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	<title>Schwarze-News &#187; Zigeunerjunge</title>
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	<description>News zur Schwarze Szene von Gothic bis Metal, Elektro und Lifestyle. Gothic News &#124; Metal News &#124; Schwarze Szene News</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 14:26:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Nocte Obducta &#8211; Verderbnis &#8211; Der Schnitter kratzt an jeder Tür (Review und Kritik)</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 14:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Der Schnitter kratzt an jeder Tür]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[nocte obducta]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Verderbnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Totgesagte leben länger... "the ugliest Band undead" - Nocte Obducta - sind zurück! Nachdem die "Sequenzen einer Wanderung" vor drei Jahren die Auflösung einer Gruppe besiegelten, die im deutschen Schwarzmetall bis zum bitteren Ende eine Art Kultstatus innegehalten haben, erscheint nun mit "Verderbnis - Der Schnitter kratzt an jeder Tür" eine lange angekündigte und dennoch unerwartet klingende Fortsetzung ihres primitiven Zwischenspiels. Und wo uns die Grabnebelfürsten und Lunar Aurora noch warten lassen, servieren uns die Mainzer schon jetzt ein würdiges Come-Back...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36601" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/Nocte_Obducta_-_Verderbnis_Der_Schnitter_Kratzt_An_Jeder_Tuer.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36601" title="Nocte Obducta - Verderbnis (Der Schnitter Kratzt An Jeder Tür)" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/Nocte_Obducta_-_Verderbnis_Der_Schnitter_Kratzt_An_Jeder_Tuer-150x150.jpg" alt="Nocte Obducta - Verderbnis (Der Schnitter Kratzt An Jeder Tür)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nocte Obducta - Verderbnis (Der Schnitter Kratzt An Jeder Tür)</p></div>
<p>Totgesagte leben länger&#8230; &#8220;the unsexiest Band undead&#8221; &#8211; <strong>Nocte Obducta </strong>- sind zurück! Nachdem die &#8220;Sequenzen einer Wanderung&#8221; vor drei Jahren die Auflösung einer Gruppe besiegelten, die im deutschen Schwarzmetall bis zum bitteren Ende eine Art Kultstatus innegehalten hatte, erscheint nun mit <strong>&#8220;Verderbnis &#8211; Der Schnitter kratzt an jeder Tür&#8221;</strong> eine lange angekündigte und dennoch unerwartet klingende Fortsetzung ihres primitiven Zwischenspiels. Und wo uns die Grabnebelfürsten und Lunar Aurora noch warten lassen, servieren uns die Mainzer schon jetzt ein würdiges Come-Back&#8230;<span id="more-36598"></span></p>
<p>Ein letztes Album sollte es damals sein &#8211; ein würdiger Abschied von all den Fans, der zeitgleich den Weg zu neuen Pfaden mit &#8220;Dinner auf Uranos&#8221; ebnen sollte. Und obwohl die Scheibe im allgemeinen gut angenommen worden ist, haben die Vorsätze nicht wirklich lange gehalten. Die Jungs um den umtriebigen Marcel Breuer haben wieder Blut geleckt, und sich zunächst als &#8220;untote&#8221; Band aufgemacht ihren neuen Stil völlig über den Haufen zu werfen.</p>
<p>Roh und primitiv muss es werden, düster und abgrundtief böse. Und vor allem sollte die Scheibe möglichst viele Ex-Mitglieder Noctes unter einen Hut bringen und in einem wirklich letzten Album vereinen. So war zumindest der Plan, doch erstens kommt es anders &#8211; und zweitens als man denkt. Denn mit &#8220;Verderbnis&#8221; kehren die Jungs 2011 zurück in die Welt der &#8220;lebenden.&#8221; Die ersten Konzerte sind bestätigt, weitere Alben angekündigt, und mit Stücken wie<strong> &#8220;Schlachtenflieder&#8221; </strong>dürften dann auch schon einmal die</p>
<div id="attachment_36635" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/4980_photo.jpg"><img class="size-medium wp-image-36635" title="Nocte Obducta 2011" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/4980_photo-300x199.jpg" alt="Nocte Obducta 2011" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Nocte Obducta 2011</p></div>
<p>alteingesessenen Fans befriedigt sein. Der zweite Titel der Scheibe ist ein typischer Nocte Obducta Song wie er auch auf einer der Nektar Scheiben hätte vertreten sein können. Eben das könnte allerdings dem ein oder anderen sauer aufstoßen, der wirklich mit einem dreckigen Album im Schwarzmetall Stil gerechnet hatte. Auch wenn Songs wie das langsame, klar gesprochene <strong>&#8220;Schweißnebel</strong>&#8221; düster und beklemmend anmuten, so sind die Produktion und der Klang ihres neuen Albums auf´s ganze gesehen doch sehr glatt und auch durchaus eingängig. (Beinahe) jeder Song schafft es auf Anhieb sich im Kopf festzusetzen und wirklich fließende Übergänge gibt es gar nicht. Nachdem sich &#8220;Schweißnebel&#8221; nämlich zum Ende hin etwas weniger doomig aus den Boxen schleppt, holt das kürzeste Stück <strong>&#8220;Niemals gelebt&#8221;</strong> direkt die Punk-Attitüde raus. Schnell, mit scheppernden Drums und sich überschlagendem Kreischgesang&#8230; was Darkthrone können, können die Mainzer eben schon lange &#8211; das wird nicht nur durch das hurmorvoll gestaltete Artwork der Platte deutlich. Vielleicht zeigt es &#8220;Traumschänder&#8221; bei ein paar Bierchen und einer Ananas in <strong>&#8220;El Chukks Taverne.&#8221; </strong>Der gleichnamige Song selber stellt für mich leider den Tiefpunkt des Albums dar. Denn trotz dem kleinen Seitenhieb zu ihrem zweiten</p>
<div id="attachment_36648" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/4980_logo.gif"><img class="size-medium wp-image-36648 " title="Nocte Obducta Logo" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/4980_logo-300x272.gif" alt="Nocte Obducta Logo" width="210" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Nocte Obducta Logo</p></div>
<p>Werk (oder gerade deswegen), will das Lied nicht wirklich zünden und geht, vom Weihnachtsmann &#8220;Hohoho!&#8221; zu Beginn mal abgesehen, leider etwas unter zwischen exzellenten Black Metal Stücken wie <strong>&#8220;Obsidian zu Pechstein.&#8221; </strong>Das Tavernen-Lied wird nämlich nicht nur vom kürzesten, sondern auch vom längsten Song der Scheibe eingerahmt. Mit einer Überlänge im Sinne von &#8220;Und Pan spielt die Flöte&#8221; haben wir es hier natürlich nicht zu tun, dennoch schafft gerade dieser Song mit einer leichten Prise Burzum im Keyboard Klang es, eine wirklich düstere Atmosphäre aufzubauen. Keyboarder Flange scheint sowieso eine treibende Position in der Reunion Noctes Inne gehabt zu haben, so ist es gar nicht mal verwunderlich dass ein Lied wie <strong>&#8220;Wenn ihr die Sterne seht&#8221;</strong> extrem Keyboard-dominiert ist &#8211; und das trotz Blastbeats und Thorstens harschem Gesang. Auch wenn ich zugegebenermaßen die Stimme des Unholds in Noctes Vergangenheit immer noch am besten und markantesten finde, ergänzen sich die vielen Wechsel auf &#8220;Verderbnis&#8221; unheimlich gut. Sei es mal die krächzende Schwarzmetall Stimme, mal die eher weich tönenden Vocals von &#8220;Dinner auf Uranos&#8221; Sänger Stephan, oder eben Thorsten der in´s Mikro gröhlt &#8211; zu viel Abwechslung kann es gar nicht geben. Nach dem ältesten und Namensgebenen Stück der Scheibe, dass in meinen Augen den verdienten Höhepunkt darstellt ist dann leider schon Schicht im Schacht &#8211; aber man weiß ja nun dass man sich weiterhin auf Großes freuen darf. Gott hat fertig.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.empyre-music.de/component/virtuemart/manufacturer_list/32-nocte-obducta"><img title="Nocte Obdcuta bei Empyre-Music.de kaufen" src="http://www.empyre-music.de/ext_inhalt/empyre_buy.png" alt="" width="200" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Nocte Obdcuta bei Empyre-Music.de kaufen</p></div>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a>Fazit</strong>: Wer hatte denn schon wirklich erwartet dass der Arbeitstitel <strong>&#8220;Schwarzmetall II&#8221;</strong> gerechtfertigt wäre? Dafür müsste die Band ihr eigenen Erfahrungen als Musiker schließlich um Jahre zurückschrauben. Mir zumindest war klar, dass das ganze klanglich irgendwo auf die &#8220;Nektar&#8221; Ecke hat zusteuern müssen &#8211; dementsprechend bin ich auch absolut nicht enttäuscht. Düster, böse und teilweise richtig wütend ist die Scheibe dennoch geworden &#8211; wäre dies ihr &#8220;Abschiedsalbum&#8221; könnte ich wesentlich besser damit leben als vor drei Jahren als die Sequenzen und das DaU Album mich nur mit verwirrtem Blick zurückgelassen haben. Wem eben jene musikalischen Wege, ähnlich wie mir, einfach zu experimentell waren und der Nocte zumindest ein kleines bisschen wie früher erleben möchte, kann hier beruhigt zugreifen.</p>
<p><strong>Titelliste von &#8220;Verderbnis&#8221;</strong></p>
<ol>
<li>Tiefrote Rufe</li>
<li>Schlachtenflieder</li>
<li>Schweißnebel</li>
<li>Niemals gelebt</li>
<li>El Chukks Taverne</li>
<li>Obsidian zu Pechstein</li>
<li>Wenn ihr die Sterne seht</li>
<li>Verderbnis</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_36465" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung85.png"><img class="size-thumbnail wp-image-36465 " title="wertung85" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung85-150x150.png" alt="" width="105" height="105" /></a><p class="wp-caption-text">(8,5 von 10)</p></div>
<p><strong>Anspieltips:</strong><br />
&gt; Niemals gelebt<br />
&gt; Obsidian zu Pechstein<br />
&gt; Verderbnis</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong><br />
04.11.2011</p>
<p><a href="http://www.nocte-obducta.de/">http://www.nocte-obducta.de/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Prophets Of The Rising Dead &#8211; Welcome To The Wasteland (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/10/25/prophets-of-the-rising-dead-welcome-to-the-wasteland-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 06:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Prophets Of The Rising Dead]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Welcome To The Wasteland]]></category>

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		<description><![CDATA[Man hat ja erfahrungsgemäß zunächst einmal keine all zu großen Erwartungen wenn man eine E-Mail einer Schüler-/ Studentenband bekommt die um ein Review ihres ersten musikalischen Lebenszeichen bittet. Gerade dann wenn einem Bandname und Titel des Erstlings schon auf dem erste Blick sehr stereotypisch für "modernen Death Metal" erscheinen, stellt man sich vorerst darauf ein das ein oder andere Auge zudrücken zu müssen. Die Prophets of the rising Dead aus Gräfenhainichen in Sachsen-Anhalt haben mit ihrer EP "Welcome to the Wasteland" jedoch keine besondere Behandlung im Sinne anderer Demo-Bands nötig - vielleicht liegt es an der mitlerweile fünfjährigen Erfahrung des Quartetts?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36503" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/296493_280266571995679_171856702836667_941479_66103677_n.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36503 " title="Prophets of the rising Dead - Welcome to the Wasteland" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/296493_280266571995679_171856702836667_941479_66103677_n-150x150.jpg" alt="Prophets of the rising Dead - Welcome to the Wasteland" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Prophets of the rising Dead - Welcome to the Wasteland</p></div>
<p>Man hat ja erfahrungsgemäß zunächst einmal keine all zu großen Erwartungen wenn man eine E-Mail einer Schüler-/ Studentenband bekommt die um ein Review ihres ersten musikalischen Lebenszeichen bittet. Gerade dann wenn einem Bandname und Titel des Erstlings schon auf dem erste Blick sehr stereotypisch für &#8220;modernen Death Metal&#8221; erscheinen, stellt man sich vorerst darauf ein das ein oder andere Auge zudrücken zu müssen. Die <strong>Prophets of the rising Dead </strong>aus Gräfenhainichen in Sachsen-Anhalt haben mit ihrer EP <strong>&#8220;Welcome to the Wasteland&#8221;</strong> jedoch keine besondere Behandlung im Sinne anderer Demo-Bands nötig &#8211; vielleicht liegt es an der mittlerweile fünfjährigen Erfahrung des Quartetts?<span id="more-36500"></span></p>
<p>Das erste Erstaunen erzeugt bei mir die CD, die ich wenige Tage nach Erhalt besagter E-Mail aus meinem Briefkasten ziehe. Das Artwork und die Scheibe selber sehen so professionell gestaltet aus, dass das Demo ohne weiteres auch in einem Media Markt im Regal stehen könnte. Da hat sich jemand richtig Mühe gegeben &#8211; wenn man ansonsten nur billig aufgemachte Black Metal Tapes gewohnt ist, kann man da schon mal große Augen machen. Die ersten Töne von <strong>&#8220;Pass the night waking&#8221;</strong> halten den guten ersten Eindruck dann auch durchaus</p>
<div id="attachment_36542" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/205090_201430109879326_171856702836667_618868_5637904_n.jpg"><img class="size-medium wp-image-36542" title="Prophets Of The Rising Dead" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/205090_201430109879326_171856702836667_618868_5637904_n-300x200.jpg" alt="Prophets Of The Rising Dead" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Prophets Of The Rising Dead</p></div>
<p>aufrecht. Die Propheten haben dem Studio Null5 offensichtlich einen guten und klaren Sound zu verdanken, der den dargebotenen Death Metal mit hörbarer Thrash-Schlagseite vernünftig in Szene setzt. Mir selbst kommt die Musik schnell schon mal gehört vor, und besonders was die Vocals angeht tendiere ich nach einigen Minuten dazu vergleiche zu Bands wie Unearth herzustellen &#8211; das allerdings glücklicherweise ohne den bitteren Core-Beigeschmack. De facto sind die vier jungen Deather nämlich Meilenweit von dem was heute wohl &#8220;modernen&#8221; Metal ausmacht entfernt. Die schnellen Riffs, so wie die eigentlich immer wieder kehrende Gitarren-Soli machen auf mich eher den Eindruck eines nicht von der Hand zu weisenden Slayer-Einflusses.</p>
<p>Und obwohl man denken sollte dass eine so junge Gruppe noch etwas wirr und unkoordiniert im Songwriting wirkt liefern die vier Propheten in dem Song <strong>&#8220;Demon´s Grave&#8221;</strong> trotz allem Geknüppel sogar einen kleinen Ohrwurm im Refrain ab. In meinen Augen hätte dieser Song eine Verfilmung im Sinne eines <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ucXcXEYiPbM" target="_blank">Videos </a>wie bei <strong>&#8220;The Devine Tragedy&#8221;</strong> ein wenig mehr verdient. Zumal gerade dieser Song durch sein unpassend melancholisches Intro etwas fehlplatziert auf der ansonsten so harten Scheibe anmutet. Glücklicherweise ist dieser Dämpfer nur kurz, und die vier lassen im Anschluss schnell wieder die Nackenmuskulatur leiden. An den Songs und ihrem Aufbau gibt es dabei nur wenig zu bemängeln. Wirklich negativ fällt kaum etwas auf und lediglich die tieferen Growls von Shouter Lukas wirken stellenweise etwas dünn. Für eine erste Veröffentlichung kann ich hier wirklich kaum was kritisieren &#8211; und das obwohl sie in ihrer Mail angekündigt hatten dass sie nicht nur Lob einheimsen wollen&#8230;</p>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a>Fazit:</strong> Eigentlich machen &#8220;Prophets of the rising Dead&#8221; ja so gar nicht meine Musik, und ich hatte fest damit gerechnet die Scheibe an einen Kollegen abtreten zu müssen, aber ich muss zugeben was die vier einem hier bieten ist für so eine junge Band und ihren ersten Output beeindruckend. Den Jungs mangelt es noch ein wenig an eigenen Akzenten &#8211; denn wenn man erlich ist klingen nicht wenige Gruppen ähnlich &#8211; könnten dann aber noch richtig auf sich aufmerksam machen. Mir zumindest hat die kurze EP durchaus Spaß gemacht, und den Fünfer den sie für die Scheibe gerade mal verlangen dürfte die Musik doppelt wert sein.</p>
<p><strong>Titelliste von &#8220;Welcome to the Wasteland&#8221;</strong></p>
<ol>
<li>Pass The Night Waking</li>
<li>Demons Grave</li>
<li>The Devine Tragedy</li>
<li>Eternal Destiny</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_36462" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung7.png"><img class="size-full wp-image-36462 " title="wertung7" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung7.png" alt="" width="105" height="105" /></a><p class="wp-caption-text">(7 von 10)</p></div>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong><br />
Bereits erschienen</p>
<p><strong>Anspieltips:<br />
</strong>Seht euch das Video zu &#8220;The Devine Tragedy&#8221; an</p>
<p><a href="http://de-de.facebook.com/potrd">http://de-de.facebook.com/potrd</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BlackShore &#8211; Legion (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/10/19/blackshore-legion-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[blackshore]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[legion]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob bereit für Ärger oder nicht - bei der "Troublemaker´s Black Metal" Band BlackShore ist dieser bereits vorprogrammiert. Vom vorangegangenen Debüt und einer Vinyl-Ep wissen wir bereits was uns beim stark an die 80er und größen wie Venom angelehnten Sound der Jungs aus Norddeutschland erwartet. Ihre zweite Langrille "Legion" führt den eingeschlagenen Weg des Trios weiter und präsentiert sich wie erwartet als Partytaugliches Album mit großem Thrash Einschlag, welches ganz Nebenbei mit "Black Metal Untermenschen" aufräumt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36296" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/316175.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36296" title="BlackShore - Legion" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/316175-150x150.jpg" alt="BlackShore - Legion" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">BlackShore - Legion</p></div>
<p>Ob bereit für Ärger oder nicht &#8211; bei der &#8220;Troublemaker´s Black Metal&#8221; Band <strong>BlackShore </strong>ist dieser bereits vorprogrammiert. Vom vorangegangenen Debüt und den zwei mächtigen EPs wissen wir bereits, was uns beim stark an die 80er und Größen wie Venom angelehnten Sound der Jungs aus Norddeutschland erwartet. Ihre zweite Langrille<strong> &#8220;Legion&#8221;</strong> führt den eingeschlagenen Weg des Trios weiter und präsentiert sich wie erwartet als partytaugliches Album mit großem Thrash Einschlag, welches ganz nebenbei mit &#8220;Black Metal Untermenschen&#8221; aufräumt.<span id="more-36219"></span></p>
<p>Den Opener<strong> &#8220;Kaiserschnitt Replikant&#8221; </strong>konnte man dabei bereits einige Zeit im Vorfeld in Form eines erstaunlich gut gelungenen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pFvWCufyu4s" target="_blank">Videos </a>bewundern. Der Dreh dazu lässt vermuten, dass sich die drei in der kurzen Zeit ihres Bestehens bereits zum Aushängeschild ihres Labels &#8220;Düsterwals Produktionen&#8221; gemausert haben. Der Song selbst ist überraschend, auch wenn immer noch eine gehörige Portion Thrash Metal Einzug in den Corpsepaint Black Metal des Trios Einzug findet, scheint es (zumindest vorerst) dass die Engländer</p>
<div id="attachment_36359" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/Blackshore+3540266516_photo.jpg"><img class="size-medium wp-image-36359" title="BlackShore" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/Blackshore+3540266516_photo-300x225.jpg" alt="BlackShore" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">BlackShore</p></div>
<p>Venom dieses mal nicht als geistiger Pate herhalten mussten. Auch wenn ihre Musik damit auf den ersten &#8220;Blick&#8221; ein wenig ihrer Eingängigkeit einbüßt, tut es dem ersten Spaß an schnellen Stücken wie <strong>&#8220;Black Metal Untermensch&#8221;</strong> keinen Abbruch. Eigentlich ist es traurig, dass man als deutsche Schwarzmetall-Gruppe heute beinahe einen solchen Track veröffentlichen muss um nicht in eine Ecke gehetzt zu werden, in der man nichts zu suchen hat. Der Text ist zwar flacher als das Papier des Booklets auf dem er gedruckt ist, bezieht aber immerhin klare Stellung und erfüllt damit seinen Zweck. Humorvoll, in bestem &#8220;Denglisch&#8221; und mit einem kurzen Intro das nostalgisch an alte Filme zurückdenken lässt. Für ihr junges Alter sind BlackShore eben spürbar in den 80ern verwurzelt &#8211; daran lässt auch <strong>&#8220;BadBloodBastardBlues&#8221;</strong> keinen Zweifel. Sänger Hades  klingt hier stellenweise wie Metallica in den guten alten Zeiten, als James Hetfield noch flaschenweise Jägermeister in sich reingekippt hat. Die Ähnlichkeit in der Stimme war mir bereits zu ihrer letzten EP aufgefallen, leider findet dieser Stil recht selten Einzug in die Stücke der drei, sodass der Song mit der Alliteration im Titel in meinen Augen als besonderer Anspieltip neben dem schnellen<strong> &#8220;Fat, white and ugly&#8221;</strong> herhalten kann. Hier stört zwar ein wenig dass das Reportagen-Sample zu Beginn abgehackt wirkt und den Hörfluss behindert, dafür wird im Anschluss aber ein um so eingängigeres Stück Musik geboten, dass besonders in einem Partytauglichen Refrain mit Mitgeröhlfaktor begeistern kann. Der Live-Qualität der neuen Songs steht also schon einmal nichts im Wege und eigentlich dürften Anhänger ihrer ersten Scheibe &#8220;(Railway to) BlackShore&#8221; nicht wirklich Grund zum Meckern finden. Neben einem Old-School Riff, das das nächste jagt gibt es Querverweise in die eigene Vergangenheit mit Titel wie etwa<strong> &#8220;Planet Ärger.&#8221;</strong> Nur eins lässt sich nicht ausmachen: Wirkliche Entwicklung, oder etwas dass die Lübecker auf lange Sicht hin besonders macht. Das Album macht Spaß, und kann im ersten Moment durchaus überzeugen, da ich für dieses Review nun allerdings verhältnismäßig viel Zeit gebraucht habe, kann ich leider auch sagen, dass sich die Scheibe bei weitem nicht so lange im Player hält wie die vorangegangene EP. Das Album rauscht an einem vorbei und ist definitiv die richtige Anlaufstelle für einen Abend mit viel Bier und der Intention den Kopf auszuschalten, aber gerade solche Musik wird leider schnell langweilig. Und selbst wenn dem nicht so wäre &#8211; der Griff zu einem richtigen Venom-Klassiker liegt da oft näher.</p>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a>Fazit:</strong> Schönes Album für zwischendurch, das Spaß macht und keinen richtigen Fan enttäuschen wird. Ich selbst habe nach der voran gegangenen EP euphorisch drauf gewartet und kann auch nicht wirklich sagen enttäuscht worden zu sein &#8211; mehr erwartet hatte ich allerdings doch. Das Album steht von vorne bis hinten für BlackShore wie man sie kennen gelernt hat. Die schnell schwindende Langzeit-Motivation sowie die fehlende Eigenständigkeit sind dabei die einzigen Steine im Weg des Trios. Letzteres dürfte aber niemanden wirklich stören, denn die Band legt es ja nicht erst seit gestern gerade zu darauf an, mit ihren großen Einflüssen verglichen zu werden und &#8220;Old-School&#8221; zu wirken. Wer also schon immer mal hören wollte wie es klingt wenn ein junger James Hetfield in einer Black Metal Kapelle gröhlt kann beruhigt zugreifen. Ich selbst krame nach einigen Durchläufen lieber noch mal mein Best-Of von Venom aus dem Schrank.</p>
<p><strong>Titelliste von &#8220;Legion&#8221;</strong></p>
<ol>
<li>Kaiserschnitt Replikant</li>
<li>Black Metal Untermensch</li>
<li>BadBloodBastardBlues</li>
<li>Golem</li>
<li>Fat, White and Ugly</li>
<li>Nullvoid Hibernaut</li>
<li>Planet Ärger</li>
<li>We are Legion</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_36462" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung7.png"><img class="size-full wp-image-36462 " title="wertung7" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/wertung7.png" alt="" width="120" height="120" /></a></strong><p class="wp-caption-text">(7 von 10)</p></div>
<p><strong>Anspieltips:</strong><br />
&gt; BadBloodBastardBlues<br />
&gt; Fat, White and Ugly</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:<br />
</strong>16.09.2011</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/blackshoremetal " target="_blank">http://www.myspace.com/blackshoremetal </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Threnodies sound in autumn woods &#8211; Sampler No. 1</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/10/03/threnodies-sound-in-autumn-woods-sampler-no-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 15:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Metal News]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[nilgoun]]></category>
		<category><![CDATA[Sampler]]></category>
		<category><![CDATA[sound in autumn woods]]></category>
		<category><![CDATA[Threnodies]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zur düsteren Jahreszeit veröffentlicht unser ehemaliger Mitarbeiter nilgoun über seine Seite Threnodies zum ersten mal den "Sound in autumn woods" Sampler. Das Ganze ist als kostenloser Download online gestellt worden und euch erwarten 15 Bands aus den Rezensionen des einjährigen Bestehens unserer Partner-Seite.  Die komplette Bandliste aus den verschiedensten Bereichen des Black Metal und den Link zum Download findet ihr hier:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36399" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/booklet_front1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36399" title="Threnodies sounds in autumn woods" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/10/booklet_front1-150x150.jpg" alt="Threnodies sounds in autumn woods" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Threnodies sound in autumn woods</p></div>
<p>Passend zur düsteren Jahreszeit veröffentlicht unser ehemaliger Mitarbeiter <strong>nilgoun </strong>über seine Seite<strong> Threnodies</strong> zum ersten mal den <strong>&#8220;Sound in autumn woods&#8221; </strong>Sampler. Das Ganze ist als <strong>kostenloser Download</strong> online gestellt worden und euch erwarten<strong> 15</strong><strong> Bands </strong>aus den Rezensionen des einjährigen Bestehens unserer Partner-Seite.  Die komplette Bandliste aus den verschiedensten Bereichen des Black Metal und den Link zum Download findet ihr hier:<span id="more-36395"></span></p>
<p><strong>Auf dem Sampler vertreten sind dabei folgende 15 Künstler:</strong></p>
<ol>
<li>Geist – Durch Lichtlose Tiefen</li>
<li>Winds of Sorrow – Beneath A Sea Of Tears</li>
<li>Woods of Desolation – Darker Days</li>
<li>träumen von aurora – nie ist alles schon gesagt</li>
<li>Waldgeflüster – Kapitel III: Fichtenhain</li>
<li>Gallowbraid – Ashen Eidolon</li>
<li>The Foetal Mind – The Grand Contraction</li>
<li>A Forest Of Stars – Raven’s Eye View</li>
<li>Dornenreich – Flammenmensch</li>
<li>Dämmerfarben – Nebel und Regen</li>
<li>Finnr’s Cane – The Hope For Spring</li>
<li>Bonjour Tristesse – Lebenskraft</li>
<li>Fäulnis – Trümmer</li>
<li>Sorcier des Glaces – Through the Veils of Frost</li>
<li>Thränenkind – An Hour and Ten Minutes</li>
</ol>
<p>Um euch den Sampler herunterzuladen folgt bitte diesem <a href="http://threnodies.com/2011/10/02/threnodies-sound-in-autumn-woods-sampler-no-1/" target="_blank">Link</a> zum Artikel auf Threnodies.com.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Evoke Efrits &#8211; Conceptual Horizon (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/09/16/evoke-efrits-conceptual-horizon-review-und-kritik/</link>
		<comments>http://www.schwarze-news.de/2011/09/16/evoke-efrits-conceptual-horizon-review-und-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 06:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[conceptual horizon]]></category>
		<category><![CDATA[Evoke Efrits]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Hypnotic Dirge Records sind in letzter Zeit eine Menge mehr oder weniger starke Veröffentlichungen zu uns rüber gekommen. Im Gegensatz zu den Labelkollegen Ov Hollowness oder Funeral Fornication stammt der Mann hinter Evoke Efrits nicht aus dem beheimateten Kanada sondern aus dem Iran. Es mag am warmen Wetter liegen aber Black Metal Bands scheinen in Teheran mehr als rar gesäht zu sein. Gerade deshalb ist es merkwürdig, dass man von einem Projekt mit einem Backkatalog von acht Veröffentlichungen bisher so wenig Notiz genommen hat. Ob Count de Efrits neunter Output mit dem Titel "Conceptual Horizon" daran allerdings etwas ändert, lest bitte im Folgenden: ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36136" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/299538.gif"><img class="size-thumbnail wp-image-36136" title="Evoke Efrits - Conceptual Horizon" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/299538-150x150.gif" alt="Evoke Efrits - Conceptual Horizon" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Evoke Efrits - Conceptual Horizon</p></div>
<p>Über Hypnotic Dirge Records sind in letzter Zeit eine Menge mehr oder weniger starke Veröffentlichungen zu uns rüber gekommen. Im Gegensatz zu den Labelkollegen Ov Hollowness oder Funeral Fornication stammt der Mann hinter <strong>Evoke Efrits</strong> nicht aus dem beheimateten Kanada sondern aus dem Iran. Black Metal Bands scheinen in Teheran mehr als rar gesäht zu sein. Gerade deshalb ist es merkwürdig, dass man von einem Projekt mit einem Backkatalog von acht Veröffentlichungen bisher so wenig Notiz genommen hat. Ob <strong>Count de Efrits</strong> neunter Output mit dem Titel <strong>&#8220;Conceptual Horizon&#8221; </strong>daran allerdings etwas ändert, lest bitte im Folgenden: <span id="more-36115"></span></p>
<p>Das Cover lässt es vermuten, die ersten Töne bestätigen es: Obwohl der Mann sich &#8220;Count&#8221; nennt und damit einen Hang zum theatralischen Black Metal Puristen durchscheinen lässt, verbirgt sich hinter Evoke Efrits nicht gerade Schwarzmetall in Reinkultur. Der &#8220;Post&#8221; Trend scheint um sich zu greifen und dabei auch Teheran erreicht zu haben. Anders lässt es sich wohl nicht erklären, dass ein seit 10 Jahren bestehendes Projekt direkt mit klarem Gesang aufwartet, und auch ansonsten eher einen experimentierfreudigen Weg verfolgt.<strong> &#8220;Unmeaning Circle&#8221;</strong> gibt den</p>
<div id="attachment_36166" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/34244_photo.jpg"><img class="size-medium wp-image-36166 " title="Count de Efrit" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/34244_photo-300x289.jpg" alt="Count de Efrit" width="210" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Count de Efrit</p></div>
<p>Startschuss zu einem über eine Stunden langen Trip, irgendwo zwischen düsteren Ambientpassagen, wenigen Black Metalausbrüchen und gekonnt angewandten Klavier und Streicher-Arrangements. Die zu Beginn aufgefallenen Klarvocals sind dabei weniger Ausnahme als eine von vielen Facetten des wechselhaften Gesangs, der öfter auf geflüsterte Momente zurückgreift als wirklich auf harsches Gekeife. Eben jenes kommt eigentlich nur in den schnelleren Momenten zum Einsatz, was diese gleich noch markanter hervorstechen lässt. Wirkliche Black Metal Ausbrüche sind relativ selten, da die Gitarre grundsätzlich eher ausschmückend anstatteines wirklichen Stilmittels verwedet wird. Stattdessen stützt sich die Scheibe großflächig auf Syntie-Teppiche und hypnotische Monotonie, Melancholie und etwas triefenden Pathos.<strong> &#8220;Hills Of Ashes&#8221;</strong> zitiert Beethovens Mondscheinsonate und gelegentlich finden die obligatorischen Samples ihre Anwendung. Welche depressiv angehauchte Black Metal Band die etwas auf sich hält kommt schon heute ohne sowas aus?  Auf wirklich unerwartetes wartet man also vergebens, aber dennoch weißt das Album eine Atmosphäre auf, die dichter kaum sein könnte. Alles geht in einanderüber, lässt Träumen, abschweifen und in instrumentalen Stücken wie <strong>&#8220;Floating Energies From Nature&#8221;</strong> versinken. Besonders erfreulich ist dabei die glasklare Produktion und der Umstand dass man dem Mann hinter den Intrumenten seine Dekade &#8220;Beruferfahrung&#8221; durchaus anhört. Kein Instrument sticht negativ hervor und auch der Drumcomputer fällt nicht unangenehm ins Gewicht. Wenn man sich von dem schiefen Gesang direkt zu Beginn nicht zu sehr abgeschreckt fühlt und der Platte eine Chance einräumt ist &#8220;Evoke Efrits&#8221; hier eine ziemlich gute Scheibe für ruhigere Minuten gelungen, in denen man einfach nur abschalten kann.</p>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a>Fazit:</strong> Kopfhörer aufgesetzt, ein gutes Buch zur Hand genommen und sich im Sessel von Count de Efrits mit einem wirklich ziemlich guten und emotionsgeladenen Stück Musik berieseln lassen. &#8220;Conceptual Horizon&#8221; ist kein Album für einzelne Lieder, es gibt keine &#8220;Songs&#8221; die hervorstechen. Dafür ein immer wieder Momente die es Wert sind ihnen seine volle Aufmerksamkeit zu schenken und die Freunden atmosphärischen Black Metals ebenso zusagen dürften wie Anhängern von düsteren Ambientklängen.</p>
<p><strong>Titelliste von &#8220;Conceptual Horizon&#8221;</strong></p>
<ol>
<li>Unmeaning Circle</li>
<li>Faceless Moments</li>
<li>All That We Lost</li>
<li>A Celebration For Sorrow</li>
<li>I Just Wish&#8230;</li>
<li>I Walk Into The Darkness</li>
<li>Hills Of Ashes</li>
<li>We Can Fly Once More</li>
<li>Floating Energies From Nature</li>
<li>Eternal Wounds</li>
<li>Dreamy Painting</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_104" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/8.png"><img class="size-thumbnail wp-image-104 " title="(8/10)" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/8-150x150.png" alt="(8/10)" width="105" height="105" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">(8/10)</p></div>
<p><strong>Anspieltips:</strong><br />
Die Gesamtatmosphäre macht dieses Album aus.</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong><br />
29.07.2011</p>
<p><a href="http://www.hypnoticdirgerecords.com/" target="_blank">http://www.hypnoticdirgerecords.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Archgoat &#8211; Heavenly Vulva [Christ&#039;s Last Rites] (Review und Kritik)</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[archgoat]]></category>
		<category><![CDATA[Christ's Last Rites]]></category>
		<category><![CDATA[Heavenly Vulva]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Muss man wirklich noch eine Band vorstellen und rezensieren die  seit nunmehr 22 Jahren musikalisch konstant existiert? Ich glaube als Beschreibung zum Mini-Album "Heavenly Vulva [Christ's Last Rites]" reicht es wenn ich eins schreibe: Archgoat! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36185" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/DMP0075_cover_1000x1000.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36185" title="Archgoat - Heavenly Vulva (Christ's Last Rites)" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/DMP0075_cover_1000x1000-150x150.jpg" alt="Archgoat - Heavenly Vulva (Christ's Last Rites)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Archgoat - Heavenly Vulva (Christ&#39;s Last Rites)</p></div>
<p>Muss man wirklich noch eine Band vorstellen und rezensieren die  seit nunmehr 22 Jahren musikalisch konstant existiert? Ich glaube als Beschreibung zum Mini-Album <strong>&#8220;Heavenly Vulva [Christ's Last Rites]&#8220;</strong> reicht es wenn ich eins schreibe: <strong>Archgoat! <span id="more-36184"></span></strong>Wem das jetzt noch nicht Antrieb genug war den nächstmöglichen Mailorder mit der Lieferung der <strong>Mini-CD/ 12&#8243; LP</strong> zu beordern, kann ich an dieser Stelle nur sagen, dass &#8220;Heavenly Vulva&#8230;&#8221; mit seinen gerade mal 16 Minuten bestem Old-School Geknüppels durchaus auch für neue Hörer geeignet ist, die sich mit dem Sound der Finnen bisher nur sporadisch befasst haben (dass jedem der Name ein Begriff ist setze ich nun einfach mal voraus). Seit ihrem letzten Album hat sich bei dem Trio aus Turku absolut nichts geändert, so dass Fans das geboten bekommen, was sie erwarten und neuen Anhängern direkt die volle Breitseite Archgoat präsentiert wird. Beginnend beim klassisch anstößigen schwarz-weiß Cover mit rotem Logo, über die knappen Songlängen bis hin zu Titeln die sich überwiegend um´s penetrieren drehen ist alles beim Alten. Leute, die die Band bisher nicht kannten werden erstaunt sein, dass die drei es schaffen ganze fünf Stücke plus Intro in der kurzen Spielzeit einzudreschen. dass erklärt sich damit, dass Archgoat auch 2011 keinen Anspruch daran stellen musikalisch herausragendes zu schaffen und mit besonderen Riffs oder irgendeiner Form von Innovation als Virtuosen aufzuwarten. Irgendwo Anfang der 90er in der Zeit stecken geblieben servieren einen die drei ein niederwalzendes Stück Krach das am ehesten Anhängern von Bands wie Black Witchery oder auch Truppensturm zusagen dürfte. Dabei allerdings wesentlich weniger durchwachsen als letztere, da man doch nach wie vor so altmodisch bleibt, dass sich die Intrumente auch noch von einander unterscheiden lassen und so gitarrenlastige Stücke wie <strong>&#8220;Day of Clouds&#8221;</strong> durchaus als kleine Anspieltips in der 16-minüten Akustikvergewaltigung ausgemacht werden können. Samples wie das Sodomie-Porno Gestöhne im Intro zu <strong>&#8220;Goddess of the Abyss of Graves&#8221; </strong>lockern dabei das ganze nicht wirklich auf, sondern tragen eher einen geringen Teil dazu bei, dass neben Brutalität auch noch ein kleiner Touch Düsternis seinen Weg auf die Platte findet.</p>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a>Fazit: </strong>Archgoat! &#8230;ich kann mich selbst nur wiederholen, wenn ich jetzt schreibe: Alte Fans zugreifen, neue Leute anspielen! Ich finde die Scheibe sehr lohnenswert und repräsentativ für die Band und ihren schnellen Grunz- und Rumpelsound, der sogar Produktionstechnisch überzeugen kann. Wirklich bemängeln kann man als Freund solcher Töne  da eigentlich nur die Spielzeit &#8211; hätte man da nicht lieber noch etwas gewartet und stattdessen ein komplettes Album raushauen können? &#8220;Heavenly Vulva&#8221; ist sicher nichts was man unbedingt braucht (es sei denn man ist sowieso ein riesen Fan), dürfte kurzweilig aber richtig Spaß machen.</p>
<p><strong>Titelliste von &#8220;Heavenly Vulva [Christ's Last Rites]&#8220;</strong></p>
<ol>
<li>Intro</li>
<li>Blessed Vulva</li>
<li>Penetrator of the Second Temple</li>
<li>Goddess of the Abyss of Graves</li>
<li>Day of Clouds</li>
<li>Passage to Millennial Darkness</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_104" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/8.png"><img class="size-thumbnail wp-image-104 " title="(8/10)" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/8-150x150.png" alt="(8/10)" width="105" height="105" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">(8/10)</p></div>
<p><strong>Anspieltips:</strong><br />
&gt; Goddess of the Abyss of Graves<br />
&gt; Day of Clouds</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong><br />
14.10.2011</p>
<p><a href="http://www.archgoat.com/" target="_blank">http://www.archgoat.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Funeral Fornication &#8211; Pandemic Transgression (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/09/12/funeral-fornication-pandemic-transgression-review-und-kritik/</link>
		<comments>http://www.schwarze-news.de/2011/09/12/funeral-fornication-pandemic-transgression-review-und-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 08:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Fornication]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemic Transgression]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim anhaltenden Pagantrend und der Überflutung mit Mjölnir tragenden Korpiklaani Hörern können einem schon mal die Tränen kommen. Ob man anhand dieser Entwicklung des Pagan Metal allerdings gleich so deprimiert sein muss, dass man aus seiner Band kurzerhand eine DSBM Kapelle macht sei erst mal dahin gestellt. Viel mehr drängt sich bei einer solchen Aktion der Gedanke auf, dass es sich bei "Vultyrous" dem Kopf hinter dem kanadischen Black Metal Projekt Funeral Fornication ein kleiner Wendehals versteckt, der von einem Trend auf den nächsten aufspringt. ob dem wirklich so ist, oder ob sich ein solcher Wandel nachvollziehabr mit der persönlichen Entwicklung erklären lässt, können wir hoffentlich in unserer Rezension zu "Pandemic Transgression" ergründen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36074" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/310718.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36074" title="Funeral Fornication - Pandemic Transgression" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/310718-150x150.jpg" alt="Funeral Fornication - Pandemic Transgression" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Funeral Fornication - Pandemic Transgression</p></div>
<p>Beim anhaltenden Pagantrend und der Überflutung mit Mjölnir tragenden Korpiklaani Hörern können einem schon mal die Tränen kommen. Ob man anhand dieser Entwicklung des Pagan Metal allerdings gleich so deprimiert sein muss, dass man aus seiner Band kurzerhand eine DSBM Kapelle macht sei erst mal dahin gestellt. Viel mehr drängt sich bei einer solchen Aktion der Gedanke auf, dass es sich bei <strong>&#8220;Vultyrous&#8221;</strong> dem Kopf hinter dem kanadischen Black Metal Projekt <strong>Funeral Fornication</strong> ein kleiner Wendehals versteckt, der von einem Trend auf den nächsten aufspringt. ob dem wirklich so ist, oder ob sich ein solcher Wandel nachvollziebahr mit der persönlichen Entwicklung erklären lässt, können wir hoffentlich in unserer Rezension zu <strong>&#8220;Pandemic Transgression&#8221;</strong> ergründen.</p>
<p><span id="more-36071"></span></p>
<p>Eingestehen muss man dabei allerdings schon, dass Vultyrous schon seit jeher eine recht harte Schiene gefahren ist und sich daher wohl nur konzeptionell etwas an der Ausrichtung seines Projektes geändert hat. Ich muss zugeben, dass ich mir den düster, verzerrten Sound des Kanadiers auch</p>
<div id="attachment_36097" class="wp-caption alignright" style="width: 213px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/51860_photo.jpg"><img class="size-medium wp-image-36097 " title="Vultyrous" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/51860_photo-225x300.jpg" alt="Vultyrous" width="203" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Vultyrous</p></div>
<p>nur schwer als Wotan huldigendes Gedudel vorstellen kann, denn schon bei Intro mit dem ersten der drei Transgression Stücken wird klar woher hier der Hase läuft. Beklemmend soll Funeral Fornication klingen. Düster, beängstigend und vielleicht ein wenig wahnsinnig. Wäre der Übergang zum ersten &#8220;richtigen&#8221; Stück nicht so abrubt und unangenehm würde die Rechnung auch aufgehen. Nach dem sich immer steigernden Intro allerdings wieder mit ruhigen Klavier-Geklimper um die Ecke zu kommen nimmt die aufgebaute Spannung schnell wieder. Generall stützt sich das Album so extrem auf das Keyboard das man in Songs wie<strong> &#8220;The Thorn of Capricorn&#8221;</strong> das Gefühl hat einem dilettantischen Summoning Verschnitt zu lauschen. Dazu kommt gelegentlich eine ziemlich offensichtlich geklaute Leitmelodie (wenn ich nur wüsste woher ich sie kenne) oder die ein oder andere Stelle bei der es einem aufgrund der schiefen Töne kalt den Rücken runter läuft.</p>
<p>Klingt jetzt sehr negativ? Trotz allem würde ich nicht sagen das &#8220;Pandemic Transgression&#8221; wirklich grundsätzlich schlecht ist. Der Kanadier bemüht sich immerhin spürbar um Abwechslung und darum nicht im Durchschnitt zu versickern. Gesanglich probiert der Mann alles einmal aus, von tiefen growls über stark verzerrtes krächzen bis hin zu gar nicht mal so üblen Klar-Momenten. Zwischen härteren (oder einfach nur zu schlimm verzerrten Parts) wie z.B. <strong>&#8220;No One Has the Right to Exist&#8221;</strong> wird immer mal mit ordentlich Keyboard aufgelockert und auch sonst verliert er sich nie in einem Einheitsbrei wie viele Kollegen des Deprisektors. Was sicher nicht zuletzt daran liegt, dass die einzelnen Instrumente stets gut raus zu hören sind und auch die Riffs nie matschig wirken. Potential ist also durchaus gegeben, so kann ich guten Gewissens schreiben, dass aus Funeral Fornication durchaus noch was werden kann. Und wer sich an einigen schiefen Melodiemomenten nicht so sehr stört wie ich, darf den düsteren Mix aus Summoning und DSBM durchaus mal eine Chance geben.</p>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a>Fazit:</strong> Ich muss zugeben dass man wohl nicht ganz so unbefangen an Musik rangeht die so ein grausam Klischeehaftes Cover vorweist und dann auch noch einen etwas suspekten Hintergrund besitzt. Der Mann posiert im Wald, veröffentlichte früher Alben mit Titeln wie Paganheart und ist jetzt ein todtrauriger DSBMler? Nun, eben nicht. In diesem Fall kann man wohl wirklich von persönlicher Entwicklung sprechen, denn musikalisch bleibt man sich treu und die weinerliche Deprischiene fährt das Album auch nicht. Eher versucht der Mann zu beklemmen, was ihm mal mehr oder weniger gelingt. Schade, dass die Atmosphäre sehr unter vielen schiefen Momenten und den nicht ganz so gelungenen Übergängen leidet, denn Potential ist hier wirklich gegeben.</p>
<p><strong>Titelliste von &#8220;Pandemic Transgression&#8221;</strong></p>
<ol>
<li>Transgression Pt. I : In Exordium</li>
<li>Of Fornication and Folklore</li>
<li>The Thorn of Capricorn</li>
<li>Twin Suns</li>
<li>Cold Colossus</li>
<li>Transgression Pt. II : Ad Mortem</li>
<li>No One Has the Right to Exist</li>
<li>Glacial Ceremony</li>
<li>Oblique</li>
<li>In Times of Weakness, My Being is Compromised</li>
<li>Transgression Pt. III : Ex Inferis</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_99" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/65.png"><img class="size-thumbnail wp-image-99 " title="( 6,5 / 10 )" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/65-150x150.png" alt="( 6,5 / 10 )" width="105" height="105" /></a></strong><p class="wp-caption-text">( 6,5 / 10 )</p></div>
<p><strong>Anspieltips:</strong><br />
&gt;  Of Fornication and Folklore<br />
&gt;  The Thorn of Capricorn</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong><br />
29.07.2011</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/hypnoticdirgerecords">http://www.myspace.com/hypnoticdirgerecords</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ov Hollowness &#8211; Drawn to Descend (Review und Kritik)</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 08:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Drawn to Descend]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Ov Hollowness]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werfe stelle jetzt einfach mal die waghalsige Behauptung in den Raum, dass der beste Black Metal derzeit aus Kanada kommt. Dem Land des roten Ahorns haben wir Bands wie Sorcier des Glaces, Monarque, Forteresse oder Neige et Noirceur zu verdanken. Dementsprechend schnell habe ich bei der Promo ihres Landsmannes von "Ov Hollowness" zugeschlagen, dessen zweiter Langspieler mit dem Titel "Drawn to Descend" im Juli über Hypnotic Dirge Records, zu uns rübergeschwappt kam. Bei den aufgezhlten Bands sowie der Bezeichnung "Ambient Black Metal" hatte ich allerdings etwas völlig anderes im Sinn gehabt, als die Scheibe die uns Alleinunterhalter Mark R. mit dieser Veröffentlichung präsentiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36028" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/309027.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-36028" title="Ov Hollowness - Drawn to Descend" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/309027-150x150.jpg" alt="Ov Hollowness - Drawn to Descend" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ov Hollowness - Drawn to Descend</p></div>
<p>Ich werfe jetzt einfach mal die waghalsige Behauptung in den Raum, dass der beste Black Metal derzeit aus Kanada kommt. Dem Land des roten Ahorns haben wir Bands wie Sorcier des Glaces, Monarque, Forteresse oder Neige et Noirceur zu verdanken. Dementsprechend schnell habe ich bei der Promo ihres Landsmannes von <strong>&#8220;Ov Hollowness&#8221;</strong> zugeschlagen, dessen zweiter Langspieler mit dem Titel <strong>&#8220;Drawn to Descend&#8221;</strong> im Juli über Hypnotic Dirge Records, zu uns rübergeschwappt kam. Bei den aufgezählten Bands sowie der Bezeichnung &#8220;Ambient Black Metal&#8221; hatte ich allerdings etwas völlig anderes im Sinn gehabt, als die Scheibe die uns Alleinunterhalter <strong>Mark R.</strong> mit dieser Veröffentlichung präsentiert.<span id="more-36023"></span></p>
<p>Wobei es natürlich Schwachsinn wäre, Bands anhand ihrer Herkunftsländer pauschal über einen Kamm zu scheren. Tatsächlich kann ich Ov Hollowness mit keinem der ansässigen Kollegen wirklich vergleichen. Vielmehr klingen die ein oder anderen Titel, als wäre der Herr R. auf Diebestour in Norwegen gewesen. Vermutet man hinter dem Einmann-</p>
<div id="attachment_36054" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/Ov+Hollowness+3540312456_photo.jpg"><img class="size-medium wp-image-36054 " title="Mark R." src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/Ov+Hollowness+3540312456_photo-300x300.jpg" alt="Mark R." width="240" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Mark R.</p></div>
<p>Projekt ein weiteres 3-Riff DSBM Projekt, ist man dabei gehörig auf dem Holzweg und unterschätzt den Künstler ungemein.<strong> &#8220;Drawn to Descend&#8221;</strong> erweist von Anfang an, als unerwartet vielschichtig. Kein Post-Rock, keine Trends, dafür in den beiden Stücken<strong> &#8220;Old and Colder&#8221;</strong> und<strong> &#8220;The Darkness&#8221; </strong>spürbare Hard-Rock Einflüsse, die aufgrund der Texte dennoch eine depressive Grundstimmung nicht vermissen lassen. Und auch die Bezeichnung &#8220;Ambient&#8221; ist eher irreführend und dürfte sich wohl eher auf den Erstling beziehen, denn auf dieser Scheibe kommen Synthies wenig bis gar nicht zum Einsatz.</p>
<p>Stattdessen geht man einen erwähnt klassischen Weg. Neben wunderbarstem Black´n´Roll werdem einem hier durchaus auch mal sphärische Riffs geboten. Und im Stück <strong>&#8220;Winds Forlorn&#8221; </strong>zollt der Mann dann wohl auch Immortal und ihrem Krächzer Abbath ordentlich Tribut. Hier sogar mit kurzem Cleangesang der mich dann doch an Post-BM Größen wie Austere erinnert und dem vorangegangenen, kalten  skandinavischem Feeling einem unerwartet guten Abbruch tut. Eine wirkliche &#8220;Mitte&#8221; oder seinen eigenen Stil scheint der Mann dabei über die volle Länge der Scheibe leider nicht zu finden, was dem ganzen einen sehr gesunden Abwechslungsreichtum beschert und mehr als einmal die Ohren spitzen und aufhorchen lässt. Wirklich meckern könnte man höchstens über die etwas stiefmüttlich behandelten Drums. Hier wirkt der Mann etwas leblos und kann nicht wirklich überzeugen. Wer allerding schon immer mal wissen wollte, was passiert wenn Hard Rock mit Immortal und Post Black Metal mischt, sollte darüber hinweg sehen können und ein Ohr riskieren.</p>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a>Fazit:</strong> Mark R. geht los, klaut sich Riffs und Gekrächze von Abbath, die Black´n´Roll Attitüde von Darkthrone und den cleanen Gesang von Austere und fertig &#8211; &#8220;Drawn to Descend&#8221; erblickt das Licht der Welt. Tatsächlich kommt mir auf diesem Album nahezu alles irgendwie bekannt und doch anders vor.  Selbst wenn man einzelne Teile der Scheibe schon zig fach von anderen Bands gehört hat, in dieser Konstellation bekam man solche Töne noch nicht auf die Ohren. Auch wenn ich mir über den Langzeitspaß mit der Scheibe natürlich noch kein Urteil anmaßen möchte, kann ich nur sagen dass besonders die im Review angesprochenen Titel direkt gezündet haben und ich mich damit in zumindest einer Pauschalisierung durchaus bestätigt fühlen kann: Aus Kanada kommt zur Zeit einfach der beste Black Metal!</p>
<p><strong>Titelliste von &#8220;Drawn to Descend&#8221;</strong></p>
<ol>
<li>Old and Colder</li>
<li>Drawn to Descend</li>
<li>Desolate</li>
<li>Winds Forlorn</li>
<li>Drone</li>
<li>The Darkness</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_104" class="wp-caption alignleft" style="width: 118px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/8.png"><img class="size-thumbnail wp-image-104  " title="(8/10)" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/8-150x150.png" alt="(8/10)" width="108" height="108" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">(8/10)</p></div>
<p><strong>Anspieltips:</strong><br />
&gt; Winds Forlorn<br />
&gt; The Darkness</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong><br />
29.07.2011</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/ovhollowness" target="_blank">http://www.myspace.com/ovhollowness</a></p>
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		</item>
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		<title>Taake &#8211; Noregs Vaapen (Review und Kritik)</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 08:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Noregs Vaapen]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Taake]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 scheint Hoest´s Jahr zu sein. Nach knappen drei Jahren die man jetzt nichts wirklich anstößiges von dem besten Freund der deutschen Antifa gehört hat, erschien dieses Jahr bereits eine EP mit Neuaufnahmen, ein Beitrag auf einer Split mit bekannten Bands wie Sigh und letztendlich auch wieder eine Langrille mit dem Titel "Noregs Vaapen." Ihr viertes Vollalbum lässt Taake den eingeschlagenen Weg zu unabhängigen Stücken, abseits eines Konzeptes weitergehen und präsentiert sich erwartungsgemäßig rotzig im Stil seiner letzten Scheibe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35946" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/313967.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-35946" title="Taake - Noregs Vaapen" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/313967-150x150.jpg" alt="Taake - Noregs Vaapen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Taake - Noregs Vaapen</p></div>
<p>2011 scheint Hoest´s Jahr zu sein. Nach knappen drei Jahren die man jetzt nichts wirklich anstößiges von dem besten Freund der deutschen Antifa gehört hat, erschien dieses Jahr bereits eine EP mit Neuaufnahmen, ein Beitrag auf einer Split mit bekannten Bands wie Sigh und letztendlich auch wieder eine Langrille mit dem Titel <strong>&#8220;Noregs Vaapen.&#8221;</strong> Ihr viertes Vollalbum lässt <strong>Taake </strong>den eingeschlagenen Weg zu unabhängigen Stücken abseits eines Konzeptes weitergehen und präsentiert sich erwartungsgemäßig rotzig im Stil seiner letzten Scheibe.<span id="more-35942"></span></p>
<p>Das selbstbetitelte Album war 2008 mit gemischten Gefühlen aufgenommen worden, was wohl nicht zuletzt daran lag, dass es sich an Alben wie &#8220;&#8230;Bjoergvin&#8230;&#8221; zu messen hatte. Mir persönlich ist &#8220;Taake&#8221; zwar als grundsolide in Erinnerung, dennoch waren die Kritiken irgendwo nachzuvollziehen. Und ich muss gestehen, dass das Album seit der Rezension damals nicht wieder seinen Weg in den Player gefunden hat &#8211; anders als die erwähnten Klassiker der Norweger. So geht man also mit dem wenig motivierten Gefühl, wieder einmal eine Platte geboten zu bekommen, die zwar nicht schlecht ist, aber dennoch nicht an alte Erfolge anschließen kann, an &#8220;Noregs Vaapen&#8221; ran. Auf den ersten</p>
<div id="attachment_35991" class="wp-caption alignright" style="width: 206px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/Taake.jpg"><img class="size-medium wp-image-35991" title="Hoest" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/09/Taake-196x300.jpg" alt="Hoest" width="196" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hoest</p></div>
<p>Blick alles wie gehabt &#8211; vom Cover funkelt uns Hoest böse an und auch was Titel und Länge der Stücke angeht scheint alles beim Alten zu bleiben. Ein erstes vorsichtiges Anspielen soll mich in der Vermutung bestätigen, dass der Black`n´Roll Touch seiner letzten regulären Veröffentlichung noch ausgebaut wurde, ich stelle mich auf Langeweile ein und dann lässt mir <strong>&#8220;Fra vadested til vaandesmed&#8221;</strong> die Spucke weg bleiben. Neben der gewohnt rotzigen Stimme des Bandkopfes Hoest &#8220;singt&#8221; da doch noch ein alter Bekannter der norwegischen Black Metal Welt. <strong>Nocturno Culto</strong> &#8211; Sänger und Saitenzupfer der großartigen Darkthrone steuert seinen Gesang zu diesem Stück bei. Und dabei bleibt es nicht &#8211; außer beim Folgetitel<strong> &#8220;Orkan&#8221;</strong> greift Hoest in jedem Stück auf die tatkräftige Unterstützung seiner namenhafter Kollegen zurück. Neben Ted Skjellum finden sich auf der Scheibe nämlich noch <strong>Attila Csihar</strong> (Mayhem), <strong>Demonaz</strong> (lmmortal, Demonaz), <strong>Bjørnar E. Nilsen</strong> (Vulture Industries) und <strong>Skagg</strong> (Gaahlskagg, Deathcult) an. Und auch wenn das Songwriting natürlich ganz klar Hoest ist, macht dieser Umstand eine Menge aus was den Abwechslungsreichtum der Songs angeht. Die Titel wirken eigenständiger voneinander und machen die neue Taake Scheibe damit (zumindest für mich) wesentlich interessanter und leichter zu verdauen.</p>
<p>Instrumental bewegen sich die Norweger wie bereits erwähnt auf rockigen Pfaden. Kaltes Black Metal Riffing gibt sich ein ums andere mal mit schnellen Rock-Attitüden die Klinke in die Hand und auch an Double-Bass-Ausbrüchen fehlt es dem Scheibchen nicht. Live dürften die markanten Gitarrenmomente den ein oder anderen Wirbel schon ausrenken. Wirklich aufhorchen lassen einem dann aber ungewohnte Töne wie im besonders starken <strong>&#8220;Myr.&#8221;</strong> Auf einmal fühlt man sich wie in den wilden Westen versetzt. Wo hat man sonst schon eine schnelle Banjo-Melodie von kaltem Black Metal unterlegt zu hören bekommen? So verwirrend die Idee auch zunächst scheint, so viel Spaß macht sie auch. Und als wäre das nicht genug, scheint Hoest dieses Mal so viele Taake untypische Elemente in der Musik unterzubringen wollen wie nur irgendmöglich. Von Samples in<strong> &#8220;Helvetesmakt&#8221;,</strong> über klar gesprochene Passagen ist alles dabei was den sonst so agressiven Sound der Mannen auflockern kann. Mit all den beteiligten Personen und Einflüssen sticht &#8220;Noregs Vaapen&#8221; deutlich aus den Taake Veröffentlichungen hervor und ist damit sicher gar nichts für Puristen, die die Band nach &#8220;Bjoergvin&#8221; abgeschrieben haben. Neue Fans werden mit diesem Album allerdings sicher einen guten Einstieg finden, und auch wer Hoest die Treue gehalten hat wird wieder nicht enttäuscht.</p>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a>Fazit:</strong> Ich muss sagen ich bin Baff. Nachdem sich sein letztes Album irgendwie nicht lange halten konnte und mir die &#8220;Kveld&#8221; EP einfach nur überflüssig erschien, zeigt mir dieses Album endlich mal wieder, warum ich lange so große Stücke auf die Mannen um Hoest gehalten habe. Lustige (und dennoch überraschend gut eingefügte) Ideen wie das Banjo und viele Auftritte von &#8220;Gaststars&#8221; haben tatsächlich dazu beigetragen, die CD mal wieder richtig spannend zu gestalten. Gerade der letzte Aspekt macht eine Menge aus &#8211; hört man von den unterschiedlichen Leuten doch ordentlich was raus. Ich erinnere mich dabei an das aktuelle Shining Album, das auch vollgestopft mit großen Namen war und letztendlich nichts außer Kvarforth´s übergroßen Ego durchscheinen lies. Damit lässt sich dann wohl auch der Titel &#8220;Noregs Vaapen&#8221; erklären &#8211; ein solches Aufgebot von namenhaften Musikern kann man tatsächlich als norwegische Waffen bezeichenen.</p>
<p><strong>Titelliste von &#8220;Noregs Vaapen&#8221;</strong></p>
<ol>
<li>Fra vadested til vaandesmed</li>
<li>Orkan</li>
<li>Nordbundet</li>
<li>Du ville ville Vestland</li>
<li>Myr</li>
<li>Helvetesmakt</li>
<li>Dei vil alltid klaga og kyta</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_32177" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/02/85.png"><img class="size-thumbnail wp-image-32177 " title="(8,5/10)" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/02/85-150x150.png" alt="(8,5/10)" width="105" height="105" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">(8,5/10)</p></div>
<p><strong>Anspieltips:</strong><br />
&gt; Orkan<br />
&gt; Nordbundet<br />
&gt; Myr</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong><br />
19.09.2011</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/taakeofficial" target="_blank">http://www.myspace.com/taakeofficial</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fyrnask &#8211; Bluostar (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2011/08/31/fyrnask-bluostar-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 06:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zigeunerjunge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bluostar]]></category>
		<category><![CDATA[Fyrnask]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Das deutsche Black Metal Projekt Fyrnask war im letzten Jahr scheinbar aus dem "Nichts" aufgetaucht und hatte mit "Fjorvar ok Benjar" ein erstes Album auf die Menschheit losgelassen, das vielerorts heiß diskutiert und kontrovers bewertet wurde. Für den einen schien das Debüt an Perfektion zu grenzen, der andere hatte ähnliche Kritikpunkte vorzubringen wie ich sie auch auf "Bluostar", dem extrem schnell eingespielten Nachfolger, zu bemängeln habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35818" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/echtra2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-35818" title="Fyrnask - Echtra" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/echtra2-150x150.jpg" alt="Fyrnask - Echtra" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Fyrnask - Bluostar</p></div>
<p>Das deutsche Black Metal Projekt <strong>Fyrnask </strong>war im letzten Jahr scheinbar aus dem &#8220;Nichts&#8221; aufgetaucht und hatte mit &#8220;Fjorvar ok Benjar&#8221; ein erstes Album auf die Menschheit losgelassen, das vielerorts heiß diskutiert und kontrovers bewertet wurde. Für den einen schien das Debüt an Perfektion zu grenzen, der andere hatte ähnliche Kritikpunkte vorzubringen wie ich sie auch auf <strong>&#8220;Bluostar&#8221;</strong>, dem extrem schnell eingespielten Nachfolger, zu bemängeln habe.<span id="more-35811"></span></p>
<p>Viel in Erfahrung bringen konnte ich über den Kopf hinter der Scheibe mit dem lustigen CD-Cover leider nicht. Genau so wenig wie über seine Texte und deren Ausrichtung, denn ein Mann, dem Haare aus den Augenhöhlen wachsen, mutet doch schon etwas befremdlich an. Dennoch wage ich die Behauptung, dass man alleine an den Titeln der Scheibe festmachen kann, wohin in etwa die Reise geht. Und ein gewisser &#8220;Pagan&#8221; Einschlag ist sicher irgendwo gegeben, auch wenn der überwiegende Teil der Scheibe von klirrend-kaltem skandinavisch angelehnten Black Metal oder langen Ambient Passagen dominiert wird.</p>
<div id="attachment_35895" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/3540316656_photo.jpg"><img class="size-medium wp-image-35895 " title="Fyrnd" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/3540316656_photo-300x225.jpg" alt="Fyrnd" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Fyrnd</p></div>
<p>Die Titel lasse ich also zunächst außen vor, denn wenn diese auch einen gewissen Helrunar Vergleich gerade zu aufdrängen, so lässt Fyrnask sich dennoch nicht (gänzlich) in diese Richtung schieben. Dafür werden Texte und Vocals einfach zu stiefmütterlich behandelt. Sind die melodischen Riffs und der drückende Drumsound das Aushängeschild der &#8220;richtigen&#8221; Stücke, ist der Gesang leider vollkommen in den Hintergrund gemischt, so das sich nur selten mal ein Wort wirklich verständlich ausmachen lässt. Die Geschwindigkeit bewegt sich dabei durchgehend im schnellen Bereich, so dass die zwischenzeitlichen Ambientpassagen, mit düsteren Flüster-Vocals in einem krassen Gegensatz stehen. Wirklich abwechslungsreich ist dieser Aufbau nicht, und die hallende Produktion tut leider ihr Übriges, wirklich markante Momente rar zu sähen.</p>
<p><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-7944" title="Tobias &quot;Zigeunerjunge&quot; Geers" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/untitled.bmp" alt="" /></a>Fazit: </strong>Selbst nach dem fünften Durchlauf ist leider kaum etwas von der eigentlich recht ordentlichen Musik bei mir hängen geblieben. Der Mann kann Songs schreiben, das ist offensichtlich &#8211; aber ganzen Alben fehlt einfach die Abwechslung, und mir die Motivation das durchgehende Wechselspiel aus langsamen Synthies und Geknüppel am Stück zu hören. &#8220;Atmosphäre&#8221; will aufgrund der harten Metal-Stücke nicht wirklich aufkommen, so dass die Keyboard-Parts eher als kleine Verschnaufpause gesehen werden können. Schlecht ist &#8220;Bluostar&#8221; dennoch nicht, denn der Mann weiß mit seinen Instrumenten umzugehen, und vereinzelte Songs können für sich alleine auch richtig Spaß machen. Ich bleibe dennoch lieber beim Original und nehme mir lieber einmal mehr das aktuelle Helrunar Album vor.</p>
<p><strong>Titelliste von &#8220;Bluostar&#8221;</strong></p>
<ol>
<li>At fornu fari</li>
<li>Evige stier</li>
<li>Eit fjell av jern</li>
<li>Ein eld i djupna</li>
<li>Die firnen Tiefen</li>
<li>Bergar</li>
<li>Ins Fenn</li>
<li>Bluostar</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_30801" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/11/wertung65.png"><img class="size-thumbnail wp-image-30801 " title="(6,5 / 10)" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/11/wertung65-150x150.png" alt="(6,5 / 10)" width="120" height="120" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">(6,5 / 10)</p></div>
<p><strong>Anspieltips:</strong><br />
&gt; Bergar</p>
<p><strong>Erscheinungstermin:</strong><br />
19.09.2011</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/fyrnask" target="_blank">http://www.myspace.com/fyrnask</a></p>
]]></content:encoded>
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