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	<title>Schwarze-News &#187; Reviews</title>
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	<description>News zur Schwarze Szene von Gothic bis Metal, Elektro und Lifestyle. Gothic News &#124; Metal News &#124; Schwarze Szene News</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:48:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Blind Guardian &#8211; Memories Of A Time To Come (Review und Kritik)</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Memories Of A Time To Come&#8220;, oder wie Blind Guardian es in ihrem Booklet ausdrücken: &#8220;You can consider the next 5 Blind Guardian albums as an accomplished achievement of the future, the past and the present.&#8221;
Songs, Fragen und Wortspiele rund um das Thema Zeit waren schon immer eine Spezialität der Krefelder, auch wenn diese zweifellos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36978" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/02/memoriesofatimetocome-big.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36978" title="memoriesofatimetocome-big" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/02/memoriesofatimetocome-big-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Typisch episches Blind Guardian-Cover</p></div>
<p>&#8220;<strong>Memories Of A Time To Come</strong>&#8220;, oder wie <strong>Blind Guardian</strong> es in ihrem Booklet ausdrücken: <em>&#8220;You can consider the next 5 Blind Guardian albums as an accomplished achievement of the future, the past and the present.&#8221;</em><br />
Songs, Fragen und Wortspiele rund um das Thema Zeit waren schon immer eine Spezialität der Krefelder, auch wenn diese zweifellos nicht spurlos an ihnen vorübergegangen ist.<br />
Doch sie haben sich gehalten, und zwar eisern: Nach 25 Jahren das erste <strong>Best Of</strong> &#8211; Alle Achtung, andere machen sowas nach 10 Jahren!<br />
Auf diesem Doppelpack finden sich aber nicht nur die besten Stücke zum Mitgröhlen, sondern unter anderem vier Lieder in kompletter Neuaufnahme. Was das Album sonst noch zu bieten hat, erfahrt ihr im Folgenden.</p>
<p><span id="more-36977"></span></p>
<p>Es geht wuchtig los, und zwar mit einem absoluten Klassiker: &#8220;Imaginations Of The Other Side&#8221;. Hier wurde glasklar produziert, Hansis Stimme hat nochmal ordentlich einen draufgelegt und ist nun besser zu hören. Auch die anderen Instrumente, die auf dem gleichnamigen Album noch eher verschluckt wurden, kommen nun besser zur Geltung. Auf dem Best Of sind auch zwei Songs vom letzten Werk &#8220;At The Edge Of Time&#8221;. An diesen wurde allerdings nicht viel gemacht, vielmehr scheint es, dass die anderen, älteren Produktionen aufpoliert und auf den Stand von 2010 gebracht wurden.</p>
<p>Das merkt man besonders den frühesten Werken wie &#8220;The Last Candle&#8221; und &#8220;Traveler In Time&#8221; an, die nun schon mehr als 20 Jahre auf dem Buckel haben. Hier machen sie trotzdem &#8211; oder gerade deswegen? &#8211; eine gute Figur, nicht zuletzt weil die Musiker in dieser Zeit natürlich enorm gewachsen sind und André es sich nicht nehmen lässt, seine Soli noch raffinierter auszutüfteln.</p>
<div id="attachment_36979" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/02/BlindGuardian2010f-199x300.jpg"><img class="size-full wp-image-36979" title="BlindGuardian2010f-199x300" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/02/BlindGuardian2010f-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Noch längst nicht ergraut</p></div>
<p>An den Remixes von &#8220;Bright Eyes&#8221; und &#8220;Mirror Mirror&#8221; lässt sich nicht viel Außergewöhnliches feststellen. Es ist dennoch sehr schön, dass diese Klassiker hier auch vertreten sind.<br />
Anders, und zwar ziemlich anders, kommen da schon die Neuaufnahmen der beiden Versionen vom Bard&#8217;s Song &#8211; &#8220;In The Forest&#8221; und &#8220;The Hobbit&#8221; &#8211; daher. Hier werden die Lager wieder gespalten. Kritiker des neuen Stils und Anhänger der &#8220;180 Aufnahmespuren pro Song&#8221;-Verschwörungstheorie werden diese Interpretationen wahrscheinlich verteufeln, wogegen andere diese Entwicklung wiederum begrüßen werden. Man kann sagen was man will, aber in Sachen Epik kommt eine Akustik-Gitarre nicht gegen eine etwas getragener gespielte Klampfe mit Unterstützung von Streichquartett, Orchesterpercussion und glasklaren, mehrstimmigen Gesang an.<br />
Das 14-minütige Opus &#8220;And Then There Was Silence&#8221; ist auf der zweiten Scheibe als Abschluss vertreten und hat noch einen gehörigen Schuss Dynamik und Bombast erhalten. Die Neuaufnahme hat sich wirklich gelohnt!</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Eine gelungene Zusammenstellung und ein guter Querschnitt durch das Schaffen von Blind Guardian. Gerade bei den hier vertretenen alten Songs kann man sehr gut sehen, wie die Band gewachsen ist. Alle Stücke wurden glasklar und knallhart produziert, sodass die Musik hier wirklich ordentlich Attack und Epik aufweist. Ein lohnenswerter Kauf, nicht nur für beinharte Fans. Für diese dürfte allerdings insbesondere das Booklet interessant sein, wo man unter anderem Fotos von den jungen Blind Guardian findet, als sie noch in weißen Turnschuhen, Jeans und Bandshirt herumliefen. Wer die Deluxe-Edition nimmt bekommt sogar noch eine dritte Scheibe mit 15 Demo-Tracks wie &#8220;Lucifer&#8217;s Heritage&#8221; dazu.</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Disc I</span><br />
1. Imaginations From The Other Side<br />
2. Nightfall<br />
3. Ride Into Obsession<br />
4. Somewhere Far Beyond<br />
5. Majesty<br />
6. Traveler In Time<br />
7. Follow The Blind<br />
8. The Last Candle</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Disc II</span><br />
1. Sacred Worlds<br />
2. This Will Never End [2011 Remix]<br />
3. Valhalla [New Recording]<br />
4. Bright Eyes [2011 Remix]<br />
5. Mirror Mirror [2011 Remix]<br />
6. The Bard&#8217;s Song (In The Forest) [2011 Remix]<br />
7. The Bard&#8217;s Song (The Hobbit) [New Recording]<br />
8. And Then There Was Silence [New Recording]</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_36466" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung9.png"><img class="size-full wp-image-36466" title="wertung9" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung9.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">9/10</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Erscheinungsdatum:</strong></p>
<p>Bereits erschienen (23.01.2012)</p>
<p><strong>Anspieltipps:</strong></p>
<p>Traveler In Time; The Bard&#8217;s Song (In The Forest)</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="http://www.blind-guardian.com/">Homepage</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Satyros &#8211; Riven (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2012/01/27/satyros-riven-review-und-kritik/</link>
		<comments>http://www.schwarze-news.de/2012/01/27/satyros-riven-review-und-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[riven]]></category>
		<category><![CDATA[satyros]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Band Satyros hat weder mit Satyricon noch mit Fauns Hit &#8220;Satyros&#8221; irgendetwas zu tun, es handelt sich hierbei um eine Black-/Death-Metal-Band vom Bodensee, die bereits seit 2005 in gefestigtem Lineup besteht. Sie haben eine Wandlung vom kalten Old School Black Metal der 90er hin zum melodischen Death Metal vollzogen, die sie auf ihrem kostenlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36941" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/riven_cover.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36941" title="riven_cover" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/riven_cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Riven - Cover</p></div>
<p>Die Band <strong>Satyros</strong> hat weder mit Satyricon noch mit Fauns Hit &#8220;Satyros&#8221; irgendetwas zu tun, es handelt sich hierbei um eine Black-/Death-Metal-Band vom Bodensee, die bereits seit 2005 in gefestigtem Lineup besteht. Sie haben eine Wandlung vom kalten Old School Black Metal der 90er hin zum melodischen Death Metal vollzogen, die sie auf ihrem kostenlos veröffentlichten Album &#8220;<strong>Riven</strong>&#8221; zeigen.</p>
<p><span id="more-36940"></span></p>
<p>Gemäß ihres Leitspruchs &#8220;It&#8217;s time to purify!&#8221; geht es auch mit diesem Song los: Ein stimmiges Intro und starkem Bass, der etwas an frühe In Flames erinnert, das im Verlauf zu einem treibenden Stück mit prägendem Gitarrenlauf wird. Hier geht es einmal durch die Wand, der Hörer wird sogleich von allen Störeinflüssen &#8220;purifiziert&#8221; und ist voll aufnahmefähig für das Feuerwerk, das sich da ankündigt.</p>
<p>Bei &#8220;Sardonica&#8221; geht es dann rhythmisch schon ein wenig ungewöhnlicher zu, was der Durchschlagskraft aber nur unwesentlichen Abbruch tut. Beatdowns sind hier ebenso vertreten wie Synths und cleane Gitarrenparts, die allerdings maßvoll und passend eingesetzt wurden.</p>
<p>So langsam aber sicher kristallisiert sich der Stil von Satyros heraus: Melodische Läufe, variables Schlagzeug von vollem Brett bis funkig / Off-Beat, verhältnismäßig gut verständliche Screams, und ein gutes Bassfundament, dass man zwar nicht immer hört, aber trotzdem spüren kann. Es ist nun mal das Leid des Bassisten, erst bemerkt zu werden, wenn man fehlt.</p>
<p>Auch zum Repertoire gehören bei den Bodensee-Metallern die Bretter wie &#8220;Eyes Of Eternity&#8221;, die hier aber eher die Ausnahme bilden. Das Blasten von früher ist auf diesem Album gut akzentierten Doppelbassläufen und Stoppakkord-Kanonaden gewichen. Eine Entwicklung, die dem Abwechslungsreichtum hier sehr gut tut, die Band stellt sich ganz anders dar, als man es noch vom Debütalbum gewohnt war.</p>
<p>Dazu gehören natürlich auch die Balladen, und mit &#8220;Wermode&#8217;s Fall&#8221; kriegen wir hier ein Werk aus dem Bilderbuch zu hören: Stimmiges Leitmotiv, Growls und Screams zur Untermalung, tragendes Schlagzeug, und Synthesizer wirklich nur da, wo es nötig ist. Richtig episch wird es in der Mitte des Albums bei &#8220;Seizing The Sceptre Of  God&#8221;. Ein Chor und entsprechend drückende Schlagzeugwände sorgen hier für das richtige Feeling, bevor der Gitarre zum Großteil das Spielfeld überlassen wird. Die Saiteninstrumente ergänzen sich hier gut und halten den Song zusammen.</p>
<p>Mit &#8220;Riven&#8221; hat die Band schon ein kleines Epos geschaffen, das in das bewährte Schema noch ein paar andere Einflüsse wie orientalisch angehauchte Melodien einbringt.</p>
<div id="attachment_36942" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/satyros.jpg"><img class="size-medium wp-image-36942" title="satyros" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/satyros-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Düster und melodisch</p></div>
<p>Bei &#8220;Lost In Grey&#8221; wollte man wohl zeigen, wie nah man an Göteborgs Wassern gebaut hat, einige Riffs aus diesem Song klingen so verdächtig ähnlich nach den Jungs in Flammen, dass man schon nicht mehr an Zufall glauben möchte. Auch bei &#8220;Moments Of Mine&#8221; kann man sich dieses Verdachts nicht erwehren, aber irgendwie klingt es auch wieder eigenständig, was Satyros da musizieren.</p>
<p>Zum krönenden Abschluss wird &#8220;In Dialogue With Time&#8221; kredenzt. Ein sehr getragener Song, der stellenweise an Agalloch erinnert, jedoch auch durch Elemente wie weiblichen Gesang zu überraschen weiß.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein grundsolides und sauber produziertes Album, das stellenweise ein wenig in die Länge gezogen wirkt. Etwas merkwürdig klingt auch die Abmischung des Schlagzeugs, insbesondere Toms und Bassdrum. Dieses Pochen klingt doch etwas hohl und eher nach Plastikeimer als nach Tieftongewitter.</p>
<p>Der Gesang könnte noch einen Tick lauter, sonst stimmt hier klanglich alles.</p>
<p>Für die Band stellt dieses Album eine gute Steigerung dar, die aber bestimmt noch nicht alles war, was es von dieser Gruppe zu hören geben wird.</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p>01. Purify<br />
02. Sardonic<br />
03. Eyes Of Eternity<br />
04. Wermode&#8217;s Fall<br />
05. Ataraxia<br />
06. Seizing The Sceptre Of God<br />
07. Riven<br />
08. Irasyati<br />
09. Traumhallen<br />
10. Lost In Grey<br />
11. Moments Of Mine<br />
12. In Dialogue With Time</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_36465" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung85.png"><img class="size-thumbnail wp-image-36465" title="wertung85" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung85-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(8,5 von 10)</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Erscheinungsdatum:</strong></p>
<p>Bereits veröffentlicht</p>
<p><strong>Anspieltipps:</strong></p>
<p>Sardonica; Seizing The Sceptre Of God; Moments Of Mine</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/satyrosband">MySpace</a></p>
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		<item>
		<title>Die Vorboten &#8211; Sturm &amp; Drang (Review und Kritik)</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[die vorboten]]></category>
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		<category><![CDATA[kraut-metal]]></category>
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Die Vorboten, eine junge Band aus Wismar in Mecklenburg-Vorpommern, haben es sich zum Ziel gemacht, mit ihrem &#8220;Kraut-Metal&#8221; neue Wege zu erschließen. Zitat: &#8221; Kraut-Metal ist gitarrenschwerer, treibender Metal und intensive Klangexperimente ganz nach dem Vorbild unserer Vorfahren, den Kraut-Rockern aus den 70ern.&#8221;
Und obwohl ihre neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_36948" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/cover_sturm-u-drang_300.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36948" title="cover_sturm-u-drang_300" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/cover_sturm-u-drang_300-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Sturm &amp; Drang</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Vorboten</strong>, eine junge Band aus Wismar in Mecklenburg-Vorpommern, haben es sich zum Ziel gemacht, mit ihrem <strong>&#8220;Kraut-Metal&#8221;</strong> neue Wege zu erschließen. Zitat: &#8221; Kraut-Metal ist gitarrenschwerer, treibender Metal und intensive Klangexperimente ganz nach dem Vorbild unserer Vorfahren, den Kraut-Rockern aus den 70ern.&#8221;<br />
Und obwohl ihre neu veröffentlichte, kostenlose EP &#8220;<strong>Sturm &amp; Drang</strong>&#8221; nur drei Stücke zählt, so sind diese doch genug, um Lust auf mehr zu machen.<span id="more-36946"></span></p>
<p>Keyboarder Philipp verwendet nicht nur uralte Synthesizer aus den 80ern, sondern schließt daran auch noch Bodentreter von Effektgeräten an, sodass teilweise abstruse Klänge herauskommen, welche die Musik der Vorboten zu dem machen, was sie ist: Absolut unkonventionell und polarisierend. Sprechgesang und rhythmische Brechungen sind in packende Arrangements verpackt, Sänger Karsten experimentiert nach Lust und Laune herum, sodass den Texten hier wirklich Leben eingehaucht wird.<br />
Im Prinzip kann man keinen der Songs in eine Schublade stecken, außer der, die sich Die Vorboten selbst gezimmert haben: Kraut-Metal.</p>
<div id="attachment_36947" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/bandpic_dievorboten.jpg"><img class="size-medium wp-image-36947" title="bandpic_dievorboten" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/bandpic_dievorboten-300x138.jpg" alt="" width="300" height="138" /></a><p class="wp-caption-text">Kraut-Metal aus Wismar</p></div>
<p>Vollkommen verrückt oder einfach genial? Musikalisch auf jeden Fall mutig und erfrischend!<br />
Wer ein Beispiel braucht: &#8220;Zum Meer&#8221; ist eine Mischung aus Rammstein, Die Apokalyptischen Reiter, Das Ich, und einem ziemlich verrückten Keyboard. Kingt komisch, ist aber so.<br />
Die Produktion ist übrigens astrein, so saubere Klänge sind ein wahrer Ohrenschmaus.</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p>1. Zum Meer<br />
2. Angst<br />
3. Ehrgeiz</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_36465" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung85.png"><img class="size-thumbnail wp-image-36465" title="wertung85" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung85-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(8,5 von 10)</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Erscheinungsdatum:</strong></p>
<p>27. Januar 2012</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="http://dievorboten.de/index.php?article_id=1">Homepage</a></p>
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		<item>
		<title>Friesenblut – Urgeist (Review &amp; Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2012/01/16/friesenblut-%e2%80%93-urgeist-review-kritik/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mustaveri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Friesenblut]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Urgeist]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Friesenblut ist eine fünfköpfige Horde Pagan-Metaller aus Rhauderfehn in Ostfriesland. Aus dem Interesse von Gitarristin Melanie und Drummer Jens an der friesischen Geschichte entstand das Grundkonzept für Friesenblut. Man wollte Geschichten über das Leben der alten Friesen mit musikalischen Stilmitteln des Black- und Pagan-Metal vertonen. Nach dem Demo „schwarz, heidnisch, tot“ präsentiert die Band [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_36906" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/cover.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36906" title="cover" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Friesenblut - Urgeist (Albumcover)</p></div>
<p><strong>Friesenblut </strong>ist eine fünfköpfige Horde <strong>Pagan</strong>-Metaller aus Rhauderfehn in Ostfriesland. Aus dem Interesse von<strong> Gitarristin Melanie </strong>und <strong>Drummer Jens</strong> an der friesischen Geschichte entstand das Grundkonzept für Friesenblut. Man wollte Geschichten über das Leben der alten Friesen mit musikalischen Stilmitteln des Black- und Pagan-Metal vertonen. Nach dem Demo „schwarz, heidnisch, tot“ präsentiert die Band uns hier ihr erstes Studioalbum „Urgeist“, welches im Folgenden rezensiert werden soll.<br />
<span id="more-36905"></span> Das Album beginnt mit „Auf den wilden Äckern“. Das Intro wird gesprochen und von einer cleanen, ruhigen, melancholisch-düsteren Gitarre begleitet. Der Song weist eine steigende Dynamik auf und in der Mitte gibt es einen Rhythmuswechsel. Die Gitarrenriffs, gespielt von Melanie und Torsten, wiederholen sich häufig und sind relativ simpel gehalten, werden aber von Hendriks donnerndem Bass tatkräftig unterstützt. Gesanglich haben wir durch das ganze Album hindurch ein hohes Krächzen, wie wir es auch von vielen anderen Bands dieses Genres kennen. Die Härte von kompromisslosem Black Metal wird hier konsequent eingehalten. Am Ende ballert der Doppelbass noch einmal richtig durch. Sehr kraftvoll!</p>
<p>Der nächste Song, „Friesische Knechtschaft“, behandelt den Aufstand der Friesen gegen die Römer. Hier sind die Gitarrenriffs schon wesentlich ausgefeilter als im ersten Song und werden in verschiedenen Variationen gespielt, während der Teppich der tiefen Gitarren permanent die gemischte Atmosphäre aus Düsternis und Aggression aufrecht erhält.<br />
„Die Willküren“ ist stilistisch dem Vorgänger sehr ähnlich: Knüppelndes Schlagzeug und aggressive Gitarren, die hier jedoch in etwas höheren Lagen spielen und nicht ganz so düster klingen.</p>
<div id="attachment_36907" class="wp-caption alignright" style="width: 269px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/images_band.jpg"><img class="size-full wp-image-36907 " title="images_band" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/images_band.jpg" alt="" width="259" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Die Friesenblut-Horde</p></div>
<p>Der Text von „Dorestad“  behandelt die  gleichnamige Stadt und eine ihrer zahlreichen Zerstörungen (die Stadt wurde insgesamt sechs Mal von den Wikingern geplündert). Das Intro ist ruhig, clean und wird gezupft, die Lyrics werden mit klarer Stimme gesprochen. Erst in der zweiten Minute gehen sie wieder in das verzerrte Spiel und Tobias&#8217; gewohnten gutturalen Gesang über. Der Beat bleibt aber sehr ruhig. Lediglich das Schlagzeugspiel steigert ein wenig die Dynamik. In Minute sechs dieses über zehn Minuten langen Stücks gibt es dann einen Break: Der Beat wird wesentlich schneller, die Gitarren feuern ihre Riffs in die Gesangspausen und toben sich am Ende des Stücks zusammen mit dem Schlagzeug, gespielt von Jens, noch einmal richtig aus.</p>
<p>„Wilde Jagd“ ist ein mythologischer Text über Wotans Jagd auf seinem Pferd Sleipnir über Bifröst und Hel. Das Stück beginnt mit einem Basssolo. Nach einem Rhythmuswechsel kommt ein ruhiges und düsteres, cleanes Interlude, das später im Song noch einmal verwendet wird. Am Ende wird noch einmal ordentlich drauf los geknüppelt.</p>
<p>Der Text von „Der Götter Zorn“  behandelt die Naturgewalt des Wassers. Die Überschwemmung wird als Zorn der Götter gedeutet. Das Besondere an diesem Text ist, dass wir sogar eine Textpassage in friesischer Sprache geboten kriegen. Wieder sehr aggressives Geknüppel mit schnellen Gitarrenriffs und sehr doppelbasslastigem Schlagzeug. Die Gitarren bleiben permanent in einer hohen Lage.<br />
Der letzte Song der Platte, „Nordendi“ erzählt von der Bedrohung einfallender Normannen, die die Friesen an ihren Drachenbooten erkennen, die aber durch ein Seebeben Schiffbruch erleiden, ehe sie das Ufer Frieslands erreichen. Die Friesen danken es Tyr, da sie es für eins seiner Wunder halten. Musikalisch beginnt das Stück langsam, mit hohen, fast schon schrägen Gitarren. Der Beat bleibt, abgesehen vom Intro und einem späteren Interlude im gleichen Stil, aber dennoch variiert das Schlagzeug mit abwechslungsreichen Spieltechniken. Der Song endet mit einem cleanen, sehr atmosphärischen Part.</p>
<p><strong>Fazit</strong>:<br />
Vom musikalischen Anspruch her auf keinen Fall 08/15, aber auch nicht in der obersten Liga. Durchaus aber ein solides Gerüst, aus dem noch viel herauszuholen ist. Den krächzenden Gesang muss man einfach mögen, um ihn ein ganzes Album durch zu hören. Wer lieber tiefen gutturalen Gesang oder Höhenwechsel mag, wird hiermit weniger anfangen können, aber das ist reine Geschmackssache. Auf jeden Fall verdient der Sänger ein Lob, diese hohe Tonlage so konsequent durchzuziehen vermag, ohne einen Qualitätsverlust in der Stimme einbüßen zu müssen. Die Texte sind gut recherchiert und schön geschrieben –Fans von stolzen Kriegern und blutigen Schlachten kommen ganz auf ihre Kosten.</p>
<p><strong>Tracklist</strong>:<br />
01.    Auf Den Wilden Äckern<br />
02.    Friesische Knechtschaft<br />
03.    Die Willküren<br />
04.    Dorestad<br />
05.    Wilde Jagd<br />
06.    Der Götter Zorn<br />
07.    Nordendi</p>
<div id="attachment_36462" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung7.png"><img class="size-full wp-image-36462" title="wertung7" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung7.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">(7 von 10)</p></div>
<p><strong>Anspieltipps</strong>:</p>
<p>Friesische Knechtschaft, Wilde Jagd, Nordendi</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong>:</p>
<p>Bereits erschienen</p>
<p><strong>Links</strong>:<br />
<a href="http://www.friesenblut-horde.de/fbcs17v2/index.php">Offizielle Homepage</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>[:SITD:] &#8211; Icon:Koru (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2012/01/13/sitd-iconkoru-review-und-kritik/</link>
		<comments>http://www.schwarze-news.de/2012/01/13/sitd-iconkoru-review-und-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 07:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektro Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[icon:koru]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[sitd]]></category>
		<category><![CDATA[snuff machinery]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder, wie die Zeit vergeht&#8230; [:SITD:] drehen nun auch schon seit 15 Jahren ihre Runden in der elektronischen Szene und haben einen kräftigen Teil dazu beigetragen, diese zu dem zu machen, was sie heute ist. Songs wie &#8220;Snuff Machinery&#8221; haben sich insbesondere aufgrund eines netten kleinen Films in das Hirn der Hörer gebrannt.
Mit Icon:Koru stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36914" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/SITD-Icon-Koru1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36914" title="SITD-Icon-Koru1" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/SITD-Icon-Koru1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Icon:Koru</p></div>
<p>Kinder, wie die Zeit vergeht&#8230; <strong>[:SITD:]</strong> drehen nun auch schon seit 15 Jahren ihre Runden in der elektronischen Szene und haben einen kräftigen Teil dazu beigetragen, diese zu dem zu machen, was sie heute ist. Songs wie &#8220;Snuff Machinery&#8221; haben sich insbesondere aufgrund eines netten kleinen Films in das Hirn der Hörer gebrannt.</p>
<p>Mit Icon:Koru stellen sie wieder einmal unter Beweis, warum sie die Szene geformt haben, und wie sie ihren Stil immer weiter zementieren, ohne dabei langweilig zu werden.</p>
<p><span id="more-36913"></span></p>
<p>Dass [:SITD:] gern lange Intros zaubern, ist bekannt. Auf diesem Album ist es ein ganzes 2-Minuten-Stück, das &#8220;Code:Red&#8221; einleitet. Hier findet sich alles, was man von den Ruhrpöttlern gewöhnt ist: Scharfe, schneidende Leitmotive, stampfende, kraftvolle Beats und Carstens verzerrte Stimme. Auch die Männer an den Synthesizern zeigen was sie können und modulieren was das Zeug hält.</p>
<p>&#8220;Periculär (Richtfest II)&#8221; ist das Herzstück dieses Album, die Essenz von [:SITD:], sorgsam destilliert und als Molotov-Cocktail für die Tanzfläche abgefüllt. Nach der einleitenden Horrorsequenz gibt&#8217;s einen mitreißenden Stampfer auf die Ohren, das Feel stürmt mit phrasierten Sechzehnteln nach vorn, und die Paarreimstruktur tut ihr übriges, um das Tanzbein zu animieren.</p>
<p>Auch für die Futurepop-Fans wurde etwas auf die Platte gepackt: &#8220;Beacon Of Hope&#8221; steht den Stücken von VNV Nation in nichts nach, ob man allerdings immer auf plattgedroschenste Weise über Herzschmerz singen muss, darüber lässt sich trefflich streiten.</p>
<p>Was man [:SITD:] allerdings zu Gute halten muss, ist die Tatsache, dass ihre Texte meist sehr anspruchsvoll gehalten sind, sodass die Lieder nicht nur beim Tanzen konsumiert werden können.</p>
<p>Hin und wieder finden sich auch Klangcollagen aus Störfrequenz wie &#8220;Dark Defender&#8221;, die wahrscheinlich nur einem ausgewählten Publikum zusagen werden. Dennoch haben wir hier die ursprüngliche Definition des Industrial-Sounds vor uns, nur, dass zu Geburtszeiten dieses Stils eher auf Blech herumgescheppert wurde.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Shadows in the Dark bleiben sich auf diesem Album treu, bauen ihre Clubkompatibilität weiter aus und haben von ihrem Anspruch nichts verloren. Zwar wird nichts revolutionär Neues geboten, aber dafür wurden die Arrangements aus düsteren, getragenen Synths zusammen mit tragenden Rhythmusstrukturen und klangfarblich passendem Gesang weiter ausgebaut. Klar kann man hier auch die Stillstand-Keule auspacken, aber wenn sich die Band mit jedem Album wandelt, gibt&#8217;s auch wieder Haue. Die alte Misère eben&#8230;</p>
<div id="attachment_36915" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/slider3.jpg"><img class="size-medium wp-image-36915 " title="slider3" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/slider3-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">Voll Ikonisiert</p></div>
<p><strong>Tracklist:</strong><br />
01. Extrajudicial Punishment<br />
02. Code:Red<br />
03. Periculär (Richtfest II)<br />
04. State Of Tyranny<br />
05. Beacon Of Hope<br />
06. Atemlos<br />
07. Dystopie<br />
08. Dark Defender<br />
09. Tarnfarbe<br />
10. Sonic Barrier<br />
11. Zephyr</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<div id="attachment_36461" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung65.png"><img class="size-thumbnail wp-image-36461" title="wertung65" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung65-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">(6,5 von 10)</p></div>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong></p>
<p>Bereits erschienen (18. November 2011)</p>
<p><strong>Anspieltipps:</strong></p>
<p>Code:Red; Beacon Of Hope, Dark Defender</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="http://www.sitd.de/">Homepage der Band</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Human Debris &#8211; Welcome To A World Of Debris (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2012/01/05/human-debris-welcome-to-a-world-of-debris-review-und-kritik/</link>
		<comments>http://www.schwarze-news.de/2012/01/05/human-debris-welcome-to-a-world-of-debris-review-und-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Devilion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[human debris]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[melodic death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[welcome to a world of debris]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2000 wurde die Band Human Debris gegründet, doch erst jetzt können wir uns das erste Album „Welcome To A World Of Debris“ der Hamburger zu Gemüt führen. Erschienen ist es am 24. September 2011.
Als Vorläufer gilt eine EP aus dem Jahre 2004, die in dem aktuellen Album zwei Werke wieder auftauchen lässt. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36853" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/human-debris-profile2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36853" title="Human Debris" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/human-debris-profile2-150x150.jpg" alt="Cover - &quot;Welcome To A World Of Debris&quot;" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Cover - &quot;Welcome To A World Of Debris&quot;</p></div>
<p>Im Jahr 2000 wurde die Band<strong> Human Debris</strong> gegründet, doch erst jetzt können wir uns das erste Album „<strong>Welcome To A World Of Debris</strong>“ der Hamburger zu Gemüt führen. Erschienen ist es am 24. September 2011.</p>
<p>Als Vorläufer gilt eine EP aus dem Jahre 2004, die in dem aktuellen Album zwei Werke wieder auftauchen lässt. Diese sind „<strong>Blood Stained Perfection</strong>“ und „<strong>Legend Of The Fallen</strong>“, die bravourös zu den restlichen drei Tracks passen.<br />
Heute repräsentieren Seb, Flo und Ken als eine Drei-Mann-Band fesselnden Melodic-Death-Metal, denn man so schnell nicht wieder vergisst!</p>
<p><span id="more-36845"></span></p>
<p><strong>&#8220;Blood Stained Perfection&#8221;</strong> startet wortwörtlich mit Zeilen, die schärfer als Messer sind. Der Song kritisiert mutierte Primaten, unter denen man Individuen unserer Spezies verstehen darf und betont die Perfektion, wenn jene nicht existieren würden. Perfekter Growl. Variierende Betonung&#8230; Top!<br />
<strong>&#8220;The Dark Embrace&#8221;</strong> beginnt sehr viel melodischer und ruhiger, doch steigert&#8217;s sich rasch und die growlende Stimmlage untermalt die Melancholie.<br />
Inhaltlich getaucht in Lethargie, ist das gute Stück musikalisch keineswegs eintönig. Energetisierende Riffs seien zu betonen.</p>
<p><strong>&#8220;Injected Delirium&#8221;</strong> fesselt mit einem melodischen Einstieg und man kann sich von diesem Song kaum wieder abwenden. Daraufhin folgt ein</p>
<div id="attachment_36849" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/hdd.png"><img class="size-medium wp-image-36849" title="Human_Debris" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2012/01/hdd-300x215.png" alt="" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Und so sehen sie aus - Human Debris!</p></div>
<p>grandioser Text, der jeden als einen Sklaven seiner Meinungen darstellt – oder subtiler formuliert &#8211; seiner Stimmen im Kopf. Das Kollektiv übermannt, vergleichbar einer Gehirnwäsche, den Einzelnen und injiziert dessen Botschaft. <em>&#8220;Crash, kill, revel!&#8221;</em> sag ich nur.<strong> </strong></p>
<p><strong>&#8220;Legend Of The Fallen&#8221;</strong> zeichnet sich durch Klargesang aus.  Gelungener Rhythmenwechsel zwischen einem balladenartigen Anfang und der Schlusssequenz. Ein rasanter Übergang, mit unter mit Screams, erfrischend als Wende  dazwischen!<strong> </strong></p>
<p><strong>&#8220;Maelstrom Within&#8221; </strong>fand bei mir wenig Anklang. Es durchdringt  mit einer tiefen Stimme, doch wirkt relativ monoton. Lediglich der Refrain kommt klasse mit Ohrwurmcharakter daher. Aber bei  Human Debris ist der Klang schließlich nicht alles.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Kurz auf den Punkt gebracht, lohnt es sich bei Human Debris reinzuhören. Es bleibt auch zu hoffen, dass noch unveröffentlichte Tracks, die im Archiv von Human Debris schlummern, ans Tageslicht kommen.</p>
<p><strong>Tracklist:</strong><br />
1. Blood Stained Perfection<br />
2. The Dark Embrace<br />
3. Injected Delirium<br />
4. Legend Of The Fallen<br />
5. Maelstrom Within</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<div id="attachment_36465" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung85.png"><img class="size-thumbnail wp-image-36465" title="wertung85" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung85-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">(8,5 von 10)</p></div>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Abspieltipps:</strong><br />
&#8220;Injected Delirim&#8221;, &#8220;Blood Stained Perfection&#8221;</p>
<p><strong>Veröffentlichung:</strong><br />
Bereits erschienen</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
Zu finden ist die Band unter <a href="http://www.humandebris.de"><em>www.humandebris.de</em></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuropa &#8211; Plastique People (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/12/24/neuropa-plastique-people-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 11:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mustaveri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektro Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Plastique People]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Synthiepop]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuropa sind ein Synthiepopduo aus Australien, das schon seit 1997 besteht. Plastique People ist das sechste Studioalbum von Albert Martinez und Jason Last. Sie verbinden auf diesem Album Elemente des klassischen Synthiepop mit neueren Elektroelementen, und das Endprodukt dieser Mischung soll im Folgenden rezensiert werden.
„Plastique People“, der Opener, erinnert sehr stark an die Musik der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36835" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/12/pic-3879.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36835" title="Neuropa - Plastique People" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/12/pic-3879-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Neuropa - Plastique People (Albumcover)</p></div>
<p><strong>Neuropa </strong>sind ein <strong>Synthiepopduo </strong>aus Australien, das schon seit 1997 besteht.<strong> Plastique People</strong> ist das sechste Studioalbum von <strong>Albert Martinez </strong>und <strong>Jason Last</strong>. Sie verbinden auf diesem Album Elemente des klassischen Synthiepop mit neueren Elektroelementen, und das Endprodukt dieser Mischung soll im Folgenden rezensiert werden.<span id="more-36833"></span></p>
<p>„Plastique People“, der Opener, erinnert sehr stark an die Musik der Genre-Kollegen von <strong>Welle:Erdball</strong>: Wir haben tüpfelnde Keyboards, etwas höheren Männergesang, verzerrte Keyboard Fill-Ins und einen gleichbleibenden Beat.<br />
Das Stück gibt bereits Aufschluss über den textlichen Inhalt, und dieses Phänomen zieht sich durch das ganze Album, welches schon an den Titeln die Gesellschaftskritik offenlegt, die die Künstler hier äußern wollen.</p>
<p>Der zweite Song, „Renaissance“, hat einen langsameren Rhythmus als das erste Stück, ist aber von der Melodie her genau so fröhlich wie der Song davor und auch die Stilmittel bleiben gleich.</p>
<p>Bei „Das Beat Industrialle“  wird der Beat schneller und wir haben hier zwischendurch auch mal E-Gitarren-Sound. „Fashion War“  ist schon ein bisschen weniger fröhlich und enthält wesentlich mehr Moll-Akkorde und „Concrete Fields“  ist schon ein sehr seichter Song.</p>
<p>Der nächste Track heißt „Modern Talking“ – Nein, keine Angst, dieser Song ist nicht Dieter und Andy gewidmet, sondern beschäftigt sich inhaltlich eher mit den belanglosen Lästereien und dem Smalltalk, wodurch heute gern mal sinnvolle, tiefgängige Gespräche ersetzt werden – hm, unbewusst vielleicht doch eine Anspielung auf Dieter Bohlen, wer weiß… . Spaß beiseite, musikalisch wird es hier auch etwas abwechslungsreicher, da ein paar modernere Elektro-Elemente eingebaut werden.</p>
<p>Dann kommt ein Teil, bei dem man sich fragt, warum ein Album denn unbedingt 13 Tracks enthalten muss, wenn manche davon offensichtliche Lückenfüller sind.</p>
<div id="attachment_36836" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/12/newspic-1882.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36836" title="Neuropa" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/12/newspic-1882-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Neuropa - Synthiepop aus Australien</p></div>
<p>„Darkness Remains“ und „Chromakey“  sind einfach nur lahm und die Aussage der Texte hätte man auch in den anderen Songs noch unterbringen können.</p>
<p>Nach dieser lahmen Phase geht es wieder interessanter weiter. „Save Us“ hat zwar auch nicht gerade einen Beat, der einen auf die Tanzfläche reißt, aber dafür ist das Stück kompositorisch ganz interessant, da die Keyboards hier anscheinend zwei völlig verschiedene Melodien spielen, die eigentlich gar nicht zusammen passen können (weil die eine in Moll und die andere in Dur gehalten wird), es aber trotzdem irgendwie tun.</p>
<p>Mit  „Nothing Like You“ folgt dann ein verhältnismäßiger Kracher: Der Song wirkt durch den fast durchgängig eingesetzten E-Gitarren-Sound und die etwas rauere Gesangsstimme schon ein bisschen rockig. Der Beat bleibt aber im gewohnten Stil und auch die Klangfarben des Keyboards lassen den Zuhörer nicht vergessen, in welchem Genre wir uns gerade bewegen.</p>
<p>Bei „The Futurist“ denkt man sich: „Schön, dass ihr euch für jeden Song ein anderes Intro ausdenkt, aber ihr könntet es auch einmal mit einem anderen Beat probieren. Auf Dauer wird es doch etwas eintönig, da vieles gleich klingt.“</p>
<p>Am Ende des Albums wird dann dieser Wunsch nach Abwechslung doch noch bedient:  „You Feel The Same“ erinnert an die Technobeats der 90er, wenn auch in wesentlich weicherer Variante, und hebt sich somit ein wenig von den meisten anderen Songs auf diesem Album ab. Dieses Stück könnte man bedenkenlos auf einer Elektroparty spielen, ohne die Gäste damit von der Tanzfläche zu vergraulen.</p>
<p>„In The Silence“ ist eine gute Auswahl für den Abschlusssong des Albums: Die Klangfarben erinnern an die von „Plastique People“ und die Melodie ist auch ein bisschen weniger fröhlich als die meisten anderen Songs. Die Melodie ist schwungvoll, der Beat fällt ein bisschen aus der Reihe, ist aber dennoch getragen. Auf jeden Fall eines der interessanteren Stücke.</p>
<p><strong>Fazit</strong>:</p>
<p>Die für den Synthiepop typischen seichten und gut tanzbaren Beats sind in allen Stücken vertreten und die Keyboards werden meist gekonnt für das Setzen musikalischer Akzente eingesetzt.<br />
Wer Welle:Erdball und Vergleichbares mag, wird auch mit Neuropa etwas anfangen können.</p>
<p>Die Musik bleibt stilistisch ziemlich ähnlich: Durchgängige Beats, meist in einem ähnlichen Tempo, Keyboardspuren, die den Klangteppich bilden werden von tüpfelnden Keyboard-Fill-Ins ausgeschmückt, der männliche Gesang ist clean, weich und auch relativ hoch, wenn man ihn z. B. mit Depeche Mode vergleicht.</p>
<p>Man sollte sich hier jedoch nicht allzu stark auf die Komposition einschießen. Die ist nicht schlecht, aber natürlich auch kein Meisterwerk des musikalischen Anspruchs. Das hätte im Synthiepop auch schlichtweg keinen Platz. Neuropa legen dafür viel Wert auf die Texte, die nicht 08/15 hin geklatscht sind, sondern sich kritisch mit der Oberflächlichkeit der heutigen Gesellschaft auseinandersetzen. Der Stumpfsinn und der Fokus auf Konsum, der einem von den Medien vorgegeben wird, werden hier u. a. thematisiert.<br />
Dennoch kann man auch von Synthiepop ein bisschen mehr musikalische Abwechslung verlangen, andere Vertreter des Genres kriegen das schließlich auch hin. Die Texte können das allerdings ein wenig aufwerten, daher 7 von 10 Punkten.</p>
<p><strong>Tracklist:</strong><br />
01. Plastique People<br />
02. Renaissance<br />
03. Das Beat Industrialle<br />
04. Fashion War<br />
05. Concrete Fields<br />
06. Modern Talking<br />
07. Darkness Remains<br />
08. Chromakey<br />
09. Save Us<br />
10. Nothing Like You<br />
11. The Futurist<br />
12. You Feel The Same<br />
13. In The Silence<br />
<strong>Bonustracks:</strong><br />
14. Darkness Remains (Biosphere Mix)<br />
15. Modern Talking (Extended mix)<br />
16. Save Us (Infernal Mix)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_36462" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung7.png"><img class="size-full wp-image-36462" title="wertung7" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung7.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(7 von 10)</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Anspieltipps</strong>:<br />
Plastique People, Nothing Like You, In The Silence</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong>:<br />
Bereits erschienen</p>
<p><strong>Links</strong>:<br />
<a href="http://www.neuropaonline.com/">Offizielle Homepage</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lowe – Evolver (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/12/09/lowe-%e2%80%93-evolver-review-und-kritik/</link>
		<comments>http://www.schwarze-news.de/2011/12/09/lowe-%e2%80%93-evolver-review-und-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mustaveri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektro Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Evolver]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Lowe]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Synthie]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Lowe sind eine schwedische Synthie-Pop-Band, die schon seit 2002 besteht. Evolver ist das 5. Studioalbum des Trios, auf dem sie ihrer Musik eine leicht düstere Note verleihen und sich somit Genregrößen wie Depeche Mode nähern. Welches Potenzial die neun Songs haben, wird im Folgenden bewert.
Der Opener Alpha Bravo ist ein guter Song zum Eingewöhnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_36816" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/12/Lowe-Evolver.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36816" title="Lowe-Evolver" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/12/Lowe-Evolver-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Lowe - Evolver</p></div>
<p><strong>Lowe</strong> sind eine schwedische <strong>Synthie-Pop</strong>-Band, die schon seit 2002 besteht. <strong>Evolver</strong> ist das 5. Studioalbum des Trios, auf dem sie ihrer Musik eine leicht düstere Note verleihen und sich somit Genregrößen wie <em>Depeche Mode</em> nähern. Welches Potenzial die neun Songs haben, wird im Folgenden bewert.<span id="more-36815"></span></p>
<p>Der Opener <em>Alpha Bravo</em> ist ein guter Song zum Eingewöhnen mit einfühlsamem Gesang, langsamem Beat und sanften Keyboards.</p>
<p>Bei <em>Mirage</em> ist der Beat schon etwas schneller. Der Sound dieses Tracks lässt ziemlich deutlich den Einfluss von <em>Depeche Mode</em> erkennen. Rhythmus und Klangfarben erinnern an <em>People Are People</em>.</p>
<p>Schon bei diesen ersten beiden Songs fällt die stilistische Besonderheit auf, dass immer mal wieder Gesangspausen eingelegt werden, in denen sich Keyboarder <strong>Tobias Ersson</strong> mit seinem abwechslungsreichen Spiel austoben kann.</p>
<p><em>Breathe In Breathe Out</em> ist ein schneller und gut tanzbarer Song, aber dennoch sanft. Die Synthies erklingen hier auch mal in dunkleren, raueren Klangfarben. Der Gesang ist stellenweise zweistimmig und der Refrain hat eine eingängige Melodie, die man im Ohr behält.</p>
<p>Die Melodie von <em>Adorable</em> ist ein bisschen weniger fröhlich als die der vorherigen Songs. Hier wird sogar eine kunstvolle Unterbrechung gemacht, in der aus mysteriösen Synthies eine verzerrte Stimme ertönt, bis der Bass, gespielt von <strong>Rickard Gunnarsson</strong>, mit seinem Riff wieder einsetzt, gefolgt von den anderen Spuren und dem Gesang.</p>
<p><em>Live To Love</em> ist wieder ein gut tanzbarer Song, wenn auch ruhiger als <em>Breathe In Breathe Out</em>. Hier fällt erst so richtig die kompositorische Finesse auf. Häufig kommen unerwartete harmonische Auflösungen. Die Klangfülle der Instrumente wird geschickt reduziert, um Spannungen zu erzeugen und Akzente zu setzen. <strong>Leo Josefssons</strong> Gesang ist schön abwechslungsreich und geht immer mal wieder in die Höhen. Auch weiß er mit der gesanglichen Ausdrucksweise zu variieren.</p>
<p>Wir sind jetzt bei der Mitte des Albums angelangt und bisher ist der Stil sehr einheitlich. Es klingt insgesamt alles gut, könnte aber auch für Synthie-Pop manchmal rhythmisch ein bisschen abwechslungsreicher sein.</p>
<div id="attachment_36817" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/12/lowe_650.jpg"><img class="size-medium wp-image-36817" title="lowe_650" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/12/lowe_650-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Lowe- Sythie-Pop-Trio aus Schweden</p></div>
<p>Der nächste Song, <em>Half The Double Speed</em>, macht seinem Titel alle Ehre. Es handelt sich um eine langsame Ballade, die sich auch mal ein bisschen aus dem Schema löst, sowohl musikalisch als auch textlich: Während die Songtexte sich bisher hauptsächlich um das Thema Liebe drehten, ruft dieses Stück, wie der Titel schon vermuten lässt, dazu auf, sich auch einmal eine Pause zu gönnen und zu entspannen – am Besten mit so einem Song in den Ohren…</p>
<p><em>Alone In The Dark</em> wendet sich dann wieder der Liebe zu. Gewollt dumpfe Klänge der Instrumente leiten den Song ein, der sich mit gesteigerter Intensität entfaltet. Bei diesem Track haben die Musiker spielerisch ein wenig experimentiert: Verschiedenste Klangfarben werden mal untermalend harmonisch, mal überraschend disharmonisch in verschiedenen Höhen eingesetzt, während der Gesang ziemlich stabil und gleichmäßig bleibt.</p>
<p>Bei <em>Forever</em> legt sich Leo noch einmal richtig ins Zeug und Tobias verleiht der Ballade mit atmosphärischen Synthie-Melodien eine besonders gefühlvolle Note. Der Stil wechselt von gefühlvoll über mystisch bis hin zu leicht mechanisch und kühl. Auch der Gesang ist hier wieder abschnittsweise zweistimmig und wird abschnittsweise auch geflüstert.</p>
<p>Auf der zweiten Hälfte des Albums sind die Songs also insgesamt ein wenig ruhiger und getragener als auf der ersten Hälfte.</p>
<p><em>EdT</em> ist letztendlich die perfekte Wahl für den Abschlusssong: Extrem ruhig, ohne Schlagzeugbeats, nur mit „Pochen“ im Hintergrund. Die Textpassagen, werden in verschiedenen Sprachen (Englisch, Französisch und Deutsch) gesungen.</p>
<p><strong>Fazit</strong>:</p>
<p>Kompositorisch ist dieses Werk auf jeden Fall gelungen. Die harmonische Komplexität sorgt für gehobene Qualität. Rhythmisch könnte das Album ein wenig abwechslungsreicher sein, aber langweilig oder eintönig ist es dennoch nicht. Die Klänge sind sehr atmosphärisch und die Stilmittel und Klangfarben gekonnt eingesetzt. Einige Songs erinnern ein wenig an <em>Depeche Mode</em>, ohne dabei wie ein Abklatsch zu klingen, da der Gesang doch ziemlich eigenständig ist. Gesamtbewertung: 8 von 10 Punkten.</p>
<p><strong>Tracklist</strong>:</p>
<p>1. Alpha Bravo<br />
2. Mirage<br />
3. Breathe In Breathe Out<br />
4. Adorable<br />
5. Live To Love<br />
6. Half The Double Speed<br />
7. Alone In The Dark<br />
8. Forever<br />
9. EdT</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_36464" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung8.png"><img class="size-full wp-image-36464" title="wertung8" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung8.png" alt="" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">(8 von 10)</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Erscheinungsdatum</strong>:</p>
<p>Bereits erschienen</p>
<p><strong>Anspieltipps</strong>:</p>
<p>Alpha Bravo, Adorable, Alone In The dark</p>
<p><strong>Links</strong>:</p>
<p><a href="http://www.lowemusic.net/">Offizielle Homepage</a></p>
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		<title>Rebentisch &#8211; Empathie (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/12/09/rebentisch-empathie-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektro Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[empathie]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Rebentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 


 
Rebentisch existieren eigentlich schon seit 2002, doch erst mit dem Beitritt von Jens Bohm und Andreas Kupsch wurde aus dem Projekt wirklich eine Band, die nun auch regelmäßig Alben veröffentlicht. Dabei ist allerdings zu beachten, dass die meisten Songs auf den richtigen Alben schon vorher in irgendeiner Version umherschwirrten oder wieder einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_36800" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/12/empathie.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36800" title="empathie" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/12/empathie-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Rebentisch - Empathie</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rebentisch</strong> existieren eigentlich schon seit 2002, doch erst mit dem Beitritt von Jens Bohm und Andreas Kupsch wurde aus dem Projekt wirklich eine Band, die nun auch regelmäßig Alben veröffentlicht. Dabei ist allerdings zu beachten, dass die meisten Songs auf den richtigen Alben schon vorher in irgendeiner Version umherschwirrten oder wieder einmal remixed wurden.</p>
<p><strong>Empathie</strong> kommt in diesem Winter als passendes Stimmungsalbum daher heißt es, denn wenn die Tage länger und die Melancholie größer werden, dann würden diese Songs genau die richtigen sein.</p>
<p>Die Band vergleicht sich in ihren musikalischen Arrangements mit Kraftwerk, Welle:Erdball, New Order oder And One. Schauen wir doch mal, ob sie in diese großen Fußstapfen treten können.</p>
<p><span id="more-36799"></span></p>
<p>Grundsätzlich muss man bei diesem Album anmerken, dass das Schlagzeug aus der Dose kommt, daher muss man hier gewisse Abstriche in punkto &#8220;Seele&#8221; der Drumbeats in Kauf nehmen.</p>
<p>Bemerkbar macht sich dies gleich im ersten Song &#8220;Single (Empathie Version)&#8221;, wo der Rhythmus mechanisch vor sich hinklappert und erst mit den Gitarren wirklich spürbar ist, dass hier Menschen am Werk sind. Sven Rebentisch intoniert seinen Text gekonnt, hier holpert nichts. Insgesamt hat die etwas dreckige Stimme von Sven hier wohl den größten Wiedererkennungseffekt, denn bei einem Großteil der Stücke werden die Instrumente einfach in den Hintergrund gemischt.</p>
<p>&#8220;Zittern&#8221;, einer der Anspieltipps für dieses Album, zeigt sich da schon besser: Ein ziemlich dichter Melodieteppich verwebt sich gut mit den etwas lebendigeren Drums.</p>
<div id="attachment_36801" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/12/rebentisch.jpg"><img class="size-medium wp-image-36801" title="rebentisch" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/12/rebentisch-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">ganz in grau</p></div>
<p>Bis jetzt hält sich alles elektronisch, aber auch Rebentisch wissen zu überraschen &#8211; so geschehen bei &#8220;Leg&#8217; dich zu mir&#8221;, wo der Beginn eher an Samba als an dunkle Musik erinnert. Hier zeigt sich die Funktion des Keyboards am deutlichsten: Getragene, düstere Hauptmotive sind hier gefragt.</p>
<p>&#8220;Keine Zukunft!&#8221; zeigt Rebentischs Kontrastprogramm am deutlichsten. Ein Rhythmus wie aus einem Ska-Song, ein kryptischer, bedrückender Text, und wieder dieses düstere Keyboard. Hier wurde wirklich eine schöne Genremischung vollzogen.</p>
<p>Damit sind die Höhepunkte des Albums auch schon genannt, Titel wie &#8220;Longing&#8221;, die mit einfallslosem Englisch dahinplätschern oder &#8220;Befreien&#8221;, wo zwar die Metaphern gut umgesetzt, aber die Musik auch nur durchschnittlich ist, reißen da nicht mehr wirklich was.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein schöner Versuch, deutsches Reimgut mit diversen Genres zu versetzen. Lediglich an der Umsetzung muss noch gefeilt werden. Ein menschlicher Schlagzeuger wäre ein Anfang, und dann sollte man auch nur Stücke auf&#8217;s Album packen, von denen man überzeugt ist. Manche davon sind hier wirklich nur Lückenfüller. Alles in Allem ein ganz ordentliches Album, dem allerdings noch einiges fehlt, um sich wirklich mit Namen wie Welle:Erdball oder And One zu schmücken.</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p>1. Single (Empathie Version)<br />
2. Zittern<br />
3. Sommertraum<br />
4. Leg&#8217; Dich Zu Mir<br />
5. Keine Zukunft (Empathie Version)<br />
6. Tod Im Wald<br />
7. Longing<br />
8. Dein Biss (Empathie Version)<br />
9. Befreien<br />
10. Hoffnungsschimmer<br />
11. Angst (Empathie Version)<br />
12. Angst (Hospital RMX by Mike Pale)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_36458" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung5.png"><img class="size-thumbnail wp-image-36458" title="wertung5" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung5-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(5 von 10)</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Veröffentlichung:</strong></p>
<p>23. November 2011</p>
<p><strong>Anspieltipps: </strong></p>
<p>Zittern, Keine Zukunft!</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="http://rebentischnews.blogspot.com/">Blogspot</a></p>
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		<item>
		<title>Chryst &#8211; Phantasmachronica The Resurrection of Korovakill (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/11/26/chryst-phantasmachronica-the-resurrection-of-korovakill-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 20:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Metaltorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektro Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[chryst]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[phantasmachronica]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[the resurrection of korovakill]]></category>

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		<description><![CDATA[Phantasmachronica heißt das Debüt, oder besser, die Wiedergeburt des in den Neunzigern begrabenen Metalprojekts „Korovakill“, und so hört es sich auch an. Ein Parforceritt durch sämtliche abgefahrenen Gitarren- und Synthesizereffekte die man irgendwie auftreiben kann. Dabei bleibt das Grundgerüst konservativer, aber auch recht durchschnittlicher, knüppeliger Metal. Auf prägnante Riffs wird hier größtenteils verzichtet, die Gitarrenarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36766" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/11/chryst-phantasmachronica_1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36766" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/11/chryst-phantasmachronica_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Chryst - Phantasmachronica</p></div>
<p><strong>Phantasmachronica</strong> heißt das Debüt, oder besser, die Wiedergeburt des in den Neunzigern begrabenen Metalprojekts „<strong>Korovakill</strong>“, und so hört es sich auch an. Ein Parforceritt durch sämtliche abgefahrenen Gitarren- und Synthesizereffekte die man irgendwie auftreiben kann. Dabei bleibt das Grundgerüst konservativer, aber auch recht durchschnittlicher, knüppeliger Metal. Auf prägnante Riffs wird hier größtenteils verzichtet, die Gitarrenarbeit bleibt die meiste Zeit schmückendes Beiwerk. Glanzlichter setzt allerdings das vertrackte, aber stets songdienliche Drumming, welches mit jeder Menge verrückter Breaks und schwer durchschaubaren Taktwechseln Akzente setzt. Die Vocals sind nicht schlecht, reißen einen aber auch nicht vom Hocker. In den cleanen Passagen klingt der Gesang dem Gothic-Genre entlehnt, in den deutlich besseren gekreischten Parts werden Erinnerungen an Mayhem oder Samael wach.</p>
<p><span id="more-36762"></span></p>
<p>Phantasmachronica besteht eigentlich aus einem einzigen Lied, und auch wenn die Songs einzeln betitelt sind, gehen sie fließend ineinander über und ergeben so eine Klangcollage die ihresgleichen sucht.</p>
<p>Los geht’s passenderweise mit „The Awakening“ im eben geschilderten metallischen Klanggerüst, überlagert von Synthesizern und Klargesang. Gefällig ist hier das coole Fade-out; das Lied wird immer langsamer und mündet in „I are you“, einem sarkastisch-sakralen Keyboardteppich mit Sprechgesang. Danach folgt ein Reigen anständig gespielter Lieder, in denen sämtliche Register  metallischer Stilmittel gezogen werden. Doppelbass-Massaker, Stakkato-Riffs, Blastspeed oder schleppender Doom im 6/4 Takt. Zwischendurch, und zwar immer dann, wenn man geneigt ist, im Takt mit dem Kopf zu nicken, wird die Struktur von schrägen, verstörenden Ambient-Parts durchbrochen. Herauszuheben ist „Universe Inverse“, in dem erstmals so etwas wie frostige Black Metal Atmosphäre aufkommt. Die Freude über diese leicht verdauliche Nummer vergeht schnell, wenn alberne Chöre und jede Menge Keyboardsounds diesen Eindruck durchbrechen. Ebenfalls sehr gelungen: „the nophopharus“ mit einem coolen melodic-death Riff, ehe auch dieses Lied von einer Elektro-Passage und Glockenspiel beschlossen wird.</p>
<p>Wie auch immer man an dieses Album herangeht, es lässt einen mit hochgezogenen Augenbrauen zurück. Wann immer „Standard“, also headbangkompatibles Ohrenfutter durchklingt, wird dieses bald darauf von verfremdeten Kinderschreien oder psychedelischen Klangcollagen zerstört. Und umgekehrt kann man sich nicht an die Elektro-Spielereien gewöhnen, denn sie werden abgelöst von metallischen Rasereien. Dabei ist diese Vorgehensweise kein Selbstzweck, die Songstrukturen bleiben stets unvorhersehbar, kein Lied gleicht dem anderen, und doch bilden die Tracks einen Gesamtzusammenhang.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ich habe versucht, dieses Album zu verstehen und bin gescheitert. Die Lyrics sind so kryptisch, dass ich nicht mal ansatzweise so etwas wie ein Oberthema ausmachen kann. Das absurde Cover, das einen an ein Windrad genagelten Jesus in einer felsigen Wüste zeigt steigert das Befremden, aber auch die Neugier auf diese sehr spezielle, aber auch hochinteressante Scheibe.</p>
<div id="attachment_36464" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung8.png"><img class="size-thumbnail wp-image-36464" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung8-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(8 von 10)</p></div>
<p><strong>Anspieltipps</strong>: The Awakening, Universe Inverse, The Nophopharus</p>
<p><strong>Veröffentlichung:</strong> 26.10.2011</p>
<p><strong>Link: </strong><a href="http://www.chrystworld.com"><strong>Band-Homepage</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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