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	<title>Schwarze-News &#187; Zigeunerjunge</title>
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	<description>News zur Schwarze Szene von Gothic bis Metal, Elektro und Lifestyle. Gothic News &#124; Metal News &#124; Schwarze Szene News</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 22:38:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Eisregen &#8211; Schlangensonne (Review und Kritik)</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Eisregen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Schlangensonne]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es etwas gibt, dass wirklich schwer zu rezensieren ist, dann neue Alben seiner Lieblings Truppen. Man neigt dazu mit hohen Punktzahlen um sich zu werfen, die dann mehr oder weniger berechtigt sind. Zum Glück sind die Thüringer "Eisregen" um Alliterationen- und Splatterfreund Michael "Blutkehle" Roth in unserer Redaktion so beliebt, dass ihr neues Werk "Schlangensonne" von uns gleich mehrfach kritisch beäugt werden konnte. Was dabei raus gekommen ist lest bitte im Folgenden:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27811" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/Eisregen-Schlangensonne-284x300.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27811" title="Eisregen - Schlangensonne" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/Eisregen-Schlangensonne-284x300-150x150.jpg" alt="Eisregen - Schlangensonne" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Eisregen - Schlangensonne</p></div>
<p>Wenn es etwas gibt, dass wirklich schwer zu rezensieren ist, dann neue Alben seiner Lieblings Truppen. Man neigt dazu mit hohen Punktzahlen um sich zu werfen, die dann mehr oder weniger berechtigt sind. Zum Glück sind die Thüringer &#8220;<strong>Eisregen</strong>&#8221; um Alliterationen- und Splatterfreund <strong>Michael &#8220;Blutkehle&#8221; Roth</strong> in unserer Redaktion so beliebt, dass ihr neues Werk &#8220;<strong>Schlangensonne</strong>&#8221; von uns gleich mehrfach kritisch beäugt werden konnte. Was dabei raus gekommen ist lest bitte im Folgenden:<span id="more-27518"></span></p>
<p>Blickt man auf die letzten Veröffentlichungen der Tambach-Dietharzer Metzgermeister zurück, fällt einem neben einem Trend zu immer makabereren Texten, schwarzen Humor und Klargesang besonders auf, dass Kritiker sich bei jeder Neuerscheinung sicher zu sein scheinen, dass das neueste Werk das Vorangegangene noch weit in den Schatten stellt. War Blutbahnen vielen Hörern im Nachhinein zu lasch und zu sehr auf Keyboardklängen aufgebaut, entwickelte Knochenkult sich schon wieder in die richtige Richtung nur um heute als &#8220;Wegbereiter&#8221; für Schlangensonne, das angeblich beste Album nach der bösen Farbenfinsternis, zu gelten.  Letztendlich ist wohl nicht nur für die Musiker selbst das aktuelle Album das wichtigste einer Gruppe.</p>
<div id="attachment_27812" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/Eisregen+l_8f5f373c795ad3569729b5621884.jpg"><img class="size-full wp-image-27812" title="Eisregen" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/Eisregen+l_8f5f373c795ad3569729b5621884.jpg" alt="Eisregen" width="210" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">Eisregen</p></div>
<p>Schlangensonne selbst scheint hoch gesteckte Erwartungen sogar zu übertreffen. Dem Album mit dem gekreuzigten &#8220;Brustfeti-Christen&#8221; auf dem Cover fehlt es im direkten Vergleich zu früheren Werken zunächst zwar extrem an Eingängigkeit, aber wozu viel Zeit auf Cleane Gesangsparts verschwenden, wenn grade das von ewig zurückgebliebenen sowieso nicht honoriert wird? Und nach wenigen Durchläufen entfalten auch Stücke, die ohne weiteres an frühere Glanzleistungen anknüpfen können ihre ganze Macht und stehen den Songs mit &#8220;Hitpotential&#8221; wie etwa &#8220;<strong>N8Verzehr</strong>&#8221; in nichts nach. Grade der Opener schockiert mit einem extrem harten Text über Kindermord und einigen Anleihen die stark an Rammstein erinnern. Da fragt man sich wirklich wie lange man dieses Album noch im freien Handel finden wird &#8211; für gewöhnlich starben ja selbst bei Eisregen eher ausgewachsene Menschen einen qualvollen Tod.</p>
<p>Als bestes Beispiel für Titel wie sie auch auf den hoch gelobten alten Alben der Band vertreten sein könnten folgen dann direkt harte, Gitarrenlastige Stücke wie &#8220;<strong>Blute aus</strong>&#8221; und dem besonders großartigen &#8220;<strong>Auf ewig Ostfront</strong>&#8220;, die im krassen Gegensatz zum Balladesken und besonders verstörenden &#8220;<strong>Zauberelefant</strong>&#8221; und dem lang im Vorfeld angekündigten Song um den kleinen &#8220;<strong>Kai aus der Kiste</strong>&#8221; stehen. Letzterer gilt mit seinen elektronischen Anleihen und triefem Growl Refrain als besonderes Highlight der aktuellen Scheibe.</p>
<p>Letztendlich kann man über Schlangensonne nur eins sagen: Dieses Album vereint Welten bzw. Geschmäcker miteinander. All die die sich über zu viel Klargesang und zu viele Funsongs beschwert haben bekommen neben den schon genannten Stücke wie &#8220;<strong>Tod senkt sich herab</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Linkshänder</strong>&#8221; geboten und damit knallenden, bitterbösen Dark Metal der besonderen Art. Jene hingegen die die letzten Werke ab Wundwasser zu schätzen wissen dürften von Stücken wie dem Titelsong oder dem überaschend urkomischen Bonustrack &#8220;<strong>Brustfeti-Christ</strong>&#8221; mehr als nur begeistert sein. Kurzum &#8211; dieses Album ist nicht wie die vorangegangenen, zumindest wie kein bestimmtes. Es ist ein Querschnitt aus aus vielen kleinen Stilwechseln die Eisregen im Laufe ihres musikalischen Schaffens durchlaufen haben und damit ein &#8220;Muss&#8221; für jeden Fan und für jeden der es noch werden will.</p>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a></strong></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Eisregen haben es wieder einmal geschafft sich hartnäckig in meinem CD Player festzusetzen. War ich von Knochenkult schon mehr als begeistert müsste ich nach einigen Durchläufen hier Luftsprünge machen. Es ist vielleicht nicht das beste Album der Thüringer &#8211; denn seien wir mal ehrlich &#8211; Zerfall und Krebskolonie werden immer einen besonderen Status genießen, aber es ist zumindest eins der abwechslungsreichsten. Den Spagat zwischen brachialer Härte von Songs wie &#8220;<strong>Auf ewig Ostfront</strong>&#8221; und balladesken Meisterwerken wie<strong> &#8220;Zauberelefant&#8221; </strong>ist selbst Eisregen niemals zuvor so perfekt gelungen. Von mir aus unbedingte Kaufempfehlung &#8211; treue Fans bekommen hier wirklich das stärkste Album seit der legendären Farbenfindternis geboten.</p>
<p><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/07/sn2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-15618" title="Ridley" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/07/sn2.png" alt="" width="109" height="144" /></a><strong>Zweite Meinung:</strong><br />
Ich gebe zu, ich habe wirklich nicht mehr daran geglaubt, dass Eisregen noch einmal ein Album vorlegen könnten, das mir durchgehend gefällt. Von den ersten Sekunden von &#8220;N8verzehr&#8221; an weiß dieses Album zu gefallen. Während die beiden vorigen Alben Eisregens noch unter dem oftmals allzu aufgesetzt wirkenden Klargesang litten, wurde dieser hier endlich wieder eher zurückgeschraubt &#8211; und nicht nur das, denn wo er dann doch auftaucht, passt er überraschend gut und stimmig in die Lieder hinein und stellt nicht selten sogar ihren Höhepunkt dar &#8211; ein Musterbeispiel hierfür ist der Titeltrack &#8220;Schlangensonne&#8221;. Dies führt dazu, dass ich diesmal sogar sehr klargesangslastige Lieder wie das äußerst kranke &#8220;Kai aus der Kiste&#8221; zu meinen Favoriten zählen kann &#8211; neben den Ohrwürmern &#8220;Auf ewig Ostfront&#8221; und &#8220;N8verzehr&#8221;. Für mich Eisregens bestes Album seit &#8220;Wundwasser&#8221; &#8211; auch von mir eine unbedingte Kaufempfehlung.</p>
<div id="attachment_18109" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/08/5vozuh9v3jn3.png"><img class="size-full wp-image-18109" title="Skaalbild" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/08/5vozuh9v3jn3.png" alt="" width="109" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Skaal</p></div>
<p><strong>Weitere Meinung:</strong><br />
Ab Blutbahnen ging es abwärts&#8230; Abgesehen vom Live-Album wird das meines Erachtens nach stimmen. Mit meiner Meinung, dass Knochenkult auch nicht besser als Blutbahnen ist und war stehe ich wohl zum Teil alleine da, doch konnte mich der Kult um die Knochen auch nicht überzeugen. Demnach waren meine Erwartungen an Schlangensonne gemischt: Einerseits war ich von den vorherigen Alben etwas skeptisch eingestellt, andererseits jedoch habe ich nie die Genialität der thüringer Jungs angezweifelt. Zum Album muss ich nun sagen&#8230; Ich bin begeistert! Mich konnten zwar &#8220;Blute aus&#8221; und &#8220;Ernte den Niedergang&#8221; nicht überzeugen und ich überspringe sie regelmäßig, aber der restliche Teil des Albums spricht mich in vollem Maße an. Unglücklicherweise sind die Texte inzwischen leichter verdaulich als zu Zeiten der Krebskolonie, dennoch weiß jeder Song zu gefallen. Mit &#8220;Auf ewig Ostfront&#8221; haben wir endlich einen aufpolierten Eisenkreuzkrieger und mit &#8220;N8verzehr&#8221; einen erfrischend anderen und dennoch typisch makaberen Eisregen-Track. Jungs, es geht aufwärts!</p>
<p><strong>Titelliste von &#8220;Schlangensonne&#8221; </strong></p>
<ol>
<li>N8Verzehr</li>
<li>Blute aus</li>
<li>Auf ewig Ostfront</li>
<li>Ernte den Untergang</li>
<li>Zauberelefant</li>
<li>Kai aus der Kiste</li>
<li>Tod senkt sich herab</li>
<li>Linkshänder</li>
<li>Das Allerschlimmste</li>
<li>Schlangensonne</li>
<li>Brustfeti-Christ (Bonus)</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_106" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/9.png"><img class="size-thumbnail wp-image-106 " title="9" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/9-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">9/10</p></div>
<p><strong>Anspieltips:</strong><br />
&gt; N8Verzehr<br />
&gt; Auf ewig Ostfront<br />
&gt; Zauberelefant<br />
&gt; Kai aus der Kiste</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong><br />
30.04.2010</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/frissscheisse" target="_blank">http://www.myspace.com/frissscheisse</a></p>
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		<item>
		<title>Sammath &#8211; Triumph in Hatred (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/06/15/sammath-triumph-in-hatred-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Sammath]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph in Hatred]]></category>

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		<description><![CDATA[Denke ich an Holland, denke ich an billiges Dosenbier und hier zu Lande nicht ganz so legale Pflanzen aber leider kaum an wirklich nennenswerte schwarzmetallende Bands. Neben Fluisterwoud, Urfaust und Funeral Winds kommt einem da leider kaum etwas in den Kopf, das es wirklich über die nahe Grenze zu uns herüber geschafft hätte und dabei annhäherd erfolgreiche Veröffentlichungen vorzuweisen hat. Sammath zum Beispiel knüppeln sich nun schon seit 1994 durch die Niederlande und sind sicher dennoch nicht jedem bisher zu Ohren gekommen. Ob sich dies durch ihr mitlerweile viertes Studioalbum "Triumph in Hatred" ändern kann, entnehmt bitte der folgenden Rezension:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27826" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/249182.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27826" title="Sammath - Triumph in Hatred" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/249182-150x150.jpg" alt="Sammath - Triumph in Hatred" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Sammath - Triumph in Hatred</p></div>
<p>Denke ich an Holland, denke ich an billiges Dosenbier und hierzulande nicht ganz so legale Pflanzen aber leider kaum an wirklich nennenswerte schwarzmetallende Bands. Neben Fluisterwoud, Urfaust und Funeral Winds kommt einem da leider kaum etwas in den Kopf, das es wirklich über die nahe Grenze zu uns herüber geschafft hätte und dabei annhäherd erfolgreiche Veröffentlichungen vorzuweisen hat. <strong>Sammath </strong>zum Beispiel knüppeln sich nun schon seit 1994 durch die Niederlande und sind sicher dennoch nicht jedem bisher zu Ohren gekommen. Ob sich dies durch ihr mittlerweile viertes Studioalbum<strong> &#8220;Triumph in Hatred&#8221; </strong>ändern kann, entnehmt bitte der folgenden Rezension:<span id="more-27822"></span></p>
<p>Zunächst einmal fällt auf, dass ein kurzes Einstimmen für eine Gruppe wie Sammath unnötig zu sein scheint. Klar, man hat es hier mit Raw Black</p>
<div id="attachment_27837" class="wp-caption alignright" style="width: 265px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/4708_photo.jpg"><img class="size-full wp-image-27837" title="Sammath" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/4708_photo.jpg" alt="Sammath" width="255" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Sammath</p></div>
<p>Metal der brutaleren Gangart zu tun, aber ein kurzes Intro um nicht sofort die Boxen um die Ohren geflogen zu bekommen wäre dennoch recht schön gewesen. Aber nun denn&#8230; Der Opener <strong>&#8220;Blood&#8221;</strong> kann einem auch so das Trommelfell zerreißen und klar machen worum es hier geht. Und zwar um Double-Bass Attacken, ekelig dreckiger Krächzgesang und ein ungewöhnlich melodisches Riffing wie es besonders gut in<strong> &#8220;Interlude Torment&#8221;</strong> zur Geltung kommen kann. Die Holländer machen Musik wie man sie vielleicht nicht immer hören kann, die zu mancher Tageszeit anstrengend sein mag, aber dabei zumindest technisch durchaus begeistern kann. Bei diesem Album kommen mir Namen wie frühere Dark Funeral in den Kopf, und der einzige wirkliche Makel ist eigentlich, dass Sänger <strong>J. Kruitwagen</strong> so extrem in den Hintergrund gemischt zu sein scheint. Würden die Vocals an einigen Stellen nicht so dünn klingen, könnte dieses Album durch Stücke wie den Titeltrack <strong>&#8220;Triumph in Hatred&#8221; </strong>richtig Punkten. Zumindest instrumental bietet einem dieses Album genug um trotz des durchgehend apokalyptischen Sounds immer wieder gewisse lichte Momente bei denen es sich lohnt die Lauscher zu spitzen und die trotz Geknüppel der extremeren Sorte Spaß machen.</p>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a>Fazit:</strong> Leider gibt es zu diesem Album nicht so viel zu sagen wie ich es gerne tun würde. Das stellenweise sehr melodische Riffing, so wie die Drums sind sehr nett, und warscheinlich ist das eine akzeptable Scheibe für zwischendurch, aber auch verdammt anstrengend und an der Langzeitmotivation zerrend. Die einfach nur ekeligen Vocals würden definitiv in die richtige Richtung gehen, würden sie nicht wie eine Nebensächlichkeit behandelt. Bestenfalls ist dieses Album leider höheres Mittelmaß in das man vorher rein gehört haben sollte.</p>
<p><strong>Titelliste von &#8220;Triumph in Hatred&#8221;</strong></p>
<ol>
<li>Blood</li>
<li>Burn in the Fires of Hell</li>
<li>Interlude Torment</li>
<li>Damnation</li>
<li>Blazing Storm of Steel</li>
<li>Triumph in Hatred</li>
<li>The Dead lay Torn</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_97" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/55.png"><img class="size-full wp-image-97" title="55" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/55.png" alt="" width="120" height="120" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">(5,5/10)</p></div>
<p><strong>Anspieltips:</strong><br />
&gt; Burn in the Fires of Hell<br />
&gt; Interlude Torment</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong><br />
September 2009</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/sammath666" target="_blank">http://www.myspace.com/sammath666</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>1349 &#8211; Demonoir (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/06/14/1349-demonoir-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 13:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[1349]]></category>
		<category><![CDATA[demonoir]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Weit zurück scheinen die Tage, in denen 1349 für hochkarätigen, rohen Black Metal aus Norwegen standen, wie er zu klingen hat. War ihr letztes Album "Revelations of the Black Flame" mit seinem gewaltigen Ambientanteil ein herber Tritt in die Weichteile all jener Anhänger die sich auf die Rückkehr der Mannen um Satyricon Trommellegende Frost gefreut hatten, versucht man nun nach nur einem Jahr mit "Demonoir"  zu alter Stärke zurück zu finden. Offensichtlich war man da vom letzten Werk selbst nicht so angetan wie in vielen Interviews behauptet wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27790" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/16188.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27790" title="1349 - Demonoir" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/16188-150x150.jpg" alt="1349 - Demonoir" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">1349 - Demonoir</p></div>
<p>Weit zurück scheinen die Tage, in denen <strong>1349 </strong>für hochkarätigen, rohen Black Metal aus Norwegen standen, wie er zu klingen hat. War ihr letztes Album &#8220;Revelations of the Black Flame&#8221; mit seinem gewaltigen Ambientanteil ein herber Tritt in die Weichteile all jener Anhänger, die sich auf die Rückkehr der Mannen um Satyricon Trommellegende Frost gefreut hatten, versucht man nun nach nur einem Jahr mit<strong> &#8220;Demonoir&#8221;</strong> zu alter Stärke zurück zu finden. Offensichtlich war man da vom letzten Werk selbst nicht so angetan wie in vielen Interviews behauptet wurde.<span id="more-27778"></span></p>
<p>Ganz lassen kann man das Ambientzeug zwar anscheinend wieder nicht, aber wenn es wie im Fall der <strong>&#8220;Tunnel of Set&#8221;</strong> Stücke auf Demonoir als Intro zum jeweils folgenden Song verwendet, ist es ja schon wieder legitim. Was man sich allerdings dabei denkt brachiale Stücke wie<strong> &#8220;Atomic Chapel&#8221;</strong>, die höchstens mal zu kurzen Flüsterparts auf Blastbeats verzichten, von pseudo atmosphärischem Gerausche einleiten zu lassen ist mir gänzlich schleierhaft.</p>
<div id="attachment_27797" class="wp-caption alignright" style="width: 269px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/5575_photo.jpg"><img class="size-full wp-image-27797" title="1349" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/5575_photo.jpg" alt="1349" width="259" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">1349</p></div>
<p>Lässt man dann allerdings mal außen vor, dass 1349 sich offensichtlich zum Ziel gesetzt haben, eher ein düster atmosphärisches als brutales Image einzuheimsen, wartet Demonoir endlich wieder mit richtig guten Stücken auf, die auch mit Alben wie &#8220;Hellfire&#8221; und &#8220;Beyond the Apocalypse&#8221; ohne weiteres mithalten können. Neben all den ruhigen Zwischenstücken kommen die knallharten Nackenbrecher wie <strong>&#8220;When I was Flesh&#8221;</strong> oder <strong>&#8220;Psalm 777&#8243;</strong> mit ihren treibenden Riffs und Drumattacken erst richtig zur Geltung. Stücke wie man sie auf ihrem letzten Album schon hatte hören wollen und die dort vielleicht grade zwei mal vertreten waren.</p>
<p>Doch nicht nur instrumental sondern auch gesanglich feiert man hier ein bemerkenswertes Comeback. Sänger Ravn klingt kalt, rotzig und zu keiner Zeit wirklich unverständlich, austauschbar oder fehlplatziert und das trotz des (Die &#8220;Set&#8221; Stücke nicht mitgerechnet) durchgehend apokalyptischen Sounds. Da machen Stücke wie<strong> &#8220;Pandemonium War Bells&#8221; </strong>spaß. Dazu ein Frost in Höchstform und besonders<strong> &#8220;The devil of the Desert&#8221;</strong> kann sich als kleines musikalisches Juwel der Scheibe herauskristallisieren dem eigentlich nur noch der verdiente Titeltrack mit seinem kruden Mix aus gehässigem Krächzgesang und erneuten Flüsterpassagen folgt.</p>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a>Fazit:</strong> Dieses Album verfügt wieder nur über sechs wirkliche Stücke und sieben überflüssige Füller. Im Gegensatz zum Vorgänger sind die &#8220;richtigen&#8221; Songs allerdings so stark, dass all das Ambientzeug, das einen vorher so gestört hat, im Hintergrund verschwindet und vielleicht sogar als kurze Verschnaufpause gesehen werden kann. Letztendlich freut mich, dass 1349 so zurück sind wie ich sie kennengelernt habe &#8211; jetzt muss ihnen nur noch jemand beibringen, dass sie kein Stück düsterer werden wenn sie ihre Lieder und den Hörfluss von Belanglosigkeiten unterbrechen lassen.</p>
<p><strong>Titelliste von &#8220;Demonoir&#8221;</strong></p>
<ol>
<li>Tunnel of Set XI</li>
<li>Atomic Chapel</li>
<li>Tunnel of Set XII</li>
<li>When I was Flesh</li>
<li>Tunnel of Set XIII</li>
<li>Psalm 777</li>
<li>Tunnel of Set XIV</li>
<li>Pandemonium War Bells</li>
<li>Tunnel of Set XV</li>
<li>The Devil of the Desert</li>
<li>Tunnel of Set XVI</li>
<li>Demonoir</li>
<li>Tunnel of Set XVII</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_104" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/8.png"><img class="size-full wp-image-104" title="8" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/8.png" alt="" width="140" height="140" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">8 / 10</p></div>
<p><strong>Anspieltips:</strong><br />
&gt; Psalm 777<br />
&gt; Pandemonium War Bells<br />
&gt; The Devil of the Desert</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong><br />
26.04.2010</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/1349official" target="_blank">http://www.myspace.com/1349official</a></p>
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		<item>
		<title>Wurzlzwerg &#8211; Dwarf King Rievezåhl (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/06/13/wurzlzwerg-dwarf-king-rievezahl-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 16:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dwarf King Rievezåhl]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzlzwerg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja mei! Woas issen des? Zwei österreichische Seppel die Folk und Black Metal Elemente mit Alpengejodel vermischen, sich selbst als “Alpine Folk Metal” betiteln und mit bester Bierzelt Atmosphäre mal eben in gar keines der gängigen standard Muster passen? Da bleibt auch dem gestandenen Metaller nur das Maßbier raus zu holen und zu Wurzlzwerg´s Dwarf King Rievezåhl eine Volksmusik der etwas anderen Art zu genießen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27763" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/front.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27763 " title="Wurzlzwerg - Dwarf King Rievezåhl" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/front-150x150.jpg" alt="Wurzlzwerg - Dwarf King Rievezåhl" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wurzlzwerg - Dwarf King Rievezåhl</p></div>
<p>Ja mei! Woas issen des? Zwei österreichische Seppel die Folk und Black Metal Elemente mit Alpengejodel vermischen, sich selbst als &#8220;<strong>Alpine Folk Metal</strong>&#8221; betiteln und mit bester Bierzelt-Atmosphäre mal eben in gar keines der gängigen Standardmuster passen? Da bleibt auch dem gestandenen Metaller nur das Maßbier raus zu holen und zu <strong>Wurzlzwerg</strong>s <strong>Dwarf King Rievezåhl</strong> eine Volksmusik der etwas anderen Art zu genießen.<span id="more-27753"></span></p>
<p>Sollte ich jetzt allerdings den Eindruck einer seelenlosen Partykapelle im Korpiklaani Stil erweckt haben, muss ich mich direkt dafür entschuldigen,</p>
<div id="attachment_27766" class="wp-caption alignright" style="width: 146px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/m.jpg"><img class="size-full wp-image-27766 " title="Rievezåhl" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/m.jpg" alt="Rievezåhl" width="136" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Rievezåhl</p></div>
<p>denn die von der Band angegebene Intention hinter der Gruppe um die beiden Ösis <strong>&#8220;Rievezåhl&#8221;</strong> und <strong>&#8220;Bergteifi&#8221; </strong>ist wesentlich hintergründiger und eigenständiger als man es von anderen Kollegen aus der Folkecke gewohnt ist. Neben der wohl selbstverständlichen Liebe zur Natur haben es sich die zwei nämlich zur Aufgabe gemacht, Märchen und Mythen ihrer Heimat zu vertonen und dabei eben auch wesentliche Querverweise zur traditionellen Volksmusik der Alpen zu ziehen. Was für den</p>
<div id="attachment_27770" class="wp-caption alignleft" style="width: 146px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/m2.jpg"><img class="size-full wp-image-27770 " title="Bergteifi" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/06/m2.jpg" alt="Bergteifi" width="136" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Bergteifi</p></div>
<p>einen wie ein Unding erscheinen mag, funktioniert dabei in der Praxis unheimlich gut und erinnert kurzweilig sogar an Nargaroths letztjährigen Überraschungssong &#8220;Frühling.&#8221;</p>
<p>War ich zugegebenermaßen bei den ersten rumpeligen Grunzklängen von<strong> &#8220;dFreid fan Lebm&#8221;</strong> zunächst sehr schockiert und sah mich schon in der Not eine junge Band schlecht da stehen lassen zu müssen, wandelte sich die anfängliche Skepsis schnell in pure Begeisterung. Fröhliche Riffs zu amüsanten Akzentgesang der zwischen Krächzen, Growls, Cleanvocals und sogar Gejodel wie im zweiten Stück<strong> &#8220;Hint ummi dLeidn åwi&#8221; </strong>wechselt. Dazu stimmige Instrumente wie Flöte und Akkordeon sowie eine wirklich schöne und klare Produktion für ein selbst produziertes Debüt und fertig ist eine Partytaugliche Scheibe zu der sich selbst in einer Lederhose oder Trachten zünftig Headbangen lässt.</p>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a>Fazit:</strong> Trotz aller Eigenständigkeit kommen einem bei Stücken wie dem Titelsong<strong> &#8220;Dwarf King Rievezåhl&#8221; </strong>und<strong> &#8220;Hoch dahebst de Stüfin&#8221; </strong>immer wieder große Namen wie etwa Finntroll in den Kopf &#8211; mit denen sich die beiden schon jetzt messen dürfen. Selten war ich von einer Scheibe Folk Metal so begeistert, dass es fast schon traurig ist, dass die Spielzeit der vier Songs sehr knapp bemessen ist. Wenn man sich selbst nicht zu ernst nimmt und auch ungewöhnlichen Ideen im Metal nicht mit Scheuklappen begegnet, wird man mit dieser EP nur Spaß haben können.  Mehr davon bitte &#8211; bis dahin stell ich das Bier kalt.</p>
<p><strong>Titelliste von &#8220;Dwarf King Rievezåhl&#8221;</strong></p>
<ol>
<li><strong>dFreid fan Lebm</strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Hint ummi dLeidn åwi</strong></li>
<li><strong>Dwarf King Rievezåhl</strong></li>
<li><strong>Hoch dahebst de Stüfin</strong></li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_5005" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/01/75.png"><img class="size-full wp-image-5005 " title="7,5" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/01/75.png" alt="" width="140" height="140" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">(7,5 / 10)</p></div>
<p><strong>Anspieltips:</strong><br />
Jedes Stück kann als Anspieltip fungieren</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong><br />
Ende Juni 2010</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/wurzlzwerg" target="_blank">http://www.myspace.com/wurzlzwerg</a></p>
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		<item>
		<title>Rockharz Open Air &#8211; Vorbericht</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/04/29/rockharz-open-air-vorbericht/</link>
		<comments>http://www.schwarze-news.de/2010/04/29/rockharz-open-air-vorbericht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event News]]></category>
		<category><![CDATA[Metal News]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rockharz Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[vorbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Berg ruft mal wieder. Auch im Juli 2010 läd das Rockharz Open Air wieder auf den Flugplatz Ballenstedt im schönen Harz ein. Weit abgelegen von der Hektik der Großstätte ist das überschauliche Festival mit seinem Hochkarätigen und gleichzeitig abwechslungsreichen Line Up längst zu der Anlaufstelle von Metalheads und Gothics gleichermaßen geworden, wenn es darum geht einige beschauliche Festivaltage zu verbringen. Dass der Ticketpreis für das komplette Wochenende sich auf vergleichsweise günstige 59,50 € beläuft, dürfte das Gebirgswochenende für den ein oder anderen noch attraktiver machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_26779" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/04/Rockharz.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-26779" title="Rockharz" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/04/Rockharz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Rockharz Festival 2010</p></div>
<p>Der Berg ruft mal wieder. Auch im <strong>Juli 2010</strong> läd das <strong>Rockharz Open Air</strong> wieder auf den Flugplatz Ballenstedt im schönen Harz ein. Weit abgelegen von der Hektik der Großstätte ist das überschauliche Festival mit seinem hochkarätigen und gleichzeitig abwechslungsreichen Line Up längst zu der Anlaufstelle von <strong>Metalheads </strong>und <strong>Gothics </strong>gleichermaßen geworden, wenn es darum geht einige beschauliche Festivaltage zu verbringen. Dass der Ticketpreis für das komplette Wochenende sich auf vergleichsweise günstige <strong>59,50 €</strong> beläuft, dürfte das Gebirgswochenende für den ein oder anderen noch attraktiver machen.<span id="more-26802"></span></p>
<p>Dabei gibt es angesichts des namenhaften Line-Ups wirklich nichts zu meckern. Die Veranstalter haben keine Mühen gescheut insbesondere der Headbangerfraktion in diesem Jahr mehr als einen Grund zu geben, den Weg durch die Idylle der Harzlandschaft auf sich zu nehmen. An den drei Tagen des Festivals <strong>vom 08.07. bis 10.07.2010</strong> geben sich folgende Bands die Ehre eines Auftritts, auf den Bühnen des Rockharz:</p>
<p><strong><a href="http://www.myspace.com/blackmessiah2">BLACK MESSIAH,</a> <a href="http://www.myspace.com/castinsilence">CAST IN SILENCE,</a> <a href="http://www.myspace.com/darkage404">DARK AGE,</a> <a href="http://www.myspace.com/delainmusic">DELAIN,</a> <a href="http://www.myspace.com/devildriver">DEVILDRIVER,</a> <a href="http://www.myspace.com/reitermania">DIE APOKALYPTISCHEN REITER,</a> <a href="http://www.myspace.com/disbeliefmetal">DISBELIEF, </a><a href="http://www.myspace.com/doroband">DORO,</a> <a href="http://www.myspace.com/edguy">EDGUY,</a> <a href="http://www.myspace.com/eisbrecherkommando">EISBRECHER,</a> <a href="http://www.myspace.com/endofgreen">END OF GREEN,</a> <a href="http://www.myspace.com/ensiferum">ENSIFERUM,</a> <a href="http://www.myspace.com/equilibrium">EQUILIBRIUM,</a> <a href="http://www.myspace.com/theexcrementorygrindfuckers">EXCREMENTORY GRINDFUCKERS, </a><a href="http://www.myspace.com/feuerengelmusic">FEUERENGEL [late night special RAMMSTEIN-Tribut],</a> <a href="http://www.myspace.com/gernotshagen">GERNOTSHAGEN,</a> <a href="http://www.myspace.com/hypocrisy">HYPOCRISY,</a> <a href="http://www.myspace.com/kreator">KREATOR,</a> <a href="http://www.myspace.com/krypteria">KRYPTERIA,</a> <a href="http://www.myspace.com/truemarduk">MARDUK, </a><a href="http://www.myspace.com/monoincmusic">MONO INC,</a> <a href="http://www.myspace.com/overkill">OVERKILL,</a> <a href="http://www.myspace.com/rage">RAGE,</a> <a href="http://www.myspace.com/sonataarctica">SONATA ARCTICA,</a> <a href="http://www.myspace.com/sonicsyndicate">SONIC SYNDICATE,</a> <a href="http://www.myspace.com/subwaytosally">SUBWAY TO SALLY,</a> <a href="http://www.myspace.com/thehaunted">THE HAUNTED,</a> <a href="http://www.myspace.com/therion">THERION [Only Show Germany 2010],</a> <a href="http://www.myspace.com/undertow">UNDERTOW,</a> <a href="http://www.myspace.com/unzuchtmusic">UNZUCHT,</a> <a href="http://www.myspace.com/vader">VADER,</a> <a href="http://www.myspace.com/vancanto">VAN CANTO,</a> <a href="http://www.myspace.com/varghorde">VARG</a></strong></p>
<p>Besonders gefallen dürfte dabei, das es trotz des hohen Aufgebotes von insgesamt <strong>vierzig Gruppen</strong> <strong>keine Zeitüberschneidungen</strong> gibt und man so nicht Gefahr läuft den Auftritt seiner Lieblingsband zu verpassen. Die beiden gleichwertigen Bühnen des Festivals stehen wie in jedem Jahr direkt nebeneinander und gewährleisten so einen fließenden Übergang zwischen den Auftritten.</p>
<p>Was heute leider nicht mehr selbstverständlich ist und demnach ebenfalls freuen dürfte ist, dass im 3-Tages Ticket auch das Parken und Campen auf dem direkt am Festivalgelände gelegenen Zeltplatz inbegriffen ist. Da man trotz der <strong>16 jährigen Festivalgeschichte</strong> klein und überschaubar geblieben ist, ist es nur ein &#8220;Katzensprung&#8221; bis vor die Bühnen, Merchandise Stände, Imbissbuden und sanitären Anlagen.</p>
<p>Anreisen und euren Platz auf dem Campingground in Beschlag nehmen könnt ihr schon ab <strong>Mittwoch den 07.07.2010 um 14.00 Uhr</strong>, wobei auch das Rockharz <strong>ohne </strong>Getränke in <strong>Glasflaschen</strong> überstanden werden muss. Besucher, die dabei ihren Müll selbst beseitigen dürfen sich auf eine besondere Überraschung freuen und bekommen neben ihrem <strong>Müllpfand </strong>ein kleines Geschenk (im letzten Jahr handelte es sich dabei um eine Luftaufnahme des Festivalgeländes).</p>
<p>Abschließend lässt sich sagen, dass das Rockharz Festival auch in diesem Jahr zu einem kleinen Highlight des Sommers werden dürfte. Für weitere Informationen folgt bitte dem Link zur Festivalhomepage, aber die Bands sprechen für sich und nach Bekanntgabe werdet ihr auch hier auf <strong>Schwarze-News</strong> die Running-Order einsehen können. Das Rockharz Open Air spielt definitiv in diesem Jahr in den oberen Rängen der Metalfestivals mit, und wir werden es uns nicht nehmen lassen, euch ausführlich davon zu berichten!</p>
<p><a title="http://www.rockharz.com" href="http://www.rockharz.com">http://www.rockharz.com</a></p>
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		<item>
		<title>Varg &#8211; Blutaar (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/04/22/varg-blutaar-review-und-kritik/</link>
		<comments>http://www.schwarze-news.de/2010/04/22/varg-blutaar-review-und-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 01:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[blutaar]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Varg]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum eine Band hat 2010 für so viel Aufsehen und Schlagzeilen gleichermaßen gesorgt wie die Coburger Viking Metaller von „Varg“. Ausgelöst durch die „absurden“ Ausschweifungen ihres Gründers und Aushängeschilds Freki entwickelte sich besonders auf diversen Internetplattformen in den letzten Monaten eine regelrechte Hetzjagd gegen die einst in den Himmel hoch gefeierten Wölfe. Dabei wäre auch bei uns in der Redaktion beinahe untergegangen, dass die Gruppe bereits Ende Januar mit „Blutaar“ ihr zweites Werk auf die Anhänger deutschen Pagan Metals los gelassen hat. Die negativen Berichte über den mitlerweile sogar vom Ragnarök verbannten Freki, scheinen dem kommerziellen Erfolg der Coburger dabei nicht im Wege gestanden zu haben – eher im Gegenteil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24693" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/02/f-Varg54b4e2e7c00027365.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-24693" title="Varg - Blutaar (Cover)" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/02/f-Varg54b4e2e7c00027365-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Varg - Blutaar</p></div>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Kaum eine Band hat 2010 für so viel Aufsehen und Schlagzeilen gleichermaßen gesorgt wie die Coburger Viking Metaller von <strong>„Varg“</strong>. Ausgelöst durch die „absurden“ Ausschweifungen ihres Gründers und Aushängeschilds <strong>Freki </strong>entwickelte sich besonders auf diversen Internetplattformen in den letzten Monaten eine regelrechte Hetzjagd gegen die einst in den Himmel hoch gefeierten Wölfe. Dabei wäre auch bei uns in der Redaktion beinahe untergegangen, dass die Gruppe bereits Ende Januar mit <strong>„Blutaar“</strong> ihr zweites Werk auf die Anhänger deutschen Pagan Metals los gelassen hat. Die negativen Berichte über den mitlerweile sogar vom Ragnarök verbannten Freki, scheinen dem kommerziellen Erfolg der Coburger dabei nicht im Wege gestanden zu haben – eher im Gegenteil.<span id="more-26612"></span></p>
<p>Denn sollte Freki tatsächlich so auf Ruhm und Reichtum aus sein, wie der Großteil der von Varg so verhassten „Hetzer“ es von ihm behauptet, dürften ihm dank „Blutaar“ erst recht die Dollarzeichen in den Augen blitzen. Wackenauftritt in der Tasche und nur knapp am Vertrag mit Nuclear Blast vorbeigerauscht, entwickelte sich das neue Werk schnell zum Kassenschlager und erklimmte auf direktem Weg die Spitzen der Verkaufscharts einschlägiger Versandhändel. Aber wer könnte es den Vieren verdenken, würde das komplette Album aus melodischen Ohrwürmern wie der anfänglichen Kampfansage <strong>„Viel Feind, viel Ehr“ </strong>bestehen wäre der Erfolg schlichtweg berechtigt. Auch wenn der Text ein bisschen selbstverliebt in bester (oder schlechtester) Onkelz Manier daher kommt, verfügt der schon im Vorfeld auf Myspace hörbare Song über ein gewisses Suchtpotential.</p>
<div id="attachment_26624" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/04/Varg+l_458061c609ef4a5a8629451d71d9.jpg"><img class="size-full wp-image-26624 " title="Varg" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/04/Varg+l_458061c609ef4a5a8629451d71d9.jpg" alt="Varg" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Varg</p></div>
<p>Und durfte ich dank des markanten Riffings nun schon des öfteren Betitelungen wie „Pagancore“ für das neueste Werk der Wölfe hören, so kann ich dennoch mit Bestimmtheit sagen, dass so manche Ideen und Melodien der neuen Scheibe über jeden Zweifel erhaben sind und man mit Stücken wie<strong> „Invictus“</strong> und dem aggressiven Titelsong durchaus solide Arbeit geleistet hat.</p>
<p>Freuten sich Fans der Gruppe seit der Verkündung einer Fortsetzung zu <strong>„Blutdienst“</strong> auf den zweiten Longplayer ihrer Helden, sorgte neben diesem Song ein weiterer für Aufruhr: <strong>„Alter Feind“</strong> der, meiner Meinung nach, überflüssigste Song der ganzen Scheibe, bringt textlich genau das was eine ernstzunehmende Pagan Metal Band tunlichst unterlassen sollte: Politische Statements. Und zwar einen nicht grade wortgewandten Rundumschlag gegen die Anhänger extremer politischer Richtungen. Auf (schon erwähntem) Onkelz Niveau wird einfach mal in einem Atemzug gegen Nazis und Antifa gleichzeitig gewettert und auch dem leidigen Thema Presse der Mittelfinger gezeigt. Angesichts seines just bekannt gewordenen Faibles für Absurd, hätte Freki sich diesen Song vielleicht besser gespart – ein gutes Beispiel dafür wie man sich und seine Band selbst ins Aus schießen kann. Sieht man sich dagegen die Verkaufszahlen von „Blutaar“ an, könnte man mit etwas Paranoia auf die Idee kommen das alles wäre eine ausgeklügelte Taktik gewesen die Band kurz vor erscheinen des neuen Albums wieder ins Gespräch zu bringen.</p>
<p>Letztendlich ist es wohl nicht zuletzt dem Hype und der vollkommen überflüssigen Hetzjagd auf die Heiden um Gitarrist Freki zu verdanken, dass Blutaar ein solcher Verkaufshit wurde. Das Album ist ohne Frage gut, verfügt über einige wirklich solide Ohrwurmhits und kann auch auf einem längeren Zeitraum hinweg Spaß machen, aber es ist kein Vergleich zum großartigen Debüt und dem Split mit den Mannen von <strong>Minas Morgul</strong>. Da bleibt nur: Einige Male rein hören und dann wieder die <strong>Wolfszeit </strong>rauskramen – manchmal sind die alten Sachen eben wirklich die besseren.</p>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a>Fazit:</strong> Das Album hat einige musikalische Leckerbissen – und mit „Alter Feind“ den bitteren Nachgeschmack. Ich weiß nicht ob ich der einzige bin, der im Metal nichts von Politik hören möchte. Der Pagan Metal (und besonders die Band Varg) hat genug Probleme mit dem braunen Gesocks und linken Steineschmeißern, muss das da wirklich noch in der Musik verarbeitet werden? Abschließend kann ich sagen, dass das Album mit Stücken wie „Viel Feind, viel Ehr“ und „Blutaar“ einige echte Ohrwürmer im Repertoire hat und für Viking Metal Einsteiger sowie für treue Fans der Wölfe durchaus interessant sein dürfte. Hoffen wir einfach, dass die Coburger bei der nächsten Veröffentlichung ohne den ganzen Rummel um politische Einstellungen auskommen und es dann wieder ausschließlich um das geht was der echte Heide hören möchte: Sagen über Götter und Lieder von Ehre, Treue und Stolz!<br />
<br class="spacer" /></p>
<p><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/08/5vozuh9v3jn3.png"><img class="size-full wp-image-18109 alignleft" title="Skaalbild" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/08/5vozuh9v3jn3.png" alt="" width="109" height="144" /></a><strong>Zweite Meinung: </strong>Lang von mir ersehnt war der Tag, an dem ich erstmalig dieses Album in den Händen hielt. Viele Erwartungen hatte ich an das Musikstück, obwohl und trotz des öffentlichen Fokusses, der unglücklicherweise mehr auf der politischen Einstellung der Band als auf dem Album lag. Davon wenig beeinflusst hörte ich oft positiv bemerkend das Album und war von einigen Songs schlichtweg begeistert. Obwohl kein lyrisches Meisterwerk, fand ich doch Songs wie &#8220;Seele&#8221;, &#8220;Blutaar&#8221; und &#8220;Viel Feind, Viel Ehr&#8217;&#8221; durchaus stimmig und eingängig. Einzig der Song &#8220;Alter Feind&#8221;, der an sich nicht so schlecht ist, wie man denken könnte, nachdem man den Text gelesen hat, wirkt wie ein unbeholfener Rundumschlag gegen jedermann. Praktisch ein blinder Heide, der entschlossen um sich fuchtelt.<br />
Einige gesangliche Einbrüche fielen mir zudem auf, so gefiel mir gesangstechnisch Wolfszeit noch etwas besser.<br />
Wie bereits über mir geschrieben, ist das Album eine absolute Empfehlung meinerseits für Neulinge der Musik und Fans der Band.</p>
<p><strong>Titelliste von „Blutaar“</strong></p>
<ol>
<li>Wolfsmond</li>
<li>Viel Feind, viel Ehr</li>
<li>Invictus</li>
<li>Sieg oder Niedergang</li>
<li>Blutaar</li>
<li>Seele</li>
<li>Nebelleben</li>
<li>Zeichen der Zeit</li>
<li>Wilde Jagd</li>
<li>Alter Feind</li>
<li>Blutdienst II</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_5005" class="wp-caption alignleft" style="width: 141px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/01/75.png"><img class="size-thumbnail wp-image-5005" title="7,5" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/01/75-150x150.png" alt="" width="131" height="131" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">(7,5 / 10)</p></div>
<p><strong>Anspieltips:</strong><br />
&gt; Viel Feind, viel Ehr<br />
&gt; Blutaar</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong><br />
28.01.2010</p>
<p><a href="www.myspace.com/varghorde" target="_blank">www.myspace.com/varghorde</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Laudanum &#8211; Drei Nägel und zwei Balken (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/03/29/laudanum-drei-nagel-und-zwei-balken-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 21:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Drei Nägel und zwei Balken]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Laudanum]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Bands, da fragt man sich ob sie das was sie so von sich geben tatsächlich ernst meinen oder ob das Schmunzeln das einem unweigerlich bei Titeln wie "Drei Nägel und zwei Balken" kommt, kalkulierte Absicht und pure Provokation ist. Laudanum zumindest sehen auf Fotos eher weniger danach aus als würden sie spaßen und auch ihr Debütalbum mit diesem einprägsamen Namen klingt stellenweise wie vom Gehörnten selbst eingeprügelt. Was bleibt einem da anderes als die armlangen Nietenarmbänder umzuschnallen, die Lederhose raus zu kramen und mit Streitaxt und Morgenstern mit in die Schlacht für "Meister Luzifer" zu ziehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25912" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/1257170909_laudanum_dreinaegelundzweibalken.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-25912" title="Laudanum - Drei Nägel und zwei Balken" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/1257170909_laudanum_dreinaegelundzweibalken-150x150.jpg" alt="Laudanum - Drei Nägel und zwei Balken" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Laudanum - Drei Nägel und zwei Balken</p></div>
<p>Es gibt Bands, da fragt man sich ob sie das was sie so von sich geben tatsächlich ernst meinen oder ob das Schmunzeln das einem unweigerlich bei Titeln wie <strong>&#8220;Drei Nägel und zwei Balken&#8221; </strong>kommt, kalkulierte Absicht und pure Provokation ist. <strong>Laudanum </strong>zumindest sehen auf Fotos eher weniger danach aus als würden sie spaßen und auch ihr Debütalbum mit diesem einprägsamen Namen klingt stellenweise wie vom Gehörnten selbst eingeprügelt. Was bleibt einem da anderes als die armlangen Nietenarmbänder umzuschnallen, die Lederhose raus zu kramen und mit Streitaxt und Morgenstern mit in die Schlacht für &#8220;Meister Luzifer&#8221; zu ziehen?<span id="more-25907"></span></p>
<p>Was zunächst einmal verwundert ist die Tatsache, dass Laudanum eine vollkommen andere Richtung einschlagen als ihr Labelkollege von <a href="http://www.schwarze-news.de/2010/03/28/weidenbaum-raue-winde-und-blasse-erinnerungen-review-und-kritik/"><strong>Weidenbaum</strong> </a>den ich in den letzten Tagen musikalisch sehr zu schätzen gelernt hatte und mit dem sie auch schon auf einem Sampler des Labels zu hören waren. Die beiden Baden-Württemberger <strong>Anomietes </strong>und <strong>Travos </strong>haben mit &#8220;Meloncholie&#8221; und düsterer, verträumter Musik mal eben gar nichts am Hut, sondern besinnen sich eher auf rohen, antichristlichen Schwarzmetall wie er sein sollte. Und das ohne irgendein Blatt vor den Mund zu nehmen oder sich zensieren zu lassen. Ich habe schon lange kein Album mehr gehört in dem so offenkundig in deutscher Sprache gegen Jahwe, Jesus sowie die Kirche und ihre Priester gewettert wurde. Besonders in <strong>&#8220;Gott der Götter&#8221; </strong>und dem hervorstechenden Titellied nimmt Sänger Anomietes Wörter (u. a. für die Priester des Vatikans) in den Mund die ich hier im Review nicht unbedingt unzensiert wiedergeben sollte.</p>
<div id="attachment_25918" class="wp-caption alignright" style="width: 244px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/3540287923_photo.jpg"><img class="size-full wp-image-25918" title="Laudanum" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/3540287923_photo.jpg" alt="Laudanum" width="234" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Laudanum</p></div>
<p>Textlich lässt sich das ganze ein bisschen mit dem &#8220;Kulttape&#8221; der Band Satans Elite Kommando und ihrem Song &#8220;Mehr Nägel für das Schwein&#8221; vergleichen, aber musikalisch geht man doch noch einen wesentlich melodischeren Weg und bringt auch einen weitestgehend ordentlichen Sound mit ins Spiel. Zwar ist er stellenweise etwas dünn und auch der Gesang ist mir etwas zu sehr in den Hintergrund geraten, aber dass die Scheibe nicht in einer Garage mit dem Kasettenrekorder eingespielt wurde, wird schon deutlich. Zudem ist man sich ja grade bei solchen Kapellen nie ganz sicher ob eine eigenwillige Produktion nicht genau so gewollt ist um eine möglichst authentische Black Metal Atmosphäre aufzubauen.</p>
<p>Grundsätzlich bietet einem die Platte aber trotz allem eine Menge Abwechslung &#8211; nicht nur auf musikalischer Ebene. Bestechen Songs wie der Samplerbeitrag <strong>&#8220;Kreatur aus Blut und Eisen&#8221;</strong> durch melodische Riffs und hasserfüllte Vocals, die zu keiner Zeit Anstalten machen cleane Töne von sich zu geben werden zudem viele Stücke durch Filmsamples (u. a. aus &#8220;Das Omen&#8221;) eingeleitet.</p>
<p>Mit Titeln wie <strong>&#8220;Werwolf&#8221;</strong> und dem von geplätscher Eingeleitetem <strong>&#8220;Durch den Regen&#8221;</strong> schlachtet man zwar wirklich jedes Schwarzmetallklischee auf´s Äußerste aus und beschränkt sich eben nicht nur auf wüste Beschimpfungen und die Glorifizierung Satans aber wer will es auch schon andes wenn er sich eine Scheibe mit so einem plakativen Titel zulegt? Die einen mögen es als vor Kitsch triefende Peinlichkeit ansehen, die anderen finden gefallen am rohen Sound sowie der rotzigen &#8220;Fickt euch!&#8221;-Attitüde des zwei Mann starken Todesschwadrons und nehmen Texte und Auftreten mit einem Schmunzeln hin &#8211; ich gehöre definitiv zu letzterer Sorte.</p>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a>Fazit:</strong> Für gewöhnlich lese ich nicht die Rezensionen von &#8220;Kollegen&#8221; anderer Magazine bevor ich in ein Album reinhöre und mein Review beendet habe. Hier habe ich es doch getan und eins gelesen in dem dieses Album zwei von zehn möglichen Punkten bekommen hat. Ich weiß nicht was der Rezensent da gehört haben will &#8211; dieses Album kann es nicht gewesen sein. Ich finde die komplette Scheibe unglaublich abwechslungsreich, melodiös und gleichzeitig bitterböse und wütend am klassischen Black Metal alter Schule gehalten. Demnach unterscheidet sich meine Wertung auch deutlich und ich weise vorsichtshalber darauf hin, dass dies vielleicht nicht Jedermanns Musik ist. Wer sich nicht direkt das komplette Album auf gut Glück zulegen möchte, dem sei der Labelsampler oder die Myspace-Seite der Gruppe an´s Herz gelegt &#8211; meiner Meinung nach lohnt es sich definitiv.</p>
<p><strong>Titelliste von &#8220;Drei Nägel und zwei Balken&#8221;:</strong></p>
<ol>
<li>Ich wandle einsam</li>
<li>Gott der Götter</li>
<li>Drei Nägel und zwei Balken</li>
<li>Kreatur aus Blut und Eisen</li>
<li>Kriegsherr Satan</li>
<li>Werwolf</li>
<li>In die Nacht</li>
<li>Outro</li>
<li>Durch den Regen</li>
<li>Chor der Toten</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_104" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/8.png"><img class="size-thumbnail wp-image-104" title="8" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/8-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">8 / 10</p></div>
<p><strong>Anspieltips:</strong><br />
&gt; Gott der Götter<br />
&gt; Drei Nägel und zwei Balken<br />
&gt; Durch den Regen</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong><br />
22.08.2009</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/laudanum666">http://www.myspace.com/laudanum666</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weidenbaum &#8211; Raue Winde und blasse Schwingen (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/03/28/weidenbaum-raue-winde-und-blasse-erinnerungen-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 13:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[raue winde blasse schwingen]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Weidenbaum]]></category>

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		<description><![CDATA["Raue Winde und blasse Erinnerungen" - besser hätten die Baden Württembergischen Schwarzmetaller von Weidenbaum ihr zweites Werk nicht betiteln können. Irgendwo zwischen Wut, Ohnmacht, Melancholie und einer wirren Verträumtheit, wie man sie sonst nur von den österreichern Dornenreich gewohnt ist, liefern die beiden Mannen ein düsteres Meisterwerk ab, dass seinesgleichen sucht und den Hörer in einen verstörenden Strudel aus Emotionen wirft der einen nicht so schnell wieder frei zu geben vermag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_25880" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/24010.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-25880" title="Weidenbaum - Raue Winde und blasse Schwingen" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/24010-150x150.jpg" alt="Weidenbaum - Raue Winde und blasse Schwingen" width="150" height="150" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Weidenbaum - Raue Winde und blasse Erinnerungen</p></div>
<p><strong>&#8220;Raue Winde und blasse Schwingen&#8221; </strong>- besser hätten die Baden Württembergischen Schwarzmetaller von <strong>Weidenbaum </strong>ihr zweites Werk nicht betiteln können. Irgendwo zwischen Wut, Ohnmacht, Melancholie und einer wirren Verträumtheit, wie man sie sonst nur von den Österreichern Dornenreich gewohnt ist, liefern die beiden Mannen ein düsteres Meisterwerk ab, dass seinesgleichen sucht und den Hörer in einen verstörenden Strudel aus Emotionen wirft, der einen nicht so schnell wieder freizugeben vermag.<span id="more-25818"></span></p>
<p>Die Paralellen zu den großen Vorbildern Dornenreich sind dabei zwar schon in den erste Tönen mehr als deutlich rauszuhören und auch textlich schlägt man ähnliche Wege ein, doch klingt das Album in keinem Fall wie eine billige Kopie der Österreicher. Bandkopf Lirtes tönt stimmlich nie gleich oder gar langweilig und wechselt stetig zwischen einem klar verständlichen Krächzen und unwarscheinlich schönen Cleanvocals. Dieser Wechsel aus schwarzmetallender Härte und verletzlich wirkender Melancholie verfehlt besonders bei Stücken wie dem harten <strong>&#8220;Hinfort&#8221; </strong>seine</p>
<div id="attachment_25888" class="wp-caption alignright" style="width: 231px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/Weidenbaum.jpg"><img class="size-full wp-image-25888" title="Weidenbaum" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/Weidenbaum.jpg" alt="Weidenbaum" width="221" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Weidenbaum</p></div>
<p>Wirkung nicht. Lassen einem Flüsterpassagen gerne wieder an Alben wie Hexenwind zurück denken wird die Scheibe immer wieder durch harte Riffs und Drumattacken wie in<strong> &#8220;Letztlich fallen alle&#8221;</strong> zurück in &#8220;stürmischere&#8221; Gefilde geführt. Insbesondere textlich zählt dieses Album zum Besten, was ich seit langem hören durfte.</p>
<p>Besonders Stücke wie<strong> &#8220;Vom Winde besessen&#8221;</strong> und<strong> &#8220;Der Ruf der Schwingen&#8221; </strong>verfügen über so eine unglaublich großartige Lyrik, dass der Text einem noch Stunden nach dem Hören im Kopf herumspuken dürfte. Und das musikalisch nahezu perfekt untermalt und mit einer Schlüssigkeit, die eine andere in diesem Review schon erwähnte Band mir leider nie bieten konnte.</p>
<p>Nach den neun Stücken dieses Albums dürfte man sich in einem trance-ähnlichen Zustand befinden und sich fühlen als sei man grade aus einem Traum aufgewacht. Zwar ist das letzte Instrumental <strong>&#8220;Raue Winde und blasse Schwingen&#8221;</strong> etwas in die Länge gezogen, aber dennoch ergänzt es die Platte als Abschluss genau so großartig wie die schön erwähnten Schwarzmetall-Passagen. Einzigartig, perfekt &#8211; ein wunderschönes Stück Avantgarde Black Metal.</p>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a>Fazit:</strong> Ich finde es bemerkenswert, dass ich grade zu Alben, die das Potential haben Dauerbewohner in meiner Anlage zu werden, nie besonders viel schreiben kann. Dafür kann es eigentlich nur einen Grund geben: Es gibt nichts zu bemängeln. Dieses Werk läuft auf dem schmalen Grad von Perfektion und Genie und schließt direkt an alte Werke von Dornenreich an (um noch einmal auf den naheliegendsten Vergleich zurück zu kommen), die auch mir noch gefiehlen. Beide Daumen hoch &#8211; diese Platte ist ein Pflichtkauf für jeden Freund melancholischem Schwarzmetalls.</p>
<p><strong>Titelliste von &#8220;Raue Winde und blasse Schwingen&#8221;:</strong></p>
<ol>
<li>Ins Fremde</li>
<li>Hinfort</li>
<li>Letztlich fallen alle</li>
<li>Im Herzen des Sturms</li>
<li>Auf blassen Schwingen</li>
<li>Vom Winde besessen</li>
<li>Sternlose Wege</li>
<li>Der Ruf der Schwingen</li>
<li>Raue Winde und blasse Schwingen</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_105" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/95.png"><img class="size-thumbnail wp-image-105" title="9,5/10" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/95-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">( 9,5 / 10 )</p></div>
<p><strong>Anspieltips:</strong><br />
Nahezu jedes der Lieder auf dem Album könnte hier als Anspieltip fungieren. Besonders erwähnt seien jedoch &#8220;Hinfort&#8221;, &#8220;Auf blassen Schwingen&#8221; und &#8220;Vom Winde besessen.&#8221;</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong><br />
18.09.2009</p>
<p><a href="http://www.weidenbaum-metal.de/">http://www.weidenbaum-metal.de/</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/weidenbaummetal">http://www.myspace.com/weidenbaummetal</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tyrael &#8211; Der Wald ist mein Zuhause (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/03/24/tyrael-der-wald-ist-mein-zuhause-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 08:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Der Wald ist mein Zuhause]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Tyrael]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es irgendwas im Black und auch Pagan Metal zuhauf gibt, dann sind das Liebesbekenntnisse an Natur, Wald und Umwelt - nicht selten gepaart mit einer gehörigen Portion Misanthropie und der obligatorischen Kampfansage an die Menschheit. Dieses Schema ist man genau so gewohnt wie die Tatsache das der andere Vetreter des extremen Metals textlich lieber Menschen auseinander nimmt und wesentlich kompromissloser vorgeht. Aber auch ein Death/ Black Metal Hybrid der die Naturfetischisten genau so bedient wie die brutale Knüppelfraktion, scheint kein Unding zu sein, wie die Westphalen Tyrael mit ihrem ersten Album in zehn langen Jahren Bandgeschichte unter Beweis stellen wollen. "Der Wald ist mein Zuhause" knüppelt, grunzt und schickt sich an zwei vollkommen unterschiedliche musikalische Welten miteinander zu vereinen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25706" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/262662.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-25706" title="Tyrael - Der Wald ist mein Zuhause" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/262662-150x150.jpg" alt="Tyrael - Der Wald ist mein Zuhause" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Tyrael - Der Wald ist mein Zuhause</p></div>
<p>Wenn es irgendwas im Black und auch Pagan Metal zuhauf gibt, dann sind das Liebesbekenntnisse an Natur, Wald und Umwelt &#8211; nicht selten gepaart mit einer gehörigen Portion Misanthropie und der obligatorischen Kampfansage an die Menschheit. Dieses Schema ist man genau so gewohnt wie die Tatsache, dass der andere Vetreter des extremen Metals textlich lieber Menschen auseinander nimmt und wesentlich kompromissloser vorgeht. Aber auch ein Death/ Black Metal Hybrid der die Naturfetischisten genau so bedient wie die brutale Knüppelfraktion, scheint kein Unding zu sein, wie die Westphalen <strong>Tyrael </strong>mit ihrem ersten Album in zehn langen Jahren Bandgeschichte unter Beweis stellen wollen. <strong>&#8220;Der Wald ist mein Zuhause&#8221; </strong>knüppelt, grunzt und schickt sich an zwei vollkommen unterschiedliche musikalische Welten miteinander zu vereinen.<span id="more-25701"></span></p>
<p>Dabei ist die Beschreibung als Black/ Death Metalband doch immer recht irreführend. Der gemeine Metaller denkt bei dieser Stileinordnung nämlich Automatisch an Gruppen wie die Österreicher Belphegor &#8211; und da sei direkt gesagt: Es gibt keinerlei Gemeinsamkeiten.<br />
<div id="attachment_25707" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/l_748798acc4dd4c239188c85c282bf388.jpg"><img class="size-full wp-image-25707" title="Tyrael" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/l_748798acc4dd4c239188c85c282bf388.jpg" alt="Tyrael" width="240" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Tyrael</p></div><br />
Tatsächlich zeigen schon die ersten kurzen, aber brachialen, Tracks wie <strong>&#8220;To Isengard&#8221; </strong>und <strong>&#8220;Throne of God&#8221;</strong> wo hier der Hammer hängt. Das Riffing erinnert stellenweise zwar schon sehr an Black Metal, aber im allgemeinen fährt man dann doch eher die Brutal-Death Metal Schiene. Tiefe Growls, die teilweise wesentlich mehr an Grindcore erinnern, treffen auf ein, für diese Art von Musik, ungewohnt melodisches Riffing. So, dass besonders Tracks wie <strong>&#8220;Sonnige Tage&#8221;</strong> als ungewöhnlich eigenständig wirkende Melodeathstücke hervorstechen. Hier fällt einem viel ein, aber mit Black Metal haben der gurgelnde Gesang und auch die anderen Attitüden der jungen Nordrhein Westphalen mal eben gar nichts zu tun.</p>
<p>Das muss aber natürlich nichts negatives sein. Der ein oder andere, der sich bei dem Titel sowie der Aufmachung auf atmosphärische Musik zum Träumen von Wald und Wiesen gefreut hat wird mitlerweile vielleicht erschrocken die CD aus dem Player geworfen haben, aber wer wirklich Metal hören und die Haare fliegen lassen möchte wird seinen Gefallen an dem etwas kruden Mix finden den Tyrael einem hier bietet. Schade ist natürlich, dass auch deutsche Texte wie <strong>&#8220;Gedankenfluss&#8221; </strong>dank dem harten Tempowechseln und Mischmasch aus hohen Screams und grunzenden Death-Einflüssen nahezu unmöglich zu verstehen sind. Aber wozu gibt es schließlich das Internet? Und bei den musikalischen Höchstleistungen zwischen Melodie und purer Brutalität die Tyrael einem hier bieten rückt sowas zugegebenermaßen auch mal in den Hintergrund.</p>
<p>Selbst wenn man im Wesentlichen mit den textlichen Aussagen einer Gruppe übereinstimmt, und der Moshfaktor durchaus von Akustikpassagen wie <strong>&#8220;Wo sind die Meinen?&#8221;</strong> unterbrochen wird.</p>
<p>Ein bisschen mehr als hohes Gekreische  hat man sich also doch vom schwarzmetallenden Bruder abgeguckt. Ist man zwischendurch ein bisschen an einen merkwürdigen Mix aus Equilibrium und Grindcore erinnert schafft es die Band, eben trotz dominierender Death</p>
<div id="attachment_25712" class="wp-caption alignleft" style="width: 248px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/3540299164_logo.jpg"><img class="size-full wp-image-25712 " title="Tyrael Logo" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/3540299164_logo.jpg" alt="Tyrael Logo" width="238" height="127" /></a><p class="wp-caption-text">Tyrael Logo</p></div>
<p> Metal Anleihen, auch den festgefahrendsten Black Metaller zurück zur Musik zu führen. Sei es durch Stiltypische Gitarrenarbeit oder aber auch durch das total untypisch vertonte &#8220;Cover&#8221; von Goethes Gedicht <strong>&#8220;Erlkönig&#8221;,</strong> welches definitiv einen besonderen Höhepunkt des Albums darstellt.</p>
<p>Kurzum: Die Band ist verdammt weit weg von einengenden Stilmitteln und Zwängen, die sich Bands und Genres heute selbst auferlegen, und macht ihren Job dabei verdammt gut, eigenständig und vollkommen ohne irgendjemanden zu kopieren. Death Metaller werden sicher begeisterter sein als die Corpsepaintfraktion aber einen gewissen Unterhaltungsfaktor werden auch jene diesem Album nicht abstreiten können.</p>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a>Fazit: </strong>Nein, wie im Review schon gesagt, ist das sicher kein Black Metal. Aber man schafft hier einen so eindrucksvollen Spagat irgendwo zwischen &#8220;Dying Fetus&#8221;, &#8220;Equilibrium&#8221; und einer leichten Priese Schwarzmetalls hin zu legen, dass sich ein Reinhören durchaus lohnt solange man brutalerem Death Metal nicht vollkommen abgeneigt ist. Die Musiker verstehen ihr Handwerk, Sänger Joschka verfügt über eine bemerkenswerte Stimmvielfalt und trotz all dem Geknüppel kommt die Melodie niemals zu kurz. Es ist sicher nichts was ich dauernd hören würde, aber ich bin trotzdem überzeugt davon, dass diese Scheibe noch das ein oder andere Mal im Player rotieren wird &#8211; nach immerhin zehn Jahren Übungszeit wirklich ein würdiges Debütwerk.</p>
<p><strong>Tracklist von &#8220;Der Wald ist mein Zuhause&#8221;</strong></p>
<ol>
<li>To Isengard</li>
<li>Throne of God</li>
<li>Der Jäger</li>
<li>Sonnige Tage</li>
<li>Gedankenfluss</li>
<li>Traum der Wirklichkeit</li>
<li>Wo sind die Meinen?</li>
<li>Gebrochenes Eis</li>
<li>Erlkönig</li>
<li>Der Wald ist mein Zuhause</li>
<li>Des Rabens Andacht</li>
</ol>
<div id="attachment_100" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/6.png"><img class="size-full wp-image-100" title="wertung6" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/6.png" alt="" width="140" height="140" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">( 6 / 10 )</p></div>
<p><strong>Anspieltips:</strong><br />
&gt; To Isengard<br />
&gt; Sonnige Tage<br />
&gt; Erlkönig</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong><br />
22.01.2010</p>
<p><a title="http://www.myspace.com/tyraelmetal" href="http://www.myspace.com/tyraelmetal" target="_blank">http://www.myspace.com/tyraelmetal</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Svartthron &#8211; Kraujo Estetika (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/03/21/svartthron-kraujo-estetika-review-und-kritik/</link>
		<comments>http://www.schwarze-news.de/2010/03/21/svartthron-kraujo-estetika-review-und-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 19:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kraujo Estetika]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Svartthron]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Land Litauen zählt sicher nicht zur Hochburg des Black Metal. Ich denke das brauche in niemanden zu erzählen, denn auch nach längerem Überlegen will einem nicht einmal eine Handvoll Gruppen einfallen die unter diesem Banner musizieren oder überhaupt über den Rand ihres Landes musikalisch erfolgreich sind. Das Quartett Svartthron um Frontfigur Tomhet jedoch kann nun schon auf eine beachtliche Diskographie von vier vorangegangenen Alben zurück greifen, was zum erscheinen ihres neusten Werkes "Kraujo Estetika", mit seinem ungewöhnlichen Cover, nur förderlich sein kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25479" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/261401.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-25479" title="Svartthron - Kraujo Estetika (Review und Kritik)" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/261401-150x150.jpg" alt="Svartthron - Kraujo Estetika (Review und Kritik)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Svartthron - Kraujo Estetika (Review und Kritik)</p></div>
<p>Das Land Litauen zählt sicher nicht zur Hochburg des Black Metal. Ich denke das brauche in niemanden zu erzählen, denn auch nach längerem Überlegen will einem nicht einmal eine Handvoll Gruppen einfallen die unter diesem Banner musizieren oder überhaupt über den Rand ihres Landes musikalisch erfolgreich sind. Das Quartett <strong>Svartthron</strong>,<strong> </strong>um Frontfigur Tomhet, jedoch kann nun schon auf eine beachtliche Diskographie von vier vorangegangenen Alben zurück greifen, was zum erscheinen ihres neusten Werkes <strong>&#8220;Kraujo Estetika&#8221;</strong>, mit seinem ungewöhnlichen Cover, nur förderlich sein kann.<span id="more-25472"></span></p>
<p>Und so einfallslos der Bandname auf dem ersten Blick klingen mag, umso abenteuerlicher muten die Songtitel an, die (wie es sich gehört) in ihrer Muttersprache litauisch gehalten sind. Da kann man sich direkt beim ersten Track <strong>&#8220;Lopšiné Kraujuosna. Pradžia&#8221; </strong>schon etwas ratlos fühlen. Aber worum soll es in den Texten einer ambientlastigen DSBM Band schon gehen? Das &#8220;Wiegenlied vom Blut. Der Start.&#8221; (so in etwa die deutsche Übersetzung), klingt exakt so wie man es erwartet hat. Melancholisch, schleppend aber zumindest instrumental durchaus melodisch. Lediglich die Stimme von Sänger Tomhet klingt in diesem Stück noch weniger überzeugend, als viel mehr gelangweilt und antriebslos. Aber was könnte Depressivität schließlich besser ausdrücken? Und schließlich geht man schon beim Folgesong <strong>&#8220;Finaliné Apvaizda. Apsižiok&#8221;</strong> gesanglich wesentlich DSBM typischer vor. Ob das nun positiv zu bewerten ist oder dem Vorangegangenen etwas die persönliche Note nimmt muss sicher jeder für sich selbst entscheiden. Rein von der Atmosphäre und dem Songaufbau her war ich kurzzeitig an die Australier &#8220;Austere&#8221; erinnert, die zwar ebenfalls ihr Handwerk verstehen mich aber nie wirklich vom Hocker hauen konnten.</p>
<div id="attachment_25482" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/Svartthron+52748_photo.jpg"><img class="size-full wp-image-25482" title="Svartthron" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/03/Svartthron+52748_photo.jpg" alt="Svartthron" width="350" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Svartthron</p></div>
<p>So schnell einem jedoch dieser Vergleich in den Sinn kam, so schnell kann man ihn auch schon wieder verwerfen. Svartthron scheinen Wert auf Abwechslung zu legen ,oder sich einfach noch nicht sebst definiert zu haben, denn schon bei <strong>&#8220;Modernaus pragmatizmo vizija. Išpirka&#8221; </strong>klingen die Litauer wieder vollkommen anders. Durch seine schleppenden Riffs, und an Raw Black Metal erinnernden Songaufbau, verfolgt das Album bisher schlichtweg keinen roten Faden und geht wesentlich agressiver und offensiver zu werke als beim bisher gehörten. Und all das ohne dabei mit der melodischen Seite zu geizen wie das ruhige <strong>&#8220;Sparnuotoji Dozé. Laukimas</strong>&#8221; selbst mit düsteren Sprechgesang unter Beweis stellt.</p>
<p>Bei so viel Abwechslung kommt viel auf &#8211; aber sicher keine Langeweile, oder die heraufbeschworenden Selbstmordgedanken. Svartthron verstehen ihr Handwerk und haben es nicht nötig sich in ein enges Schema zu quetschen.</p>
<p>Bei der ganzen Spanne von Depressivität bis zur rohen Aggressivität ist eins bisher vollkommen in den Hintergrund gerückt&#8230; wurden Svartthron nicht als Ambient Black Metal angepriesen? Wo waren diese Stellen bisher? Man scheint sie sich bis<strong> &#8220;Kancia. Žinojimas&#8221;</strong> aufgespart zu haben. &#8220;Leiden. Wissen&#8221;, wie der Track auf deutsch heißen würde, wird zunächst genau so eingeleitet, bevor es sich zu einem der hervorstechendsten Stücke der bisherigen Scheibe mausert. Besonders gesanglich bringt man es hier zu Höchstleistungen &#8211; ein prägnantes Gitarrenspiel erledigt dabei das übrige.</p>
<p>Hatte man das Album bei den Titeln sowie dem ersten Eindruck noch etwas missmutig und wenig motiviert in den Player gelegt muss man mitlerweile einfach zugeben, dass das Album seine Höhepunkte hat und durchaus zu begeistern weiß. Vielleicht braucht es seine Zeit, vielleicht muss man auch einen Song wie <strong>&#8220;Kraujo Estetika. Supratimas&#8221;</strong> mehr als einmal hören, um sich an eigenwillige Gesänge und Ausbrüche zu gewöhnen, aber die wirklichen Glanzstücke wie das harte <strong>&#8220;Svetimújú Skerdykla. Pergalé&#8221;</strong> kristallisieren sich schnell heraus und machen Spaß. Nach dem Abschluss mit <strong>&#8220;Šuniškas Altorius. Triumfas&#8221;</strong> dürften Anhänger melancholisch/depressiver Klänge genau so zufrieden gestellt worden sein wie die nietenbepackten und kriegsbemalten Fans kompromissloserer Musik. Litauen ist wohl doch nicht ganz so harmlos wie bisher angenommen.</p>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a>Fazit: </strong>Unerwartet Abwechslungsreich. Nach dem ersten Song hatte ich das Album mehrmals missmutig wieder abgebrochen, aber es lohnt sich wirklich ihm eine Chance mehr zu geben. Die Litauer bringen hier einen hörenswerten Mix zwischen DSBM und aggressiven Tönen zu stande, der nicht unter den Teppich gekehrt werden sollte. Denn auch wenn man musikalisch nicht wirklich innovativ ist, und die Texte ohne Google Translator für uns nicht einmal zu erahnen sind &#8211; Langeweile kommt hier nicht auf. Ein Album das Spaß machen kann wenn man ihm eine Chance gibt. Musikalisch nichts zu bemängeln, mit wenigen durchhängern und dafür mehr Black Metal und weniger Ambient &#8211; so will man es hören.</p>
<p><strong>Tracklist von Kraujo Estetika<br />
</strong></p>
<ol>
<li>Lopšiné Kraujuosna. Pradžia</li>
<li>Finaliné apvaizda. Apsižiok</li>
<li>Modernaus pragmatizmo vizija. Išpirka</li>
<li>Sparnuotoji Dozé. Laukimas</li>
<li>Kancia. Žinojimas</li>
<li>Kraujo Estetika. Supratimas</li>
<li>Svetimújú Skerdykla. Pergalé</li>
<li>Šuniškas Altorius. Triumfas</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_102" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/7.png"><img class="size-thumbnail wp-image-102" title="7" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/7-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">( 7 / 10 )</p></div>
<p><strong>Anspieltips:</strong><br />
&gt; Finaliné apvaizda. Apsižiok<br />
&gt; Kancia. Žinojimas</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong><br />
18.01.2010</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/svartthron" target="_blank">http://www.myspace.com/svartthron</a></p>
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