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	<title>Schwarze-News &#187; Allgemein</title>
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	<description>News zur Schwarze Szene von Gothic bis Metal, Elektro und Lifestyle. Gothic News &#124; Metal News &#124; Schwarze Szene News</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 14:26:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kostenlose Musik von Dead United</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 22:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
 
 
 


 
 
 
Dead United bieten euch dieses Jahr kostenlose Musik für eure Halloween-Party!
Passend zum schaurigen Fest werden von afmusic das aktuelle Album &#8220;The Chainsaw Chronicles&#8221; (CD 2009) sowie das Debütalbum &#8220;3D Audio Horror&#8221; (CD 2005) in allen bekannten Downloadstores und als kostenfreier Download auf vielen Plattformen verfügbar gemacht.

Von ihren Reisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
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<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_36652" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/dead_united_news.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36652" title="dead_united_news" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/dead_united_news-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die vereinigten Toten</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Dead United</strong> bieten euch dieses Jahr kostenlose Musik für eure Halloween-Party!</p>
<p>Passend zum schaurigen Fest werden von <strong>afmusic</strong> das aktuelle Album &#8220;<strong>The Chainsaw Chronicles</strong>&#8221; (CD 2009) sowie das Debütalbum &#8220;<strong>3D Audio Horror</strong>&#8221; (CD 2005) in allen bekannten Downloadstores und als kostenfreier Download auf vielen Plattformen verfügbar gemacht.</p>
<p><span id="more-36651"></span></p>
<p>Von ihren Reisen in die Welt des Grauens, brachten <strong>Dead United</strong> einen auf Menschenhaut geschriebenen Plattenvertrag und ihr aktuelles Werk &#8220;The Chainsaw Chronicles&#8221;, ein einmaliges Juwel des Horror-Punk, mit. &#8220;The Chainsaw Chronicles&#8221; ist wie Zähneputzen mit Maden, ist wie sich am Rücken kratzen mit einer Kettensäge, ist wie einen Pullover zu tragen aus Stacheldraht. Insgesamt Punk-Rock der einem die Haare zu Berge stehen lässt. Wüste Gestalten &#8211; entsprungen aus Horrorfilmen &#8211; entern die Bühne: Mumien, Zombies, Vampire und anderes Gewürm rocken, dass der Schleim und das Blut auf den Klamotten klebt und letzteres in den Adern gefriert.</p>
<p>Dead United lassen die Ketten(sägen) rasseln und eure Zähne klappern. Ein Monsterspektakel für Augen und Ohren &#8211; also die Regenschirme und allen Mut zusammengerafft und ab dafür.</p>
<p>Weitere Infos gibts unter <a href="http://www.af-music.de/distro/dead-united-back-catalogue/"> afmusic</a> und <a href="http://www.deadunited.com/media.html">Dead United</a></p>
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		<title>6. Nocturnal Culture Night Deutzen (Bericht)</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 14:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 2. bis 4. September fand nun schon zum 6. Mal die Nocturnal Culture Night im lauschigen Kulturpark Deutzen statt. Wir waren für euch vor Ort, um das Festival mit Topacts wie Kirlian Camera, Atrocity und VNV Nation hautnah mitzuerleben.
Nach einer schnellen Bahnreise vom Leipziger Bahnhof (Wo zum Geier ist eigentlich Deutzen?!) war es nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36341" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/ncn_6_flyer_18112010.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36341" title="ncn_6_flyer_18112010" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/ncn_6_flyer_18112010-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">NCN 6</p></div>
<p>Vom 2. bis 4. September fand nun schon zum 6. Mal die Nocturnal Culture Night im lauschigen Kulturpark Deutzen statt. Wir waren für euch vor Ort, um das Festival mit Topacts wie Kirlian Camera, Atrocity und VNV Nation hautnah mitzuerleben.</p>
<p>Nach einer schnellen Bahnreise vom Leipziger Bahnhof (Wo zum Geier ist eigentlich Deutzen?!) war es nur ein kurzer und gut ausgeschilderter Fußmarsch bis zu einer Brücke, wo wir schon freundlich begrüßt und zum Park-/Campingplatz weitergeleitet wurden. Hier ging alles sehr schnell und problemlos, ein Platz für&#8217;s Zelt war schnell gefunden. Dann nichts wie auf zur Bühne!</p>
<p><span id="more-36340"></span></p>
<p>Aufgrund von Verzögerungen bei der Bahnreise konnten wir die Konzerte erst ab Tyske Ludder verfolgen, dafür ging es hier aber sofort mit Volldampf los. Die Mannen um Albert-X hoben mit dem Publikum ab in elektronische Sphären voller Bass und Ballistik, es wurde eine gute Mischung aus Songs vom neuen Album &#8220;Diaspora&#8221; und dem bereits länger bestehenden Material geboten.</p>
<p>Ähnlich sah es danach bei [:SITD:] aus, wobei die vor der kleinen Bühne etwas Probleme hatten, alle ihre Zuschauer zu erreichen. Denn der Platz war dort knapp bemessen, wenn auch der Sound zum Ausgleich bis zur Hauptbühne im Amphitheater herüberschallte. Sehr löblich war hierbei der Ansatz, keine Überschneidungen zwischen den Konzerten zu verursachen, sodass immer schön eine Band nach der anderen aufspielte.</p>
<p>Nach dieser Ladung aggressiven Elektros wurde zum Abschluss des Abends Kirlian Camera geboten, ein italienisches Projekt, das seit jeher Verzückung bei den Zuhörern auslöst. So war es wenig verwunderlich, dass sich nahezu der gesamte Zeltplatz vor der großen Bühne eingefunden hatte, also Elena Fossi mit ihren Kameraden in Sturmmasken auf der Bühne erschien und wenig später ein Lichterspektakel vom Feinsten abbrannte. Das Bandlogo in verschiedenen Designs ergänzte sich perfekt mit vielfarbigen Lichtern, die quer über die Bühne und in die Menge verliefen. Ein absolut gelungenes Konzert der Italiener, die ihre 90 Minuten Spielzeit gut zu füllen wussten.</p>
<p>Der Samstag begann mit strahlendem Sonnenschein, bei dem man sich von den Vorteilen eines echten Zeltplatzes überzeugen konnte. So waren feste Wege und Zeltflächen vorgegeben, hohe Bäume schirmten die Camper vor der Sonne ab, und wer wollte konnte sich sogar frische Brötchen zum Frühstück holen. Sanitäre Anlagen waren in Form eines Containers vorhanden, der zu keiner überfüllt war oder, wie auf größeren Festivals üblich, ziemlich übel roch. Zur Verstärkung waren an einigen Stellen außerhalb des Campingplatzes Dixis aufgestellt, und auf dem Festivalgelände war ein kleines Sanitärhäuschen vorhanden, das auch selten überfüllt war. Duschen konnte man von 8 Uhr morgens bis nach Mitternacht, sodass hier niemand ungewaschen auskommen musste. Es gab sogar Steckdosen, die immer durch Handy-Ladegeräte beansprucht wurden. Alles in allem ein sehr schöner und gepflegter Campingplatz, auf dem man sich auch nie durch Müllberge oder Bierdosen kämpfen musste.</p>
<p>Genau so schön wie der Zeltplatz war auch der Kulturpark an sich, der seinem Namen alle Ehre machte. Durch ein Wegesystem von Weidentunneln gelangte man über die Kulturbühne mit Lagerfeuerstelle schnurstracks zur kleinen Bühne, von wo sich eine kleine Händlerstraße erstreckte, wo man von Absinthe und anderen Alkoholitäten über Bücher bis hin zu Kleidung und natürlich Schmuck alles bekam, was das Herz begehrte. Aber auch für die Bedürfnisse der Bauchregion war ausreichend gesorgt, das Angebot reichte von klassischem Grillgut über zahlreiche Pfannengerichte bis zu vielerlei Leckereien auf dem Mittelaltermarkt. Das nach Aussage der Festivalbetreiber Sorgenkind der Veranstaltung war in der Weidenbogenhalle und dem umliegenden Areal untergebracht, wo sich Wollspinner, Schmiede, Schlemmereyen und natürlich Spielleute niedergelassen hatten. Der Markt war auch externen Besuchern gegen einen kleinen Obulus zugänglich, sodass hier allzeit reger Betrieb herrschte. Besagter Besucherstrom erfreute die Musikanten von Hammelhorn (in der Mittagshitze auch zeitweise als Gammelhorn bekannt), die klassische Weisen des Mittelalters zum besten gaben, und das Duo Ignis Fatuus, die mit frischen und frivolen eigenen Liedern das Publikum begeisterten.</p>
<p>Begeisternd waren auch die Hauptacts: Oberer Totpunkt zeigten, wie abwechslungsreich Spoken Word-Musik sein kann und überzeugten mit einer kreativen Bühnenshow. Und mit F.O.D. ging die Party dann auch richtig los: Trotz der brütenden Hitze hatte sich doch ein ansehnliches Grüppchen versammelt, um eXcess D samt Band beim Maschinentanz zu unterstützen. Die Gruppe, diesmal mit Eva Pölzing verstärkt, legte eine Menge Energie an den Tag und hatte die Zuschauer auf ihrer Seite.</p>
<p>Doch die Party kam schneller zum Erliegen als geplant. Während X-Divide ihr Programm absolvierten, fiel plötzlich der Strom aus. Und er fiel nicht einfach nur aus, er blieb aus. Ungefähr 3 Stunden lang! Dass so etwas auf einem Elektro-Festival natürlich äußerst unangenehm ist, dürfte jedem klar sein. Umso unklarer war es dagegen, warum der Veranstalter hier nicht mit Notstromaggregaten vorgebeugt hatte. Gegen Abend waren welche vorhanden, aber solange stand Warten auf dem Programm, die Lesung auf der Kulturbühne war nur mit sehr gespitzten Ohren zu verfolgen, und die Mittelaltermusikanten lachten sich ins Fäustchen.</p>
<p>Als der Strom dann endlich wiederkam, war es schon wenig später, sodass der Spielplan ein wenig durcheinandergewürfelt wurde. Dennoch lief alles verhältnismäßig glatt, mal abgesehen davon, dass sich die Lesung von Markus Heitz mit Qntal um zwei Stunden nach hinten verschob.</p>
<p>Atrocity läuteten mit ihrem 80er-Hits Metalcover-Programm den Abend ein, den Patrick Codenys nach In My Rosary mit einem eigens kreierten DJ-Set ausklingen ließ.</p>
<p>Der Sonntag war ähnlich heiß wie die vorangegangenen Tage, wobei jedoch im Rahmen des Gigs von VNV Nation Befürchtungen laut wurden, diese würden wieder einmal den Regen beschwören.</p>
<p>Vorab präsentierten sich noch einige kleinere Bands, darunter die starken Münchner Schöngeist, die alten Hasen Blind Passenger, die Gothic-Rocker Krypteria und Staubkind, die an diesem Abend eine 70-Minuten-Show auf der kleinen Bühne hinlegten.</p>
<p>DAF sind seit jeher eine Institution, ebenso war ihr Auftritt gewohnt souverän. Zu VNV Nation fand sich schließlich der gesamte Zeltplatz ein, um der energiegeladenen Show der Band um Frontmann Ronan Harris beizuwohnen. Der &#8220;glänzte&#8221; allerdings durch Kommentare gegenüber Agonoize und Besuchern aus dem Westen, die wirklich nicht nötig gewesen wären. Ansonsten war der Auftritt aber sehr schön, auch wenn er im Endeffekt wirklich als Regentanz fungierte: Es goss bis zum Morgengrauen und der gesamte Zeltplatz verwandelte sich in ein Schlammfeld. Schade, dass am Montag niemand mehr bereit stand, die 5 Euro Müllpfand wieder auszugeben. Auch eine schöne Art, Geschäfte zu machen&#8230;</p>
<p>Im Fazit ein schönes Festival mit einer guten Auswahl an Bands, gut geplanter Nahrungs- und Sanitärversorgung und einem traumhaften Gelände. Für den Preis von gerade einmal 42 Euro für das Wochenende inklusive Camping kann man sich hier wirklich nicht beschweren!</p>
<p>Weitere Informationen und erste Bands fürs nächste Jahr findet ihr <a href="http://www.nocturnal-culture-night.de/Bands_dt.html">hier</a>.</p>
<p><strong>In Ermangelung zeitnaher Fotos muss dieser Bericht vorerst ohne auskommen, Bilder folgen sobald verfügbar!</strong></p>
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		<title>M&#8217;era Luna 2011 &#8211; Verlosungsaktion</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 08:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rostig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr eröffnet das M’era Luna Festival am 13.- und 14. August 2011 zum nunmehr zwölften Mal seine Pforten und lädt das schwarze Volk auf den Flugplatz Hildesheim zum Feiern ein. Als Headliner konnte man Hurts, Within Temptation sowie ASP gewinnen, aber auch darüber hinaus  liest sich das Programm ganz angenehm.
Hier noch einmal das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35310" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/07/Logo-MERA-LUNA_2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-35310" title="Logo MERA-LUNA_2011" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/07/Logo-MERA-LUNA_2011-300x63.jpg" alt="" width="300" height="63" /></a><p class="wp-caption-text">M&#39;era Luna 2011 Verlosungsaktion</p></div>
<p>Auch dieses Jahr eröffnet das <strong>M’era Luna Festival </strong>am 13.- und 14. August 2011 zum nunmehr zwölften Mal seine Pforten und lädt das schwarze Volk auf den <strong>Flugplatz Hildesheim</strong> zum Feiern ein. Als <strong>Headliner</strong> konnte man <strong>Hurts</strong>, <strong>Within Temptation</strong> sowie <strong>ASP</strong> gewinnen, aber auch darüber hinaus  liest sich das Programm ganz angenehm.</p>
<p>Hier noch einmal das komplette <strong>Band-Lineup</strong>, welches wie folgt aussieht:</p>
<p><em> Hurts, Within Temptation, ASP, VNV Nation, Apocalyptica, Project Pitchfork, Tanzwut, My Dying Bride, End Of Green, Mono Inc., Atari Teenage Riot, Tiamat, Funker Vogt, Equilibrium, Mesh, Leaves Eyes, Nachtmahr, Gothminister, Tying Tiffany, Coppelius, The Beauty Of Gemina, Julien?K, Fetisch:Mensch, Teufel, Omnia, A Life Divided, Blind Passenger, Mirrors, Blutengel, Patrick Wolf, Klutæ, The Mission Veo, Qntal, Tyske Ludder, Coma Divine, Formalin und Blitzmaschine, Pakt, Ostfront</em></p>
<p><span id="more-35308"></span></p>
<p><strong>Weiterführende Informationen</strong> zum Festival erhaltet ihr auf <a href="http://www.meraluna.de">www.meraluna.de</a>. Tickets können für einen Obolus von rund 79 € via Telefon unter der Hotline 01805-853653 bestellt werden.</p>
<p>Nun aber zum eigentlichen Anlass dieses Artikels.  Zusammen mit schwarze-news.de  verlosen das M’era Luna Festival  aus dem aktuellen Merchandise-Bestand</p>
<p><strong>3 T-Shirts</strong></p>
<p><strong>3 Girlie-Shirts</strong></p>
<p>sowie 3 Alben teilnehmender Künstler, die da wären:</p>
<p><strong>Henke – Seelenfütterung</strong></p>
<p><strong>Mono Inc. – Viva Hades</strong></p>
<p><strong>Apocalyptica – 7th Symphony</strong></p>
<p>Wer eines dieser Dinge gewinnen möchte, der schreibe bitte eine <strong>kurze Mail</strong> an <a href="mailto:MeraLunaVerlosung@email.de">MeraLunaVerlosung@email.de</a> mit dem <strong>Betreff „Verlosung“</strong>, in welcher er mitunter seine (T-Shirt)- Wunschgröße nennt (ich werde versuchen das entsprechend zu berücksichtigen im Gewinnfall). Der <strong>Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011</strong>. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.  Und last but not least das obligatorische: „Der Rechtsweg ist [wie immer]ausgeschlossen“.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Haggard im Substage Karlsruhe am 16.04.2011 (Konzertbericht)</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 10:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[ 
 
 


 
 
Haggard beehrten auf Ihrer „The Dark Symphony“ Tour wieder einmal viele deutsche Hallen, und schwarze-news.de war für euch im Substage Karlsruhe mit dabei, auch wenn einige bürokratische Abläufe zuerst den Besuch gefährdeten.
Aber im Endeffekt klappte es dann auch ohne Akkreditierung, und nun Bühne frei für das wilde multinationale Ensemble!

Gleich zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_33935" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/04/IMGP8159.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-33935" title="IMGP8159" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/04/IMGP8159-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">volle Konzentration!</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Haggard</strong> beehrten auf Ihrer <strong>„The Dark Symphony“</strong> Tour wieder einmal viele deutsche Hallen, und <strong>schwarze-news.de</strong> war für euch im <strong>Substage Karlsruhe</strong> mit dabei, auch wenn einige bürokratische Abläufe zuerst den Besuch gefährdeten.</p>
<p>Aber im Endeffekt klappte es dann auch ohne Akkreditierung, und nun Bühne frei für das wilde multinationale Ensemble!</p>
<p><span id="more-33933"></span></p>
<p>Gleich zwei Vorbands hatten die Münchner auf dieser Tour im Gepäck, zum einen <strong>Crow 7</strong>, die es mit ihrer eher rockig angelegten Show und ihrem wie von einigen Konzertbesuchern gehässig ausgedrückt „Boygroup“-ähnlichen Kleidungs- und Schminkstil eher schwer hatten, besonders da immer wieder laute Schreie nach „Häggaaaard“ durch das <strong>Substage</strong> hallten. Da kam schon ein wenig Festival-Gefühl auf&#8230;</p>
<p>Zum Schluss hatten die Jungs aber doch noch ein, zwei metallischere Nummern im Gepäck, mit denen sie zumindest einen Teil des Publikums überzeugen konnten.</p>
<div id="attachment_33934" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/04/Coronatus.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-33934" title="Coronatus" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/04/Coronatus-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Aria und Mareike in Aktion</p></div>
<p>Als zweiter Heizkörper trat dann die Stuttgarter Formation <strong>Coronatus</strong> auf die Bühne. Sängerin Mareike bewies sogleich ihre regionale Aussprache und freute sich nach eigener Aussage „riesig über diese Riesenbühne“, auf der sie mit ihrer Gesangspartnerin vom Gitarristen zum Bassisten hin- und herflitzte.</p>
<p>Die Band bot eine sehr abwechslungsreiche Mischung aus mittelalterlichen und orchestral angehauchten Stücken bis hin zur Polka. <strong>Coronatus</strong> hatten deutlichen Spaß auf der Bühne, der sich – wenn auch zuerst zaghaft – auch auf das Publikum übertrug.</p>
<p>Dann wurde die Bühne plötzlich sehr viel voller, denn <strong>Haggard</strong> schleppten einiges an Instrumentarium mit sich.</p>
<p>Schließlich tröpfelte nach und nach das versammelte Orchester auf ihre Plätze, stimmte sich ein, und legte mit einem rein klassischen Stück los.</p>
<p>Im Anschluss tauten dann auch <strong>Asis</strong> und seine Metal-Fraktion auf und ließen eine Druckwelle über die Zuschauer herniederregnen. Was dann folgte, kann man eigentlich nur als das <strong>Haggard</strong>-Phänomen beschreiben. Das ganze Konzert lief flüssig ohne jegliche gefühlte Unterbrechung (abgesehen von einigen humorvollen Ansagen) ab, die Setlist war durcharrangiert wie ein Symphonie, was wohl auch einen gewissen Bezug zum Tournamen hat. Apropos Tour – nach <strong>Asis</strong>’ Aussage erreichten Haggard im Substage den Tourrekord an Zuschauern, eigentlich unglaublich bei dieser mitreißenden Band!</p>
<p>Mitzureißen wusste vor allem das Goldkehlchen der Band – Frau Su. Zum Glück waren die Getränkebecher als Plastik, sonst wären wohl so einige davon bei ihren stimmlichen Höhenflügen zersprungen.</p>
<p>Auch Pianistin Ingrid bekam bei ihren Beiträgen zu Stücken wie „Awaking The Centuries“ gebührenden Applaus.</p>
<p>Beim „Final Victory“ wurden dann auch die Fans um stimmgewaltige Unterstützung gebeten, oder wie Asis es für die Männer ausdrückte: „Wacken nach’m 15 Bier“.</p>
<p>Das klappte auch ganz gut, schließlich bietet eine kleine Halle wie das Substage natürlich nicht das Potential einer Festivalwiese.</p>
<p>Das wussten <strong>Haggard</strong> auch zu würdigen und spielten den Anwesenden ein eigens „in langer Arbeit und unzähligen Nächten im Proberaum“ komponiertes Medley, bevor die Lichten dicht gemacht wurden. Dabei scheuten sich die Musiker jedoch nicht vor Publikumskontakt, Claudio wollte sogar in die Menge springen, hielt sich dann aber aus ungeklärten zurück. Nach dem Konzert standen jedoch alle noch für das ein oder andere Foto oder ausgetauschte Wort zur Verfügung.</p>
<p>Alles in Allem ein gelungenes Konzert mit gut ausgewählten Vorbands – die Mischung macht’s eben!</p>
<p>Eine gute Neuigkeit für alle Fans wurde auch noch verlautet: Im Herbst beginnen die Aufnahmen zum neuen Album, dass thematisch an die Gebrüder Grimm angelehnt ist &#8211; und zwar im Original. Macht auch also auf eine blutige Platte gefasst!</p>
<div id="attachment_33936" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/04/IMGP8327.jpg"><img class="size-medium wp-image-33936" title="IMGP8327" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/04/IMGP8327-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">das Ensemble bedankt sich</p></div>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> Stefan „Spjelke_Ulv“ Helwig</p>
<p><strong>Fotos:</strong> Stefan Frühauf von <a href="http://www.dark-festivals.de/">www.dark-festivals.de</a></p>
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		<title>Berlin Metal TV, oder &#8220;Wayne&#8217;s World für Arme&#8221;</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/03/25/berlin-metal-tv-oder-waynes-world-fur-arme/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 11:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche von euch kennen vielleicht den Butcherroom im ORWO-Haus Berlin Marzahn. Dort können interessierte Bands nach Anmeldung kostenlos proben, Musikinstrumente werden von Just Music gestellt, und das Flüssigbrot gibt&#8217;s gratis von Berliner Pilsener dazu. Außerdem wird das Ganze per Livestream auf der Seite berlinmusic.tv übertragen. Angefangen hat diese bemerkenswerte Initiative als Projekt von Studenten des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_33543" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/03/berlinmusictv.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-33543" title="berlinmusictv" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/03/berlinmusictv-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Berlin Music TV</p></div>
<p>Manche von euch kennen vielleicht den <strong>Butcherroom</strong> im ORWO-Haus Berlin Marzahn. Dort können interessierte Bands nach Anmeldung kostenlos proben, Musikinstrumente werden von Just Music gestellt, und das Flüssigbrot gibt&#8217;s gratis von Berliner Pilsener dazu. Außerdem wird das Ganze per <strong>Livestream</strong> auf der Seite <a href="http://www.berlinmusic.tv/">berlinmusic.tv</a> übertragen. Angefangen hat diese bemerkenswerte Initiative als Projekt von Studenten des Forschungszentrums für Populäre Musik der Humboldt Universität.</p>
<p><span id="more-33542"></span></p>
<p>Dort gibt es auch regelmäßig Interviews mit vielen verschiedenen Bands, und drei Berliner Jungs dachten sich: &#8220;Mensch, da lässt sich doch auch eine Sendung für alles Metallische draus machen!&#8221; Gesagt, getan &#8211; einmal im Monat werden Künstler und Bands (vornehmlich aus Berlin) eingeladen, mit denen dann geredet, getrunken oder Musik gemacht wird. Das heißt dann <strong>Berlin Metal TV</strong>, und kommt als Online-Stream zu euch.</p>
<p>Die Macher selbst betiteln ihre Sendung als &#8220;Wayne&#8217;s World für Arme&#8221; &#8211; wer also auf Vergleichbares steht, dürfte hier nicht enttäuscht werden.</p>
<p>Da das Projekt noch in der experimentellen Phase steht, ist Feedback sehr willkommen. Dies könnt ihr zum Beispiel als Kommentar beim <a href="http://www.youtube.com/user/BerlinMusicTv1">youtube-Kanal</a> der Jungs hinterlassen.</p>
<p>Also schaut mal rein! Wenn ihr Musik macht, meldet euch für eine Probe im <strong>Butcherroom</strong> an, schaden kann&#8217;s nicht <img src='http://www.schwarze-news.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interview mit Thomas Gurrath (Debauchery) zum neuen Album</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/03/23/interview-mit-thomas-gurrath-debauchery-zum-neuen-album/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 11:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[debauchery]]></category>
		<category><![CDATA[Germany's Next Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[thomas gurrath]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschlands Todesmetallkriegsmaschine, anderen auch als Debauchery bekannt, bringt die Tage wieder ein neues Album heraus. Dazu befragte schwarze-news.de den Mann dahinter &#8211; Thomas Gurrath. Der bekennende Hard-Rock Fan stand uns zum neuen Album, zur Death Metal-Szene und blutverschmierten Frauen Rede und Antwort.

Schwarze-News: Hallo Thomas, schön dass du Zeit für ein Interview hast. Wie kommst du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_33426" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/03/BloodGodFacebook.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-33426" title="BloodGodFacebook" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/03/BloodGodFacebook-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der BloodGod persönlich</p></div>
<p>Deutschlands Todesmetallkriegsmaschine, anderen auch als <strong>Debauchery </strong>bekannt, bringt die Tage wieder ein neues Album heraus. Dazu befragte schwarze-news.de den Mann dahinter &#8211; <strong>Thomas Gurrath</strong>. Der bekennende Hard-Rock Fan stand uns zum neuen Album, zur Death Metal-Szene und blutverschmierten Frauen Rede und Antwort.</p>
<p><span id="more-33409"></span></p>
<p>Schwarze-News:<em> <strong>Hallo Thomas, schön dass du Zeit für ein Interview hast. Wie kommst du mit der Entscheidung, das Lehramt aufzugeben, im Nachhinein betrachtet klar? Vermisst du das Unterrichten und das Studium, oder bist du froh, das hinter dir zu haben?</strong></em></p>
<p>Hallo, ja es ist manchmal komisch wenn man drüber nachdenkt 6 Jahre Ausbildung verloren zu haben, aber an sich vermisse ich nichts. Das Leben als selbständiger Musiker ist im Moment OK, aber natürlich fragt man sich manchmal was die Zukunft so bringen wird.<br />
Schwarze-News:<strong><em> Bezieht sich der Bonustrack „School’s Out“ auf deine persönliche Situation, oder hattest du einfach nur Lust, einen Rock-Klassiker neu zu vertonen? </em></strong></p>
<p>Die Idee kam von einem Bekannten letztes Jahr. Und wir hatten den Song dann aufgenommen und online veröffentlicht. Aber eine ausschließliche online Veröffentlichung ist ja nicht so befriedigend, deshalb ist der Song jetzt auf dem Album gelandet.<em> </em></p>
<p><em> </em><br />
Schwarze-News: <strong><em>Wo wir grade bei Rock-Klassikern sind – wie siehts mit Big Ball im Moment aus? Machst du jetzt erstmal ausführlich Werbung für Debauchery, oder laufen beide Bands parallel?</em></strong></p>
<p><strong>Debauchery</strong> ist jetzt in jedem Fall Priorität. Aber wir spielen natürlich auch <strong>Big Ball</strong> Konzerte<em>. </em></p>
<p>Schwarze-News:<em><strong> Wie empfandest du den ganzen Rummel um dein „Doppelleben“ als Referendar und musikalischer Gewalttäter? Eher nervig oder willkommene Werbung für dich und deine Band?</strong></em></p>
<p>Zuerst war es natürlich gute Werbung, aber inzwischen rede ich nicht so gerne darüber. Ich bin ja in erster Linie Künstler, d.h. Meine Kunst soll im Vordergrund stehen und nicht ich als Person.</p>
<p>Schwarze-News:<em><strong> </strong><strong>Welche Session Musiker hast du dir für das neue Album geholt? Werden die auch live zu sehen sein? Die Zombie-Blitzkrieg Tour und einige Festivals stehen ja schon fest bei dir im Terminkalender.</strong></em></p>
<p>Ich arbeite schon seit Jahren fast immer mit den gleichen Leuten zusammen &#8211; never change a running system. Aufgenommen habe ich wieder bei Dennis Ward (Krokus, Unisonic), zusätzliche Gitarrenarbeit kommt von Tom Naumann (ex-<strong>Primal Fear</strong>), Schlagzeug vom Tomasz (ex-<strong>Belphegor</strong>), also die üblichen Verdächtigen. Live sind andere dabei, aber auch alles sehr gute Leute.</p>
<p>Schwarze-News: <strong><em>Ich höre bei eurem neuen Album wieder vermehrt Doppelbass-Einsätze als noch zuletzt bei &#8220;Rockers &amp; War&#8221;, und auch ansonsten wirken eure Songs wieder härter. Volle Absicht nach dem Motto „Wenn schon, denn schon“, oder einfach so passiert?</em></strong></p>
<p>Einfach passiert&#8230;mal abgesehen vom letzten Album habe ich nie viel geplant und auch dieses Mal ist es alles aus dem Bauch heraus entstanden.<em> </em></p>
<div id="attachment_33429" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/03/Playmates-vs-BloodgodKopie.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-33429" title="Playmates vs BloodGod" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/03/Playmates-vs-BloodgodKopie-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Playmates vs BloodGod</p></div>
<p>Schwarze-News:<strong><em> </em><em>Wo nehmt ihr die ganzen hübschen Mädels, die ihr bei euren Konzerten &#8220;besudelt&#8221;, her? Ihr setzt die doch bestimmt vorher unter Drogen, freiwillig macht doch keine Frau solche sexistischen Sachen mit <img src='http://www.schwarze-news.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></strong></p>
<p>Hey, Frauen stehen auf sowas. Außerdem schmücken wir uns ja eher mit deren Schönheit. Für das Fotoshooting zum Album hatte ich dieses Mal drei Playboy Playmates, das war schon cool&#8230;<em> </em></p>
<p>Schwarze-News: <em><strong>Bezieht sich &#8220;School Shooter&#8221; auf irgendein reales Ereignis? Gerade bei dir ist der Zusammenhang ja nicht von der Hand zu weisen, willst du damit ein Zeichen setzen, oder brauchtest du nur ein provokantes Thema für </strong><strong>Debauchery?</strong> </em></p>
<p>Nachdem ich mit dem Amoklauf von Winnenden in Verbindung gebracht wurde, und das Thema auch in der Schule behandelt hatte, dachte ich es wäre mal an der Zeit auch musikalisch ein Statement dazu abzuliefern. Auch sonst sind dieses Mal nicht nur Fantasy und Horror Themen verarbeitet worden, man wird halt älter&#8230;.wenn auch nur ein bisschen <img src='http://www.schwarze-news.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Schwarze-News:<strong><em> </em><em>Warum erinnert mich der Titeltrack deines neuen Albums so sehr an das Grundriff von &#8220;Hells Bells&#8221; von AC/DC? Überhaupt, da sind schon ein paar leicht abgewandelte Klassiker-Riffs dabei, oder?</em></strong></p>
<p>Weiss auch nicht, muss wohl Zufall sein <img src='http://www.schwarze-news.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schwarze-News:<strong><em> </em><em>Was für Musik hörst du privat in deiner Freizeit? Ich schätze mal nicht nur Hard Rock? Was für Death-Metal-Perlen verstecken sich zum Bespiel in deiner Plattensammlung?</em></strong></p>
<p>Ich höre viel Hard Rock: AC/DC, Krokus, 77, GunsNRoses, grade läuft Judas Priest. Bei Death Metal mag ich Bolt Thrower, SFU, Cannibal Corpse und Obituary.</p>
<p>Schwarze-News: <strong><em>Was hältst du von der momentanen Entwicklung der Death Metal Szene, verfolgst du sie überhaupt?</em></strong></p>
<p>Es gibt ja kaum noch eine Death Metal Szene. Und die meisten neuen Bands spielen nur dieses Geballer, ohne Songstruktur und ohne Groove, das ist nicht so meins. Und dann gibt’s glaube ich auch noch Death Core, aber ich kenn` mich da zu wenig aus. Ich glaube auch Debauchery steht ein bisschen abseits. Also unser Publikum ist sehr verschieden und umfasst alle Altersgruppen. Aber das ist ja auch cool so&#8230;Debauchery ist halt etwas speziell.</p>
<p>Schwarze-News:<em><strong> Danke für das Interview, das letzte Wort hast du.</strong></em></p>
<p>Na hört euch <strong>Germany`s Next Death Metal</strong> an&#8230;.und im Idealfall kauft es auch.</p>
<p><a href="http://www.debauchery.de/">www.debauchery.de</a></p>
<p><a href="../2011/03/17/debauchery-germanys-next-death-metal-review-und-kritik/www.facebook.com/bloodgodkills">www.facebook.com/bloodgodkills</a></p>
<p><a href="http://www.schwarze-news.de/2011/03/17/debauchery-germanys-next-death-metal-review-und-kritik/">Review zum Album</a></p>
<p><strong>Interviewführung:</strong> Stefan &#8220;Spjelke_Ulv&#8221; Helwig</p>
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		<item>
		<title>Celle Rock City Festival Trailer</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/03/22/celle-rock-city-festival-trailer/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Metal News]]></category>
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		<category><![CDATA[CD-Kaserne]]></category>
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		<description><![CDATA[

Wer von euch in der Nähe von Celle wohnt, sich für verrückte Videos und noch verrücktere Menschen interessiert, oder einfach nur ein gutes und günstiges Festival erleben möchte, für den ist folgende Meldung interessant:




Das Celle Rock City Festival geht am 03. und 04. Juni in der CD-Kaserne in Celle in die 6te Runde und  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<div id="attachment_33399" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/03/crc-festival-flyer-2011.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-33399" title="crc-festival-flyer-2011" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/03/crc-festival-flyer-2011-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Celle Rock City Festival</p></div>
<p>Wer von euch in der Nähe von Celle wohnt, sich für verrückte Videos und noch verrücktere Menschen interessiert, oder einfach nur ein gutes und günstiges Festival erleben möchte, für den ist folgende Meldung interessant:</p>
</div>
<div><em><br />
</em></div>
</div>
<div><em>Das <a href="www.cellerockcity.de">Celle Rock City Festival</a> geht am 03. und 04. Juni in der CD-Kaserne in Celle in die 6te Runde und  möchte euch in einem offziellen Trailer zeigen, was euch erwartet!  Klickt einfach <a href="http://www.youtube.com/watch?v=roBzKQxHGwE">HIER! </a></em></div>
<div><em><br />
</em></div>
<div><span id="more-33398"></span></div>
<div><strong>Eine Liste der teilnehmenden Bands:</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Motorjesus (<a href="http://www.myspace.com/motorjesus" target="_blank">www.myspace.com/motorjesus</a>) &#8211; Rock<br />
Drone (<a href="http://www.myspace.com/dronemetal" target="_blank">www.myspace.com/dronemetal</a>) &#8211; Metal<br />
Negator (<a href="http://www.myspace.com/negator666" target="_blank">www.myspace.com/negator666</a>) &#8211; Black Metal<br />
Nailed to Obscurity (<a href="http://www.myspace.com/nailedtoobscurity" target="_blank">www.myspace.com/nailedtoobscurity</a>) &#8211; Death/Thrash Metal<br />
Debt of Nature (<a href="http://www.myspace.com/debtofnaturemetal" target="_blank">www.myspace.com/debtofnaturemetal</a>) &#8211; Death Metal / Grindcore<br />
Toforgive (<a href="http://www.myspace.com/24giveemden" target="_blank">www.myspace.com/24giveemden</a>) &#8211; Death Metal<br />
Soulerosion (<a href="http://www.myspace.com/soulfuckinerosion" target="_blank">www.myspace.com/soulfuckinerosion</a>) &#8211; Thrash Metal<br />
Collateral Damage (<a href="http://www.myspace.com/collateraldamage500" target="_blank">www.myspace.com/collateraldamage500</a>) &#8211; Thrash Metal<br />
Black Light Fire (<a href="http://www.myspace.com/blacklightfire" target="_blank">www.myspace.com/blacklightfire</a>) &#8211; Stoner Metal<br />
Dust Bolt (<a href="http://www.myspace.com/dustbolt" target="_blank">www.myspace.com/dustbolt</a>) &#8211; Thrash Metal<br />
Sex Fleisch (<a href="http://www.myspace.com/sexfleisch" target="_blank">www.myspace.com/sexfleisch</a>) &#8211; Death&#8217;N'Roll<br />
Anthropophagist (<a href="http://www.myspace.com/anthropophagisttech" target="_blank">www.myspace.com/anthropophagisttech</a>) &#8211; Tech Death Metal<br />
Red Light District &#8211; Rock</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Letzte Instanz &#8211; KUZ Mainz 8.2.2011 (Konzertbericht)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/02/12/letzte-instanz-kuz-mainz-8-2-2011-konzertbericht/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 21:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spjelke_Ulv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Alkbottle]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[KUZ]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Instanz]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Letzte Instanz ist seit Jahren eine feste Größe in der schwarzen Szene, und wer Befürchtungen hatte, dass die Dresdner Brachialromantiker mit ihrem letzten Album &#8220;Heilig&#8221; in die bunte Popwelt abrutschen, konnte sich am 8. Februar in Mainz vom Gegenteil überzeugen.
Vorband des Abends waren die Österreicher Alkbottle, die mit ihrer von Rock und Punk geprägten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_32323" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/02/IMGP5374.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-32323" title="IMGP5374" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/02/IMGP5374-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Letzte Instanz - live im KUZ Mainz</p></div>
<p>Die<strong> Letzte Instanz</strong> ist seit Jahren eine feste Größe in der schwarzen Szene, und wer Befürchtungen hatte, dass die Dresdner Brachialromantiker mit ihrem letzten Album <strong>&#8220;Heilig&#8221;</strong> in die bunte Popwelt abrutschen, konnte sich am 8. Februar in <strong>Mainz</strong> vom Gegenteil überzeugen.</p>
<p><span id="more-32324"></span>Vorband des Abends waren die Österreicher <strong>Alkbottle</strong>, die mit ihrer von Rock und Punk geprägten Musik das Publikum gut in Stimmung zu bringen wussten.</p>
<p>Das verhältnismäßig kleine KUZ war von Anfang an gut gefüllt, und im Gegensatz zu den sonst eher lethargischen Zuschauern ließ sich die versammelte Meute mehrmals zum Mitklatschen und -singen animieren.</p>
<p>Der charismatische Frontmann Roman Gregory konnte auch in den Pausen amüsieren und erzählte nebenbei, dass die sympathischen Meidlinger in den Vorentscheid für den österreichischen Bundesvision-Song-Contest Kanditaten gewählt wurden. Hoffen wir mal das Beste für die Jungs, ihre Musik macht gute Laune und begeistert bestimmt noch mehr Menschen.</p>
<p>In der Umbaupause wurde dann ein Acryl-Drumkit aufgefahren, der relativ neue Instanz-Drummer David Pätsch steht anscheinend auf Transparenz in seinem Spiel.</p>
<p>Wenig später eröffnete das Septett seine knapp zweistündige Setlist mit einem starken Song vom neuen Album, nämlich <strong>&#8220;Dein Gott&#8221;</strong>. Während des Konzertes kam es öfter zu artistischen Einlagen, so sprang die Gitarrenfraktion mehr oder weniger geschlossen (Oli wollte nicht so recht) vom Podest, Geiger Mutti hopste wie ein Sack Knallerbsen über die Bühne und fidelte sich die Pferdehaare vom Bogen.</p>
<p>Benni Cellini setzte noch einen drauf und spielte zwei Übergangssoli, gegen Ende sprang er sogar in die Menge und ließ sich eine Runde auf Händen tragen.</p>
<div id="attachment_32325" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/02/IMGP5358.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-32325" title="IMGP5358" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/02/IMGP5358-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Letzte Instanz - live im KUZ Mainz</p></div>
<p>Holly machte sich seinerseits einen Spaß daraus, Textteile an den Mainzer Kulturhintergrund anzupassen und sang von Mainzelmännchen und fragte frech &#8220;Wo glüht dann Mainz?&#8221;, als Feuerzeuge bei <strong>&#8220;Mein Licht&#8221;</strong> den Saal des KUZ erhellten.</p>
<p>Wie immer baute die Instanz in ihre Songs Fremdmaterial ein, diesmal die Anfangsmelodie von <strong>&#8220;Final Countdown&#8221;</strong>, die Mutti bei <strong>&#8220;Finsternis&#8221;</strong> anstimmte, und im Mittelteil von <strong>&#8220;Rapunzel&#8221;</strong> kam Roman auf die Bühne und schmetterte zusammen mit Holly <strong>&#8220;Fight For Your Right (To Party)&#8221;</strong>.</p>
<p>Alles in Allem ein gelungenes Konzert, bei dem sich die Musiker danach wie immer nicht scheuten, Kontakt zu den treuen Fans zu suchen, die in der Halle warteten.</p>
<p>Ein Dank für die Bilder geht an Stefan von <a href="http://www.dark-festivals.de/bildergalerie/catid,100524/">dark-festivals.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apoptygma feiern weiter &#8211; Aftershowparty am 21.01. im Engel 07</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/01/20/apoptygma-feiern-weiter-aftershowparty-am-21-01-im-engel-07/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 11:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorrstein Bernhardsson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Aftershow Party]]></category>
		<category><![CDATA[apoptygma berzerk]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro News]]></category>
		<category><![CDATA[Engel 07]]></category>
		<category><![CDATA[Imagine There's No Lennon]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die &#8220;Phase nach dem Konzert&#8221;  am 21.01.2011 in der AWD Hall Hannover haben sich Apoptygma Berzerk noch ein besonderes Schmankerl ausgedacht. Im Engel 07 wird  eine Aftershow-Party stattfinden, also gepflegt gefeiert, getanzt und zudem verlost. Und zwar handsignierte Scheibchen des aktuellen (und wohl leider auch letzetn) Albums &#8220;Imagine There&#8217;s No Lennon&#8221;.

Zudem gedenkt die Band, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5516" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/01/apoptygma-berzerk.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-5516" title="apoptygma-berzerk" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/01/apoptygma-berzerk-150x150.jpg" alt="Apoptygma Brzerk" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Apoptygma Berzerk</p></div>
<p>Für die &#8220;Phase nach dem Konzert&#8221;  am <strong>21.01.2011</strong> in der <strong>AWD Hall Hannover</strong> haben sich <strong>Apoptygma Berzerk</strong> noch ein besonderes Schmankerl ausgedacht. Im<strong> Engel 07 </strong>wird  eine<strong> Aftershow-Party</strong> stattfinden, also gepflegt gefeiert, getanzt und zudem verlost. Und zwar handsignierte Scheibchen des aktuellen (und wohl leider auch letzetn) Albums <strong>&#8220;Imagine There&#8217;s No Lennon&#8221;</strong>.</p>
<p><span id="more-31895"></span></p>
<p>Zudem gedenkt die Band, natürlich abhängig von Zeit und verbliebener Kondition (um die man sich aber wahrscheinlich wenig Sorgen machen muss), noch höchstselbst vor Ort zu erscheinen und gemeinsam mit den Fans zu feiern (und vielleicht das ein oder andere Bierchen zu trinken?). Der<strong> Eintritt für Besucher des Konzertes ist frei</strong>, die Musik kredenzt DJ Surfin&#8217; William mit einem Mix aus zart bis hart : <strong>Elektro, Futurepop &amp; Dark Wave</strong>.</p>
<p>Noch einmal zusammengekürzt:</p>
<p><strong>Fr. 21. 01.  APOPTYGMA BERZERK AFTERSHOWPARTY @ ENGEL 07<br />
Eintritt Frei für alle Konzertbesucher aus der AWD Hall von UNHEILIG &amp; APOPTYGMA BERZERK</strong></p>
<p>Eintritt für nicht Konzertbesucher 4,00 Euro<br />
Beginn 23.00 Uhr &#8211; Open End</p>
<p>Engel 07<br />
Engelbosteler Damm 7, 30167 Hannover / Nordstadt</p>
<p>Link zur Location:</p>
<p><a href="http://www.Engel-07.de" target="_blank">www.Engel-07.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eisheilige Nacht 2010, Bielefeld Ringlokschuppen 27.12.2010 SUBWAY TO SALLY &#8211; SALTATIO MORTIS &#8211; LETZTE INSTANZ &#8211; DUNKELSCHÖN (Konzertbericht)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/01/05/eisheilige-nacht-2010-bielefeld-ringlokschuppen-27-12-2010-subway-to-sally-saltatio-mortis-letzte-instanz-dunkelschon-konzertbericht/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 19:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rostig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Eric Fish]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[konzertbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Instanz]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter-Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Saltatio Mortis]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eisheilige Nacht ist mittlerweile eine Institution.  Initiiert von der Band Subway to Sally, werden alljährlich namhafte Kollegen aus dem Genreumfeld versammelt, um zum Jahresabschluss ein Festival der ganz besonderen Art abzuliefern. Erstmals fand diese nun auch im Bielefelder Ringlokschuppen statt.  Das Line-Up schien beachtlich – Nebst Gastgeber und Veranstalter Subway to Sally gaben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_31477" class="wp-caption alignleft" style="width: 275px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/01/EisheiligeNacht.jpg"><img class="size-full wp-image-31477 " title="EisheiligeNacht" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/01/EisheiligeNacht.jpg" alt="" width="265" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Eisheilige Nacht 2010</p></div>
<p>Die <strong>Eisheilige Nacht</strong> ist mittlerweile eine Institution.  Initiiert von der Band <strong>Subway to Sally</strong>, werden alljährlich namhafte Kollegen aus dem Genreumfeld versammelt, um zum <strong>Jahresabschluss</strong> ein <strong>Festival</strong> der ganz besonderen Art abzuliefern. Erstmals fand diese nun auch im <strong>Bielefelder</strong> <strong>Ringlokschuppen</strong> statt.  Das Line-Up schien <strong>beachtlich</strong> – Nebst Gastgeber und Veranstalter<strong> Subway to Sally</strong> gaben sich die Herren von<strong> Letze Instanz</strong> und <strong>Saltatio Mortis</strong> auf der Bühne die Ehre, sowie die Formation <strong>Dunkelschön</strong>, die über den Geheimtipp-Status bislang aber (noch) nicht hinausgekommen ist. <strong>Ehrensache</strong>, dass wir für euch darüber zu berichten haben.</p>
<p><span id="more-31476"></span></p>
<p>Um Punkt <strong>18:00 Uhr</strong> war dann auch <strong>Einlass</strong>. Bis dahin sammelte sich allmählich eine durchaus aufsehenerregende <strong>Menschenmenge</strong> vor dem <strong>Ringlokschuppen</strong> – Etwas später, aber immer noch zeitig traf dann meine Wenigkeit inklusive reizender Begleitung trotz Schneechaos ein.  Rasch die Klotten an der Garderobe (für etwas happige 1,50) abgegeben,  ging es für uns direkt in die große Konzerthalle. Der <strong>Platz</strong> in den vorderen Reihen war durchaus noch gegeben, der Publikumsreigen noch angenehm überschaubar, wuselte der Großteil der Menge doch noch in den externen Räumlichkeiten herum. Pünktlich um 19:00 ging es dann nach einer kurzen <strong>Einleitung</strong> von SUBWAY TO SALLY-Frontmann <strong>Eric Fish</strong> los mit <strong>DUNKELSCHÖN</strong>.</p>
<p>Von <strong>DUNKELSCHÖN</strong> kannte ich bislang nur die beiden Alben <strong>IRFIND</strong> und <strong>NEMETON</strong>, welche ich auch daheim stehen habe. Diese sind exzellent und entsprechend gespannt war ich auf die <strong>Performance</strong> des Celtic Folk-Septetts aus <strong>Unterfranken</strong>. Musikalisch durchaus überzeugend und mit hübschen, auch tanzbaren Melodien im Gepäck, konnte ausgerechnet Sängerin und Frontfrau <strong>Vanessa Istvan</strong> <strong>nicht</strong> auf ganzer Linie punkten. Während ihre Stimme auf Scheibe glasklar ist, und stets zwischen sehr kräftig und zerbrechlich pendelt, war sie an diesem Abend etwas <strong>schwachbrüstig</strong>, was sich vor allem in den höheren Gesangslagen geäußert hat. Nichtsdestotrotz, die Band zeigte sich spielfreudig und die Frontdame animierte das Publikum zum Tanz.  Hier und Da wurde sie doch noch mit Ignoranz gestraft (Vorband-Krankheit eben), aber der Großteil des Publikums ging dann doch ganz gut mit.  Das rund <strong>halbstündige</strong> Set war jedenfalls ein netter Auftakt zum Konzert.</p>
<p>Weiter ging es mit <strong>LETZTE INSTANZ</strong>. Ich muss ja sagen, abgesehen von ihrem Debüt „<strong>Brachialromantik</strong>“ konnte ich mit der Truppe um Sänger Holly nie so richtig etwas anfangen. Auch ihr letztes Album „<strong>Heilig</strong>“ ging relativ spurlos an mir vorbei – Dennoch: Ihre <strong>Live-Qualitäten</strong> haben mich überrascht. Das Songmaterial ist erstaunlicherweise, und gegen alle Erwartungen, weitestgehend <strong>bühnentauglich</strong> und offenbart live eine ganz eigene <strong>Dynamik</strong>. Sänger <strong>Holly</strong> ist ein, wie ich finde, äußerst <strong>charismatischer</strong> Frontmann und die Band war gut aufgelegt, was sich in einer sehr energischen, schweißtreibenden und <strong>agilen</strong> Bühnenshow äußerte, auch leistete man sich das ein oder andere <strong>Späßchen</strong> mit dem Publikum. Der Fokus der <strong>Songwahl</strong> lag ganz klar auf den letzten beiden Studioalben „<strong>Heilig</strong>“ und „<strong>Schuldig</strong>“. Für Fans war das wohl ein bisschen schade, ich hingegen stand dem ganzen jedoch relativ unvoreingenommen gegenüber. Mit „<strong>Dein Gott</strong>“ wurde dann auch das Set eröffnet, gefallen hat mir das mitreißende „<strong>Neue Helden</strong>“. Mit „<strong>Ohne Dich</strong>“ und „<strong>Tanz</strong>“ wurden dann auch Stücke vom 2006er Werk „<strong>Ins Licht</strong>“ dargeboten, zu letzerem steppte dann auch wirklich der Bär. Die ganze Halle <strong>hüpfte</strong> im Takt mit – Ein ganz hübsches Bild, wie ich finde. Auch ließ es sich mitreißen als Bild des Fan-Zusammenhalts die mit den Fingern geformten Bandinitialen in die Höhe zu recken. Mit „<strong>Rapunzel</strong>“ wurde dann wohl auch so etwas wie ein Klassiker aus der nicht ganz verstaubten Mottenkiste geholt, zumindest konnte wirklich fast jeder mitsingen.</p>
<p>Den Abschluss bildete dann eine Cover-Version von <strong>Blurs</strong> „<strong>Song #2</strong>“ – Ein straighter Rocker, der das Publikum zum Ende hin noch einmal richtig aufheizte.  Passend dazu leisteten sich Cello-Spieler<strong> Benni Celini</strong> und <strong>M.Stolz</strong> (Violine) einen <strong>Crowdsurf</strong> im Publikum. Sehr cool das Ganze und ein echt schöner Weg, sich zu verabschieden. Mein persönliches Resümmee schon vorab: Letzte Instanz waren wohl das <strong>Highlight</strong> des Abends, sowohl show- als auch tontechnisch.  Denn der Sound war nach dem ersten Song zu jedem Zeitpunkt lupenrein, einzig die Lichteffekte erschienen mir ein wenig penetrant – Ansonsten jedoch ein <strong>klasse</strong> Auftritt</p>
<p><strong>Setlist</strong> LETZTE INSTANZ  (Angaben ohne Gewähr)</p>
<p>Dein Gott</p>
<p>Finsternis</p>
<p>Neue Helden</p>
<p>Ohne Dich</p>
<p>Tanz</p>
<p>Komm</p>
<p>Wir Sind Allein</p>
<p>Rapunzel</p>
<p>Song 2</p>
<p>(Blur cover)</p>
<p><strong>Saltatio Mortis</strong> sind auch so eine ganz zwiespältige Angelegenheit. Ich würde sie außerordentlich gerne gut finden.  Aber ich finde die Stimme von <strong>Sänger</strong>, Ralph Schmitz-Verschnitt und <strong>Dauergrinsebacke</strong> <strong>Alea</strong> schlicht und ergreifend unangenehm und so sehr ich die musikalischen Ergüsse auch zu schätzen weiß, die Stimme ist ebenso dominant wie belanglos (ich bin mir bewusst, dass ich mit der Meinung ziemlich alleine da stehe).  Kann ich ihren Akustik-Sets, welche sie auf diversen Mittelalter-Veranstaltungen darbieten, wenigstens ein wenig abgewinnen, fällt dieser Aspekt bei der Rock-Formation gänzlich weg. Fans wissen aber was sie bekommen, und der Großteil des Publikums war sichtlich begeistert und ging entsprechend mit. Alea geizte nicht mit <strong>spektakulären</strong> Martial Arts-mäßigen Moves und zeigte sich in bester Laune, seine <strong>Entertainer-Qualitäten</strong> sind jedenfalls gegeben. Man spielte sich quer durchs <strong>Oeuvre</strong> und bot ein nahezu makelloses <strong>Best-of Programm</strong>.  Neuere Titel wie „<strong>Kaltes Herz</strong>“ vom letzten Studioalbum „Wer Wind sät“  waren ebenso im Set enthalten, wie beliebte Klassiker á la „<strong>Prometheus</strong>“ (leider ohne adäquate Feuer-Effekte). Auch Alea ließ es sich nicht nehmen,  in der Menge zu schwimmen. Beeindruckend, dass er <strong>während</strong> des <strong>Crowdsurfens</strong> weiterhin glasklar und ohne Verluste <strong>weitersingen</strong> konnte.  Mit „<strong>Eulenspiegel</strong>“ lieferten sie zudem einen bislang unveröffentlichten Song  vom kommenden Album ab. Auf jeden Fall lieferten <strong>Saltatio Mortis</strong> einen mehr als souveränen Gig ab. Dass ich nicht allzu euphorisch bei der Sache war, hab ich mir letztlich selbst vorzuwerfen.  Das, liebe Leser, gebe ich offen zu.</p>
<p><strong>Setlist</strong> SALTATIO MORTIS (Angaben ohne Gewähr)</p>
<p>Rastlos</p>
<p>Tritt ein</p>
<p>Tod und Teufel</p>
<p>Uns gehört die Welt</p>
<p>Das kalte Herz</p>
<p>Worte</p>
<p>Koma</p>
<p>Eulenspiegel</p>
<p>Prometheus</p>
<p>Falsche Freunde</p>
<p>Spielmannsschwur</p>
<p>Kommen wir zum <strong>Grand Finale</strong> dieses Abends – Die vorderen Reihen verdichteten sich zunehmend, die Luft war <strong>stickig</strong> und <strong>schweißgetränkt</strong> und wen allmählich die <strong>Müdigkeit</strong> überfiel,  der wurde sicherlich mit einem herzinfarktfördernden <strong>Knall</strong> aus dem Schönheitsschlaf wachgerissen. Alles wartete mit Spannung auf Headliner und Gastgeber <strong>Subway to Sally</strong>. Nach und nach begaben sich die Musiker auf die Bühne. Die Ernüchterung folgte, als die ersten Klänge von „<strong>Henkers Braut</strong>“ Opfer eines <strong>tontechnischen</strong> Fehlers wurden, und vom Publikum <strong>kaum</strong> etwas davon zu vernehmen war. Nach und nach pendelte sich das Ganze ein und man präsentierte ein <strong>hübsches</strong>, ausgewogenes Set mit älteren und neueren Liedern. Hervorragend wie ich finde, denn von <strong>Kreuzfeuer</strong> kenne ich persönlich nichts. Es folgte das bittersüße „<strong>Kleid aus Rosen</strong>“,  welches ich live wirklich sehr schön finde.  Zu „<strong>Feuerland</strong>“ gab es dann dem Titel gemäß spektakuläre <strong>Pyro-Effekte</strong>. Und auch das brachial-schwermütige Stück „Kleine Schwester“ wurde sehr überzeugend dargeboten. Bei  „<strong>Schneekönigin</strong>“  fielen gar „<strong>Schneeflocken</strong>“ in Form von (stinkenden) Schaumbällchen auf das Publikum nieder. Optisch natürlich sehr hübsch anzusehen, war der Geruch der eingesetzten Flüssigkeit wirklich unangenehm bitter-beißend (J).  Nach den eher härteren Stücken kam das äußerst fragile „<strong>Maria</strong>“ zum Zuge (eines meiner Lieblingsstücke von Subway) – Nur  Gitarrist Ingo Hampf und Eric Fish – Grandios – Ich könnte jetzt diverse Superlative rauskramen, aber ich denke es genügt, wenn ich von einer wahnsinnig <strong>intensiven</strong> Darbietung spreche. Als weiteres unverkennbares Highlight  kann man wohl ohne weiteres „<strong>Zaubererbruder</strong>“ im <strong>Duett</strong> mit <strong>LETZTE INSTANZ</strong>-Frontmann <strong>Holly</strong> nennen.  Im ersten Moment habe ich etwas irritiert dreingeschaut, habe ich doch tatsächlich gemeint, einen gewissen <strong>Herrn Spreng </strong>rauszuhören. Holly hat seinen Part abgesehen von ein paar kleineren Textfehlern (die man durchaus verzeihen kann), bravourös gemeistert. Ich war begeistert, allein ob der Tatsache, dass das Stück überhaupt gespielt wurde.  Das Stimmungshoch äußerte sich bei dem treibenden „<strong>Besser du rennst</strong>“  in stürmischen Circle Pits. Mit dem wunderbaren „<strong>Veitstanz</strong>“ ging das reguläre Set dann auch zu Ende. Es folgten auf Drängen des Publikums  zwei Zugabeblöcke – „<strong>Fatum</strong>“ und der Ohrwurm „<strong>Sieben</strong>“ wurden gespielt. Schließlich kam es noch einmal zu einem <strong>Duett</strong> zwischen <strong>Alea</strong> und <strong>Eric</strong>, welche gemeinsam &#8220;Auf Kiel&#8221; sangen, bis man sich dann schließlich gemeinsam verabschiedete und die Fans in die <strong>Nacht</strong> entließ. Ein schöner <strong>Abschluss</strong>.</p>
<p><strong>Fassen</strong> wir zusammen: Vier Bands, alle für sich genommen echte Könner und Genreprimi, ein hervorragender Gig von LETZTE INSTANZ und nicht weniger  gute zwei Stunden mit dem Hauptact lassen diesen Abend in den Köpfen zufriedener Fans in bleibender Erinnerung wachen.</p>
<p>Setlist SUBWAY TO SALLY (Angaben ohne Gewähr)</p>
<p>Intro</p>
<p>Henkersbraut</p>
<p>Kleid aus Rosen</p>
<p>Feuerland</p>
<p>Kleine Schwester</p>
<p>Die Schlacht</p>
<p>Puppenspieler</p>
<p>Krähenkönig</p>
<p>Schneekönigin</p>
<p>Maria</p>
<p>Meine Seele brennt</p>
<p>Judaskuss</p>
<p>Kruzifix</p>
<p>Unentdecktes Land</p>
<p>Zaubererbruder  mit Holly von LETZTE INSTANZ</p>
<p>Rätsel 2</p>
<p>Besser du rennst</p>
<p>Falscher Heiland</p>
<p>Veitstanz</p>
<p>Zugabeblock 1:</p>
<p>Fatum</p>
<p>Sieben</p>
<p>Zugabeblock 2:</p>
<p>Auf Kiel mit Alea von SALTATIO MORTIS</p>
<p>Wer Fotos vermisst, in den nächsten Tagen wird der Bericht ein kleines Update erfahren, wo diese dann entsprechend ergänzt werden.</p>
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