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	<title>Schwarze-News &#187; Gothic Reviews</title>
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	<description>News zur Schwarze Szene von Gothic bis Metal, Elektro und Lifestyle. Gothic News &#124; Metal News &#124; Schwarze Szene News</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 14:26:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Diary of Dreams &#8211; Ego:X (Review und Kritik)</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 06:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gothic Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Diary of Dreams]]></category>
		<category><![CDATA[ego:x]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[martin keßler]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Ego:X kommt in der kommenden Woche das Jubiläumsalbum von Diary of Dreams raus. Im Vorhinein gab es eine Menge Hype, diverse Hörproben und Terminverlegungen. Wir wollen einmal sehen, ob sich das ganze Theater um&#8217;s Tagebuch gelohnt hat.
Eine Besonderheit im Vorfeld: Bei den gesprochenen Stücken handelt es sich nicht um Filmschnipsel, sondern man hat mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35831" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/Ego-X_Cover-110531.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-35831" title="Ego-X_Cover-110531" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/Ego-X_Cover-110531-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Diary of Dreams - Ego:X</p></div>
<p>Mit <strong>Ego:X</strong> kommt in der kommenden Woche das Jubiläumsalbum von <strong>Diary of Dreams</strong> raus. Im Vorhinein gab es eine Menge Hype, diverse Hörproben und Terminverlegungen. Wir wollen einmal sehen, ob sich das ganze Theater um&#8217;s Tagebuch gelohnt hat.</p>
<p>Eine Besonderheit im Vorfeld: Bei den gesprochenen Stücken handelt es sich nicht um Filmschnipsel, sondern man hat mit <strong>Martin Keßler</strong> zusammengearbeitet, der für Vin Diesel und Nicholas Cage seine Stimme leiht. Klotzen statt Kleckern war hier wohl das Motto!</p>
<p><span id="more-35829"></span></p>
<p>Die Einleitung namens &#8220;Into X&#8221; beginnt auch gut drückend und als passende Einleitung für die besprochenen Themen. Was allerdings danach folgte, ließ mich als eigentlichen Fan der Band erschauern. Da sind bedrohliche Parallelen zu Unheilig zu hören! Auf welche Wege wird sich hier nur begeben? 4/4-Stampfer, Streicherteppiche und monotoner Jammergesang? Das ist doch nicht Diary of Dreams was da auf dem Player schallt!</p>
<p>Wie um den vermeintlichen Ausrutscher &#8220;Undividable&#8221; zu zementieren, beginnt bei &#8220;Lebenslang&#8221; die gleiche Leier wieder von vorn!? Zum Glück kommt nun eins der fünf &#8220;Elemente&#8221;, die von Herrn Keßler gesprochen werden und bei allem Respekt mehr Tiefgang haben als Hates&#8217; Gejammer. Vielleicht hätte diesmal eher ein Band Aphorismen veröffentlicht werden sollen?</p>
<div id="attachment_35830" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/diary-of-dreams.jpg"><img class="size-medium wp-image-35830" title="diary of dreams" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/diary-of-dreams-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Band bei ihrer diesjährigen Tour</p></div>
<p>Die Songs plätschern im weiteren Verlauf nur so vor sich hin, hier klimpert ein Klavier, da streicht ein Streicher, aber das war es dann auch. Mit &#8220;Push Me&#8221; sind wir in der Hälfte angelangt, und Gastsängerin Amelia B. ermuntert Adrian, dem Song ein wenig mehr Dynamik zu geben. Ein Schritt in die richtige Richtung, der sich mit &#8220;Echo in me (X-Version)&#8221; fortgesetzt wird.</p>
<p>Hier zeigt die Band wieder, wer sie wirklich sind, und was sie können. Auf dieser CD sind dann allenfalls noch &#8220;Splinter&#8221; und &#8220;Out of X&#8221; erwähnenswert, die eigentlichen Songs sind hier äußerst schwach geraten.</p>
<p>CD 2 hätte man sich komplett verkneifen können, 1 Stück und 3 Mixe, die ausgerechnet den schwächsten Song des Albums aufmotzen wollen und &#8220;Push Me&#8221; seinen Wiedererkennungseffekt &#8211; den Frauengesang nehmen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Oh je, so viel Zeit und so viel Unsinn. Mehr fällt mir zu diesem größtenteils unterirdisch schwachen Album nicht ein. Wären da nicht die gesprochenen Zwischenteile, wäre das Album wohl nicht über die 3-Punkt-Hürde hinausgekommen.</p>
<p>So werden es zumindest noch 4, weil immerhin zwei hoffnungsvolle Songs vorhanden sind.</p>
<p>Einer so erfahreneren Formation wie Diary of Dreams sollten eigentlich solche Ausrutscher nicht mehr passieren, aber sich teilweise unter das Niveau des Grafen zu begeben&#8230; da muss schon eine Menge schief laufen.</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">CD 1</span></p>
<p>01. Into X</p>
<p>02. Undividable</p>
<p>03. Lebenslang</p>
<p>04. Element 1- Zeitgeist</p>
<p>05. Grey the blue</p>
<p>06. Immerdar</p>
<p>07. Element 2- Illusion</p>
<p>08. Push Me</p>
<p>09. Element 3- Stagnation</p>
<p>10. Echo in me (X-Version)</p>
<p>11. Element 4- Angst</p>
<p>12. Mein-Eid</p>
<p>13. Splinter</p>
<p>14. Element 5- Resignation</p>
<p>15. Fateful Decoy</p>
<p>16. Weh-Mut</p>
<p>17. Out of X</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">CD 2</span></p>
<p>01. The Return</p>
<p>02. Push Me (X-Version)</p>
<p>03. Undividable (E-Mix)</p>
<p>04. Undividable (Alternative-Mix)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_22114" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/11/wertung4.png"><img class="size-full wp-image-22114" title="wertung4" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/11/wertung4.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">(4 von 10)</p></div>
<p><strong>Erscheinungsdatum:</strong></p>
<p>26.08.2011</p>
<p><strong>Anspieltipps:</strong></p>
<p>Push Me; Echo in me (X-Version)</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.diaryofdreams.de/index2.php?lg=de">offizielle Website</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Xtrax Clubtrax Vol. 3 (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/08/15/xtrax-clubtrax-vol-3-review-und-kritik/</link>
		<comments>http://www.schwarze-news.de/2011/08/15/xtrax-clubtrax-vol-3-review-und-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 21:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachtfalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektro Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Clubtrax Vol. 3]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[x-tra-x]]></category>
		<category><![CDATA[xTrax]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschließend kann gesagt werden, es fehlen Tracks die einen einfach mitreißen. Kaufen würde ich mir den Sampler nie. Im Zeitalter von MP3-Player und itunes stellt man sich solche Playlists sowieso selbst zusammen und dann ist da auch drauf was man gerne hört und was einen begeistert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35692" class="wp-caption alignleft" style="width: 175px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/Xtrax-ClubtraxVol3.jpg"><img class="size-medium wp-image-35692" title="Xtrax-ClubtraxVol3" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/Xtrax-ClubtraxVol3-300x300.jpg" alt="" width="165" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Xtrax Clubtrax Vol.3</p></div>
<p>Bei der <strong>Xtrax Clubtrax Vol. 3 </strong>Doppel-CD handelt es sich um einen Sampler, also um eine Zusammenstellung verschiedenster Tracks von verschiedenen Künstlern. Dieser Sampler hier bietet wohl eine Playlist diverser Clubtracks, sodass man auch zu Hause, oder auf dem Weg zu den diversen schwarzen Unterhaltungszentren und Tanzschuppen die dort gespielten Tracks, anhören kann. Aus diesem Grund werde ich die Tracks nicht auf die Qualität des Gesangs oder Virtuosität der Instrumentenspieler hin beurteilen, sondern nach Kriterien, die für mich einen Clubtrack ausmachen.</p>
<p><span id="more-35691"></span></p>
<p>Beim Hören der beiden CDs ist mir aufgefallen, dass sich die 35 Tracks in drei Sparten unterteilen lassen. Zunächst in die tanzbaren, basslastigen Tracks zu denen man super abgehen kann, außerdem in die, die eher ruhiger sind und der Erholung der vom Tanzen erschöpften Körper dienen und dann schließlich die dritter Sparte, die der völligen Fehlplatzierungen und nicht nennenswerten Tracks.</p>
<p>Der Track <strong>Schallplattenunterhalter“ (Patenbrigade Wolff)</strong> hat zwar viel Bass ist aber einfach zu eintönig, geradezu langweilig, während es <strong>„Skin Deep“ (Soman)</strong> genauso an Individualität und Wiedererkennungswert fehlt.<br />
<strong>„Über den Horizont“</strong> von<strong> Blutenge</strong>l halte ich nun für eine völlige Fehlplatzierung. Blutengel bieten auch auf den neuen Alben Tracks die sich ähnlich wie <strong>„Mistress of The Club“</strong> (vom Album Seelenkrank) wesentlich besser für die Atmosphäre eines Clubs eignen.<br />
Für eine weitere völlige Fehlbesetzung halte ich <strong>„Dimmu Borgir“ (Dimmu Borgir)</strong>. Für mich hat vor allem dieser Track allein wegen der starken Präsenz des Orchesters in einem Club nichts zu suchen. Dimmu Borgir gehören auf ein Festival, nachts, bei Mondschein und mit viel Alkohol. Auch<strong> „Eiszeit“ (Eisbrecher</strong>) ist eine schlechte Wahl, da der Track einfach viel zu emotional behaftet ist und an vielen Stellen nicht zum Tanzen animiert. Besser wäre hier etwas wie <strong>„Amok“</strong> gewesen. „Back To The Cemetary“ kann ich mir ebenfalls nicht wirklich als Clubtauglich vorstellen, den <strong>The Other</strong> klingen einfach zu true, zu sehr nach Manowar und Altrocker.</p>
<p>Zu den Tracks bei denen man sich ein wenig erholen kann zählen nun zum Beispiel <strong>„Lightbringer“ (Convenant</strong>) und <strong>„Deathcrow Club Mix“ (Beati Mortui)</strong>, die zwar langsam sind man aber trotzdem dazu tanzen kann. Ähnliches gilt für <strong>„King Of Nowhere“ (Diary Of Dreams)</strong>, allerdings ist dieser Track für mich schon fast Kuschelrock auf Gothic, wenn man sehr zynisch ist.<br />
<strong>„Symphony of Pain“ (Mono Inc.)</strong> ist zwar nicht unbedingt ein Track zum erholen, ist aber auch keiner zum abgehen. Man kann sicherlich dazu tanzen und mitsingen, aber wirklich mitreißend ist der Track nicht.</p>
<p>Die tanzbaren Tracks, solche mit denen man einen Club assoziiert, sind eben solche die entweder sehr schnell, sehr abwechslungsreich oder eben sehr basslastig sind. Damit sind Tracks wie <strong>„Catch Me“ (Substaat), „Kannibale“ (Das Ich), „Fire and Forget“ (Funker Vogt), „Rotn V10“ (SITD), „Dark Passages“ (Leather Strip), „Vorwärts“ (Blitzmaschine)</strong> und <strong>„Taste (Reaper Remix)“ (Shiv-r)</strong> gemeint. Tracks die einen zum Tanzen bringen, die einen Beat haben mit dem man sich identifizieren kann oder die wie „Kannibale“ einfach herrlich provokativ klingen. Von den Tracks der ersten CD sei dabei besonders <strong>„Pentafunk“ (Eisenfunk)</strong> hervorzuheben, denn Eisenfunks sind bei einem Clubtracksampler der schwarzen Szene ein Pflichtprogramm.</p>
<p>Zu bemerken sei, dass CD 2 vor allem Tracks bietet, die für die Metal bzw. Rock Area geeignet sind, das aber unter diesen kaum welche sind, die zum Ausruhen da sind. Keiner der Tracks ist sonderlich langsam, fast alle animieren sie zum trinken, mitsingen oder einfach nur zum abgehen. Besonders seien dabei <strong>„Liar“ (Gothminister), „Dead Girls Are Easy“ (the 69 Eyes)</strong> und <strong>„101“ (ohGr)</strong> zu erwähnen. Tracks wie <strong>„Dance With Me“ (Omega Lithium), „Armistice“ (Monica Richards), “Ode an die Musik (Remix)” (Umbra et Imago), “Delete” (Clan of Xymox), “Neigt Euer Haupt” (Teufel)</strong> und <strong>“Run Run” (Kitty In A Casket</strong>) fordern dann geradezu zum Tanzen auf.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<div id="attachment_35693" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/kopf.gif"><img class="size-full wp-image-35693" title="kopf" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/kopf.gif" alt="" width="109" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Nachtfalter</p></div>
<p>Ich habe von der <strong>Xtrax Clubtrax Vol. 3</strong> vor allem Tracks erwartet, die sehr elektronisch sind, die mitreißen, die viel Bass haben, Tracks zu denen man feiern kann, zu denen man in einer großen schwitzenden Menschenmenge den Körper winden und drehen kann. Zum Teil wurden meine Erwartungen erfüllt. Der andere, sehr große Teil, war aber entweder unpassend oder Kuschelrock für Gothics. Natürlich es waren zum Beispiel auf der zweiten CD sehr viele gute Tracks vertreten, aber eben auch gnadenlose Fehlbesetzungen (Eiszeit, Dimmu Borgir). Auch ist es so, dass solche Sampler niemals hundertprozentig den Geschmack des Hörers treffen, aber trotzdem halte ich die Zusammenstellung auf diesem Sampler allenfalls für <em>„in Ordnung“</em> oder auch<em> „nicht scheiße“.</em> Auch fehlen mir irgendwie Klassiker, die ständig in jedem Club gespielt werden, denn ich hatte den Eindruck, dass es sich bei den vertretenen Tracks um Tracks von den aktuellen Alben der Bands handelt, dazu kommt, dass sich kaum Remixes finden, etwas dass ich doch gerne auf der Platte gesehen hätte.<br />
Abschließend kann gesagt werden, es fehlen Tracks die einen einfach mitreißen. Kaufen würde ich mir den Sampler nie. Im Zeitalter von MP3-Player und itunes stellt man sich solche Playlists sowieso selbst zusammen und dann ist da auch drauf was man gerne hört und was einen begeistert.</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p><strong>CD 1:</strong></p>
<ol>
<li>Lightbringer – Covenant</li>
<li>Es muss – Steinkind</li>
<li>Pentafunk – Eisenfunk</li>
<li>Zerstörer – And One</li>
<li>Catch Me – Substaat</li>
<li>Über den Horizont – Blutengel</li>
<li>Deathcrow Clux Mix – Beati Mortui</li>
<li>Kannibale – Das Ich</li>
<li>King of Nowhere – Diary of Dreams</li>
<li>Fire and Forget – Funker Vogt</li>
<li>Rot V10 – SITD</li>
<li>Dark Passages – Leather Strip</li>
<li>Schallplattenunterhalter – Patenbrigade Wolff</li>
<li>Links Rechts – Homo Futura</li>
<li>Skin Deep – Soman</li>
<li>Vorwärts – Blitzmaschine</li>
<li>Taste (Reaper Remix) – Shiv-r</li>
</ol>
<p><strong>CD2</strong>:</p>
<ol>
<li>Velvet Heart – Leave’s Eyes</li>
<li>Liar – Gothminister</li>
<li>Dimmu Borgir – Dimmu Borgir</li>
<li>Eiszeit – Eisbrecher</li>
<li>Symphony of Pain – Mono Inc.</li>
<li>Dead Girls Are Easy – The 69 Eyes</li>
<li>Isomnia – End of Green</li>
<li>Dance With Me – Omega Lithium</li>
<li>Set Me Free – In Strict Confidence</li>
<li>101 – ohGr</li>
<li>Rumors – The Beauty of Gemnia</li>
<li>Armistice – Monica Richards</li>
<li>Delete – Clan Of Xymox</li>
<li>Ode an die Musik (Remix) – Umbra Et Imago</li>
<li>Neigt Euer Haupt – Teufel</li>
<li>Back To The Cemetary – The Other</li>
<li>Jane Doe – Blitzkid</li>
<li>Run Run – Kitty In A Casket</li>
</ol>
<div id="attachment_35694" class="wp-caption alignleft" style="width: 147px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/5.png"><img class="size-full wp-image-35694" title="5" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/5.png" alt="" width="137" height="137" /></a><p class="wp-caption-text">5/10</p></div>
<p><strong>Veröffentlichung:</strong> Bereits erschienen</p>
<p><a href="http://www.x-tra-x.de/home">xtrax Homepage</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vic Anselmo &#8211; In My Fragile (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/08/10/vic-anselmo-in-my-fragile-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 09:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gothic Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[beverly]]></category>
		<category><![CDATA[Deine Lakaien]]></category>
		<category><![CDATA[in my fragile]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[vic anselmo]]></category>

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		<description><![CDATA[Vic Anselmo, die junge Lettin mit Künstlernamensverwandtschaft zum Pantera-Sänger, hat ihr zweites Album fertig. Obwohl die talentierte Sängerin/Songschreiberin schon 2001 ihre erste Band gründete, kam ihr Demo "Beverly" erst 2006 raus. Ein Album und Live-Auftritte mit Mick Moss von Antimatter und Deine Lakaien (2010) später ist nun der zweite Langspieler bereit für die Läden - und natürlich auch bereit für's Review, das Ihr hier zu lesen bekommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_35638" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/Vic-Anselmo-In-My-Fragile.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-35638" title="Vic-Anselmo-In-My-Fragile" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/Vic-Anselmo-In-My-Fragile-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Vic Anselmo - In My Fragile</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Vic Anselmo</strong>, die junge Lettin mit Künstlernamensverwandtschaft zum Pantera-Sänger, hat ihr zweites Album fertig. Obwohl die talentierte Sängerin/Songschreiberin schon 2001 ihre erste Band gründete, kam ihr Demo <strong>&#8220;Beverly&#8221;</strong> erst 2006 raus. Ein Album und Live-Auftritte mit Mick Moss von Antimatter und <strong>Deine Lakaien</strong> (2010) später ist nun der zweite Langspieler bereit für die Läden &#8211; und natürlich auch bereit für&#8217;s Review, das Ihr hier zu lesen bekommt.</p>
<p><span id="more-35637"></span></p>
<p>Das Cover der CD ist wie schon bei Vic&#8217;s erstem Album sehr vielfältig interpretierbar, schön ist es in jedem Fall geworden. Die Dame hat Geschmack, und das nicht nur was die Zeichenkunst angeht.</p>
<p>Ihre Musik strotzt nur so vor Stileinflüssen aller Art und schöpft aus einem großen Pool von Ideen.</p>
<p>Rockige Anteile finden sich gepaart mit Synthesizern und Streichern bei &#8220;More than you can comprehend&#8221; oder &#8220;Open Wide&#8221; &#8211; zwei Songs, die sich trotz ihrer Stilverwandtschaft stark unterscheiden. So geht es bei ersterem bedächtig und stimmgewaltig zu, während der zweite Titel unbarmherzig nach vorn marschiert und uns befiehlt: &#8220;Open wide!&#8221;. Wer jedoch denkt, dass es mit dem Rockbereich vorbei ist mit der Kreativität von Frau Anselmo, der hat weit gefehlt. &#8220;Horizon&#8221; hat einen äußerst ohrwurmverdächtigen Melodieverlauf, und mit &#8220;Wellspring&#8221; gibt&#8217;s eine Kostprobe von Vic&#8217;s glasklarer Stimme und ihren Klavierkünsten. Dass sie ihre Stimme allerdings auch bestens an die Stimmung des Songs anpassen kann zeigt sie im &#8220;Bone&#8217;s Blues&#8221;, wo der Gesang vom überheblich kalten bis zum Kinderträllern reicht.</p>
<div id="attachment_35639" class="wp-caption alignright" style="width: 205px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/vic_anselmo.jpg"><img class="size-medium wp-image-35639" title="vic_anselmo" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/vic_anselmo-195x300.jpg" alt="" width="195" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Vic ist nicht nur violett!</p></div>
<p>Ein äußerst interessanter Track offenbart sich an Stelle 9: &#8220;Das dunkle Land&#8221; wird in Deutsch gesungen und bietet neben seiner morbiden Thematik viel Abwechslung und teilweise Anleihen an Samsas Traum. Sollte man auf jeden Fall gehört haben! Im letzten Drittel des Albums heißt es dann noch einmal Bühne frei für die Stimmgewalt: Ruhig und bedächtig singt sich Vic noch einmal mit Bandbegleitung durch alle Stimmlagen. An &#8220;Who?&#8221; schließen sich ein Pianosolo von &#8220;Bone&#8217;s Blues&#8221; und weitere Solostücke für Klavier an, die allesamt live aufgeführt wurden. Ein schöner Kontrast und ein weiterer Grund, sich für dieses Album wie schon für den Vorgänger die nötige Zeit zu nehmen. Wer die aufgeweckte Lettin allerdings live sehen will, der muss sich noch ein wenig gedulden oder einen Flug nach Asien buchen. Dort ist sie nämlich in den kommenden Monaten mit Xoundforce unterwegs.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Eine kreative Frau mit einer großartigen Stimme &#8211; da steckt Potential dahinter! Hier zeigt sich wieder eine neue Facette Vic Anselmos, die mit ihrem musikalischen Können und ihren klasse arrangierten Songs zu überzeugen weiß. In Zukunft wird da wohl noch mehr kommen, und auch die Albumkomposition noch ausgereifter. Bei diesem Kauf macht man als Fan von ideenreichem weiblichem Gesang und düsteren Melodien auf jeden Fall nichts verkehrt.</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p>01. Introduction<br />
02. More Than You Can Comprehend<br />
03. Open Wide<br />
04. Horizon<br />
05. Wellspring<br />
06. Bone&#8217;s Blues<br />
07. Ashes<br />
08. Secrets Of The Universe<br />
09. Das dunkle Land<br />
10. In The Darkness<br />
11. The Day<br />
12. Who (Bonus)<br />
13. Bone&#8217;s Blues (Bonus)<br />
14. Leaving Eden (Bonus)<br />
15. Tumsha Nakte (Bonus Latvian Traditional Song)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_8559" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/04/8.png"><img class="size-thumbnail wp-image-8559" title="wertung8" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/04/8-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">8/10</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Erscheinungsdatum:</strong></p>
<p>19.08.2011</p>
<p><strong>Anspieltipps:</strong></p>
<p>Horizon; Das dunkle Land; Bone&#8217;s Blues</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="http://vicanselmo.com/">vicanselmo.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lahannya &#8211; Scavenger (Review und Kritik)</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 19:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gothic Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[scavenger]]></category>
		<category><![CDATA[Xotox]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Formation um die Britin Lahannya hat seit Ihrem Debüt-Album 2007 einen steilen Aufstieg hingelegt. Doch bereits vorher wurde mit xotox und ASP zusammengearbeitet, letzterer sogar auf Tour begleitet. Überhaupt scheint sich die Band viel auf Konzert- und Festivalbühnen herumgetrieben zu haben, was sie nun mit einem „Fan Edition Doppelpack“ namens Scavenger auf Silber gepresst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_34857" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/06/scavenger.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-34857" title="scavenger" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/06/scavenger-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Lahannya - Scavenger</p></div>
<p>Die Formation um die Britin <strong>Lahannya</strong> hat seit Ihrem Debüt-Album 2007 einen steilen Aufstieg hingelegt. Doch bereits vorher wurde mit <strong>xotox </strong>und ASP zusammengearbeitet, letzterer sogar auf Tour begleitet. Überhaupt scheint sich die Band viel auf Konzert- und Festivalbühnen herumgetrieben zu haben, was sie nun mit einem „Fan Edition Doppelpack“ namens <strong>Scavenger</strong> auf Silber gepresst haben. Dort finden sich zwei neue Songs vom kommenden Album Dystopia (erscheint im Herbst 2011) und vier Live-Aufnahmen vom Original Festival 2010 in Essen. Dazu gibt’s dann für den Fan noch eine DVD mit 35 Minuten Video vom Metal Female Voices Festival in Belgien. Ist dieses Paket nun nur etwas für Fans?</p>
<p><span id="more-34859"></span></p>
<p>Nun, für nur 2 neue Songs 24,99 Euro auszugeben, dazu muss man schon sehr vernarrt in eine Band sein.  Der Namensgeber „<strong>Scavenger</strong>“ weckt Hoffnungen für das neue Album, ein orchestrales Intro wirkt als Motiv bis ans Ende des Songs, vorgetragen von einem Chor und Bläsern. Ansonsten gibt’s das übliche <strong>Lahannya</strong>-Programm: Lutz Demmler versteht es immer noch, den Hörer mit seiner druckvollen Gitarrenarbeit an die Wand zu blasen. Hinzu kommt sicherlich auch, dass der Umbra et Imago Gitarrist in seinem Twilight Sound Studio die Platte abgemischt hat. Allerdings konnte auch die Abmischung nichts an Lahannyas etwas dürftiger Stimme ändern, die für Gothic Metal einfach zu wenig Spektrum hat. Gothic Rock würde ich hier vielleicht noch gelten lassen, aber wenn schon <em>female fronted</em>, dann auch vernünftig.</p>
<div id="attachment_34858" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/06/Lahannya04_web.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-34858" title="Lahannya04_web" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/06/Lahannya04_web-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die Band</p></div>
<p>Der zweite neue Song, „Beautiful Wasteland“ verfügt über mehr elektronische Elemente und druckvolleres Drumming, ansonsten bleibt aber alles wie gehabt. Am Live-Mitschnitt aus Essen gibt es nichts auszusetzen – außer vielleicht dass der Trend immer mehr sterileren und klanglich „reingewaschenen“ Sound geht.</p>
<p>Auch die DVD weist eine gute Bildqualität auf, allein der farblich passende blaue Nebel „trübt“ die Sache ein wenig. Hier zeigt sich aber auch dass die Frontfrau aus Brighton live doch noch das ein oder andere Problemchen mit ihrer Stimme hat. Zum Glück singt Lutz teilweise mit, allein kommt das ziemliche blaue Wesen jedenfalls nicht gegen die Wand hinter ihr an.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Meiner Meinung nach wirklich nur ein Paket für Fans die sich das Konzerterlebnis ins Wohnzimmer holen möchten, die anderen sollten lieber bis zum Herbst warten. Dann erscheint nämlich das neue Album „Dystopia“. Vielleicht sollten Lahannya auch mal einen Gang zurückschalten. Natürlich ist Stillstand nichts gutes, aber Hektik hat auch noch niemandem genutzt.</p>
<h3>Titelliste CD</h3>
<ol>
<li>Scavenger</li>
<li>Beutiful Wasteland</li>
<li>No Tomorrow</li>
<li>Charades</li>
<li>Kill me if you care</li>
<li>Silent Victim</li>
</ol>
<h3>Titelliste Bonus-DVD (Live beim Metal Female Voices Fest VII 2009)</h3>
<ol>
<li>Prelude</li>
<li>Dying Inside</li>
<li>Sick and Tired</li>
<li>Our War</li>
<li>Interference</li>
<li>Open your Eyes</li>
<li>Inside the Machine</li>
<li>Burn</li>
<li>Doors</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_6440" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/02/65.png"><img class="size-thumbnail wp-image-6440" title="wertung6,5" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/02/65-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">6,5</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong></p>
<p>Bereits erschienen</p>
<p><strong>Anspieltipps:</strong></p>
<p>Scavenger; Charades</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="http://www.lahannya.com/">www.lahannya.com</a></p>
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		<item>
		<title>Omega Lithium &#8211; Kinetik (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/06/19/omega-lithium-kinetik-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 18:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gothic Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Omega Lithium]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kroatischen Gothic-Metaller Omega Lithium, die Ende 2009 schon mit Subway To Sally unterwegs waren, haben nun ihr zweites Album herausgebracht. Kinetik heißt das gute Stück, das hier eingehend rezensiert werden soll. Die erst seit 2007 bestehende Band legt hier in einem ziemlichen Tempo Silberlinge vor, und wir wollen doch einmal sehen ob das der Qualität der Musik einen Abbruch tut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_34866" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/06/omega_lithium_kinetik.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-34866" title="omega_lithium_kinetik" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/06/omega_lithium_kinetik-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Omega Lithium - Kinetik</p></div>
<p>Die kroatischen Gothic-Metaller <strong>Omega Lithium</strong>, die Ende 2009 schon mit <strong>Subway To Sally</strong> unterwegs waren, haben nun ihr zweites Album herausgebracht. <strong>Kinetik</strong> heißt das gute Stück, das hier eingehend rezensiert werden soll. Die erst seit 2007 bestehende Band legt hier in einem ziemlichen Tempo Silberlinge vor, und wir wollen doch einmal sehen ob das der Qualität der Musik einen Abbruch tut.</p>
<p><span id="more-34864"></span></p>
<p>„Colossus“ legt als Einsteigersong mit einem rockigen Riff vor, das zusammen mit der abwechslungsreichen Stimme von Sängerin Mya Lust auf mehr macht. Diese Lust wird mit „Dance With Me“ auch umfassend befriedigt: Ein unkonventionelles aber eingängiges Gesangsintro wird in den Song mit übernommen, der allzeit gut nach vorn schiebt und in den Zwischenteilen keine Dynamik verliert.</p>
<p>Während „Strip Me“  mit Synthesizern auf einem Bassfundament mit zügigem Tempo überzeugen kann ist „Time Of Change“ ist eine schöne Midtempo-Nummer mit kontrastreichem Riffing, bei der Mya auch mal richtig in die Höhen geht.</p>
<p>Mit „Kinetik“ beginnt das Album seinen besten Teil. Ein klares Hauptaugenmerk auf dem Keyboard hält diesen durch und durch überzeugenden Song zusammen.</p>
<p>Danach kommt schon der nächste Brecher – für mich der Favorit des Albums – „Salvation Refused“. Einem bombastischen und ergreifenden Intro folgt eine schöne Off-Beat-Arbeit von Gitarren und Schlagzeug, das schon eingangs im Garagensound daherkommt.</p>
<p>Mit „I Am God“ haben wir einen echten Stampfer vor uns, der mit seinem eingängigen Beat das ernste Thema (Krieg um Öl) unterstreicht. Vom Gesang gibt es hier im Refrain eine ausgezeichnete Kontrastarbeit zwischen der Schönen und dem Biest.</p>
<div id="attachment_34867" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/06/Omega+Lithium+bandpromo.png"><img class="size-medium wp-image-34867" title="Omega+Lithium+bandpromo" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/06/Omega+Lithium+bandpromo-300x237.png" alt="" width="300" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">Die Band im neuen Outfit</p></div>
<p>In „Breaking“ marschiert das Schlagzeug unermüdliche weiter nach vorn während es von Synthesizern und mittelalterlich angehauchten Blasinstrumenten unterstützt wird.</p>
<p>„Cut-Forget“ schlägt in die selbe Kerbe, wobei hier noch ein Marsch-Sample eingefügt ist und der Drummer gegen Ende sogar sein zweites Fusspedal auspackt.</p>
<p>„Wind“ leitet sanft den Ausklang des Albums ein, hier haben wir es mit einer Ballade aus E-Drums und Synthesizern zu tun, die noch von Background-Gesangverstärkt werden. „Pjesma“ lässt zwar eine weitere Ballade vermuten, geht aber doch ein wenig härter und in der Landessprache der Band zu Werke. Beim Mechanical Remix von „Kinetik“ ist Glätte und Atmosphäre angesagt, das Original wurde hier mit Weichspüler gewaschen, der jedoch durchaus eine eigene Note zu hinterlassen weiß.</p>
<p><strong>Fazit: </strong></p>
<p>Ein sehr gelungenes Album der noch sehr jungen Band! Die Kroaten haben sich gehörig weiterentwickelt und eine abwechslungsreiche Scheibe hervorgebracht. Diese Formation hat großes Potential, das hat inzwischen nicht nur Eric Fish erkannt.</p>
<p><strong>Titelliste von &#8220;Kinetik&#8221;</strong></p>
<ol>
<li>Colossus</li>
<li>Dance With Me</li>
<li>Strip Me</li>
<li>Time Of Change</li>
<li>Kinetik</li>
<li>Salvation Refused</li>
<li>I Am God</li>
<li>Breaking</li>
<li>Cut Forget</li>
<li>Wind</li>
<li>Pjesma</li>
<li>Kinetik (Mechanical Remix)</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_10872" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/05/wertung10.png"><img class="size-full wp-image-10872" title="wertung10" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/05/wertung10.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Grandios: 10/10</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Erscheinungsdatum:</strong></p>
<p>Bereits erschienen</p>
<p><strong>Anspieltipps:</strong></p>
<p>Dance With Me; Kinetik; Salvation Refused</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="http://www.omegalithium.com/">www.omegalithium.com</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/omegalithium">Myspace</a></p>
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		<item>
		<title>Theatre Of Tragedy &#8211; Last Curtain Call (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/05/15/theatre-of-tragedy-last-curtain-call-review-und-kritik/</link>
		<comments>http://www.schwarze-news.de/2011/05/15/theatre-of-tragedy-last-curtain-call-review-und-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 08:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gothic Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[last curtain call]]></category>
		<category><![CDATA[Nell Sigland]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[theatre of tragedy]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die Geschichte von Theatre Of Tragedy in den letzten Jahren verfolgt hat, dem war eigentlich klar, dass sich die norwegischen Gründerväter des Gothic Metal über kurz oder lang auflösen würden. Zu viele Fans hatten sie nach Liv Kristine’s Weggang mit ihren elektronischen Experimenten verprellt. Schließlich war den Musikern auf den letzten zwei Veröffentlichungen auch anzumerken, dass die Luft raus war. Hier wurde dann rechtzeitig die Notbremse gezogen und nach einem letzten Konzert in Norwegen, Stavanger hat man sich endgültig aufgelöst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_34168" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/05/TT_LCC-CD_small.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-34168" title="TT_LCC-CD_small" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/05/TT_LCC-CD_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Theatre Of Tragedy - Last Curtain Call</p></div>
<p>Wer die Geschichte von <strong>Theatre Of Tragedy</strong> in den letzten Jahren verfolgt hat, dem war eigentlich klar, dass sich die norwegischen Gründerväter des Gothic Metal über kurz oder lang auflösen würden. Zu viele Fans hatten sie nach Liv Kristine’s Weggang mit ihren elektronischen Experimenten verprellt. Schließlich war den Musikern auf den letzten zwei Veröffentlichungen auch anzumerken, dass die Luft raus war. Hier wurde dann rechtzeitig die Notbremse gezogen und nach einem letzten Konzert in Stavanger (Norwegen) hat man sich endgültig aufgelöst.</p>
<p>Dort wo alles angefangen hat, endet es auch wieder – und hier hat man mitgeschnitten, um noch einmal den aktuellen Stand der Band zu dokumentieren. <strong>&#8220;Last Curtain Call&#8221;</strong> heißt das gute Stück. Dokumentiert wird auch die Tour, es gibt Interviews mit der Band auf DVD, die uns allerdings nicht zur Rezension vorliegt.</p>
<p><span id="more-34167"></span></p>
<p>Die CD bietet einen Querschnitt durch sämtliche Schaffensphasen der Band, „Assembly“ mal ausgenommen. Ansonsten finden sich aber von jedem Album zwei, drei Titel auf diesem Live Mitschnitt, dem eigentlich gar nicht anzumerken ist, dass er einer ist.</p>
<p>Ein bisschen mehr Hall als normal ist vorhanden, aber wenn <strong>Nell Sigland</strong> nicht manchmal mit dem Publikum reden würde wüsste man nicht, dass die Band dort auf einer Bühne steht.</p>
<div id="attachment_34171" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/05/Theatre+of+Tragedy+Forever+Is+The+World+Promo+3.jpg"><img class="size-medium wp-image-34171 " title="Theatre+of+Tragedy+Forever+Is+The+World+Promo+3" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/05/Theatre+of+Tragedy+Forever+Is+The+World+Promo+3-300x266.jpg" alt="" width="180" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Die Band zum Zeitpunkt &quot;Forever Is The World&quot;</p></div>
<p>Zum Tonträger gibt es nichts weiter groß zu sagen, es handelt sich um einen Nachruf auf vergangene Zeiten, Theatre Of Tragedy gibt es nicht mehr und wird es auch nie mehr geben.</p>
<p>Der Schlusstitel der Aufnahme sagt es ganz richtig: „Forever is the world. But we are not.“ (Die Welt ist für immer, aber wir sind es nicht.)</p>
<p>Das ist eigentlich auch schon alles, was man dazu sagen kann. Wer mehr will möge sich die DVD kaufen, sonst ist man mit der Live-CD auch schon gut bedient.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein würdiger Abschied für eine mehr als 15-jährige Pionierformation, die nie geradeaus gegangen sind und trotz vielen Besetzungswechseln irgendwo ankamen. Und nun sind sie fertig – diese Band existiert in Zukunft nur noch auf Tonträgern.</p>
<p><strong>Tracklist:</strong><br />
<strong><br />
<strong>CD 1 :</strong></strong><em><br />
</em><em>01. Hide And Seek</em><em><br />
</em><em>02. Bring Forth Ye Shadow</em><em><br />
</em><em>03. Frozen</em><em><br />
</em><em>04. Ashes And Dreams</em><em><br />
</em><em>05. A Rose For The Dead</em><em><br />
</em><em>06. Fragment</em><em><br />
</em><em>07. And When He Falleth</em><em><br />
</em><em>08. Venus</em><em> </em></p>
<p><strong>CD 2</strong><br />
01. Hollow<br />
02. Storm<br />
03. Image<br />
04. A Hamlet For A Slothful Vassal<br />
05. Fade<br />
06. Machine<br />
07. Der Tanz Der Schatten<br />
08. Forever Is The World</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_8559" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/04/8.png"><img class="size-thumbnail wp-image-8559" title="wertung8" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/04/8-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">8/10</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Erscheinungsdatum:</strong></p>
<p>20. Mai 2011</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="http://www.theatreoftragedy.com/">www.theatreoftragedy.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eden weint im Grab &#8211; Geysterstunde I &#8211; Ein poetisches Spektakel zu Mitternacht (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/05/12/eden-weint-im-grab-geysterstunde-i-ein-poetisches-spektakel-zu-mitternacht-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 06:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nattfoedd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gothic Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[dark gothic metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Eden weint im Grab]]></category>
		<category><![CDATA[geysterstunde]]></category>
		<category><![CDATA[geysterstunde I - ein poetisches spektakel zu mitternacht]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Review und Kritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwarze-news.de/?p=34083</guid>
		<description><![CDATA[Eine Mühle, die statt Korn menschliche Knochen zermalmt, ein einsamer Leierkastenmann, der trotz fortschreitender Verwesung weiterhin Leierkasten spielt, ein Galgenvogel, der sich vom Fleisch der unglückseligen Erhängten ernährt – All diese skurrilen Zeitgenossen bilden nur einen kleinen Ausschnitt des Gesamtkunstwerkes des neuen Albums "Geysterstunde I – Ein poetisches Spektakel zu Mitternacht" der Berliner Avantgarde-Ausnahmemusiker von Eden weint im Grab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_34084" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/05/EwiG-Geysterstunde-I-Cover.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-34084" title="Eden weint im Grab - Geysterstunde" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/05/EwiG-Geysterstunde-I-Cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Eden weint im Grab - Geysterstunde I</p></div>
<p>Eine Mühle, die statt Korn menschliche Knochen zermalmt, ein einsamer Leierkastenmann, der trotz fortschreitender Verwesung weiterhin Leierkasten spielt, ein Galgenvogel, der sich vom Fleisch der unglückseligen Erhängten ernährt – All diese skurrilen Zeitgenossen bilden nur einen kleinen Ausschnitt des Gesamtkunstwerkes des neuen Albums <strong>&#8220;Geysterstunde I – Ein poetisches Spektakel zu Mitternacht&#8221;</strong> der Berliner Avantgarde-Ausnahmemusiker von <strong>Eden weint im Grab</strong>.</p>
<p>Die nunmehr vierte Veröffentlichung der Musiker um Mastermind Alexander Paul Blake ist ein Konzeptalbum, unverkennbar inspiriert von der düsteren Erzählkunst des Regisseurs Tim Burton und den Autoren Edgar Allen Poe und E.T.A. Hoffmann, der schon den Musikerkollegen von <strong>Coppelius </strong>Stoff für musikalische Ergüsse lieferte.</p>
<p>Entstanden ist eine CD, die einem Märchenbuch voller skurriler, düsterer Geschichten, garniert mit einer Prise feinen schwarzen Humors, gleicht. Der aktuelle Tonträger bildet dabei den Auftakt zu einem zweiteiligen Konzept, das mit dem Nachfolgealbum vollendet werden soll.</p>
<p><span id="more-34083"></span></p>
<p>Der Titeltrack der Scheibe namens<strong> &#8220;Geysterstunde&#8221;</strong> leitet das Album düster und bedächtig ein. Er wirkt wie das Vorwort im besagten Märchenbuch, macht Lust auf den Rest der Platte und stimmt mit der leise durchklingenden Jahrmarktsorgel auf die Reise in die dunkle Gedankenwelt des Konzeptwerkes ein.</p>
<p>Es folgt das <strong>&#8220;Moritat des Leierkastenmannes&#8221;, </strong>das sich ganz im Sinne der Gattung des sogenannten &#8220;Moritates&#8221; durch eine einfache Melodie und die Schilderung entsetzlicher Ereignisse auszeichnet. Die eingängige Walzermelodie und der Refrain mit Ohrwurmcharakter machen den Song zu einem Highlight des Albums.</p>
<p>Mit <strong>&#8220;Armee der Wiedergänger&#8221;</strong> schlagen <strong>Eden weint im Grab</strong> deutlich düstere Töne an. Unter einem Wiedergänger versteht die Mythologie einen Verstorbenen, der in Form einer Geistererscheinung in die Welt der Lebenden zurückkehrt, um sich für erlittenes Unrecht oder die Störung seiner Totenruhe zu rächen. Die Berliner beschwören in dem dritten Track des Albums eine ganze Armee ebenjener Geister herauf und sorgen, vor allem mit dem donnernden Refrain, bei dem Sänger Alexander von weiteren Stimmen unterstützt wird, für morbides Kopfkino.</p>
<p>Verhältnismäßig kurz ist das nachfolgende Stück <strong>&#8220;Die Knochenmühle&#8221; </strong>eine groteske Interpretation des bekannten Volksliedes &#8220;Es klappert die Mühle am rauschenden Bach&#8221;. Statt rauschend ist der Bach in der <strong>Eden weint im Grab </strong>-Version blutig und statt Korn werden hier Knochen gemahlen. Mit einem Augenzwinkern und Walzertakt wird dem Hörer eine leichte Verschnaufpause gewährt, bevor es mit <strong>&#8220;Ein Requiem in Sepia&#8221; </strong>düster weitergeht. Der Song zeichnet sich vor allem durch seinen starken Refrain aus, der ganz ohne die Jahrgangsorgel, die sich durch die vorherigen Lieder zog, auskommt und so gleich ungemein härter klingt.</p>
<p><strong>&#8220;Feuer Inferno  (Vision Swedenborgs 1759)&#8221; </strong>beginnt mit einer beschwingten, beinahe fröhlichen Melodie, die<strong> </strong>Alexander Paul Blakes tiefen Gesang stützt. Erzählt wird hier aus der Perspektive des Schweden Emanuel von Swedenborg, der sich selbst als ein Prophet Gottes verstand und 1759 in Göteborg den Stadtbrand seiner Heimatstadt Stockholm beschrieb, um seine hellseherischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Beinahe bizarr wirkt die eingängige, heitere Melodie vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse, die in dem Song nachempfunden werden.</p>
<p><strong>&#8220;Nautilus&#8221;</strong> ist ein Song über das gleichnamige sagenumwobene Boot, in dem Alexander Paul Blake abwechselnd mit klarer und rauer Stimme singt. Die Syntheziser tun ihr Übriges dazu und machen das Stück zu einem Dark Metal Song der Extraklasse.</p>
<p><strong> &#8220;Der Galgenvogel&#8221; </strong>ist die Erste von zwei Gedichtvertonungen auf <strong>&#8220;Geysterstunde I – Ein poetisches Spektakel zu Mitternacht&#8221;</strong>. Zwar erscheint das Stück zunächst wie ein musikalischer Bruch, wirkt jedoch durch die eingebauten Hörspielsounds und die Betonung des Sprechers keineswegs langweilig.</p>
<div id="attachment_34085" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/05/205117_10150152919096791_257144581790_7083414_8055337_n.jpg"><img class="size-medium wp-image-34085" title="EwiG" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/05/205117_10150152919096791_257144581790_7083414_8055337_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Eden weint im Grab</p></div>
<p>Danach geht es wieder musikalisch weiter:<strong> &#8220;Gespenster-Revue im Theater Obszön&#8221; </strong>wird dominiert durch die Klänge des Glockenspiels und bietet erneut eine unbeschwerte Melodie, die gemeinsam mit dem Gesang Bilder eines schwarzromantischen Tim Burton Streifens heraufbeschwört.</p>
<p>Das langsame <strong>&#8220;Friedhof der Sterne&#8221;, </strong>dessen Melodie von einem Klavier und dem Glockenspiel, das an funkelnde Sterne erinnert, getragen wird, ist ein schönes Mid-Tempo Stück, das in schwarzromantischer Manier zum Träumen einlädt.</p>
<p>Das nachfolgende<strong> &#8220;Irrfahrt durch das Leichen-Labyrinth&#8221; </strong>ist da leichtere Kost. Das Bild der Irrfahrt vorm geistigen Auge des Hörers wird von einem flotten Refrain bestärkt, der erneut Ohrwurmqualitäten aufweist.</p>
<p>Mit<strong> &#8220;Taphephobie&#8221; </strong>folgt die zweite Gedichtvertonung. Hinter dem Fachbegriff <strong>&#8220;Taphephobie&#8221;</strong> verbirgt sich die Angst als Scheintoter lebendig begraben zu werden, die bereits Edgar Allen Poe beschäftigte und die er in der Erzählung&#8221;Lebendig begraben&#8221; verarbeitete. Ein morbides Thema, was natürlich auf der <strong>Eden weint im Grab</strong>-Platte nicht fehlen darf. Trotzdem zieht sich der Track mit seinen knapp drei Minuten Spielzeit ziemlich hin und wirkt trotz der gruselig knarrenden Hintergrundgeräusche irgendwie fad.</p>
<p><strong>&#8220;Tango Mortis&#8221; </strong>ist wie zu erwarten ein Tango der etwas anderen Art, für den sich <strong>Eden weint im Grab</strong> Verstärkung in Form des ehemaligen <strong>Depressive Age</strong> Sängers Jan Lubitzki geholt haben. Dessen klare Stimmt bildet einen schönen Kontrast zu Blakes rauher Stimme, ansonsten ist das Lied aber, im Vergleich zum Rest des Albums, eher unspektakulär.</p>
<p>Das anschließende<strong> &#8220;Der Nachtalb – Eine finstere Heimsuchung&#8221; </strong>ist da aufregender: Gurgelnder Gesang, treibendes Schlagzeug und ein starker Refrain machen das vorletzte Stück des Albums zu einem weiteren Hörgenuss.</p>
<p>Mit <strong>&#8220;Gang durch ein modriges Beinhaus&#8221;</strong>, einem tristen Dark Metal &#8211; Epos endet das Konzeptwerk auf eindrucksvoll düstere Weise und <strong>Eden weint im Grab</strong> schließen das imaginäre Märchenbuch – Zumindest fürs Erste.</p>
<p><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/10/natfoedd.png"><img class="alignleft size-full wp-image-30505" title="nattfoedd" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/10/natfoedd.png" alt="" width="109" height="144" /></a><strong>FAZIT:</strong> <strong>&#8220;Geysterstunde I – Ein poetisches Spektakel zu Mitternacht&#8221; </strong>ist mehr als nur ein bloßes Konzeptalbum, es ist ein kleines Kunstwerk. <strong>Eden weint im Grab</strong> zeigen sich vielseitig und wandelbar und behaupten sich in ihrer Stellung als avantgardistische Ausnahmeband.</p>
<p>Ganz zur Höchstpunktzahl reicht es allerdings noch nicht, denn die Gedichtvertonungen sind doch eher Geschmackssache und unterbrechen das ansonsten einwandfreie Hörvergnügen. Da bleibt mir nur noch eine definitive Kaufempfehlung für Freunde außergewöhnlicher Musik auszusprechen und mit Freude auf den zweiten Teil dieses morbiden Konzeptwerkes zu warten.</p>
<p><strong>Trackliste &#8220;Geysterstunde I &#8211; Ein poetisches Spektakel zu Mitternacht&#8221;</strong></p>
<ol>
<li>Geysterstunde</li>
<li>Moritat des Leierkastenmannes</li>
<li>Armee der Wiedergänger</li>
<li>Die Knochenmühle</li>
<li>Ein Requiem in Sepia</li>
<li>Feuer Inferno (Vision Swedenborgs 1759)</li>
<li>Nautilus</li>
<li>Der Galgenvogel</li>
<li>Gespenster-Revue im Theater Obszön</li>
<li>Friedhof der Sterne</li>
<li>Irrfahrt durchs Leichen-Labyrinth</li>
<li>Taphephobie</li>
<li>Tango Mortis (feat. Jan Lubitzki)</li>
<li>Der Nachtalb &#8211; Eine finstere Heimsuchung</li>
<li>Gang durch ein modriges Beinhaus</li>
</ol>
<div id="attachment_106" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/9.png"><img class="size-full wp-image-106" title="( 9 / 10)" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/9.png" alt="( 9 / 10)" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">( 9 / 10)</p></div>
<p><strong>Anspieltipps:</strong></p>
<p>Moritat des Leierkastenmannes</p>
<p>Ein Requiem in Sepia</p>
<p>Gespenster-Revue im Theater Obszön</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong></p>
<p>06.05.2011</p>
<p><a href="http://www.edenweintimgrab.de/" target="_blank">Eden weint im Grab &#8211; Offizielle Homepage</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eisbrecher &#8211; Eiskalt-Best Of (Review und Kritik)</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 18:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektro Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Best-Of]]></category>
		<category><![CDATA[Eisbrecher]]></category>
		<category><![CDATA[eiskalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[sitd]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Bands ein Best Of-Album herausbringen, haben sie meist ihre besten Tage hinter sich und ein bisschen Geld nötig. Sehr verwundert war ich deshalb, als der Eisbrecher sein neuestes, „Eiskalt“ betiteltes Werk hervorbrachte. Das Hartklangkollektiv um Wesselsky und Pix existiert doch seit gerade mal 7 Jahren und konnte sich über mangelnden Erfolg nun wahrlich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_34063" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/04/Eiskalt.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-34063" title="Eiskalt" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/04/Eiskalt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Eisbrecher - Eiskalt</p></div>
<p>Wenn Bands ein Best Of-Album herausbringen, haben sie meist ihre besten Tage hinter sich und ein bisschen Geld nötig. Sehr verwundert war ich deshalb, als der <strong>Eisbrecher</strong> sein neuestes, <strong>„Eiskalt“</strong> betiteltes Werk hervorbrachte. Das Hartklangkollektiv um Wesselsky und Pix existiert doch seit gerade mal 7 Jahren und konnte sich über mangelnden Erfolg nun wahrlich nicht beschweren.</p>
<p>Wie wir erst nach dem Review erfahren haben, ist dies keine von Eisbrecher gewollte Produktion, wir bitten das in das Review miteinzubeziehen!</p>
<p>Trotzdem enthalten die beiden Tonträger 28 Titel (8 davon Remixes), die rezensiert werden wollen. Außerdem finden sich noch zwei Videos und ein Roadmovie auf der zweiten Scheibe.</p>
<p><span id="more-34062"></span></p>
<p>Doch zuerst einige Worte zum Cover,  das wieder einmal sehr schön gelungen ist. In Eisbrecher-typischer Manier wurden hier die Kälte, die sich durch die Frostblume präsentiert, das Dunkle, Schwarze (Frostbrand-Hintergrund) und das Harte Industrielle in Form eines Fünfkant-Inbus-Verschlusses vereint. Dazu noch ein edler <strong>Eisbrecher</strong>-Schriftzug – ja, die Verpackung stimmt. Dann sehen wir doch mal nach, ob der Schein zu trügen weiß, oder die Musik es der Gestaltung nachmacht.</p>
<p>Die Ansammlung der „besten“ 20 Songs könnte genauso gut eine neuere Live-Setlist sein, es geht los mit dem Brett „Eiszeit“ und erstreckt sich über alle Klassiker wie „Schwarze Witwe“, „Eisbrecher“ oder „Willkommen im Nichts“. Nun gut, alles in allem nichts besonderes, eine Best Of-Playlist kann ich mir auch in 5 Minuten am Rechner zusammenstellen.</p>
<p>Daher gilt mein Hauptaugenmerk hier den Remixes, die unter anderem von Phase III, <strong>SITD</strong> und Herrn Pix persönlich angefertigt wurden.</p>
<p>Der „Vergissmeinnicht“-Remix ist sehr tanzbar gehalten und wartet mit einigen zusätzlichen Klangelementen auf, wobei jedoch das dynamische Niveau im Gegensatz zum Original sehr einheitlich ist.</p>
<p>Alles in Allem aber eine sehr schöne Umsetzung des Originals.</p>
<div id="attachment_34064" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/04/eisbrecher_live.jpg"><img class="size-medium wp-image-34064" title="eisbrecher_live" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/04/eisbrecher_live-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Alex cool wie immer</p></div>
<p><strong>SITD</strong> haben bei „Segne Deinen Schmerz“ eine lupenreine Tanznummer produziert: Ein klassischer 4-Vierteltakt-Stampfer, ein Basslauf wummert vor sich hin, und in den höheren Ebenen geben sich verschiedene Synthis die Klinke in die Hand. Dieser Remix ist aber nichts Besonderes, da im Prinzip nur die harten und rockigen Elemente des Originalsongs gegen elektronische ausgetauscht wurden. Dies zieht sich leider durch alle <strong>SITD</strong>-Remixes auf diesem Album&#8230;</p>
<p>Einzig „This Is Deutsch“ sticht da ein wenig heraus, weil es einfach verdammt gut tanzbar ist. Hier wurde die Härte im richtigen Maß angelegt.</p>
<p>Wie es richtig geht, zeigt Pix mit seinem Mix von „Leider“: Abwechslungsreiche Dynamik und ein Riesenaufgebot an Effekten (ohne den Mix zu überladen). Dieses Stück hat äußerstes Tanzflächenpotential!</p>
<p>Einen Remix von Alkohol zu wagen ist schon ein ziemlich mutiges Unterfangen, da hier das Original besonders in den Strophen mit einem Groove aufwartet, dem man sich kaum entziehen kann.</p>
<p>Rotersand haben sich getraut, dieses Groovemonster mit einem wummernden Bass zu ersetzen. Im Refrain läuft das auch ganz gut, mir persönlich nimmt es aber zu viel Aggressivität aus dem Song.</p>
<p>Die letzten beiden Remixes von Renegade Of Noise und the Retrosic versteifen sich ein wenig zu sehr auf elektronische Schiene, sodass zum Beispiel bei „Amok“ die Wucht des Chorus völlig verloren geht. Ein schöner Ansatz, passt aber für mich nicht zur Thematik des Songs.</p>
<p>Die beiden Videos zu den Songs sind die Üblichen, also ein nettes Gimmick, aber kein Exklusivmaterial.</p>
<p>Den Roadmovie konnte ich leider nicht begutachten, aber ich schätze, es wird einiges zu lachen geben, wenn Alex dabei mitwirkt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Auch wenn ich immer noch nicht ganz verstehe, warum Eisbrecher nach „so kurzem“ Bestehen schon ein Best Of-Album produzieren – dazu noch nicht einmal zu einem Jubiläum – so ist es doch eine gute Kompilation mit ein wenig Bonusmaterial geworden.</p>
<p>Sicher gut für Neueinsteiger, die sich dann nur ein Album mit allen „Hits“ zu kaufen brauchen, aber für den Durchschnittsfan eher unnütz.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_29804" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/09/wertung7.png"><img class="size-full wp-image-29804" title="wertung7" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/09/wertung7.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">(7 / 10)</p></div>
<p><strong>Erscheinungsdatum:</strong></p>
<p>Bereits erschienen</p>
<p><strong>Anspieltipps:</strong></p>
<p>Leider (Noel Pix Klingenklang Mix); Amok (Renegade Of Noise Remix)</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="http://www.eis-brecher.com/">www.eis-brecher.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Valadir &#8211; Zwischen Lichtern und Schatten (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/04/27/valadir-zwischen-lichtern-und-schatten-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 06:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nattfoedd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gothic Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Black metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Review und Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Valadir]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischen Lichtern und Schatten]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Rainer und Alexander Kaschte haben es vorgemacht: Selbst ist der Mann, vor allem in musikalischer Hinsicht. Ein Album in völliger Alleinregie aufgenommen hat auch Valadir.
Nach der Gründung seines Musikprojektes 2007, erschien 2008 mit einer Auflage von 50 Stück die erste CD &#8220;Vorboten&#8221;, eine bunte Ansammlung der Songs, die er bisher zusammengeschnitten hatte.  Wieder in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_33995" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/04/205428_192625027447936_192624787447960_457491_3242547_n.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-33995" title="Valadir" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/04/205428_192625027447936_192624787447960_457491_3242547_n-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Valadir - Zwischen Lichtern und Schatten</p></div>
<p>Thomas Rainer und Alexander Kaschte haben es vorgemacht: Selbst ist der Mann, vor allem in musikalischer Hinsicht. Ein Album in völliger Alleinregie aufgenommen hat auch <strong>Valadir</strong>.</p>
<p>Nach der Gründung seines Musikprojektes 2007, erschien 2008 mit einer Auflage von 50 Stück die erste CD <strong>&#8220;Vorboten&#8221;</strong>, eine bunte Ansammlung der Songs, die er bisher zusammengeschnitten hatte.  Wieder in völliger Eigenregie, aber diesmal mit Konzept veröffentlichte <strong>Valadir</strong> Ende 2010 sein neuestes Werk <strong>&#8220;Zwischen Lichtern und Schatten&#8221;</strong>.</p>
<p><span id="more-33994"></span></p>
<p>Die Geschichte des Konzeptalbums ist von<strong> Valadir</strong> komplett selbst erdacht und wird dem Hörer im 32-seitigen, natürlich auch selbstdesignten, Booklet näher erläutert. Er nimmt sein Publikum mit auf eine Reise in eine Welt voller Mythen und Sagen und lässt es eintauchen in eine Erzählung über zwei voneinander unabhängigen Protagonisten, Laine und Sari. Laine fällt dem Irrlichtsammler zum Opfer, einer Gottheit, die über die Toten und Bösen richtet, während Sari versucht einen persönlichen Verlust mithilfe eines alten Artefakts, eines Kaleidoskops, welches von einem listigen Schatten bewohnt wird, auszugleichen.</p>
<p>Das Booklet liest sich dabei wie ein Roman, dessen Handlung durch die einzelnen Songs unterstützt wird.  Musikalisch ordnet sich der Herr selbst &#8220;irgendwo zwischen Black, Pagan und Gothic Metal&#8221; ein.</p>
<p>Das Album beginnt unvermittelt und ohne Vorgeplänkel mit dem Prolog <strong>&#8220;Auf dem Galgenberg&#8221;</strong>, zu dem Tetzel von der Band <strong>Asenblut</strong> Gastvocals beisteuerte. Schnelle Schlagzeugbeats, treibender Gitarrensound und eine eingängige Melodie von einem virtuellen Orchester bilden einen fulminanten Black Metal lastigen Opener für das Konzeptwerk <strong>&#8220;Zwischen Lichtern und Schatten&#8221;</strong>.</p>
<p>Black Metal lastig geht’s weiter mit <strong>&#8220;Der Irrlichtsammler&#8221;</strong> und<strong> &#8220;Der Schatten im Kaleidoskop&#8221; </strong>- Zwei sehr hörenswerte Metalstücke, in denen sich kreischender mit klarem Gesang abwechselt.</p>
<p>In <strong>&#8220;Gegen die Zeit&#8221;</strong> tauscht <strong>Valadir</strong> das donnernde Schlagzeug gegen Synthesizer ein und bewegt sich mehr in die Gothic-Richtung. Mit <strong>&#8220;Das Schicksal der Nornen&#8221;</strong> schlägt er erneut Black-Metallische Töne an, die Synthesizer überwiegen aber im Großteil der restlichen Songs.</p>
<p><strong>&#8220;Des Herzens Laut&#8221;</strong> beginnt mit einer bittersüßen Pianomelodie und erinnert mit dem Klargesang und der Violine im Hintergrund stark an Samsas Traum. Macht aber nichts, klingt auch so sehr stimmungsvoll.</p>
<p>Mit <strong>&#8220;Winter des Erwachens&#8221;</strong> kehrt <strong>Valadir</strong> kurzzeitig zurück in die härtere Metalschublade, ehe das Album mit den Gothic lastigen Songs <strong>&#8220;Visionen&#8221;</strong> und <strong>&#8220;Grab der Träume&#8221;</strong> endet.</p>
<p><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/10/natfoedd.png"><img class="alignleft size-full wp-image-30505" title="nattfoedd" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/10/natfoedd.png" alt="" width="109" height="144" /></a> <strong>Fazit:</strong> Bei all der Abwechslung, die dem Hörer auf <strong>&#8220;Zwischen Lichtern und Schatten&#8221;</strong> geboten wird fehlt jedoch eins: Eine kleine Verschnaufpause. Die Songs sind nahtlos aneinander gereiht und wirken dennoch teilweise zusammenhangslos. Man bekommt fast das Gefühl als ob man von der riesigen Welle an Melodien, die das Album bietet, überrollt wird.</p>
<p>Dennoch ist <strong>&#8220;Zwischen Lichtern und Schatten&#8221;</strong> vor allem vor dem Hintergrund, das es komplett in Eigenregie aufgenommen und produziert wurde, ein gelungenes Album, dem zwar noch das gewisse Etwas fehlt, aber auf dem deutlich Potential zu erkennen ist. Man darf also gespannt auf das nächste Album warten, auf dem <strong>Valadir</strong> die Geschichte von<strong> &#8220;Zwischen Lichtern und Schatten&#8221;</strong> weiterspinnen will.</p>
<p><strong>Trackliste &#8220;Zwischen Lichtern und Schatten&#8221;:</strong></p>
<ol>
<li>Prolog &#8211; Auf dem Galgenberg</li>
<li>Der Irrlichtsammler</li>
<li>Der Schatten im Kaleidoskop</li>
<li>Gegen die Zeit</li>
<li>Das Schicksal der Nornen</li>
<li>Lichtblick</li>
<li>Des Herzens Laut</li>
<li>Winter des Erwachens</li>
<li>Visionen</li>
<li>Grab der Träume</li>
</ol>
<div id="attachment_100" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/6.png"><img class="size-thumbnail wp-image-100" title="( 6 / 10 )" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/6-150x150.png" alt="( 6 / 10 )" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">( 6 / 10 )</p></div>
<p><strong>Anspieltipps:</strong></p>
<p>Prolog &#8211; Auf dem Galgenberg</p>
<p>Der Irrlichtsammler</p>
<p><strong>Erscheinungstermin: </strong></p>
<p>Bereits erschienen</p>
<p><a title="Valadir Website" href="http://valadir.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;view=section&amp;layout=blog&amp;id=5&amp;Itemid=54" target="_blank"><strong>Valadir &#8211; Offizielle Website</strong></a></p>
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		<item>
		<title>Black Light Discipline &#8211; Empire (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/02/07/black-light-discipline-empire-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 10:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektro Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Black Light Discipline]]></category>
		<category><![CDATA[Danse Macabre]]></category>
		<category><![CDATA[Empire]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finnen mit dem Schwarzlicht haben wieder mal zugeschlagen!
Die seit 2005 bestehende Gruppe Black Light Discipline hat sich für Danse Macabre ans Aufnehmen gemacht. Das zweite Studioalbum namens Empire wurde nun nach Weggang von Gitarrist Antti Salo mit Unterstützung vom zukünftigen Chefklampfer Joonas Pulkkinen fertig gestellt. Ob sich das Ganze gelohnt hat, oder ob hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_32169" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/02/empire.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-32169" title="empire" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/02/empire-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Black Light Discipline - Empire</p></div>
<p>Die Finnen mit dem Schwarzlicht haben wieder mal zugeschlagen!</p>
<p>Die seit 2005 bestehende Gruppe <strong>Black Light Discipline</strong> hat sich für <strong>Danse Macabre</strong> ans Aufnehmen gemacht. Das zweite Studioalbum namens <strong>Empire</strong> wurde nun nach Weggang von Gitarrist <strong>Antti Salo</strong> mit Unterstützung vom zukünftigen Chefklampfer <strong>Joonas Pulkkinen</strong> fertig gestellt. Ob sich das Ganze gelohnt hat, oder ob hier nur ein paar bekannte Songs mit Füllmaterial auf eine CD gepackt wurden, soll in dieser Rezension festgestellt werden.</p>
<p><span id="more-32167"></span></p>
<p>Interessant ist die Mixtur, die hier in einem potentiellen weiteren finnischen Exportschlager verpackt wird: <strong>Elektro</strong> und <strong>Metal</strong>. Aber eben nicht nur mit Rock-Elementen wie bei <strong>Eisbrecher</strong> und Konsorten, sondern doch noch einen ganzen Zacken schärfer. Drummer <strong>Veikka Jokela</strong> fabriziert reinste Tieftongewitter, und auch Sänger Toni hat einiges an Melodiespektrum in seiner Stimme zu bieten.</p>
<p>Das Album scheppert auch gut los, <strong>„For All You Heavy-Hearted“</strong> wurde wohl nicht ohne Grund an den Beginn des Albums gesetzt. Ein echter Brecher, der sofort zum Bewegen verleitet und mit Sicherheit seine Anhänger auf den Tanzflächen finden wird.</p>
<p>Ein wenig elektronisch verzerrte Stimme und brachiale Gitarren machen diesen Song aus.</p>
<p>Die nächsten Stücke sind zwar weder schlecht arrangiert noch produziert, doch irgendwie plätschern sie relativ belanglos durch die Ohrmuscheln, ohne dabei nachwirkendes Wellenrauschen zu hinterlassen.</p>
<p><strong>„Words Have A Meaning“</strong> lässt dann doch verwundert aufhorchen. Machen die jetzt auf einmal Trance-Musik?! Das weniger, nur wollte der Mann an den Synths wohl auch einmal allein zu hören sein. Was dann mit ordentlichem Krachkonter der restlichen Band beantwortet wird, entwickelt im Strophenteil eine schöne Dynamik, Doppelbasssalven im Refrain runden dieses Stück ab.</p>
<div id="attachment_32170" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/02/bld_promo550.jpg"><img class="size-medium wp-image-32170" title="bld_promo550" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/02/bld_promo550-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Black Light Discipline</p></div>
<p>Im folgenden Song wird das Gaspedal dann im selben Stil fast bis zum Anschlag durchgetreten, danach flaut das Tempo leider wieder ab, das Thema bleibt aber das Selbe. Allmählich wird das langweilig, kommt schon Jungs, da könnt ihr doch mehr&#8230;</p>
<p>Ein wenig zappeln lassen uns die fixen Finnen noch mit der <strong>Halbballade „Confession Equals Salvation“</strong>, bevor sie dann mit <strong>„Song By Heart“</strong> wieder Hoffnung wecken.</p>
<p>Das stellt sich allerdings als das Gleiche in Grün heraus: Starker Anfang, dann bricht in der Strophe plötzlich das Tragelement weg.</p>
<p>Zum Schluss gibt’s aber mit <strong>„So Much Better“</strong> nochmal was auf die Ohren, dass die Bezeichnung Elektro-Metal wirklich verdient hätte.</p>
<p><strong>Fazit: </strong></p>
<p>Alles in Allem qualitativ ein gutes Album, nur kreativ hätte man im Schwarzlicht auch noch sein müssen. Vieles hört sich einfach zu gleich an, und die meiste Zeit des Hörens erweckt eher den Eindruck von Industrial-Rock, aber bestimmt nicht Elektro-Metal.</p>
<p>Nein, also bis ein ganzes Album so vermerkt werden kann, muss sich da noch einiges in Richtung Härte tun.</p>
<p>Zwei, drei Kracher sind auf der Scheibe drauf, hoffentlich genug, um die Band halbwegs bekannt zu machen, denn Potential haben sie auf alle Fälle.</p>
<p><strong>Titelliste:</strong></p>
<p>01. For All You Heavy-Hearted</p>
<p>02. Tides</p>
<p>03. On The Star</p>
<p>04. Out Of This Place</p>
<p>05. Words Have A Meaning</p>
<p>06. Same Story, Different People</p>
<p>07. Hey Boy I Know</p>
<p>08. Confession Equals Salvation</p>
<p>09. The Song By Heart</p>
<p>10. No Perfect Plan</p>
<p>11. So Much Better</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_100" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/6.png"><img class="size-thumbnail wp-image-100" title="wertung6" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/6-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">( 6 / 10 )</p></div>
<p><strong>Anspieltipps:</strong></p>
<p>For All You Heavy-Hearted; Words Have A Meaning; So Much Better</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong></p>
<p>07.02.2011</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.bld.fi/">http://www.bld.fi/</a></p>
<p><strong> </strong></p>
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