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	<title>Schwarze-News &#187; nilgoun</title>
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	<description>News zur Schwarze Szene von Gothic bis Metal, Elektro und Lifestyle. Gothic News &#124; Metal News &#124; Schwarze Szene News</description>
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		<title>Einherjer &#8211; Norrøn (Review und Kritik)</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 07:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nilgoun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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		<category><![CDATA[viking metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Zeit zu Zeit passiert das eigentlich unausweichliche: Eine Band geht auseinander und lässt damit die Fans immer ein Stück weit im Regen stehen. Die Gründe für solche Entscheidungen sind vielfältig und zumeist nachvollziehbar, traurig ist es dennoch.Einherjer lösten sich 2004 auf, da sie alles was sie erreichen wollten erreicht hatten. Die Gründe für ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35847" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/einherjer_norron.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-35847" title="einherjer_norron" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/08/einherjer_norron-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Einherjer - Norron</p></div>
<p>Von Zeit zu Zeit passiert das eigentlich unausweichliche: Eine Band geht auseinander und lässt damit die Fans immer ein Stück weit im Regen stehen. Die Gründe für solche Entscheidungen sind vielfältig und zumeist nachvollziehbar, traurig ist es dennoch.<strong>Einherjer</strong> lösten sich 2004 auf, da sie alles was sie erreichen wollten erreicht hatten. Die Gründe für ihre Wiedervereinigung im Jahre 2008 sind mir (noch) nicht bekannt, doch eigentlich ist es angesichts <strong>Norrøns </strong>auch irgendwie unwichtig.<span id="more-35848"></span></p>
<p><strong>Einherjer</strong> sind seit jeher eine der großen Bands im Viking/Pagan Metal gewesen und sie konnten, bis auf eine Ausnahme vielleicht, auch durchweg mit ihrem doch einzigartigen Stil begeistern. In der Zeit ihrer Abwesenheit hat die Konkurrenz jedoch nicht geschlafen und es sind viele gute Alben erschienen, zuletzt <strong><a rel="bookmark" href="http://threnodies.com/2011/05/25/helheim-heidindomr-ok-motgangr/">Heiðindómr ok mótgangr</a></strong> von <strong>Helheim</strong>, was starke Chancen auf das Album des Jahres hat. Kann <strong>Norrøn </strong>da die hohen Erwartungen erfüllen und überzeugende Stücke abliefern?</p>
<p>Das können sie, auch wenn es beim ersten Hören noch nicht so scheinen mag. <strong>Norrøn</strong> <strong>Kraft </strong>ist der quasi Titel- und Eröffnungstrack welcher euch in dieses grandiose Stück Musik einführt. Der Einstieg ist jedoch nicht wirklich leicht gestaltet, stellt dieser Track das bei weitem vielschichtigste, komplexeste und längste  Lied dar, welches das Album zu bieten hat. Das Lied startet recht langsam und gediegen im unverkennbaren <strong>Einherjer</strong> Stil ohne große Auffälligkeiten. Schon bald brechen immer prägnanter werdendel Lead-Melodien in den Sound hinein und fügen dem Ganzen eine völlig neue Note hinzu. Wenig später folgt kurzzeitig die totale Stille, welche jedoch schnell durch Gitarren, hintergründige Drums und vor allem Synthies aufgebrochen wird. Nachdem diese dann widerum in einem Chant/Synthiegemisch ihren Höhepunkt fanden kommt das Stück wieder zur Besinnung und bietet sehr folkige Drumbeats und Melodien, welche eine gewisse &#8220;neue Welt&#8221; Stimmung aufbauen. Letztendlich gipfelt alles, wie sollte es anders sein, wieder im eigentlichen Songtheme und kommt zu einem gebührenden Abschluss.</p>
<p>Schon in diesem ersten Stück zeigen <strong>Einherjer </strong>sich gereifter und fitter als jemals zuvor. Sie waren zwar schon immer dafür bekannt fesselnde Rhythmik geschickt mit Folk zu verbinden, jedoch ist die Komplexität und leichte Progressivität neu und erfrischend gut eingebaut. Dabei führt <strong>Norrøn </strong>den Stil, den sie mit <strong>Blot</strong> eingeschlagen hatte konsequent weiter, orientiert sich aber vermehrt an den langsameren Stücken wie <strong>Hammer Haus</strong>. Dabei werden nun aber verstärkt oben genannte Elemente eingebunden und so wartet <strong>Varden Brenne </strong>z.B. mit leichten Rock Melodien ein, die wunderbar im Kontrast zum sonst so folkigen Song gesetzt werden.</p>
<p>Insgesamt kann man mit <strong>Norrøn </strong>schon fast den kompletten Werdegang von <strong>Einherjer</strong> nachvollziehen, jedoch jeweils etwas gereifter und makelloser als noch auf den jeweiligen Ursprungsalben. So ist <strong>Alu Alu Laukar</strong> irgendwie in allen belangen anders als die restlichen Stücke: Es ist kürzer, es ist fröhlicher und schneller, in etwa so wie <strong>Odin Owns Ye All</strong> anders war. Der krönende Abschluss des Albums ist gleichzeit, in meinen Augen, der Höhepunkt: <strong>Balladen om Bifrost,</strong> was nun auch offiziell die beste Ballade aus dem Hause <strong>Einherjer </strong>ist. Diese bietet alles, was eine gute Ballade haben muss: Ausgedehnte Akustikpassagen, einen choralen Refrain, majestätische Vocals und viel Emotion. Sowohl hier, als auch auf dem Rest des Albums, ist alles wunderbar in das instrumentale Gewandt gelegt, welches komplett makellos ist. Die Gitarren sind fehlerfrei und auf den Punkt gebracht, Frodes Vocals sind in gewohnt guter Qualität und die Drums so abwechslungsreich wie kaum auf einem zweiten Album.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong> </strong></span></p>
<div id="attachment_15224" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><span style="text-decoration: underline;"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/3gzxbvtpduww.png"><img class="size-full wp-image-15224" title="nilgoun" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/3gzxbvtpduww.png" alt="" width="109" height="144" /></a></strong></strong></span><p class="wp-caption-text">Euer Autor!</p></div>
<p><strong>Fazit</strong>: Welch ein grandioses Comeback <strong>Einherjer</strong> hier vorlegen. Zugegebenermaßen war ich anfangs, aufgrund einer anderen Erwartungshaltung etwas enttäuscht von diesem Album, aber lässt man sich erst auf den langsamen, erfrischend neuen Stil des Albums ein zündet es nach wenigen Durchläufen! Wie schon geschrieben umreißen sie dabei ihre komplette Diskographie und führen dennoch ihren Stil lückenlos fort. Ein Vergleich zur neuen <strong><a title="Helheim – Heiðindómr ok mótgangr" href="http://threnodies.com/2011/05/25/helheim-heidindomr-ok-motgangr/">Helheim</a></strong> ist jedoch aufgrund der größeren Stildifferenzen nicht einwandfrei möglich und so muss das Finale in diesem Duell wohl leider ausfallen. Jeder der <strong>Blot </strong>mochte wird sich auch mit <strong>Norrøn</strong> anfreunden können und sollte demzufolge zugreifen!</p>
<p>Geschrieben für <a href="http://www.schwarze-news.de">www.schwarze-news.de </a>und <a href="http://threnodies.com">http://threnodies.com</a>!</p>
<p><span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Trackliste:</span></p>
<ol>
<li>Norrøn Kraft</li>
<li>Naglfar</li>
<li>Alu Alu Laukar</li>
<li>Varden Brenne</li>
<li>Malmting</li>
<li>Balladen om Bifrost</li>
</ol>
<table style="height: 16px;" cellspacing="0" cellpadding="0" width="8">
<tbody>
<tr>
<td width="20"></td>
<td></td>
<td align="right"></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
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<td></td>
<td align="right"></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td width="20"></td>
<td></td>
<td align="right"></td>
<td></td>
</tr>
<tr style="padding-left: 30px;">
<td width="20"></td>
<td></td>
<td align="right"></td>
<td style="padding-left: 30px;"></td>
</tr>
<tr>
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<td></td>
<td align="right"></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
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<td></td>
<td align="right"></td>
<td>
<table style="height: 1px;" cellspacing="0" cellpadding="0" width="11">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td align="right"></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td align="right"></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"></td>
<td align="right"></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_35339" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><strong><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/07/wertung10.png"><img class="size-full wp-image-35339 " title="(10/10)" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2011/07/wertung10.png" alt="(10/10)" width="105" height="105" /></a></span></strong></strong><p class="wp-caption-text">(10/10)</p></div>
<p><strong>Veröffentlicht am:</strong> 9. September 2011</p>
<p><span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Links:</span> <strong><a href="http://www.myspace.com/einherjermusic">Einherjer &#8211; Myspace</a></strong></p>
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		<title>Metal Clash in Magdeburg (Konzertbericht)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/11/24/metal-clash-in-magdeburg-konzertbericht-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 12:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nilgoun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;support the underground&#8221; wurde am 13.11 in Magdeburg wieder einmal zum Metal Clash aufgerufen und auch dieses mal sollten vier Bands die Chance bekommen, ein gewisses Publikum zu unterhalten. Ebenso traditionell wurde die gesunde Mischung der Genres beibehalten, und so spielten eine (Metal-)Core, eine Black Metal, eine Death Metal und eine Heavy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24372" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/01/metalclash.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-24372" title="metalclash" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/01/metalclash-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Metal Clash Logo </p></div>
<p>Unter dem Motto &#8220;support the underground&#8221; wurde am 13.11 in Magdeburg wieder einmal zum Metal Clash aufgerufen und auch dieses mal sollten vier Bands die Chance bekommen, ein gewisses Publikum zu unterhalten. Ebenso traditionell wurde die gesunde Mischung der Genres beibehalten, und so spielten eine (Metal-)Core, eine Black Metal, eine Death Metal und eine Heavy Metal Band auf. Wenn ihr dieses grandiose Event verpasst habt und für eventuell spätere Events wissen wollt ob es sich lohnen würde, lest hier weiter!<span id="more-30917"></span></p>
<p>Begonnen hat das Spektakel um 21 Uhr direkt mit den Magdeburgern von <strong><a href="http://www.myspace.com/faceyourfate">Face Your Fate</a>, </strong>die die schwere Aufgabe hatten, das anwesende Volk in Stimmung zu bringen. Nachdem sich dies Anfangs als fast unlösbare Aufgabe erwies wurden die Leute zum Schluss hin immer lockerer und die Downbeats zogen zumindest einige in ihren Bann.</p>
<p>Nachdem nun also die ersten Schwierigkeiten überwunden waren kamen nach einer kurzen Umbaupause die Herren von <strong><a href="http://www.myspace.com/wraithwithin">Wraith Within</a></strong> (<a href="http://www.schwarze-news.de/2009/10/11/wraith-within-rude-awakening-review-und-kritik/">hierentlang zum Review der kostenlosen Demo!</a>) zum Zuge. Die anderthalbjahre Bühnenabstinenz merkte man ihnen kaum an und die kleineren Schwierigkeiten die sich am Anfang der Show ergaben wurden schnell überwunden. So fanden sie bald zu alter Professionalität und überzeugten nicht nur die alteingesessenen Fans, sondern gewannen auch Neue im buntgemischten Publikum.</p>
<p><strong><a href="http://www.myspace.com/beggingforincest">Begging For Incest</a></strong> sind extra für den Clash aus Köln angereist, um zu beweisen, dass man nicht nur in heimischen Gewässern zu fischen weiss. Durch die Kunst an ihren Instrumenten zogen sie alsbald die willigen Hörer in ihren Bann und die Menge tobte. Auch wenn man hier eine Zweiteilung des Publikums beobachten konnte (was zweifelsohne auf die harte Spielweise zurückzuführen ist, die nunmal nicht jedermanns Geschmack trifft) war der Auftritt ein voller Erfolg.</p>
<p>Den Abschluss fand das Event durch die Magdeburger von<a href="http://www.myspace.com/nebelsarg"> <strong>Nebelsarg</strong></a>, die glücklicherweise auf ihr Corpsepaint verzichtet haben. Nachdem sie ihr durchaus sehr überzeugendes instrumentales Intro in die Menge geschmettert hatten trat auch der Sänger auf die Bühne. Zwar hat die Finesse an instrumentalen Ausbrüchen nach dem Intro etwas nachgelassen, dennoch fanden auch <strong>Nebelsarg</strong> großen Anklang in der lauernden Meute, was nicht zuletzt an diversen fliegenden Haaren festzumachen war.</p>
<p>Im Vergleich zu Vergangenen <strong>Metal Clashs</strong> waren diesmal auch keinerlei Probleme im Sound zu finden, denn in Sachen Tontechnik hat man sich sehr verbessert. Hier ist allerdings zu bemängeln, dass die Lautstärke überproportional hoch war. Natürlich gehört es auch ein stückweit dazu, dass solche Events eine gewisse Lautstärke aufweisen, doch selbst mit Gehörschutz war diese noch etwas zu hoch.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong></p>
<p>Bis auf die angesprochene zu hohe Lautstärke war dieses Event definitiv den Besuch wert. Für wenig Geld wurden einem vier überaus unterhaltsame Bands geboten, die einfach wussten was sie dort taten. Sicherlich ist bei der Mischung nicht immer jede Band für jeden Hörer ein Highlight, aber das muss es ja auch gar nicht, denn selbst wenn man eine Band nicht gemocht haben sollte, haben die anderen drei es definitv auch allein gerissen. Wer es nicht zu diesem Clash geschafft haben sollte, sei dringend angehalten den nächsten zu Besuchen, denn es lohnt sich.</p>
<p><strong><a href="http://www.myspace.com/metalclash">Der Metal Clash bei Myspace</a></strong></p>
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		<title>Interview mit Andras!</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/10/31/interview-mit-andras/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 12:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nilgoun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Warlord]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst kürzlich erschien das neue Album (Review hier!) Warlord, was für uns Grund genug war der Bandmit einem kurzen Interview nochmal etwas auf den Zahn zu fühlen. Keyboarder Adversarius stand uns Rede und Antwort, wenn ihr also die Ansichten der Band zum neuen Album, ihrer allgemeinen Weiterentwicklung oder eventuellen Tourplänen wissen wollt, lest ihr hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30605" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/10/Andras_Band-2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-30605" title="Andras_Band 2" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/10/Andras_Band-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die Band</p></div>
<p>Erst kürzlich erschien das neue Album (<a href="http://www.schwarze-news.de/2010/10/06/andras-warlord-review-und-kritik/">Review hier!</a>) <strong>Warlord,</strong> was für uns Grund genug war der Bandmit einem kurzen Interview nochmal etwas auf den Zahn zu fühlen. Keyboarder <strong>Adversarius</strong> stand uns Rede und Antwort, wenn ihr also die Ansichten der Band zum neuen Album, ihrer allgemeinen Weiterentwicklung oder eventuellen Tourplänen wissen wollt, lest ihr hier weiter!<span id="more-30604"></span></p>
<p><strong>SN:</strong> Ersteinmal möchten wir uns bedanken, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt uns Rede und Antwort zu stehen!</p>
<p>Da ja demnächst Euer neuestes Werk Warlord erscheint, möchten wir uns natürlich unter anderem auch damit beschäftigen, doch erzählt erstmal, wer denn genau hinter Andras steckt und wo Ihr herkommt (für alle, die Euch nicht kennen)!</p>
<p><strong>Adversarius: </strong>Glück auf! Für alle die, die uns nicht kennen. Wir sind Andras, kommen aus dem Erzgebirge und die Band existiert seit 1994. Hinter Andras stehen Bandgründer und Gitarrist <strong>Nightsky</strong>; Sänger, Produzent und Studiobasser <strong>Ecthelion</strong>; Drummer<strong> Shardik</strong>; zweite Gitarre <strong>Kerberus</strong> und meine Wenigkeit <strong>Adversarius</strong> an den Tasten. Dieser Tage erscheint unser sechstes Album &#8220;Warlord&#8221; über Einheit Produktionen.</p>
<p><strong>SN: </strong>Ihr habt Euren Stil ja vom eher rumpeligen Black Metal stark weiterentwickelt zu epischerem Pagan/Black Metal, wann genau kam für euch die Erkenntnis, dass dieser Schritt der richtige ist, und inwifern spielt dort vielleicht auch Eure Heimatliebe rein?</p>
<p><strong>Adversarius: </strong>Zum einen finden wir die Musik unserer Anfangstage nicht rumpelig und zum zweiten haben wir nie gesagt &#8220;nun lasst uns etwas anderes machen&#8221;. Unsere Musik hat sich natürlich mit dem Wandel der Zeit verändert, aber das geschah keinesfalls aus Kalkül. Die Musik die wir spielen kommt direkt aus unseren Innersten und spiegelt unsere Gedanken und Gefühle wieder. Deshalb kam bisher auch der Aspekt der Heimatliebe stark zum Tragen. Unsere Heimat hat nicht nur eine wilde und rauhe Landschaft sowie eine spannende Sagenwelt für die textliche Verarbeitung zu bieten, sondern sie ist von Geburt an unsere Wurzel und hat deshalb starken Einfluss auf unser musikalisches Denken. Das soll aber nicht bedeuten dass wir uns ausschließlich nur mit dem Thema Heimat auseinandersetzen, auch wenn wir das auf den letzten beiden Alben verstärkt taten.</p>
<p><strong>SN:</strong> Bleiben wir erstmal bei der Weiterentwicklung der Band, bis wir letztendlich zur neuen Scheibe kommen. Ihr habt Euch ja mittlerweile, wohl auch durch Ecthelion, den Beinamen &#8220;Die deutschen Vintersorg&#8221; erspielt, freut Ihr Euch über selbigen, oder stört es Euch vielleicht sogar, mit dieser Größe verglichen zu werden?</p>
<p><strong>Adversarius: </strong>Diesen Vergleich bekommen wir oft zu hören. Doch das stört uns nicht weiter. Ich muss zugeben dass keiner von uns ernsthaft Vintersorg angehört hat, bevor wir diese Vergleiche erhielten. Natürlich war uns der Name ein Begriff, aber Vintersorg sind in der Masse der Veröffentlichungen an uns irgendwie vorbeigegangen. Die Vergleiche beziehen sich oft nur auf die Stimme. Ich denke trotz dieser Ähnlichkeit, hat Andras sonst mit Vintersorg nichts weiter gemein.</p>
<p><strong>SN:</strong> Eine letzte Frage dazu noch: Ihr benutzt ja immernoch Synonyme, die an Eure Zeit als Rumpeltruppe erinnern,inwiefern habt Ihr vielleicht mal darüber nachgedacht diese im Zuge der Weiterentwicklung abzulegen, bzw wieso habt Ihr Euch dazu entschlossen diese eben nicht abzulegen?</p>
<p><strong>Adversarius: </strong>Auch wenn sich die Musik weiterentwickelt hat, stehen wir dennoch zu unseren Anfangstagen. Von Anfang an benutzen wir diese Synonyme. Sie stehen nicht nur für die Band Andras, sondern haben für die jeweilige Person eine tiefgehende Bedeutung. Die Namen stehen für unsere innersten Überzeugungen und bleiben auch weiterhin mit Andras verbunden.</p>
<p><strong>SN:</strong> Wie blickt Ihr dem Release eures neuesten Albums entgegen? Wie genau würdet Ihr das Werk selbst einschätzen? Seid Ihr komplett zufreiden oder gibt es Stellen, die Ihr im Nachhinein ändern würdet?</p>
<p><strong>Adversarius: </strong>Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir mit &#8220;Warlord&#8221; vollends zufrieden und würden demnach auch nichts daran ändern. Eine objektive Betrachtung ist aber erst nach etwas Zeit und Abstand möglich.</p>
<p><strong>SN:</strong> Mittlerweile gibt es ja auch schon die ersten Kritiken zum Album, erfüllen diese Eure Erwartungen oder seid ihr etwas enttäuscht von etwaigen Reaktionen?</p>
<p><strong>Adversarius: </strong>Die ersten Reviews zum Album sind für uns sehr positiv ausgefallen. Ich glaube jede Band freut sich wenn ihr Werk anerkannt und positiv bewertet wird. Wir sind gespannt wie die weiteren Reaktionen ausfallen werden.</p>
<p><strong>SN: </strong>Seit &#8220;&#8230; Of Old Wisdom&#8221; spielt der Bezug zum Erzgebirge ja eine größere Rolle in Eurer Musik, wie habt ihr diesen auf &#8220;Warlord&#8221; eingebracht?</p>
<p><strong>Adversarius: </strong>Der Bezug zu unserer Heimat ist auf &#8220;Warlord&#8221; diesmal in etwas anderer Form zu finden. Wir greifen nur in einigen Titeln das Thema auf und nicht wie auf dem Vorgänger &#8220;Iron Way&#8221; in jedem Lied. Die Lieder auf Warlord stehen zunächst einmal alle für sich. Ein roter Faden und damit ein übergeordneter Zusammenhang im Themengebiet besteht aber dennoch. In den Liedern geht es immer um die Themen Aufstieg, Fall und Untergang, Kampf und Verbundenheit, Stolz aber auch Furcht. Das Erzgebirge spielt hier eine zwischen den Zeilen versteckte Rolle und steht für uns als Synonym für Naturverbundenheit und den Ursprung unseres Daseins.</p>
<p><strong>SN:</strong> Wo wir eben schon bei Euren älteren Werken waren, gibt es dort einen bandinternen Favoriten bzw. welches Eurer Werke würdet ihr als &#8220;am ausgereiftesten&#8221; beschreiben?</p>
<p><strong>Adversarius: </strong>Das stärkste ist natürlich unser aktuelles Werk. Ausgereift in sämtlichen Facetten, vor allem Komposition, Liedaufbau, Abwechslungsreichtum und Sound. Was die Vorgänger angeht, verbindet man mit jedem Album gewisse Erinnerungen und jedes Album steht für sich und dessen Zeitabschnitt. Für uns als Band ist es wahrscheinlich ein anderes Hören, wenn wir mal z.B. &#8220;Quest of deliverance&#8221;, oder &#8220;&#8230;Of old wisdom&#8221; in den Player schieben, als für jeden anderen. Es bauen sich immer gleich die Bilder im Kopf auf, die man mit dem Album verbindet. So denkt man z.B. an ehemalige Mitglieder der Band, die jeweiligen Proberäume und an die Entstehung der Lieder. Der bandinterne Favorit in puncto &#8220;am bisher ausgereiftesten&#8221; ist &#8220;Iron Way&#8221;.</p>
<p><strong>SN:</strong> Nach meinen Informationen, habt Ihr Euch (früher?) ja eher als Studio- als als Liveband gesehen, hat sich diese Einstellung im Laufe der Zeit geändert? Inwiefern waren Konzerte dann eher notwendiges Übel als wirklich gewollt?</p>
<p><strong>Adversarius: </strong>Das ist nicht richtig. Andras waren nie eine reine Studioband. Früher gaben wir nur nicht so oft Konzerte wie in jüngster Zeit. Ich erinnere mich noch ganz genau an den ersten Gig von Andras 1996 in Annaberg. Ich war damals zwar noch nicht in der Band, aber den ersten Gig erlebte ich im Publikum. In der Vergangenheit gab es immer mal Probleme mit diversen Ex-Mitgliedern, weshalb nicht so viele Konzertangebote wahrgenommen werden konnten, wie man eigentlich wollte. Konzerte waren für Andras nie ein notwendiges Übel. Wir haben lediglich nur einmal gesagt, und das sagen wir auch heute, dass wir keine Band sind, die auf Biegen und Brechen jedes Wochenende spielen muss.</p>
<p><strong>SN:</strong> Bezugnehmend auf die Konzerte: Wird man Euch im kommenden Jahr verstärkt Live antreffen oder werden Auftritte eher rar gesäht sein? Stehen vielleicht schon Termine für das kommende Jahr fest?</p>
<p><strong>Adversarius: </strong>Wir hoffen, dass es für uns durch das &#8220;Warlord&#8221;-Album ein paar mehr Live Chancen geben wird. Besonders an Auftritten außerhalb Sachsens sind wir interessiert.   Leute die ernstgemeinte Gigangebote für Andras haben können sich jederzeit bei  uns zu melden!  Für 2011 sind bisher nur drei Gigs bestätigt. Und zwar am 22.01.11 mit Hail of Bullets und Purgatory in Dippoldiswalde auf dem Break The Silence Festival, sowie das Black Beards Sommer Openair und das Fimbul Fest.</p>
<p><strong>SN: </strong>Wie seht Ihr die Zukunft von Andras? Gibt es schon feste Pläne, auf deren Umsetzung sich Fans freuen können?</p>
<p><strong>Adversarius: </strong>Wie gesagt,  wir wollen verstärkt live spielen. Wir haben auch schon wieder mit dem Schreiben neuer Stücke begonnen und testen gerade auch ein paar neue Coversongs. In der Vergangenheit haben wir vereinzelt bei Auftritten Coverversionen von <strong>Motörhead</strong>, <strong>Sodom</strong> und<strong> Grave Digger </strong>gespielt. Da dies bei dem Publikum immer gut angekommen ist und live richtig Stimmung macht, wollen wir diese Tradition auch beibehalten. Es wird aber noch nicht verraten, was wir als nächstes covern werden.</p>
<p><strong>SN:</strong> Damit kommen wir auch schon zum Ende. Noch einmal vielen Dank, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt unsere Fragen zu beantworten. Das letzte Wort gehoert Euch!</p>
<p><strong>Adversarius: </strong>Danke für das Interview und an alle die uns unterstützen. Hail Metal!</p>
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		<title>Akrea &#8211; Lügenkabinett (Review und Kritik)</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 11:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nilgoun</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Drakkar]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
		<category><![CDATA[metal news]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas seltsam mutet das Cover von Akreas Zweitling Lügenkabinett an, könnte man dort doch fast den Hutmacher aus Alice im Wunderland erkennen. So falsch diese Vermutung auch ist, steckt doch etwas vom Hutmacher in diesem Album! Was das ist und wie es sich äußert lest ihr hier!
Begonnen hatte alles unter dem Bandnamen Inner Aggression unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30124" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/10/akrea.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-30124" title="akrea" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/10/akrea-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der Hutmacher</p></div>
<p>Etwas seltsam mutet das Cover von <strong>Akrea</strong>s Zweitling <strong>Lügenkabinett </strong>an, könnte man dort doch fast den Hutmacher aus Alice im Wunderland erkennen. So falsch diese Vermutung auch ist, steckt doch etwas vom Hutmacher in diesem Album! Was das ist und wie es sich äußert lest ihr hier!<span id="more-30122"></span></p>
<p>Begonnen hatte alles unter dem Bandnamen <strong>Inner Aggression </strong>unter dem auch das eigentlich erste Werk veröffentlicht wurde, jedoch entschied man sich schlussendlich für eine Namensänderung und demzufolge auch für ein neues Kapitel. So erschien erst letztes Jahr das &#8220;Debutwerk&#8221; <strong>Lebenslinie </strong>(<strong><a href="http://www.schwarze-news.de/2009/07/21/akrea-lebenslinie-review-und-kritik/">Review hier!</a></strong>)<strong>,</strong> das durch die Bank weg begeistert und dadurch natürlich auch die Erwartungen an das Nachfolgewerk höher geschraubt hat. Inwiefern diese erfüllt wurden, wollen wir jetzt aufzeigen.</p>
<p>Es gibt vom <strong>Lügenkabinett</strong> zwei Versionen: Die obligatorische Jewelcase Edition und ein Digipack mit zwei Bonus Songs. Uns liegt die normale Jewelcase-Version vor, so dass wir zu den Bonustracks (Ahnenrausch aus Zeiten von Inner Aggression und Distraktion (Apokalyptica Interpretation)) nichts sagen können.</p>
<p>Schon der Blick auf die Trackliste verrät, dass das <strong>Lügenkabinett </strong>nicht in die strukturellen Fußstapfen der Lebenslinie tritt, und man es diesmal also nicht mit einem Konzeptalbum und direkt zusammenhängenden Tracks zu tun hat. Im Hinblick auf den Vorgänger könnte hier also schon die erste Enttäuschung beim geneigten Fan liegen, doch hören wir zuerst einmal rein, bevor wir das Werk &#8220;verteufeln&#8221;.</p>
<p>Der Opener <strong>Vier Sonnen</strong> ist per se kein schlechter Track, jedoch macht sich recht schnell ein fader Beigeschmack breit: Hier wurde geklaut. Eine kleine Entwarnung gibt es zwar, da man bei sich selbst klaute, aber nichts desto trotz verheißt dies nichts gutes für den weiteren Verlauf des Albums. Während der kleine Melodieklau zwar ein Einzelfall bleibt, bestätigt sich im Verlauf des Albums aber leider die Befürchtung vom Anfang: Etwaige Erwartungen werden enttäuscht.</p>
<p>Das Album hat keinen wirklichen Höhepunkt, sind alle Songs irgendwie austauschbar und uninspiriert. Dies kann man an diversen Punkten festmachen: Seien es die recht ähnlichen Drumpatterns, der einfach gestricktere Gesang oder die Gitarrenläufe, alles überzeugt nicht wirklich. Dabei sei hier angemerkt, dass diese durchaus virtuos ausfallen können (was vorallem für die Gitarrenspuren gilt) aber im selben Zug nicht allein das Album auf den richtigen Kurs bringen können.</p>
<p>Auch wenn man, wie eben erwähnt, keinen richtigen Höhepunkt feststellen kann, hat auch dieses Album, ähnlich dem Hutmacher, auch seine lichten Momente. So sind Songs wie <strong>Meteor</strong> und auch <strong>Vier Sonnen </strong>über dem Durchschnitt des Albums, aber trotz aller guten Ansätze bleiben selbst diese nicht lange im Ohr hängen. Schade eigentlich.</p>
<p>Das Cover und das Booklet sind an sich recht schön aufgemacht und auf dem üblichen Hochglanzpapier gedruckt. Im Booklet findet man, was man von einem Booklet erwartet, zehn Seiten bedruckt mit lustigen Bildern und den Songtexten. Selbige sind zwar etwas schwer zu entziffern, da mit Schwarz auf ein recht dunkles braun/gelb gedruckt wurde, aber nichts was nicht machbar wäre. Die Produktion ist klar und lässt eigentlich keine Wünsche offen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong></p>
<div id="attachment_15224" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/3gzxbvtpduww.png"><img class="size-full wp-image-15224" title="nilgoun" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/3gzxbvtpduww.png" alt="" width="109" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Euer Autor!</p></div>
<p><strong>Lügenkabinett </strong>ist für mich persönlich wohl eine der Enttäuschungen des Jahres, rein auf meine Erwartungen bezogen. Der Vorgänger hatte so viel Leben, Virtuosität und vor allem Originalität, dass es für <strong>Akrea </strong>vermutlich sowieso unmöglich war die Erwartungen zu erfüllen, jedoch sind sie davon aus meinen Augen auch wirklich weit entfernt. Für sich vermutlich kein schlechtes Album, aber durch den Vergleich mit dem Vorgänger in den genannten Punkten nicht ganz das Gelbe vom Ei. In jedem Fall gilt, dass man vor einem Kauf in das neue Material reinhören sollte, um zu schauen inwiefern einen die angesprochenen Punkte tangieren.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Trackliste:</span></strong></p>
<ol>
<li>Vier Sonnen</li>
<li>Meteor</li>
<li>Auf Los Gehts Los</li>
<li>Versprochen Ist Versprochen</li>
<li>Bühne Frei</li>
<li>Guten Tag</li>
<li>Ach was bist du schön&#8230;</li>
<li>&#8230; so schön</li>
<li>Auf Leisen Sohlen</li>
<li>Zwischen Den Welten</li>
<li>Wilde Flut</li>
</ol>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Spielzeit:</span> </strong>46:42</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Wertung:</span></strong></p>
<div id="attachment_6440" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/02/65.png"><img class="size-thumbnail wp-image-6440" title="wertung6,5" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/02/65-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">6,5</p></div>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Anspieltips:</span></strong></p>
<p>Vier Sonnen</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Veröffentlichung:</span></strong></p>
<p>22.10.2010</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/akreametal">Akrea bei Myspace</a></p>
<p><a href="http://www.akrea.de">Akreas Heimseite</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Andras &#8211; Warlord (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/10/06/andras-warlord-review-und-kritik/</link>
		<comments>http://www.schwarze-news.de/2010/10/06/andras-warlord-review-und-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 09:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nilgoun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andras]]></category>
		<category><![CDATA[Black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Heathen Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Vintersorg]]></category>
		<category><![CDATA[Warlord]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Album &#8230; Of Old Wisdom begann der Aufstieg von Andras, mit verschuldet durch den neuen Sänger Ecthelion. Man wandte sich im Bandkonzept etwas von den Black Metalwurzeln ab und besann sich auf seine Heimat, das Erzgebirge, als neues Thema und Haupteinfluss. Auch der Nachfolger Iron Way wusste sich gut in das neue Konzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30076" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/10/ANDRAS_-_Warlord_artwork.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-30076" title="ANDRAS_-_Warlord_artwork" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/10/ANDRAS_-_Warlord_artwork-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kriegsherr</p></div>
<p>Mit dem Album <strong>&#8230; Of Old Wisdom</strong> begann der Aufstieg von <strong>Andras, </strong>mit verschuldet durch den neuen Sänger <strong>Ecthelion.</strong> Man wandte sich im Bandkonzept etwas von den Black Metalwurzeln ab und besann sich auf seine Heimat, das Erzgebirge, als neues Thema und Haupteinfluss. Auch der Nachfolger <strong>Iron Way </strong>wusste sich gut in das neue Konzept einzufinden, doch haben <strong>Andras</strong> auch das dritte Album der neuen Ära qualitativ auf dieses Niveau heben können? Lest weiter!<br />
<span id="more-30075"></span></p>
<p>In den frühen Anfangsjahren brachten Andras recht umstrittene Black Metal Alben raus, die wohl eher dem Durchschnitt zuzuordnen waren und so zogen sie auch kaum Aufmerksamkeit auf sich. Alles änderte sich Schlagartig im Jahre 2005 als das erste Studioalbum mit dem neuen Sänger <strong>Ecthelion </strong>erschien. Mit originelleren Riffs und der (fast!) einzigartigen Stimme verdienten sie sich schnell szeneinternen Ruhm und ihren recht beeindruckenden Beinamen <strong>die deutschen Vintersorg</strong>. Seit dieser Zeit änderte sich nicht viel und der Aufstieg von <strong>Andras</strong> scheint unaufhaltsam fortzuschreiten.</p>
<p>Wer die Vorgängeralben kennt braucht eigentlich gar nicht weiterlesen, sondern kann direkt zu den <strong>Einheits-Produktionen</strong> gehen und das Album bestellen, denn falsch machen kann man hiermit nichts. Für alle anderen gehen wir nach diesem Pseudopromotext (der aber dennoch aus tiefster Überzeugung stammt!) jetzt aber auch schon auf das hier vorliegende Werk <strong>Warlord </strong>ein.</p>
<p>Vom Label als <strong>Heathen Metal</strong> betitelt steckt hinter <strong>Andras</strong> viel mehr <strong>Pagan Black Metal</strong> mit <strong>progressiven </strong>Elementen. Auch wenn man von den Titeln in die Irre geführt werden könnte, wird auf dem Album ausschliesslich englisch gekeift und gesungen. Seit dem Erfolg von <strong>&#8230; Of Old Wisdom</strong> verfeinern <strong>Andras</strong> ihr Erfolgsrezept immer weiter und so wird auch hier sehr viel Wert auf die Atmosphäre, die Instrumentierung und vor allem auf die Vocals gelegt.</p>
<p>Wie man schon am Genre erkennen kann sind die Songs eher im Hightempobereich angesiedelt und die Riffs sägen sich somit auch recht gut in den Gehörgang. Recht untypisch ist hingegen der dezente Einsatz des Keyboards, das im Mischverhältnis die Atmosphäre zwar wunderbar unterstüzt, sich aber nicht störend in den Vordergrund drängelt. Dies wurde sicherlich mit Bedacht so gewählt, wird doch das Hauptaugenmerk auf den unglaublichen Gesang von Frontmann <strong>Ecthelion</strong> gesetzt, doch nicht nur dieser fällt positiv auf, auch die Bassspuren sind ausserordentlich gut gelungen&#8230; und das ohne Basser im Line Up! Durch die gewisse Progressivität schaffen <strong>Andras </strong>es in jedem Song einen guten Spannungsbogen zu erzeugen und bieten reichlich Abwechslung.</p>
<p>Trotz diverser Ähnlichkeiten zu anderen Bands (z.b. <strong>Bal-Sagoth </strong>im Track Heathen Vengeance oder natürlich die obligatorischen <strong>Vintersorg-</strong>Ähnlichkeiten) behalten <strong>Andras </strong>ihre Eigenständigkeit und die 54:44 Minuten Spieldauer wissen zu gefallen. Einziger Kritikpunkt wären hier wohl die teilweise immernoch recht schwachen Growls, die aber durch den schon vielfach gelobten Clean Gesang nicht sonderlich störend auffallen, und die teilweise etwas ungünstige Produktion.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong></p>
<div id="attachment_15224" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/3gzxbvtpduww.png"><img class="size-full wp-image-15224" title="nilgoun" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/3gzxbvtpduww.png" alt="" width="109" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Euer Autor!</p></div>
<p>Eigentlich bräuchte man viel mehr Worte als in ein Review passen um dieses wunderbare Werk von <strong>Andras</strong> angemessen beschreiben zu können. Die Vielfalt zwischen unglaublich melodischen Songstücken hin zu den schwärzeren Passagen ist einfach grandios. Die Kritikpunkte sind so marginal, dass man Liebhabern des Genres eigentlich nur eine Kaufempfehlung aussprechen kann. Wer <strong>&#8230; Of Old Wisdom</strong> und <strong>Iron Way </strong>mochte wird auch von <strong>Warlord </strong>nicht enttäuscht sein, wer es bisher nicht kannte sollte zwingend reinhören!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Trackliste:</span></strong></p>
<ol>
<li>Eye Of The Seer</li>
<li>Heathen Vengeance</li>
<li>Flag Of Decline</li>
<li>Warlord</li>
<li>Bastards Forward</li>
<li>Schwertgenossen</li>
<li>In Oblivion</li>
<li>Bastion Felsenheim</li>
<li>Portrait / Nemesis</li>
</ol>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Spieldauer:</span></strong></p>
<p>54:44</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Wertung:</span></strong></p>
<div id="attachment_105" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/95.png"><img class="size-thumbnail wp-image-105" title="9,5/10" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/95-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">( 9,5 / 10 )</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Anspieltips:</strong></span></p>
<p>Heathen Vengeance, Schwertgenossen, Eye of the Seer</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Veröffentlichung:</span></strong></p>
<p>29.10.2010</p>
<p><strong><a href="http://www.myspace.com/andraserzgebirge">Andras bei Myspace</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.einheit-produktionen.de/">Einheit Produktionen</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Foetal Mind &#8211; Suprême Cheminement (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/09/25/the-foetal-mind-supreme-cheminement-review-und-kritik/</link>
		<comments>http://www.schwarze-news.de/2010/09/25/the-foetal-mind-supreme-cheminement-review-und-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 11:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nilgoun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[hypnotic dirge records]]></category>
		<category><![CDATA[metal news]]></category>
		<category><![CDATA[Supreme Cheminement]]></category>
		<category><![CDATA[The Foetal Mind]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon länger kein Geheimnis mehr, dass guter Black/Doom Metal der &#8220;Neuzeit&#8221; aus dem Land der Baguettes und Baskenmützen stammt. Einige Bands scheinen dabei länger zu brauchen bis sie richtig durchstarten und auf sich aufmerksam machen. The Foetal Mind reiften dabei wie ein guter Käse seit 2007 heran, bis sie nach den fünf selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_29902" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/09/foetalmind.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29902" title="foetalmind" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/09/foetalmind-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Supreme Cheminement</p></div>
<p>Es ist schon länger kein Geheimnis mehr, dass guter Black/Doom Metal der &#8220;Neuzeit&#8221; aus dem Land der Baguettes und Baskenmützen stammt. Einige Bands scheinen dabei länger zu brauchen bis sie richtig durchstarten und auf sich aufmerksam machen. <strong>The Foetal Mind</strong> reiften dabei wie ein guter Käse seit 2007 heran, bis sie nach den <strong>fünf </strong>selbst vertriebenen Demos dann endlich ihr Debutwerk über <strong>Hypnotic Dirge Records</strong> veröffentlichten. Ob sie dabei genau so viele positive Eigenschaften für Liebhaber sammeln konnten, wie es der Käse respektiv getan hat/hätte erfahrt ihr hier!<span id="more-29901"></span></p>
<p>Da in der Einleitung schon fast die gesamte Bandgeschichte nachzulesen ist, steigen wir heute direkt in die Vollen und gehen etwas auf das Album ein. Als erstes fällt auf, dass man hier mit insgesamt zwölf Stücken auf 1:17:08 eine ganze Menge an Musik geboten bekommt, was man in der heutigen Zeit wohl schon als sehr aussergewöhnlich bezeichnen darf.</p>
<p>Schon beim ersten Stück <strong>Lunar Sleep </strong>zeigen <strong>The Foetal Mind</strong>, dass sie sich im Vergleich zu ihren Demo Zeiten stark verbessert haben. Vorallem auffällig ist natürlich diesmal die Produktion, die durch die Zusammenarbeit mit <strong>Hypnotic Dirge Records </strong>stark an Qualität gewonnen hat. Doch auch der Stil der Band insgesamt hat sich gefestigt und weiter definiert. Schleppende Gitarrenläufe, untermalt von Glockensamples oder leicht synthetischen Melodien und dazu passend monotonen Drums leisten hier die Hauptarbeit in Sachen Atmosphäre. Immer wieder unterbricht man dieses ruhige vor sich hin doomen für kürzere Black Metal Passagen. Diese Passagen verblassen jedoch direkt gegen <strong>La Corde Rouge, </strong>denn dieses ist  im Gesamten ziemlich Black Metallig angehaucht und erinnert doch teilweise stark an <strong>In The Woods</strong>, und das bei allgemein ziemlich überzeugendem Sound.</p>
<p>Doch nicht nur in Sachen Atmosphäre haben sich die Franzosen weiterentwickelt, auch im Songwriting sind sie mittlerweile mehr als überzeugend. Während man auf den Demo Tapes durchaus das Gefühl haben konnte, dass die über 6 Minuten pro Song etwas übertrieben und ausgelutscht sind, kommt dies auf <strong>Suprême Cheminement</strong> nicht mehr vor. Selbst der Song <strong>Monotonie</strong> wird seinem Namen nicht gerecht!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit:<br />
</strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong> </strong></span></p>
<div id="attachment_15224" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><span style="text-decoration: underline;"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/3gzxbvtpduww.png"><img class="size-full wp-image-15224" title="nilgoun" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/3gzxbvtpduww.png" alt="" width="109" height="144" /></a></strong></strong></span><p class="wp-caption-text">Euer Autor!</p></div>
<p><strong> </strong>Bevor ich jetzt in zuviel Text zu wenig Inhalt schreibe komme ich einfach direkt zum Punkt: <span style="text-decoration: line-through;">Besser kann ein Käse nicht schmecken</span> Besser hätten <strong>The Foetal Mind</strong> sich eigentlich kaum entwickeln können. Auf dem Album gibt es keinen wirklichen Ausreisser, wenn überhaupt, dann nach oben. Punkte Abzug gibt es für die etwas monotone Drumprogrammierung und natürlich damit zusammenhängend auch direkt für den Drumsound und die leider fehlende Dynamik im Spiel. Da dies aber bei Drumcomputern immer so ist, fällt dieser natürlich weniger ins Gewicht. Gewisse Parallelen zu anderen Bands sind natürlich auch zu erkennen, aber welche Band des Genres hat denn schon das Rad neu erfunden (zumindest in der letzten Zeit!)? Meine Empfehlung ist: Kauft das Album, setzt euch Abends gemütlich mit einem Glas Wein (um bei den Frankreichandeutungen zu bleiben) hin und genießt das Album!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Trackliste:</strong></span></p>
<ol>
<li>Lunar Sleep</li>
<li>No Reprisal</li>
<li>Kill Me</li>
<li>A Bleeding Dream For You</li>
<li>Demoniac</li>
<li>True Man</li>
<li>La Corde Rouge</li>
<li>Peuple de Haine</li>
<li>Deshumanisation</li>
<li>Monotonie</li>
<li>Suicide Solution</li>
<li>Vociferation</li>
</ol>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Spieldauer</span></strong>:</p>
<p>1:17:08</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Wertung:</strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong> </strong></span></p>
<div id="attachment_7028" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><span style="text-decoration: underline;"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/03/8.png"><img class="size-thumbnail wp-image-7028" title="8/10" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/03/8-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></strong></span><p class="wp-caption-text">8/10</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Anspieltipps:</strong></span></p>
<p>La Corde Rouge, Kill Me</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Veröffentlichung:</strong></span></p>
<p>bereits erschienen</p>
<p><a href="www.myspace.com/thefoetalmind">The Foetal Mind &#8211; Myspace</a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Exiled From Light &#8211; There is no beauty left here&#8230; (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/09/10/exiled-from-light-there-is-no-beauty-left-here-review-und-kritik/</link>
		<comments>http://www.schwarze-news.de/2010/09/10/exiled-from-light-there-is-no-beauty-left-here-review-und-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 18:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nilgoun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black metal]]></category>
		<category><![CDATA[depressive]]></category>
		<category><![CDATA[Exiled From Light]]></category>
		<category><![CDATA[There is no beauty left here]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwarze-news.de/?p=29595</guid>
		<description><![CDATA[Depressive Black Metal ist durchaus ein schwieriges Thema, vor allem wenn es darum geht, ein Album dieser Sparte zu rezensieren. Es ist zwar durchaus musikalisches Können und Geschick gefordert, jedoch ist es wohl eins der Genres, indem man auch mit weniger Mitteln durchaus gute Stücke hervorbringen kann. Daraus resultiert der Fakt, dass sich viele Stücke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_29597" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/09/exiled-from-light-cover.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29597" title="exiled from light -cover" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/09/exiled-from-light-cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(K)ein schönes Cover!</p></div>
<p>Depressive Black Metal ist durchaus ein schwieriges Thema, vor allem wenn es darum geht, ein Album dieser Sparte zu rezensieren. Es ist zwar durchaus musikalisches Können und Geschick gefordert, jedoch ist es wohl eins der Genres, indem man auch mit weniger Mitteln durchaus gute Stücke hervorbringen kann. Daraus resultiert der Fakt, dass sich viele Stücke an einem gewissen Schema orientieren, zumindest was den Anfang betrifft. Leider ist <strong>Exiled From Light </strong>auch nicht ganz davor gefeit, ob es sich dennoch lohnt reinzuhören erfahrt ihr hier!<br />
<span id="more-29595"></span></p>
<p><strong>Exiled From Light</strong> wurde 2007 vom Solokünstler <strong>Mort</strong> gegründet, welcher &#8211; typisch für Solokünstler &#8211; noch eine ganze Reihe von anderen Projekten am laufen hat/te, und demzufolge ist die Bandgeschichte auch weder sonderlich lang, noch spannend. Zwei Jahre nach der Gründung erschien das Debutalbum <strong>Descending Further Into Nothingness</strong>, was per se auch das einzige wirkliche Album bleiben sollte. Nachdem Mort <strong>Exiled From Light</strong> für (vorläufig?) tot erklärte, erschien am 22. Juli des Jahres noch eine Art Best-Of Album über die <strong>Hypnotic Dirge Records</strong>, welches die Songs, die im Laufe der Jahre entstanden sind und nicht auf dem Debutalbum vorhanden waren, zusammenfasste und als durchaus schickes 2-CD Paket daher kommt.</p>
<p>Wie eben erwähnt ist das Album als Jewelcase Edition mit 2 CDs erhältlich und dazu gibt es dann natürlich auch ein &#8211; in unserem Fall 8 Seiten starkes &#8211; Booklet dazu. Das Booklet ist zwar recht uninformativ, aber schön anzuschauen! Die Spieldauer des neun Lieder starken Albums beträgt im übrigen satte 1:42:49!</p>
<p>Das in der Einleitung schon erwähnte Problem des Depressive Black Metal ist in der Wichtung von Mensch zu Mensch natürlich</p>
<div id="attachment_29604" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/09/exiled.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29604" title="exiled" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/09/exiled-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Mort</p></div>
<p>verschieden, von daher sei die Ausprägung des Ganzen bei <strong>Exiled From Light</strong> hauptsächlich erwähnt und nur minder bewertet. Fast jedes Lied der Scheibe beginnt instrumental mit Gitarren, bis schliesslich der Drumcomputer einsetzt und letztlich irgendwann die Screams folgen. Ausnahmen wie <strong>The Essence Of Hope Drained</strong> bestätigen auch hier die Regel. Der Drumcomputer ist prinzipiell zwar gut programmiert, aber es finden sich leider, vor allem in den Breaks, immer wieder recht gleiche Patterns.</p>
<p>Hat man sich mit den genannten Problem einigermaßen arrangiert, so bietet das Album aber eine unglaubliche atmosphärische Dichte und durchaus viel Abwechslung. Jeder Song für sich schafft es, auf seiner vollen Länge zu begeistern, und das sind immerhin über 12 Minuten jeweils! Glanzstücke des Albums sind wohl der Titeltrack selbst und <strong>Clarity Viewed Through Dying Eyes</strong>, welche jeweils die Depression an sich pur in eure Gehörgänge befördern.</p>
<p>Der Abschluss des Albums wird durch drei Bonustracks gestaltet, diese sind von einem weiteren Projekt <strong>Morts</strong> Namens <strong>Funereal</strong> (nicht verwechseln mit den anderen <strong>Funereal</strong>!). Die vorhergehende Kritik an Intros und Drumpatterns trifft hier nicht zu,  jedoch die Aussagen zur Dichte der Stücke und der dadurch hervorgerufenen Begeisterung.<strong> </strong>Die drei Stücke sind an sich aber auch eher im Downtempo Black/Deathbereich anzusiedeln als im Depressive Black Metal.</p>
<p>Die Produktion ist durchaus genretypisch: Der Gesang befindet sich recht weit hinten, die Gitarren sind teilweise recht unsauber (aber in diesem Fall durchaus gewollt, da dies nur punktuell bzw. stückweise der Fall ist!) und der Drumcomputer ist nunmal eben ein solcher.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong></p>
<div id="attachment_15224" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/3gzxbvtpduww.png"><img class="size-full wp-image-15224" title="nilgoun" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/3gzxbvtpduww.png" alt="" width="109" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Euer Autor!</p></div>
<p>Es ist recht schwer das Album zu bewerten, da die angesprochenen Mängel je nach Sichtweise schwerer wiegen. In der Tat ist es recht anstrengend, wenn man das Album als Ganzes genießen will, mit den sich wiederholenden Drumpatterns klar zu kommen, hört man die Lieder nun aber dosiert, so ist dies weniger schlimm. Die Tatsache, dass die Stücke für sich aber durchaus überzeugen und den Hörer einfach fesseln und tragen können schafft es aber die Nachteile etwas abzufedern. Der größte Pluspunkt in Sachen &#8220;abfedern&#8221; ist dann wohl in Form der Bonustracks gegeben, die zeigen, das <strong>Mort </strong>sehr vielseitig sein kann, wenngleich er sich immernoch in ähnlichen Gefilden bewegt. Die Spieldauer der Scheibe spielt natürlich auch hinein, was dann summa summarum zu einem durchaus guten Album führt, insofern man mit einigen Mängeln leben kann. Wem die Tracks auf der Myspaceseite zusagen kann unbedenklich zugreifen und sich die Zeit von dieser Platte etwas versüßen lassen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Trackliste:</span></strong></p>
<ol>
<li>We Writhe As Worms</li>
<li>The Bitter Taste Of Tears</li>
<li>Clarity Viewed Through Dying Eyes</li>
<li>Faded Are My Memories</li>
<li>The Essence Of Hope, Drained</li>
<li>There Is No Beauty Left Here</li>
<li>Funereal: A Dream In Illusion</li>
<li>Funereal: Of That Which Lies Beneath&#8230;</li>
<li>Funereal: Through Twilight&#8230;</li>
</ol>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Spieldauer:</span><span style="font-weight: normal;"> 1:42:49</span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Wertung:</span></strong></p>
<div id="attachment_788" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/08/75.png"><img class="size-full wp-image-788" title="Wertung 7,5 / 10" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/08/75.png" alt="" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">( 7,5 / 10 )</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Anspieltipps:</strong></span></p>
<p>There Is No Beauty Left here&#8230;, Clarity Viewed Through Dying Eyes</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Veröffentlichung:</span></strong></p>
<p>bereits erschienen</p>
<p><strong><a href="http://www.myspace.com/exiledfromlight">Exiled From Light bei Myspace</a></strong></p>
<p><a href="www.hypnoticdirgerecords.com/ "><strong>Hypnotic Dirge Records</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gallowbraid &#8211; Ashen Eidolon EP (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/09/06/gallowbraid-ashen-eidolon-ep-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nilgoun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ashen Eidolon]]></category>
		<category><![CDATA[Gallowbraid]]></category>

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		<description><![CDATA[Black Metal ist heutzutage ein sehr weit gefasster Begriff, welcher ebenso überstrapaziert, so wie stellenweise auch heiß diskutiert ist. In einem Punkt scheinen sich jedoch die meisten Hörer des selbigen Genres einig zu sein: Immer mehr gute Bands des Genres kommen nicht aus Norwegen, sondern aus den U.S.A. Jake Rogers, der Künstler hinter Gallowbraid, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_29479" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/09/gallowbraid-ashen_big.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29479" title="gallowbraid-ashen_big" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/09/gallowbraid-ashen_big-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Wald!</p></div>
<p>Black Metal ist heutzutage ein sehr weit gefasster Begriff, welcher ebenso überstrapaziert, so wie stellenweise auch heiß diskutiert ist. In einem Punkt scheinen sich jedoch die meisten Hörer des selbigen Genres einig zu sein: Immer mehr gute Bands des Genres kommen nicht aus Norwegen, sondern aus den U.S.A. <strong>Jake Rogers</strong>, der Künstler hinter <strong>Gallowbraid</strong>, ist ebenfalls Amerikaner und hat sich einen der heißbegehrten Plätze bei den <strong>Northern Silence Productions</strong> gesichert. Das sind zwei Indizien für ein ausgefeiltes Album, doch sind diese zuverlässig oder irreführend? Lest hier!<span id="more-29436"></span></p>
<p>Die Informationen über Gallowbraid sind rar gesäht, demzufolge fällt unser Exkurs in die Bandgeschichte heute sehr kurz aus. Wie in der Einleitung schon erwähnt ist <strong>Gallowbraid <span style="font-weight: normal;">ein Ein-Mann Projekt von </span>Jake Rogers<span style="font-weight: normal;">, gegründet wurde dieses wohl 2006. </span>Ashen Eidolon <span style="font-weight: normal;">ist das erste Lebenszeichen der Band in Tonträgerform,  jedoch ist laut Labelaussagen das Grundmaterial für das Debutwerk schon fertig. Da dies jetzt recht wenig informativ war, legen wir einfach beim Albenteil mehr Informationen nach!</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"> </span> </strong>In der Einleitung wurde schon erwähnt, dass wir uns in den Gefilden des Black Metal aufhalten, eine genauere Bezeichnung stand aber weiterhin aus. Bis auf die zwei Zwischenstücke <strong>Autumn I</strong> und <strong>II </strong>wird hier recht schneller, melodischer Black Metal mit diversen Folkeinflüssen präsentiert. Die EP umfasst zwar &#8220;lediglich&#8221; vier Stücke, kommt dafür aber mit einer beachtlichen Spielzeit von 31:40 Minuten daher. Der Opener und Titeltrack <strong>Ashen Eidolon </strong>zeigt schon das volle Potential <strong>Rogers:</strong> Schnelle, melodische Riffs zu Beginn mit heiserem Gekeife treiben den Song voran, doch der Song plätschert nicht nur vor sich hin! Die treibenden Passagen werden fließend in ruhigere Bereiche geführt und die Akustik-Gitarre gepaart mit dem klaren Gesang und vereinzelt gekeiften Einwürfen ruft unweigerlich Gänsehaut hervor!</p>
<p>Nachdem die <strong>vierzehn Minuten </strong>des Titeltracks wie im Flug vergingen wird die Zeit zum zweiten vollwertigen Stück des Albums durch Akustikklänge gepaart mit choralen Einlagen vertrieben. Die dadurch aufgekommende, leicht melancholische Stimmung wird im Folgetrack weiter geführt. So präsentiert sich <strong>Oaken and Aspen</strong> wesentlich ruhiger als es noch der (eigentliche) Vorgänger tat. <strong>Ashen Eidolon </strong>und <strong>Oaken and Aspen</strong> fungieren atmosphärisch als Ying und Yang der Scheibe. Während ersteres noch recht fröhlich daher kam wirkt das zweitgenannte Stück wesentlich brachialer und melancholischer zugleich. Beide Stücke sind jedoch auf einem hohen kompositorischen Niveau und halten die komplette Spielzeit über eine Spannung in der Luft, die zum zuhören zwingt. Unterstützt wird das dann noch von der wirklich guten Produktion, so dass man die halbe Stunde Laufzeit ohne wirkliche Unterbrechungen auch gut genießen kann.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> </strong></p>
<div id="attachment_15224" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/3gzxbvtpduww.png"><img class="size-full wp-image-15224" title="nilgoun" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/09/3gzxbvtpduww.png" alt="" width="109" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Euer Autor!</p></div>
<p>Ich frage mich doch immer wieder, wie einzelne Künstler ein so grandioses Gesamtwerk schaffen können, wenn etliche Bands doch an der Instrumentierung ihrer Lieder scheitern. Das Mini-Debut <strong>Gallowbraids </strong>überzeugt auf jedenfall fast auf ganzer Linie, denn lediglich die Zwischenstücke sind ein gewisser Makel. Sicherlich ist <strong>Autumn I</strong> kein schlechtes Lied per se, aber mit den vier Minuten Spielzeit etwas überdimensioniert. <strong>Ashen Eidolon</strong> hat aber das Potential zur Dauerrotation, und man kann gespannt zum eigentlichen Debut blicken. Liebhaber des melodischeren, klar differenzierten Black Metals sollten nicht lange fackeln, sondern zugreifen!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Tracklist:</span></strong></p>
<ol>
<li>Ashen Eidolon</li>
<li>Autumn I</li>
<li>Oaken and Aspen</li>
<li>Autumn II</li>
</ol>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Spielzeit:</span></strong></p>
<p>31:40</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Wertung:</span></strong></p>
<div id="attachment_103" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/85.png"><img class="size-thumbnail wp-image-103" title="Bewertung 8.5" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/85-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">( 8,5 / 10 )</p></div>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Anspieltips:</span></strong></p>
<p>Ashen Eidolon (auf der Bandeigenen Myspaceseite!)</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Veröffentlichung:</span></strong></p>
<p>17.09.2010</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.myspace.com/gallowbraid">Gallowbraid bei Myspace</a></span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Behemoth sagen kommende Shows und Tour ab!</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/08/09/behemoth-sagen-kommende-shows-und-tour-ab/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 18:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nilgoun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal News]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[absage]]></category>
		<category><![CDATA[behemoth]]></category>
		<category><![CDATA[nergal]]></category>
		<category><![CDATA[show]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlechte Nachrichten für alle Behemoth-Fans: Sänger Adam &#8220;Nergal&#8221; Darski wurde in die Universitätsklinik Danzig eingeliefert. Dort erhält er laut eigenen Angaben eine umfangreiche medizinische Behandlung. Bisher wurde nicht bekannt gegeben an was er leidet. Durch den Ausfall Nergals werden alle Shows in Russland, den baltischen Staaten und die Amerika Tour abgesagt. Folgend das Statement des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_28628" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/behemoth_band.png"><img class="size-thumbnail wp-image-28628" title="behemoth_band" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/behemoth_band-150x150.png" alt="Behemoth" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die Band</p></div>
<p>Schlechte Nachrichten für alle Behemoth-Fans: Sänger <strong>Adam &#8220;Nergal&#8221; Darski </strong>wurde in die Universitätsklinik Danzig eingeliefert. Dort erhält er laut eigenen Angaben eine umfangreiche medizinische Behandlung. Bisher wurde nicht bekannt gegeben an was er leidet. Durch den Ausfall <strong>Nergals</strong> werden alle Shows in Russland, den baltischen Staaten und die Amerika Tour abgesagt. Folgend das Statement des Sängers:<span id="more-28929"></span><strong>Nergal</strong>: &#8220;Ich möchte ankündigen, dass BEHEMOTH in der nahen Zukunft nicht auf Tour gehen können werden. Ich möchte Euch nicht mit den Details langweilen, aber ich bin krank und erhalte umfassende medizinische Behandlung. Es wird einige Wochen oder sogar noch mehr dauern, um völlig zu genesen, sodass wir dazu gezwungen waren, alle BEHEMOTH-Konzerte im August, die geplanten Shows in Russland und den baltischen Staaten im September und Oktober sowie unsere Amerika-Tour im November abzusagen. Ich weiß, dass das ziemlich ärgerlich ist, aber die Gesundheit steht an erster Stelle. Ich kann Euch allen versichern, dass ich stärker als der Tod sein werde, wenn wir zurückkehren, und wir werden alle Touren erneut planen, sobald es die Logistik erlaubt. Ich fühle mich gut und stark, ich habe ein Ziel vor Augen, ich habe meine geliebte Frau an meiner Seite, meine Bandkollegen, Freunde [ich dachte nicht, dass es so viele sind, hehe], Management, Agenturen und die Leute von der Plattenfirma, die mich alle sehr unterstützen. Ich kann gerade um nicht mehr als ein bisschen Geduld bitten. Die Tatsache, dass wir in den nächsten Monaten nicht auf Tour gehen werden, bedeutet aber nicht, dass wir untätig sein werden. BEHEMOTH werden in einigen anderen Bereichen aktiv sein. In den nächsten Tagen könnt Ihr die Premiere unseres neuesten Videos, &#8220;Als, Lord Is Upon Me&#8221; erwarten. Das ist bis jetzt das Abgefahrenste, was wir bislang gemacht haben! Die &#8220;Evangelia Heretika&#8221;-DVD kommt wie geplant im November heraus. Schaut auch in unserem Webstore vorbei, der in den nächsten Wochen für den internationalen Markt geöffnet wird. So viel fürs Erste. Bleibt dran!&#8221;</p>
<p>Schwarze-News.de wünscht ihm gute Besserung!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sonic Syndicate &#8211; Unfall beim Videodreh zu &#8220;Turn It Up&#8221;</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/08/02/sonic-syndicate-unfall-beim-videodreh-zu-turn-it-up/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 14:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nilgoun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal News]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bassistin]]></category>
		<category><![CDATA[Sonic Syndicate]]></category>
		<category><![CDATA[Turn It Up]]></category>
		<category><![CDATA[unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch ein Missgeschick beim Videodreh wäre aus Turn It Up fast Turn Her Down geworden. Die Damen und Herren von Sonic Syndicate dachten sich, es wäre eine lustige Idee im Video zu genanntem Song eine Szene zu haben, in der die Bassistin Karin Axelsson von einer Gitarre niedergestreckt wird. Anders als geplant wurde sie aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_28439" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/sonic_syndicate-logo-patch.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-28439" title="sonic_syndicate-logo-patch" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/sonic_syndicate-logo-patch-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Sonic Syndicate</p></div>
<p>Durch ein Missgeschick beim Videodreh wäre aus <strong>Turn It Up </strong>fast <strong>Turn Her Down</strong> geworden. Die Damen und Herren von <strong>Sonic Syndicate </strong>dachten sich, es wäre eine lustige Idee im Video zu genanntem Song eine Szene zu haben, in der die Bassistin <strong>Karin Axelsson</strong> von einer Gitarre niedergestreckt wird. Anders als geplant wurde sie aber wirklich von der Gitarre getroffen und trug eine Platzwunde und eine Gehirnerschütterung davon.</p>
<p>Ob sie beim Konzert am 07.08 dabei sein kann ist noch ungewiss. Das sagen <strong>Roger Sjunesson </strong>und <strong>Karin Axelsson </strong>selbst dazu:<span id="more-28438"></span><strong>Roger Sjunesson </strong>sagte:</p>
<p><em>„Diese Szenen sollten eines der vielen Highlights in unserem neuen Video werden – also wollte ich es auf jeden Fall festhalten. Das tat ich auch, als Karin mit Sterben an der Reihe war. Was als Spaß begann wurde schnell zur bitteren Realität. Es sah so echt aus, als sie getroffen wurde, dass wir schon applaudieren wollten. Wir merkten dann aber sehr schnell, dass sie wirklich etwas abbekommen hatten. Wir waren total geschockt und erschrocken. Karin bewegte sich nur noch ganz langsam und überall war Blut – Karins eigenes und Kunstblut. Das war echt richtig gruselig! Jetzt sind wir erst einmal sehr beruhigt, dass sie keine bleibenden Schäden davongetragen hat und wünschen uns, dass es ihr bald wieder gut geht!“</em></p>
<p><em><strong>Karin Axelssons </strong>Statement ist wie folgt:</em></p>
<p><em><em>„Wow! Das war echt eine schräge Sache! Was als vorgetäuschter Mord für einen spaßigen Videoclip anfing, wurde fast zum Snuff-Film. Ich wusste überhaupt nicht, was los war. Ich dachte, ich würde nur auf dem Boden liegen und irgendwann ruft jemand „Schnitt!“. Als ich getroffen wurde, erschrak ich und war gleichzeitig geschockt. Ich glaube aber, meine Jungs hatten den Schrecken noch tiefer sitzen, haha… im Moment habe ich immer noch massive Kopfschmerzen, was echt schlimm ist und ich weiß wirklich nicht, ob ich bei der nächsten Show dabei sein kann, weil ich die ganze Zeit total benommen bin – aber seid sicher, dass ich alles in meiner Macht stehende tun werde, um es möglich zu machen! Ich liebe Euch alle!“</em></em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;">Schwarze-News.de wünscht gute Besserung!</span></em></p>
<p><strong><a href="http://www.mngmusic.net/sonicsyndicate/agenda.html">Sonic Syndicate &#8211; Homepage</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.myspace.com/sonicsyndicate">Sonic Syndicate bei Myspace</a></strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nuclearblast.de/showDynamicPage.php?ident=newsdetail&amp;nid=3602"><strong>Nuclear Blast</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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