen sein den Black Metallern sein Ohr zu leihen. Wenn man dann aber noch den rockigen Querschnitt aus ihrem Schaffen gelauscht hat dürfte man vollends überzeugt gewesen sein. <em>(Zigeunerjunge)</em></p>
<p>Kaum ein Auftritt interessierte uns im Vorfeld so sehr wie der Auftritt vom deutschen Pagan-Nachwuchs <strong>Varg</strong>. Bis zum <a href="http://www.schwarze-news.de/2010/03/02/wacken-liefert-statement-zu-varg/">Wacken-Statement</a> noch oft in den Medien diskutiert und verrissen aufgrund Nazi-Vorwürfe gegen <strong>Sänger Freki</strong> (<a href="http://www.schwarze-news.de/2010/01/20/varg-wird-von-der-vergangenheit-eingeholt/">wir berichteten</a>) konnten wir es kaum erwarten, diese Band auf der Bühne zu erleben. Bereits bei Betreten der Mainstage kam von einem Besucher direkt vor uns aus der zweiten Reihe der Zwischenruf <strong>&#8220;Freki, wo ist dein Absurdshirt?&#8221;</strong>, der für Gelächter bei den informierten Besuchern sorgte. Als darauf noch einige Hitlergrüße folgten, waren die Grenzen klar markiert, und die Band reagierte in einer Ansage durch Freki mit dem abschließenden Statement <strong>&#8220;Nazis, Fuck off!&#8221;</strong>. Danach folgte der Titelsong des neuen Albums <strong>&#8220;Blutaar&#8221;</strong>. Schade, dass diese Ansage bereits für die Paganfest-Tour einstudiert war (Blutaar folgte auch damals auf die Ansage), hatten wir doch auf ein paar <strong>individuelle Worte</strong> zum Thema gehofft angesichts der Provokation aus dem Publikum.</p>
<div id="attachment_27459" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/PICT0191.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27459" title="PICT0191" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/PICT0191-150x150.jpg" alt="Varg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Varg</p></div>
<p>Von dieser Thematik abgesehen boten <strong>Varg</strong> eine erstklassige Darbietung deutschsprachigen Pagan Metals. Das mitreißende <strong>&#8220;Viel Feind, Viel Ehr&#8221;</strong> vom neuen Album, aber auch Wolfszeit vom Vorgängeralbum dürften alle musikalischen Zweifel am Vermögen dieser Band beseitigt haben. Leider erfüllte <strong>&#8220;Schildfront&#8221;</strong> live nicht ganz unsere Erwartungen, nachdem es einer der stärksten Songs der Split-EP mit Minas Morgul war. Definitiv ist Varg zu den Top-Acts des Metalfests zu zählen und wir freuen uns auf zukünftige Begegnungen! <em>(Gussi)</em></p>
<p>Nach kurzem Umbau spielten im Anschluss <strong>Vader</strong> aus Polen. Die Death Metaller um den Sänger <strong>Piotr Wiwczarek</strong> sind uns schon während ihrer Autogrammstunde parallel zu Urgehal aufgefallen, auf der Bühne allerdings zeigte sich was hinter diesen Gesichtern steckt. Zwar habe ich im Vorfeld einige Songs von ihnen gehört, muss aber sagen dass ihr live-Auftritt um längen besser war und mich sehr überraschte. Musikalisch echte Profis, merkte man doch dass ein jeder sein Instrument beherrschte und nicht stumpf-schrammeligen Death Metal ablieferte, wie es leider viel zu oft der Fall ist.</p>
<p>Während einer kurzen Shoppingtour führte uns unser Weg noch zu <strong>Epica</strong>, welche gerade auf der Main Stage spielten. Auch wenn Symphonic/Gothic Metal eher weniger zu unseren Interessen gehört, boten die Niederländer mit <strong>Frontsängerin Simone Simons</strong> eine lebhafte Show vor nicht wenig begeisterten Zuschauern. Aufgrund des schlechten Wetters warm eingepackt hüpfte sie munter von einer Bühnenseite zur anderen, wobei Epica definitiv Qualitätsmusik machen.<br />
Zu <strong>Riger</strong> führte mich mein Weg wieder in den Hangar. Nach der scharfen Kritik meiner Kollegin zu Rigers Auftritt auf dem Ragnarök dieses Jahres war ich doch etwas erstaunt, da ich mit den Pagan Metaller bisher nur gute Erfahrungen gemacht hatte. Das Interesse des Publikums war ähnlich groß, war die Halle doch gut gefüllt, und keiner sollte es bereuhen diesen Auftritt miterlebt zu haben. Soundtechnisch gab es meinerseits keine Bedenken, standen wir doch in der dritten Reihe vor der Bühne und genossen die Show.</p>
<p>Gezwungen durch die Überschneidung mit <strong>Riger</strong> kam ich leider erst gegen Ende des Auftrittes von <strong>Eluveitie und Finntroll</strong> vor die Mainstage. Den ganzen Tag über haben wir gerätselt, welche Band zu welcher Zeit auftreten würde, schienen sie sich im Endeffekt nun die Spielzeit geteilt zu haben. Eine großartige Feierstimmung trotz leichtem Regen erwartete mich und eine umwerfende Show auf der Bühne. Da durfte als Zugabe <strong>&#8220;Trollhammaren&#8221;</strong> nicht fehlen, und schon trauerte ich darum, nicht den kompletten Auftritt gesehen zu haben.<br />
Darauf folgte eine etwas längere Umbaupause zu <strong>Testament</strong>. Wenn auch im Regen, so harrten die meisten auf dem Festivalgelände aus, der Platz vor der Bühne leerte sich nur kurz. Allein die Gestaltung der Main Stage war bereits imposant, die gesamte Rückwand wie auch das Podest wurden mit großen Vorhängen behangen, deren Motiv ein Tempelähnliches Gebäude darstellte und eine auf diesem Festival bisher einmalige Kulisse bot. Diese <strong>Titanen des Thrash Metal</strong> sieht man nicht alle Tage, und sie verstehen ihr Handwerk. Besonders Sänger <strong>Chuck Billy</strong> fühlte sich sichtbar wohl auf den Brettern, die die Welt bedeuten und rockte gemäß der Ansage &#8220;Fuck the Rain!&#8221; eine unglaubliche Show, bei der er immer wieder seinen Mikrofonstab als Gitarre malträtierte. Regen? Welcher Regen? Ehrlich gesagt interessierte das Wetter zu diesem Zeitpunkt keinen mehr, und als ich nach dem wohl besten Auftritt des Festivals und mehreren Bieren in Gesellschaft an einer Bar zurück in unser Lager gelangte, merkte ich erst, wie verdammt kalt und nass es doch war. <em>(Gussi)</em></p>
<p>So sehr <strong>Urgehal</strong> am Nachmittag noch rockten, so sehr enttäuschten <strong>Marduk. </strong>Ich weiß nicht ob es an unserem Platz extrem weit hinten in  der Hangar Stage lag, oder ob auch vorne direkt vor der Bühne der  komplette Sound matschig klang und man kein Wort von<strong> Mortuus</strong> Gesang verstand. So konnten uns die Schweden nur ganze ein bis zwei  Lieder halten, danach wechselte auch ich zu <strong>Testament</strong> vor die Main Stage. <em>(Zigeunerjunge)</em></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Samstag, 15.05.2010</strong></p>
<p>Der Samstag fing spät an – sehr spät um genau zu sein. So konnte ich es erst zu Brasiliens wohl größter Metalband <strong>“Sepultura”</strong> bis vor die Mainstage schaffen. Auch wenn die Jungs mitlerweile an jeder Steckdose spielen und heute nur noch ein Schatten ihrer Selbst sind, musste man die Mannen des einzig verbliebenen Gründungsmitgliedes <strong>Paulo Xisto Pinto</strong> ja mal gesehen haben. Es war zwar so kalt und regnerisch, dass einem beinahe das Getränk im Becher gefror, aber die Brasilianer sind schon so verdammt lange im Geschäft, dass sie wissen wie man der Headbangermeute einheizt. Ich habe nie wirklich verstanden, warum <strong>Derrik Green</strong> immer vorgeworfen wird das Ende der Band besiegelt zu haben, denn als Fronter ist der Mann eine Macht. Sowohl Klassiker wie das hoch gefeierte <strong>“Arise”</strong> als auch eigene Tracks wie<strong> “Convicted in Life”</strong> meisterte der schwarze Hüne mit Bravour. Angesichts der eher schwachen Veröffentlichungen der letzten Jahre definitiv ein Überraschungshighlight des Festivals.</p>
<div id="attachment_27476" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Behemoth1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27476" title="Behemoth1" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Behemoth1-150x150.jpg" alt="Behemoth" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Behemoth</p></div>
<p><strong>Behemoth</strong> dürften dann für viele der Headliner des Festivals gewesen sein. Einen dermaßen großartigen Auftritt hatte ich von den Polen nicht erwartet, obwohl man ja schon viel gehört hatte von dem furchteinflößenden <strong>Orion</strong> und der auch live übermächtigen Stimmgewalt von Frontmann <strong>Nergal</strong>. Musikalisch spielte die Truppe jedenfalls einen bemerkenswerten Querschnitt aus dem Repertoire ihrer zuletzt erschienenen Alben. Besonders <strong>“Demigod”</strong> und das aktuelle Opus <strong>“Evangelion”</strong> kamen dabei nicht zu kurz und wurden von den Fans dankbar angenommen. Auch visuell wurde einem einiges geboten, stand der Sänger doch beim letzten Lied mit der Maske aus dem Video von <strong>“Ov Fire and the Void”</strong> auf der Bühne. Für mich definitiv die Band des Festivals – wogegen andere erstaunt zu sein schienen, dass es keinen Moshpit gab. Naja – was man nicht erwartet kann einem auch nicht fehlen. <em>(Zigeunerjunge)</em></p>
<p>Nach einer kurzen Pause und der Möglichkeit mich ausnahmsweise mal mit Kaffee anstatt Bier warm zu halten war es dann so weit. Als Riesenfan von <strong>Bathory</strong> und auch <strong>Quorthon</strong>s Solokarriere standen <strong>“Twilight of the Gods”</strong> natürlich ganz dick angemarkert auf meiner Runningorder. Obwohl ich zugeben muss, dass die Skepsis groß war. Eine Bathory-Cover Band als Headliner des ganzen Abends? Und was soll ich sagen: die Überraschung war verdammt groß. Schon zum Intro <strong>“Odens Ride over Nordland”</strong> stellte sich eine Atmosphäre ein, die ihresgleichen sucht. Primordial-Sänger <strong>Naihmass Nemtheanga</strong> wirkte zwar etwas sehr betrunken und tollpatschig brachte aber nicht nur seine Feuerspuckkünste sondern auch viele Tracks aus den unterschiedlichen Viking Alben Bathorys souverän zum besten. Die ersten drei Alben wurden zwar leider komplett ausser Acht gelassen, aber wenn man bedenkt das man es hier mit Bandmitgliedern von <strong>Thyrfing</strong>, <strong>Einherjer</strong>, <strong>Mayhem</strong>, <strong>Primordial</strong> und dem schon mal in jeder größeren Dark Metal Band vorgekommenen <strong>Nick Barker</strong> zu tun hat war der Auftritt einfach ein “Muss.” Wobei ich zwischenzeitlich mal zu <strong>Shining</strong> in der Hangar Stage wechselte, und belustigt feststellen musste dass die Die-Hard Bathory Fans mit ihren dicken Backpatches anscheinend lieber den Soundcheck beobachten und darauf warten sich mit Rasierklingen bewerfen zu lassen. Sollten die nicht vor der mitlerweile etwas vereinsamten Mainstage stehen?<br />
Als <strong>Shining</strong> dann jedenfalls die Bühne enterten war ich kurzzeitig wieder an <strong>Marduk</strong> erinnert. <strong>Kvaforth</strong> keifte zu den ersten Tönen von <strong>“Vilseledda barnasjälars hemvist”</strong> schon wie ein Berseker in das Mikro und man verstand mal eben gar nichts. Die zweite Enttäuschung von einer weiteren Band wegen der ich eigentlich auf diesem Festival war. Es musste am Hangar generell liegen, so verließ ich kurzzeitig wieder die Halle um Quorthon ein weiteres mal Tribut zu zollen. Als ich vom mittlerweile sehr viel weniger besiedelten Festivalplatz zurück kam, hatten Shining endlich vernünftigen Sound, jedoch war es auch für mich an der Zeit, die Heimreise anzutreten. <em>(Zigeunerjunge)</em></p>
<p>Das war definitiv das kälteste Festival, dass wir je erlebt haben! Aber auch wenn wir nicht alle Bands sehen konnten, die wir gerne gesehen haben, hoffen wir euch doch einen repräsentativen Teil präsentiert zu haben. Die beiden großen Stärken dieses Festivals, ein Erstklasse-LineUp bei trotzdem nicht zu großer Besucherzahl machen es einzigartig und veranlassen, gewiss im nächsten Jahr, wie auch im Vorjahr nach Dessau zu kommen.</p>
<p>Für euch vor Ort von Schwarze-News waren<br />
Tobias &#8220;Zigeunerjunge&#8221; Geers und<br />
Goswin &#8220;Gussi&#8221; de Kruijff</p>
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		<title>Down Below “Wildes Herz“ Tour &#8211; 15.05.2010 Turbinenhalle Oberhausen (Konzertbericht)</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 08:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eiskristall</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Down Below]]></category>
		<category><![CDATA[Unheilig Grosse Freiheit Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Wildes Herz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26 Juli 2009 veröffentlichten Down Below ihr aktuelles Album “Wildes Herz“, ein Album auf dem sich viele hitverdächtige Songs an einander reihen. Doch leider sprachen viele Kritiker, im Zusammenhang mit der melodiösen Poplastigkeit einzelner Songs auf dem Album, der Band eine rockige Livepräsents im Vorfeld ab.
Down Below supporteten Unheilig auf der &#8220;Grosse Freiheit&#8221; Tour [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27490" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/down-below-2.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-27490" title="down below 2" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/down-below-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Down Below</p></div>
<p>Am 26 Juli 2009 veröffentlichten <strong>Down Below</strong> ihr aktuelles Album “<strong>Wildes Herz</strong>“, ein Album auf dem sich viele hitverdächtige Songs an einander reihen. Doch leider sprachen viele Kritiker, im Zusammenhang mit der melodiösen Poplastigkeit einzelner Songs auf dem Album, der Band eine rockige Livepräsents im Vorfeld ab.<span id="more-27488"></span></p>
<div id="attachment_27491" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/BILD0127.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-27491 " title="BILD0127" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/BILD0127-300x225.jpg" alt="" width="200" height="172" /></a><p class="wp-caption-text">Besucherschlange</p></div>
<p>Down Below supporteten <strong>Unheilig</strong> auf der &#8220;<strong>Grosse Freiheit</strong>&#8221; Tour in Oberhausen am 15.05.2010 und ich hatte die Gelegenheit, mir die Show von Down Below Live ansehen zu können. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln startete ich an diesem Tag gegen 14 Uhr in Richtung <strong>Oberhausen Turbinenhalle </strong>und freute mich schon sehr auf einen schönen Abend mit guter Musik. Gegen 16:30 Uhr erreichte ich die Turbinenhalle in Oberhausen und somit mein Ziel. Dort angekommen war ich doch sehr überrascht, dass vor der Halle so gut wie noch nichts los war, immer hin trat an diesem Abend doch Unheilig auf und ich hatte mit einer tierisch langen Warteschlange gerechnet. Mit dem angenehmen Gedanken daran, dass ich schon ziemlich weit vorne an den Toren stand, reihte ich mich in die Schlange ein und wartete auf den Einlass.</p>
<div id="attachment_27492" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/BILD0128.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-27492 " title="BILD0128" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/BILD0128-300x225.jpg" alt="" width="200" height="172" /></a><p class="wp-caption-text">Eingang Turbinenhalle</p></div>
<p>Je später es wurde, desto länger wurde die Menschenschlange, die sich mittlerweile weit um die Halle wickelte, sodass es für Anreisende mit dem Auto doch schon sehr schwer gewesen sein muss, das Fahrzeug auf dem Parkplatz zu platzieren und niemanden umzufahren. Gegen 18:35 Uhr war es dann endlich so weit und die wartende Masse begann sich zu bewegen. Im Inneren der ausverkauften Turbinenhalle teilte sich dann das Geschehen, so mussten Familien und Gäste sich Links einreihen, während der Mittlere und der rechtsliegende Durchgang, für die heranströmende Menschenmenge geöffnet wurde. Nach dem es ein paar kleine Unstimmigkeiten mit meinem Namen auf der Gästeliste gegeben hat, durfte ich doch noch in die Halle passieren. Drinnen angekommen verschaffte ich mir erstmal einen groben Überblick und stellte fest, dass man Essen und Trinken zu einem angenehmen Preis erwerben konnte, so kostete eine Bockwurst im Brötchen gerade mal 2,50 Euro und auch die begehrte Cola konnte man zum selben Preis ohne Pfand ergattern.</p>
<p>Nach einer ersten Erfrischung setze ich Kurs Richtung Bühne, um mich schon mal für Down Below in Startposition zu bringen. Auch wenn ich nicht in den ersten Reihen stehen konnte, so hatte ich von dem Platz, den ich mir erkämpft hatte, einen guten Blick auf die Stage.</p>
<p><strong>Down Below</strong></p>
<div id="attachment_27493" class="wp-caption alignright" style="width: 169px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Down-Below_016.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-27493 " title="Down Below_016" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Down-Below_016-199x300.jpg" alt="" width="159" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Neo Scope Down Below</p></div>
<p>Um ca.19:15 Uhr war es dann soweit und mit dem Erklingen der ersten Töne von <strong>&#8220;Euphorie&#8221;</strong> begannen die Jungs von Down Below, die Halle zu rocken. Während ich bereits im DB-Fieber war, stellte ich fest, dass es doch tatsächlich neben mir einige Leute gab, die mit dem Namen Down Below nichts anfangen konnten, so fragte man mich z. B., wer denn das gerade sei und was die dort für Musik machen. Für mich nicht zu verstehen, denn wenn ich mir Karten für ein Konzert kaufe, dann informiere ich mich auch über die anwesenden Vorgruppen an dem Abend. Aber ich verzeihe dieses, denn anhand der Reaktionen auf die Support-Bands von Unheilig hatte es für mich den Anschein, als sei es für einige das erste Rockkonzert.</p>
<div id="attachment_27495" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/BILD0141.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-27495 " title="BILD0141" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/BILD0141-300x225.jpg" alt="" width="200" height="172" /></a><p class="wp-caption-text">Flying Hearts zum Song Wildes Herz</p></div>
<p>Ein besonderer Augenblick war es für mich auch, als Down Below an dem Abend ihren dritten Song <strong>&#8220;Wildes Herz&#8221;</strong> zum besten gaben und Neo die Fans aufforderte, mit den Händen das sogenannte <strong>&#8220;Flying Heart&#8221;</strong> zu formen. Er nahm sich von einem Fan aus der ersten Reihe die Kamera, machte ein Bild wie alle das Herz formen und sagte &#8220;Dies ist ein Foto von Fans für Fans&#8221;. Tja, das ist eben Down Below sie verstehen es, die feiernde Meute mit einzubeziehen, so gibt die Band ihren Fans das Gefühl Willkommen zu sein.</p>
<div id="attachment_27497" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/BILD0136.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-27497 " title="BILD0136" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/BILD0136-300x225.jpg" alt="" width="225" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Down Below Oberhausen</p></div>
<p>Bewegen konnte man sich in der Halle nur schwer und die Luft war feucht wie in einem Tropenhaus, hätte ich eine Schere dabei gehabt, hätte ich mir die Luft zurechtschneiden können. Mich würde ja mal interessieren wie Down Below das Ganze von der Bühne aus erlebt haben, ging es ihnen genauso wie den eingepferchten Fans? Wer weiß das schon so genau, vielleicht ist es auf der Bühne noch viel schlimmer mit der Luft als im Hexenkessel vor der Bühne. Aber ganz gleich, welchen Eindruck Down Below auch hatten, sie verharrten nicht und präsentierten ihren Song <strong>&#8220;Frei&#8221;</strong>, der bei mir seinen Sinn nicht verfehlte, denn ein bisschen mehr Bewegungs(Frei)heit hätte ich mir, in der für mich doch sehr überfüllten Halle auch gewünscht.</p>
<div id="attachment_27498" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Down-Below_025.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-27498" title="Down Below_025" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Down-Below_025-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Carter Down Below</p></div>
<p>Überraschen konnten Down Below auch mit ihrer Brandneuen Download-Single <strong>Sommer 2010&#8243;</strong>, die sie in Oberhausen vorstellten, ein sehr gelungenes Werk, wie ich finde. Natürlich durfte an diesem Abend auch mein persönlicher Lieblingssong <strong>&#8220;Sand in meiner Hand&#8221;</strong> nicht fehlen, schade war es nur, das beim Ertönen der ersten Melodien des Liedes klar wurde, das sich die Show so langsam dem Ende neigt, mit &#8220;Sand in meiner Hand&#8221; gaben Down Below noch mal richtig Gas und sorgten dafür, dass die Körper einiger, die auf nachfolgende Acts warteten, noch mal richtig in Wallung gebracht wurden.</p>
<p><strong>Setlist</strong>: Intro/Euphorie, Alle deine Wege, Wildes Herz, Ein letztes Mal, Frei, Unter Eis, Sommer 2010, Sand in meiner Hand</p>
<p><br class="spacer" /><br />
<br class="spacer" /></p>
<div id="attachment_27499" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/eiskristall_sn.gif" target="_blank"><img class="size-full wp-image-27499" title="eiskristall_sn" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/eiskristall_sn.gif" alt="" width="109" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Yvonne Stasius</p></div>
<p><strong>Fazit</strong>: Für mich war der Auftritt von Down Below grandios, denn der Sound war nahezu perfekt abgestimmt und die rockigen Beats kamen eindeutig rüber. Die vierköpfige Formation aus <strong>Dessau-Roßlau</strong> hat meiner Meinung nach alles gegeben und an dieser Stelle, möchte ich mich noch mal bei der Band bedanken. Zu guter Letzt verabreiche ich allen Kritikern, die immer noch der Meinung waren, dass Down Below nicht rocken können, eine Injektion Euphorie und verschreibe eine große Portion Musikgeschmack. Ich für meinen Teil schaue mir Down Below gerne noch weitere Male an, macht euch selbst ein Bild und besucht eine Show in eurer Nähe.</p>
<p>Für Schwarze-News.de berichtete:<br />
Yvonne Stasius (Bericht/Fotos)</p>
<p><em>Einige Live-Fotos wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Gisela Schmitz. Vielen Dank!</em></p>
<p>Down Below im Web:<br />
<a href="http://www.myspace.com/thatsdb">MySpace</a><br />
<a href="http://www.downbelow.de/">Homepage</a></p>
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		<item>
		<title>Bildergalerie: Ragnarök 7</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 03:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>feAtuRe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[ragnarök]]></category>
		<category><![CDATA[Ragnarök 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 29.April bis 1.Mai lockte das 7. Ragnarök-Festival  Metaller aus ganz Deutschland in den Freistaat.
Es spielten insgesamt 38 &#8211; teils große &#8211; Bands an 3 Tagen zu einem mehr als erschwinglichen Preis. Von Mittelalter über Death-Metal, Pagan und Viking bis hin zu Black Metal war alles vertreten.
Für Abwechslung sorgten dabei auch Bands aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27193" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Rök2.jpg"><img class="size-full wp-image-27193" title="Ragnarök 7" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Rök2.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ragnarök 7 - Gallerie</p></div>
<p>Vom 29.April bis 1.Mai lockte das<strong> 7. Ragnarök-Festival </strong> Metaller aus ganz Deutschland in den Freistaat.</p>
<p>Es spielten insgesamt 38 &#8211; teils große &#8211; Bands an 3 Tagen zu einem mehr als erschwinglichen Preis. Von Mittelalter über Death-Metal, Pagan und Viking bis hin zu Black Metal war alles vertreten.<br />
Für Abwechslung sorgten dabei auch Bands aus dem Bereich Power- und Gothic-Metal.</p>
<p>Wie berichteten darüber: <a href="http://www.schwarze-news.de/2010/05/09/festivalbericht-ragnarok-7/" target="_self">Festivalbericht &#8211; Ragnarök 7</a></p>
<p>Zur Erinnerung hat Schwarze News noch eine kleine Foto-Galerie für euch zusammengestellt.</p>
<p><span id="more-27251"></span></p>

<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/arkona-3/' title='Arkona'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Arkona1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Arkona" title="Arkona" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/arkona2/' title='Arkona'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Arkona2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Arkona" title="Arkona" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/arkona4/' title='Arkona'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Arkona4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Arkona" title="Arkona" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/belphegor-5/' title='Belphegor'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Belphegor1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Belphegor" title="Belphegor" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/belphegor2/' title='Belphegor'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Belphegor2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Belphegor" title="Belphegor" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/ensiferum-4/' title='Ensiferum'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Ensiferum1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ensiferum" title="Ensiferum" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/ensiferum5/' title='Ensiferum'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Ensiferum5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ensiferum" title="Ensiferum" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/ensiferum7/' title='Ensiferum'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Ensiferum7-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ensiferum" title="Ensiferum" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/fjoergyn-4/' title='Fjoergyn'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Fjoergyn1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="Fjoergyn" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/fjoergyn2/' title='Fjoergyn'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Fjoergyn2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="Fjoergyn" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/fjoergyn4/' title='Fjoergyn'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Fjoergyn4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="Fjoergyn" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/fjoergyn6/' title='Fjoergyn'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Fjoergyn6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="Fjoergyn" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/fjoergyn8/' title='Fjoergyn'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Fjoergyn8-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="Fjoergyn" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/grailknights2/' title='Grailknights'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Grailknights2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grailknights" title="Grailknights" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/grailknights3/' title='Grailknights'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Grailknights3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grailknights" title="Grailknights" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/grailknights4/' title='Grailknights'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Grailknights4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grailknights" title="Grailknights" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/grailknights5/' title='Grailknights'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Grailknights5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grailknights" title="Grailknights" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/grailknights6/' title='Grailknights'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Grailknights6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grailknights" title="Grailknights" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/grailknights-2/' title='Grailknights - Dr. Skull'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Grailknights1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grailknights" title="Grailknights - Dr. Skull" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/public/' title='Grailknights Publikum'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Public-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grailknights Publikum" title="Grailknights Publikum" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/helrunar-2/' title='Helrunar'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Helrunar-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Helrunar" title="Helrunar" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/id3/' title='Imperium Dekadenz - Harvst  und Kaelt'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/ID3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Imperium Dekadenz" title="Imperium Dekadenz - Harvst  und Kaelt" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/id/' title='Imperium Dekadenz - Horaz'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/ID-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Imperium Dekadenz" title="Imperium Dekadenz - Horaz" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/imperium-dekadenz-2/' title='Imperium Dekadenz - Horaz'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Imperium-Dekadenz1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Imperium Dekadenz" title="Imperium Dekadenz - Horaz" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/ingrimm-3/' title='Ingrimm'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Ingrimm2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ingrimm" title="Ingrimm" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/ingrimm2/' title='Ingrimm'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Ingrimm21-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ingrimm" title="Ingrimm" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/ingrimm3/' title='Ingrimm'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Ingrimm3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ingrimm" title="Ingrimm" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/nachtgeschrei4/' title='Nachtgeschrei - Hotti'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Nachtgeschrei4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nachtgeschrei" title="Nachtgeschrei - Hotti" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/nachtgeschrei5/' title='Nachtgeschrei - Hotti'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Nachtgeschrei5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nachtgeschrei" title="Nachtgeschrei - Hotti" /></a>
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<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/nachgschrei2/' title='Nachtgeschrei - Nik'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Nachgschrei2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nachtgeschrei" title="Nachtgeschrei - Nik" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/nachgeschrei/' title='Nachtgeschrei - Nik und Hotti'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Nachgeschrei-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nachtgeschrei" title="Nachtgeschrei - Nik und Hotti" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/riger4/' title='Riger - Ingo'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Riger4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Riger" title="Riger - Ingo" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/riger5/' title='Riger - Ingo'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Riger5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Riger" title="Riger - Ingo" /></a>
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<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/riger91/' title='Riger - Ingo'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Riger91-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Riger" title="Riger - Ingo" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/riger92/' title='Riger - Ingo'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Riger92-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Riger" title="Riger - Ingo" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/riger2-2/' title='Riger - Ingo und Nicola'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Riger21-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Riger" title="Riger - Ingo und Nicola" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/riger3/' title='Riger - Nicola'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Riger3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Riger" title="Riger - Nicola" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/riger6/' title='Riger - Nicola'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Riger6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Riger" title="Riger - Nicola" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/tvb4/' title='The Vision Bleak - Allen B. Konstanz'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/TVB4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="The Vision Bleak" title="The Vision Bleak - Allen B. Konstanz" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/tvb3/' title='The Vision Bleak - Allen B. Konstanz und Ulf Theodor Schwadorf'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/TVB3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="The Vision Bleak" title="The Vision Bleak - Allen B. Konstanz und Ulf Theodor Schwadorf" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/tvb6/' title='The Vision Bleak - Allen beim Bangen im Publikum'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/TVB6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="The Vision Bleak" title="The Vision Bleak - Allen beim Bangen im Publikum" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/tvb/' title='The Vision Bleak - Ulf Theodor Schwadorf'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/TVB-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="The Vision Bleak" title="The Vision Bleak - Ulf Theodor Schwadorf" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/vreid2/' title='Vreid - Sture Dingsøyr'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Vreid2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Vreid" title="Vreid - Sture Dingsøyr" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/wikinger/' title='Wikinger'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Wikinger-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kämpfe vor dem Zeltplatz" title="Wikinger" /></a>

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		<title>Festivalbericht: Ragnarök 7</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 09:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>feAtuRe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Ragnarök 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ragnarök 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Frühling ist da, die Sonne scheint, und die ersten Black und Pagan Metaller sind zu erspähen.
Was die aus ihren Löchern gelockt hat? Das 7. Ragnarök-Festival in Bayern.
Mit einem großartigen Billing, und der neuen Location in Rieden nahe Nürnberg lockten die Veranstalter vom 29. April bis 1. Mai schätzungsweise 4000 Metaller zum Start in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27193" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Rök2.jpg"><img class="size-full wp-image-27193" title="Ragnarök 7" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Rök2.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ragnarök 7</p></div>
<p>Der Frühling ist da, die Sonne scheint, und die ersten Black und Pagan Metaller sind zu erspähen.<br />
Was die aus ihren Löchern gelockt hat? Das <strong>7. Ragnarök</strong>-Festival in Bayern.<br />
Mit einem großartigen Billing, und der neuen Location in <strong>Rieden</strong> nahe Nürnberg lockten die Veranstalter vom <strong>29. April bis 1. Mai</strong> schätzungsweise <strong>4000 Metaller</strong> zum Start in die Festivalsaison 2010. An 3 Tagen spielten <strong>38 Bands</strong> auf zwei Bühnen, zu den Headlinern zählten <strong>Ensiferum, Vreid, Equilibrium </strong>und <strong>Catamenia.</strong></p>
<p><span id="more-27122"></span>Doch bevor wir zur Musik kommen, erstmal ein paar kleine Details zum Ortswechsel und der Organisation.<br />
Seit 2004 findet das Ragnarök nun in Bayern statt. Mit  8 Bands begann es als Death Metal Event, entwickelte aber schnell seinen Status als Viking- und Pagan-Festival.<br />
2006 findet das zu zwei Tagen herangewachsene Ragnarök erstmals in der  Stadthalle Lichtenfels statt. 2010 reicht auch Lichtenfels nichtmehr aus. Mit einer Aufnahmekapazität von bis zu 6000 Besuchern sollte nun die <strong>Ostbayernhalle in Rieden/Kreuth</strong> herhalten. Hier bestand erstmals die Möglichkeit, auf zwei Bühnen zu spielen, was zu <strong>erheblich kürzeren Umbaupausen</strong> führte.  Ein echtes Plus.<br />
Die Lage außerorts führte natürlich auch zu einer riesigen Erleichterung bei der Organisation, muss ich doch an das 4. Ragnarök denken, wo bei überzogener Spielzeit einfach mal der Strom abgestellt wurde. Diesmal wurden Verzögerungen selbst vom Publikum recht locker hingenommen.<br />
Das Gelände war auch wunderbar eingerichtet, ein kurzer Weg vom Campingplatz, eine riesige Halle für den Metalmarkt, überall waren Stände für die Verpflegung, nur der Campingground war eindeutig schwer zu bearbeiten, wenn es darum ging, die Zelte festzumachen. Dafür hatten wir fast immer saubere Dixies, und jede Menge benutzbare Toiletten auf dem Festivalgelände.</p>
<p>Die Halle selbst war riesig, man hatte jede Menge Platz, überall Sitzgelegenheiten auf den Tribünen, aber ohne die sporadisch ausgehängten Lagepläne und Wegweiser (die übrigens erst ab Freitag) wäre der <strong>Metalmarkt</strong> wohl unauffindbar. Der angekündigte <strong>Metal-Supermarkt</strong> blieb mir sogar komplett vorenthalten. Gut lief auch der Einlass auf das Gelände. Man kam schnell und einfach durch die Kontrollen, wohl sogar etwas zu einfach.<br />
Es mag dem fließenden Einlass zugute gelegt werden (der bei richtigen Kontrollen eindeutig zu eng wäre), aber ich frage mich ständig, wozu überhaupt Securities angeheuert wurden. Wenn es mal ernst zuging, wurden die Bändchen kontrolliert. Taschen vorzeigen oder sogar Abtasten, das war den Herren und Damen eindeutig zuviel Arbeit. Der Sicherheit hat das eindeutig nichts gebracht, und den Ständen noch viel weniger, wenn eigene Getränke problemlos mit aufs Gelände kamen.<br />
Die größte Frechheit allerdings waren die rauchenden Securities in der Halle. Da fragt man sich wirklich, wofür die bezahlt wurden. Damit war das Rauchverbot innerhalb sowieso komplett aufgehoben. Nunja, den Rauchern gefiel es.<br />
Zu bemängeln waren auch die überaus engen Treppen von den Tribünen nach unten. Für den nichtmehr ganz so nüchternen Festivalbesucher wäre der Abstieg lebensgefährlich, würden ihn die andren drängelnden Gäste beim Sturz nicht unfreiwillig auffangen. Auch hier wäre eine Beschilderung zum großen Eingang etwas weiter unterhalb ganz gut gewesen.</p>
<p>Nun kommen wir auch endlich mal zu den Bands.</p>
<p>Hier zuerst noch eine traurige Nachricht: <strong>Catamenia haben abgesagt</strong> (anscheinend war der Flug zu teuer). Wann ich das mitbekam? Auf dem Weg zum Festival, als unser Fahrer meinte, dass stünde auf Twitter. Solche wichtigen Änderungen wären irgendwie auf der Hauptseite ganz interessant gewesen (Tip an die Orga: man kann Twitter auch auf der Homepage einbinden).</p>
<p>Und nun nach der Kritik endlich mal die positiven und vor allem wichtigen Aspekte des Festivals!<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Die Bands:</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Donnerstag</span></strong></p>
<div id="attachment_27160" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNImperium-Dekadenz.jpg"><img class="size-medium wp-image-27214 " title="SNImperium Dekadenz" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNImperium-Dekadenz-225x300.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a><br />
<p class="wp-caption-text">Imperium Dekadenz - Horaz</p></div>
<p>Gekannt habe ich sie bisher nicht, aber um die Wartezeit zu überbrücken,  raffte ich mich mal zu <strong>Imperium Dekadenz</strong> auf, eine kleine  Überraschung zu Beginn des siebenten Ragnarök.<br />
Soviel Stimmung hatte ich von der 3. Band des Festivals nun noch nicht erwartet, aber das Publikum tobte wahrhaftig. Und das auch nicht ohne Grund. Musikalisch hatten die Jungs so einiges zu bieten, selbst für nicht so eingefleischte BM-Fans gab es jede Menge auf die Ohren. Besonders gut gefallen haben mir die genialen Gitarrensoli, die man ja nun nicht unbedingt erwartete.<br />
Ich hörte später auch von einer super Bühnenshow, die ich aber leider nicht mitbekam. Anfangs obsiegte einfach die Faulheit, und ein Tribünenplatz musste reichen. Im Nachhinein bereuhe ich es, denn vor der Bühne war der Sound einwandfrei, in der leeren Halle weiter oben hatte ich ab und an das Gefühl, hier stimmt was mit der Akustik nicht.<br />
Schade eigentlich, dass die Herren so früh spielen mussten, sie hätten wirklich ein größeres Publikum haben können.<br />
So waren sie der Geheimtipp des Festivals.</p>
<div id="attachment_27213" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNGrailknights.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27213" title="SNGrailknights" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNGrailknights-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Grailknights - Mac Death &amp; Dr.Skull</p></div>
<p>Als wir zu Arkona wieder in der Halle eintrafen war schon eine gewisse Unruhe  im Publikum zu vernehmen, und nach kurzem rumfragen hieß es, man warte seit einer Stunde auf die <strong>Grailknights</strong>. Diese standen im Stau und schlugen wohl erst auf, als die Show beginnen sollte. Mit ungefähr einer Stunde Verspätung traten diese dann auf die Bühne, entschuldigten sich vielmals, gaben dem bösen Dr. Skull die Schuld und entschädigten ihr Publikum reichlich mit guter Stimmung, einem einzigartig unpassenden Auftritt (für ein Ragnarök Festival jedenfalls), ihrem geliebten Grahlsquell und einigen Sprüchen, wie &#8220;Die kurze Pause nutze ich zum posen&#8221; und den dazugehörigen Posen selbstverständlich. Die Änderung in der Bandkonstellation fiel auch nicht auf (Drummer-wechsel), maximal positiv.<br />
Obwohl es mit den Grahlsrittern keine unpassendere Band auf dem Festival geben konnte, und trotz des brennenden LKWs auf ihrer Route verbreiteten sie Stimmung wie ein Headliner. Und mal ganz ehrlich, wer nicht mit Verzögerungen gerechnet hat, muss ganz schön blauäugig sein.</p>
<div id="attachment_27209" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNArkona.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27209" title="SNArkona" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNArkona-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Arkona - Masha</p></div>
<p>Natürlich hätten <strong>Arkona</strong> locker vorgezogen werden können, aber die Russen bestanden darauf, nicht vor dem falschen Publikum zu spielen. Man nahm es ihnen auch nicht übel. Die um eine Stunde nach hinten verschobene Runningorder führte aber leider zu verkürzten Auftritten. So kann ich mich bei Arkona auch nur an 5 oder 6 Songs erinnern. Die alleine waren es jedoch schon wert, gewartet zu haben. Masha rockte die gesamte Halle. In voller Montur sprang und tanzte sie über die Bühne, gröhlte sich die Seele aus dem Leib und trieb das Publikum an. Der teils miserable Sound fiel kaum auf.<br />
Überraschenderweise kamen sogar Cello und Dudelsack live zum vortragen.<br />
Damit wurde die Show einzigartig abgerundet.</p>
<div id="attachment_27210" class="wp-caption alignleft" style="width: 175px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNBelphegor.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27210  " title="SNBelphegor" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNBelphegor-150x150.jpg" alt="" width="165" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Belphegor</p></div>
<p>Dann folgten <strong>Belphegor</strong>. Ich muss gestehen, alles habe ich leider nichtmehr mitbekommen. Es gab ein paar vereinzelte Fotos, um festzustellen: &#8220;Wozu zur Hölle hat Helmuth sich mit dem ganzen Blut bespritzt? Es sieht doch keiner&#8221;. Denn was eindeutig zu sehen war, war schwarz. Von hinten angestrahlt, und dann solch eine Aufmachung &#8211; die war leider umsonst. Hat keiner gesehen, außer einige Fotografen.<br />
Der Schweinekopf am Mikro ist ja Kult. Auch das Aufsetzen der Bondage-Maske bestätigten die Band nur. Der Auftritt war ganz gut, aber auch hier gab es ein paar kleine soundtechnische Aussetzer, wie es live nunmal vorkommt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Freitag</span></strong></p>
<p>Tag Nummer 2 begann dann mit einer kleinen Planänderung. Dank ein paar aufmerksamen Mitcampern erfuhren wir noch vor der ersten Band: <strong>Die Running Order wurde umgestellt</strong>. Jetzt aber mal ehrlich &#8211; genau wie die Absage Catamenias, und die Verspätung der Grailknights &#8211; es wäre wirklich sinnvoll gewesen, das etwas auffälliger zu verbreiten.</p>
<div id="attachment_27215" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNIngrimm.jpg"><img class="size-medium wp-image-27215 " title="SNIngrimm" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNIngrimm-300x187.jpg" alt="" width="270" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Ingrimm</p></div>
<p>Nunja, mit <strong>Ingrimm</strong> startete ich dann in die Konzertreihe. Hier muss ich aber sagen, für jemanden, der In Extremo aufgrund von Einhorns Stimme nicht mag, war das natürlich nicht sonderlich begeisterungswürdig. Denn abgesehen von der Stimme hatten Ingrimm nicht viel mit In Ex gemeinsam. Außer in der ersten Reihe wollte zu so früher Spielzeit aber auch keine wirkliche Stimmung aufkommen. Dabei gab die Band wirklich ihr Bestes. Der Sound war einwandfrei, der Auftritt hätte vor größerem Publikum sicher ein echter Renner werden können.<br />
Das schwere Los eine der ersten Bands zu sein, mussten sie wohl oder übel einfach hinnehmen.</p>
<div id="attachment_27217" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNNachtgeschrei.jpg"><img class="size-medium wp-image-27217 " title="SNNachtgeschrei" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNNachtgeschrei-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nachtgeschrei</p></div>
<p>Etwas besser lief es dann schon bei <strong>Nachtgeschrei</strong>, eine mir schon vorher als geniale Liveperformer bekannte Band, die ich auf keinen Fall verpassen wollte. Ein wenig mehr füllten sich die Tribünen auch langsam. Wie es im Publikum aussah, möchte ich nicht beschwören müssen.<br />
Die Band selbst machte aber trotz des kleinen Publikums vor sich eine riesige Stimmung. Hotti hüpfte über die Bühne, als hätte er nichtsmehr zu verlieren, und das Publikum ließ sich einfach mitreißen. Natürlich muss man sagen, die Stimme muss  (wie zuvor bei Ingrimm) einfach gefallen, ansonsten hat man nichts von der Band.<br />
Mit diesen Stimmungsmachern startet man gern in den Tag.</p>
<div id="attachment_27219" class="wp-caption alignleft" style="width: 194px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNThe-Vision-Bleak.jpg"><img class="size-medium wp-image-27219 " title="SNThe Vision Bleak" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNThe-Vision-Bleak-205x300.jpg" alt="" width="184,5" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">The Vision Bleak - Allen B. Konstanz </p></div>
<p>Nach einer kleinen Pause ging es dann mit <strong>The Vision Bleak</strong> weiter. Hier muss man wieder mal erwähnen: die unüblichen Bands für ein Pagan-Metal-Event waren diesjahr wirklich zahlreich.<br />
Der Abwechslung kam es jedenfalls zugute, und eben diese mag auch der  Grund sein, dass man sich wirklich viele Bands anschauen mochte. The Vision Bleak zogen ein großes Publikum an. Die weiß geschminken Gesichter fielen unter den ganzen Black Metallern ja auch kaum auf.<br />
Die beiden Herren legten sich mit ihrer Band ordentlich ins Zeug, und brachten einen  harmonischen aber auch energiegeladenen Auftritt zutage. Spätestens bei &#8220;Kutulu!&#8221; tobte die ganze Menge mit. Langsam stabilisierte sich auch der Sound, und der Bass war in den ersten Reihen nichtmehr so störend zu vernehmen. The Vision Bleak waren auf jeden Fall recht sehenswert, und sind auch weiterhin nur zu empfehlen.</p>
<div id="attachment_27227" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNhaggard.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27227 " title="SNhaggard" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNhaggard-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Haggard - Asis</p></div>
<p>Daraufhin folgten <strong>Haggard</strong> &#8211; die wohl größte Pleite des Abends.<br />
Ich muss ja sagen, zu den letzten Auftritten ließ ich mich zwar eher mitschleifen, war aber immer wieder begeistert.<br />
Doch den letzte Liveauftritt &#8211; eben jener auf dem Ragnarök- empfand ich als katastrophal.<br />
Auch ohne die Ausfälle der Boxen wäre der Auftritt nicht besser gelaufen. Die Mini-Besetzung von nicht ganz 10 Leuten hinterließ ihre Spuren. Der Klargesang fehlte merkbar, und Asis Versuche diese zu gröhlen führten zu noch mehr Unmut.<br />
Auch war der soprane Auftritt ein Witz. Teils wollte die Sängerin den Mund scheinbar garnicht aufmachen, teils fiel das Mikro aus, und was wirklich arg auffiel, sie stand da, als wäre sie garnicht in der Lage sich zu bewegen. Das ließ die ganze Bühnenpräsenz echt stocksteif wirken.<br />
Musikalisch hatten die Herren und Damen eindeutig mal mehr drauf. Schade drum.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_27220" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNVreid.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27220" title="SNVreid" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNVreid-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Vreid - Sture</p></div>
<p>Vreid machten das dann schon wieder wett. Mit 20 Minuten mehr Spielzeit (&#8220;dank&#8221; Catamenias Ausfall) präsentierten die Norweger zusätzlich noch eine kleine Windirshow, von 4 oder 5 Liedern der ehemaligen Formation. Diese war auch eindeutig nicht zu verachten. Leider hatte der Soundtechniker so einige Probleme eingebaut. Die Front des Publikums spürten und hörten erst einmal nur Bass. Etwas seitlich von den Boxen (im Fotograben hat man ja so ein paar Bewegungsfreiheiten) vernahm ich dann aber auch erstmals die Klänge von I Krig und Eldast, Utan a Gro. Die Halle selbst schien reichlich überfüllt, das Publikum toste und feierte den Headliner. Vreid spornten die Massen mit ihren Songs auch nur so an. Leider war gerade hier zu merken, die Soundqualität war standortabhängig. Zentral imPublikum war die Musik glasklar (soweit man BM &#8220;glasklar&#8221; nennen kann) zu hören, weiter vorn ging alles im Wummern des Basses unter. Das besserte sich mit der Zeit minimal.</p>
<div id="attachment_27211" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNEnsiferum.jpg"><img class="size-medium wp-image-27211 " title="SNEnsiferum" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNEnsiferum-225x300.jpg" alt="" width="150" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ensiferum - Petri</p></div>
<p>Als ob Vreid nicht genug wären, spielten danach gleich die nächsten Kracher. <strong>Ensiferum</strong> forderten zwar regelrecht die Poger zur Aktion auf, waren aber aus dem Fotograben wunderbar anzuschauen und anzuhören. Die Stimmung nach Vreid konnte nun nicht unbedingt getoppt, aber definitiv gehalten werden.<br />
Der Gesang ging teil etwas unter, die Techniker gaben aber ihr bestes und holten bis zum Ende hin alles heraus. Auch störte sich kaum noch jemand an diesen Qualitätseinbüßungen.<br />
Die Stimmung war da und wurde von den Wikingern gekonnt übernommen. Da folgte ein Song auf den anderen, ohne große Chance auf Pausen. Auch präsentierte sich die Finnen ganz von ihrer besten Seite: so gering wir möglich bekleidet. Nach den Konzert erwartete man irgendwie noch mehr.<br />
Mir persönlich erschien es eindeutig viel zu kurz.</p>
<p>Zu <strong>Obscurity</strong> wurde sich dann nochmal aufgerafft. Die Halle war zwar wirklich schon mehr als leer, die Tribünen aber weiterhin gerammelt voll. Vor den Bühnen ging auch noch ordentlich was ab. Es war tierisch schwer sich nachts 1:30 Uhr noch auf den Beinen zu halten, aber die Nackenschmerzen am Samstag morgen machten deutlich, die Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt. Es gab sogar ein Debüt, aus dem im Sommer aufzunehmenden  Album wurde ein Song vorgetragen.<br />
&#8220;Feldergau&#8221; war wohl der Titel (unbestätigt, es war wirklich  spät). Geklungen hat er auf jedenfalls echt genial, bin ja gespannt auf  den Rest.</p>
<p>Die Jungs haben das Ragnarök für diesen Tag perfekt beendet.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Samstag</span></strong></p>
<p>Hatte ich erwähnt, dass wir echt geiles Wetter hatten? Hielt leider nicht bis zum Schluss. Anfangs nieselte es schon Freitag Abend, und auch Samstags, aber das hörte nicht auf, und zum Abend hin goss es dann doch.</p>
<div id="attachment_27212" class="wp-caption alignleft" style="width: 253px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNFjoergyn.jpg"><img class="size-medium wp-image-27212  " title="SNFjoergyn!" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNFjoergyn-300x225.jpg" alt="" width="243" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Fjoergyn - Stephan L.</p></div>
<p>Der Samstag startete bandtechnisch auch gleich in die Vollen.<br />
Die Kräfte gut einteilend beginnen wir auch erst am frühen Nachmittag, obwohl hier ja schon 12Uhr die ersten Bands spielten.<br />
Doch <strong>Fjoergyn</strong> waren einfach Pflicht.Zu meiner großen Überraschung gaben sich die Thüringer diesmal von ihrer besten Seite.<br />
Bisher bekannt als recht schlechter Liver-Performer (durfte ich auch schon miterleben), überrumpelten einen diesmal der stimmige Gesang, die gut abgemischten Instrumente, einfach alles. Das einzige Manko war der dauernde Ausfall einer der Boxen. Aber hier waren die Techniker schnell am Werk und kletterten während des Auftrittes direkt auf die Bühne.<br />
Begonnen wurde das Konzert übrigens direkt mit dem Publikumsliebling &#8220;Katharsis&#8221;.<br />
Es ist sicher schwer bei Fjoergyn von einer schlechten Setlist zu reden, aber diese war echt grandios. Die erste Zugabe, die ich auf dem diesjährigen Ragnarök mitbekam hieß dann auch noch &#8220;Ernte im Herbst&#8221;. Fjoergyn haben sich echt Mühe gegeben, und dafür auch ein fettes Lob verdient.<br />
Achja, immer wieder interessant ist auch der abweichende Gesangspart live von den Originalen auf Scheibe.<br />
Fjoergyn-Fans fiel sicher auf, dass hier häufig komplett abgewichen wurde, was aber definitiv nicht schlecht klang. Das bringt einem auch eine Menge Abwechslung, so dass man die Band eigentlich gern wieder live erleben möchte. Nur bitte dann auch die Qualität weiter bei behalten.</p>
<p>Direkt darauf folgte die dritte Überraschungen des Festivals für mich.  Für mich bisher weitgehend unbekannt, legten <strong>Agathodaimon</strong> jedoch einen genialen Auftritt hin. Die Mischung aus Black und Death Metal hat wirklich etwas für sich, kann ich nur mal empfehlen. Einen Vergleich mit der Scheibe kann ich nun nicht anstellen, aber als Live-Band sind die 6 Jungs aus Mainz eindeutig nicht zu verachten.</p>
<div id="attachment_27218" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNRiger2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27218" title="SNRiger2" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNRiger2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Riger</p></div>
<p>Nach soviel guter Stimmung und Überraschung muss aber auch irgendwann mal eine Pleite folgen. Und die haben wir in <strong>Riger</strong> gefunden. Die Band war eine derjenigen, auf die ich mich wirklich riesig gefreut habe.<br />
Anfangs dacht ich es läge an der Müdigkeite, aber als dann auch noch Textpassagen voll vertauscht und falsch gesungen wurden, fiel es wirklich auf: das war sicher nicht Ingos Tag, oder Qurittes, oder Nicolas.<br />
Naja, wenn man im Nachhinein hört, dass zwei sich in einer Prügelei verletzt haben, der eine eigentlich noch garnicht aus der Ausnüchterungszelle sollte und die Dame auch noch umkippte nach dem Auftritt, versteht man das schon.<br />
Und dafür war die Show sogar noch recht gut! Aber nein, es war wirlich schlecht. Immerhin gaben sie sich Mühe noch Spaß zu haben auf der Bühne. Soweit ich mich erinnern kann, war es eigentlich eine richtig gute Songauswahl, die jedoch nicht über die ganzen Patzer wie die die falschen Töne oder Tempo verwechseln hinweg tröstete. Man muss sagen, das war echt schade.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_27223" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNHelrunar.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27223" title="SNHelrunar" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNHelrunar-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Helrunar</p></div>
<p>Helrunar übrtrumpften das mit Leichtigkeit. Die Herren rockten die Halle und machten Stimmung, die bis zu den Sitzen reichte. Von dort war übrigens auch schön zu beobachten, wie vorn die Haaren kreisten. Ein echt genialer Anblick. Eine kleine Überraschung war dann wohl auch die Ansage von &#8220;Bis die Seele gefriert&#8221;, ein selten live gespielter Titel. Spätetsens hier merkte man auch, der Sound war nach Fjoergyns Boxenausfall perfekt ausbalanciert worden. Bis in die hintersten Reihen hörte man die Musik in selber Qualität. Schade, dass das 2 Tage gedauert hat, aber für den Auftritt Helrunars hat es echt eine Menge gebracht.<br />
Auch die Black Metaller aus NRW präsentierten uns einen Debüt-Titel aus dem kommenden Album. Noch so ein Leckerbissen, der einen gespannt auf die nächste Scheibe warten lässt.Mit &#8220;Älter als das Kreuz&#8221; verabschiedeten sich Helrunar aber leider schon nach 7 Songs.</p>
<div id="attachment_27225" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNequi.jpg"><img class="size-medium wp-image-27225 " title="SNequi" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNequi-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Equilibrium - Robse</p></div>
<p>Endlich konnte man sich die Bands von überall bei gleich gutem Sound anhören, und das kam <strong>Equilibrium</strong> echt zugute.<br />
Auf den neuen Sänger war ich dann ja auch gespannt. Robse von Vrankenvorde unterstützt die Bayern neuerdings mit seinem Gesang. Etwas unsicher wirkte er anfangs auch, fügte sich aber schnell, überrumpelte dann noch viele aus dem Publikum mit Ansagen wie &#8220;aus <em>unsrem</em> Album&#8221;. Diese Aussage war aus dem Mund des neuen Sängers noch etwas befremdlich.<br />
Aber an sich war es eine gute Wahl, denn trotz meiner anfänglichen Skepsis klang das richtig gut. Als Robse dann von &#8220;unserem <em>neuen</em> Album&#8221; sprach, war nichtnur die Befremdlichkeit weg, sondern auch die Neugier auf das neue Stück geweckt. Wie wird das klingen? Wurde sich an den neuen Sänger angepasst? Gut muss es ja sein, es ist schließlich von Equilibrium, und so war es dann auch. Leider ging auch dieser Auftritt so schnell von Statten, dass man sich die Zeit zurückwünschte.</p>
<p>Dann flaute die Konzertreihe aber auch langsam ab. Zu <strong>Sarke </strong>blieben noch eine Menge Leute in der Halle, und das sicher auch zu Recht.<br />
Die Norweger lieferten eine geniale Show ab, am Sound war nun auch nichtsmehr zu bemängeln, und die Musik griff einfach über. Was man eben erwartet, von einer Band um Darkthrone-Sänger Nocturno Culto.</p>
<p>Über <strong>Gorgoroth</strong> mag ich garnicht so wirklich berichten.<br />
Die Halle leerte sich langsam. Ich persönlich hab den Auftritt freiwillig draußen im Regen verbracht.<br />
Natürlich muss man hier dazu sagen, dass ich sowieso kein Fan dieser Band bin, aber selbst dann versucht man ja immernoch, dem ganzen etwas abzugewinnen. Die wirklich Hartgesottenen hatten vor der Bühne auch ihren Spaß, und ich fand nebenbei heraus, egal wohin man flüchtet, das gesammte Gebäude ist überall gleich laut beschallt.</p>
<div id="attachment_27216" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNKromlek.jpg"><img class="size-medium wp-image-27216 " title="SNKromlek" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNKromlek-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kromlek - Alphavarg</p></div>
<p>Wieso ich überhaupt noch geblieben bin? Für <strong>Kromlek</strong>!<br />
Die haben mich dann auch definitiv nicht enttäuscht. Anfänglich mit dem Ziel, nur für die Fotos nochmal aufzustehen und nach vorn zu wandern, blieb ich dann doch das ganze Konzert dort. Wie mir schon vorher bekannt, machen Kromlek immer wieder Laune und gute Musik.<br />
Auch hier ein &#8220;Verdammt&#8221; an die leeren Akkus meiner Kamera, denn die Bühnenaufteilung der Bandmitglieder rief in mir immer wieder den Wunsch hervor, es auf Bild zu bannen. Aber die Musik war wirklich grandios. Trotz der wirklich leer werdenden Halle machte die Band immernoch Stimmung, brachte einen zum Haare schütteln und beeindruckte einfach nur.<br />
Ein gelungener Abschluss, und eine wunderbare Abrundung des ganzen mit guten Bands vollgepackten Tages.<br />
Somit endete das 7. Ragnarök in der Ostbayernhalle.</p>
<p>Aber fürs nächstes Jahr die Bitte: Bucht ein bisschen mehr Sonne. Nun mal im Ernst, die Verschiebung des Termins von Anfang März auf  Anfang Mai war schon sehr gut durchdacht. Zumal der 1. Mai natürlich auch die braune Masse weitestgehend  fernhielt, was übrigens wirklich mal sehr schön mit zu erleben war.</p>
<p>Das Mittelaltercamp und deren Auftritte sollten auch noch Erwähnung finden. Wie schon im Vorjahr war auch diesmal das Lager der Wikinger anzutreffen, und Schaukämpfe zu beobachten. Schön wärs natürlich, hätte man erfahren, wann und wo gekämpft wird, so stolperte ich da nur einmal fast mit rein. Aber die dürfen nächstes Jahr auch gern wieder kommen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_12951" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/06/Bild4.gif"><img class="size-full wp-image-12951" title="feature" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/06/Bild4.gif" alt="" width="109" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">feAtuRe</p></div>
<p><strong>Fazit:</strong> Super Billing, günstige Tickets, einwandfreies Gelände, nur 10 &#8211; 20 Minuten Umbaupause.<br />
Die Sicherheitsfirma kann man der Organisation nun nicht auf Ewig ankreiden, daher ganz einfach: Bitte nicht wieder DIE anheuern!<br />
Der Sound hätte vorher gründlicher überprüft und eingestellt werden können, dies minderte die Stimmung teilweise. Ausfällen und gravierenden Änderungen im Line-Up wurde grandios entgegengetreten. Unorganisiert waren aber deren Veröffentlichungen und die Ausschilderungen, aber auch das sind nur Kleinigkeiten, die einem so genialen Saisonstart eigentlich kaum etwas anhaben konnten.<br />
Ein dickes Lob an Ivo und die ganze Organisation, für ein (fast) reibungsloses Ragnarök 7!</p>
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