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	<title>Schwarze-News &#187; feAtuRe</title>
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	<description>News zur Schwarze Szene von Gothic bis Metal, Elektro und Lifestyle. Gothic News &#124; Metal News &#124; Schwarze Szene News</description>
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		<title>Festivalbericht: M&#8217;Era Luna 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 20:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>feAtuRe</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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Von zeltgebackenen Brötchen, sonnengebrannten Hamstern und dem M’Era Luna 2010
Mit einem Besucherrekord von 24.000 Besuchern ging am 08.08.2010 das 10. M’Era Luna Festival auf dem Flughafen Hildesheim-Drispenstedt zu Ende. Aus Sicht des Veranstalters natürlich eine angenehme Überraschung. Mit einem Line-Up, das sich wie ein Who-is-Who der Szene liest, punktete FKP Scorpio bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_29150" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/meraluna_2008.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29150" title="meraluna_2008" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/meraluna_2008-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">M&#39;era Luna</p></div>
<p><strong>Von zeltgebackenen Brötchen, sonnengebrannten Hamstern und dem M’Era Luna 2010</strong><br />
Mit einem Besucherrekord von 24.000 Besuchern ging am 08.08.2010 das 10. M’Era Luna Festival auf dem Flughafen Hildesheim-Drispenstedt zu Ende. Aus Sicht des Veranstalters natürlich eine angenehme Überraschung. Mit einem Line-Up, das sich wie ein Who-is-Who der Szene liest, punktete FKP Scorpio bei den Festivalgängern.</p>
<div id="attachment_29108" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4383.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29108" title="Besucher" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4383-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Besucher</p></div>
<p>Eigentlich war es ein M’era Luna, wie all die Jahre zuvor. Nach einer strapaziösen Anreise und einer beachtlichen Schlange wartender Festivalbesucher hieß es Freitagmittag für uns Zeltplatz suchen. Gar nicht so einfach, wie wir gedacht hatten, aber die Reservierung für mehr als 20 Zelte ignorierten wir dann gekonnt, und schlugen unser Lager neben den beiden Dieselaggregaten auf. Unterkühlung sollte somit nicht unser Problem werden.<span id="more-28993"></span></p>
<p>Nachdem auch unsere Nachbarn eingetroffen waren, wurde erstmal die Umgebung erkundschaftet und Pläne geschmiedet, insbesondere was Outfits und den kommenden Abend anginge. Wer allerdings erst am Freitagabend ankam hatte Glück; man konnte bequem durch die Kartenkontrolle und Bändchenausgabe gehen und sich danach immer noch einen ausreichend großen Zeltplatz aussuchen.</p>
<div id="_mcePaste"><span style="font-weight: normal;">Auftakt-Highlight sollte selbstverständig die Hangarparty mit </span><span style="font-weight: normal;">Krischan Wesenberg (</span><span style="font-weight: normal;">Rotersand) und </span><span style="font-weight: normal;">Jörg Schneider</span><span style="font-weight: normal;"> (DJ Nightdash) werden. Nach wie vor ist der Disco-Hangar eintrittspflichtig, was bei einem Ticketpreis von 79,- Euro doch recht übertrieben wirkt &#8211; auch wenn es ‚nur’ 4 €uro sind. Dumm nur, wer mit Nietengürtel, -arm- und -halsbändern in den Hangar wollte. Die Einlasskontrolle schickte einen nach zum Teil dreiviertelstündiger Warteschlange zurück zum Zelt, besagte Accessoires dort zurückzulassen. Ein Wunder, das man mit Boots und Plateaus noch rein durfte…</span></div>
<div>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong> </strong></span></p>
<div id="attachment_29109" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4415.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29109" title="Besucher" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4415-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Besucher</p></div>
<p><strong> </strong></p>
</div>
<div id="_mcePaste"><strong>Sonnabend</strong><strong><span style="font-weight: normal;"> erwartete uns nach den zum Teil über 40°C in den Zelten ein Unheil verkündender, wolkenloser Himmel, der jedem aufwendigen Make-Up feindlich entgegenstrahlte.  Vom Soundcheck und der Hitze dem Reich der Träume entrissen, starteten wir mit einem leichten Frühstück in den Tag, um uns so gleich von </span>Unzucht<span style="font-weight: normal;"> und </span>Lord of the<span style="font-weight: normal;"> Lost wecken zu lassen. Nach dem Anstehen am Zugang konnte ich dann noch die letzten drei Songs von dem Hamburger Lord inklusive der Performance bestaunen.</span></strong></div>
<div><span style="font-weight: normal;"><br />
</span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-weight: normal;">Peter Herbertz<strong> (</strong></span><strong>Rabenschrey<span style="font-weight: normal;">) hingegen, konnte gar nicht schnell genug anfangen – gefeiert von dem unter der Sonne brutzelndem Publikum.</span></strong></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-weight: normal;">Während <strong>Lord of the Lost</strong> auf der Bühne wirklich überzeugen konnten, enttäuschte<strong> </strong></span><strong>Angelspi<span style="font-weight: normal;">t mit einem eher unkoordiniert wirkenden Auftritt sowie  ,live ins Micro Geschreie’.</span></strong></div>
<div id="_mcePaste">
<p><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<div id="attachment_29089" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5409b.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29089" title="Samsas Traum" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5409b-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Samsas Traum</p></div>
<p>Bald darauf folgten<strong> Samsas Traum<span style="font-weight: normal;"> auf der Main Stage. Nicht zum ersten Mal traten die Österreicher in Hildesheim auf.  Vor einigen Jahren brach Herr Kaschte den Auftritt vorzeitig ab, da man ihn mit zu wenig Publikum beleidigte. Dieses Jahr war von einem Publikumsdefizit nicht die Spur zu vernehmen. Die Menge war begeistert von der <em>Kugel im Gesicht </em><em>, Ein Foetus wie du </em>aber auch von den neueren Werken wie beispielsweise <em>Heiliges Herz</em>. Die Band rockte im Vergleich zum vorangegangenen Auftritt natürlich um einiges mehr. Kam  das Schlagzeug nun auch nichtmehr aus der Dose, und ließen die Gitarristen keinen Zweifel an ihrem Können. Trotzdem klangen Samsas Traum wie immer unverwechselbar &#8211; die Band rockte, das Publikum rockte, alles schien super.</span></strong>Wäre da nicht dieser plumpe Versuch von Ansagen aus Alex&#8217; Mund: &#8220;Wer von euch kam mit dem Zug? &#8211; Endstation Eden&#8221; . So sahen in etwa alle Ansagen aus. Machte die Stimmung ein wenig kaputt, aber war lange kein Makel, der wirklich störte. Bereiteten sich die vordersten Reihen doch sogar auf eine Wall of Death vor. Alles in allem ein guter solider Auftritt der selbsternannten Black-Metaller, der sogar die Kritiker mit großartiger Stimmung im Publikum und musikalischer Qualität überzeugen konnte.</p>
</div>
<div><span style="font-weight: normal;"><strong><br />
</strong></span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-weight: normal;">Ein wenig Abwechslung im Line-Up boten die Metaller </span><strong>Eluveitie<span style="font-weight: normal;"> auf dem diesjährigen Mera Luna. Spielen doch sonst eher Gothen  und vor allem elektronische Vertreter der schwarzen Szenen, war hier ein kleiner Einschnitt zu verspüren. Doch wie Sänger Chrigel so schön sagte, mit genügend keltischen Einflüssen dürfen auch hartgesottene Death Metaller in Hildesheim vors Publikum treten.</span></strong></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-weight: normal;">Und überraschenderweise war die Halle gerammelt voll. Überall waren schwingende Haare oder pogende Tänzer zu sehen . Der Auftitt der Schweizer war einsame Spitze. Die Musik &#8211; nicht nur böser gekreischter Metal, sondern eben auch melodische Klänge, u.a. von Fiedel, Mandoline und Flöte &#8211; kam einfach gut an. Nur die Technik machte es einem schwer den gesamten Auftritt zu verfolgen. Bei der vorherrschenden Lautstärke bekam selbst der härteste Metaller irgendwann Kopfschmerzen.</span></div>
<div id="_mcePaste">
<p><span style="font-weight: normal;">Eluveitie waren selbst etwas überrascht über den riesigen Ansturm und die Begeisterung in allen Reihen. Trotzdem tat sich Sänger Chrigel etwas zaghaft bei der Frage nach einem Circlepit. Auch wenn wohl einige Damen in den ersten Reihen keine Begeisterung austrahlten über solch eine Bitte, die Menge tobte und erfüllte der Band den Wunsch, gefolgt von einer Wall of Death. Die Poger kamen also vollends auf ihre Kosten. Und die Band ebenso &#8211; sogar mehr als erwartet.</span></p>
<div id="attachment_29110" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4431.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29110 " title="Besucher" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4431-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Besucher</p></div>
</div>
<div><span style="font-weight: normal;">Auf der Main Stage spielten unterdessen die </span><strong>Stolen Babies<span style="font-weight: normal;">, die mit ihrer Musik zwischen Progressive Metal und Avantgarde und einer bunten und verrückten Bühnenshow etwas Außergewöhnliches boten. Die Bühne, die Kostüme (Keyboarder und Bassist trugen Kleider) und der Auftritt insgesamt  wirkten “als wenn Tim Burton Musik machen würde” &#8211; ziemlich verrückt also.</span></strong></div>
<div>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"> </span></strong></p>
<div id="attachment_29090" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5417b.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29090" title="Laibach" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5417b-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Laibach</p></div>
<p><strong> </strong></p>
</div>
<div><span style="font-weight: normal;">Nach der Umbaupause betraten dann<strong> </strong></span><strong>Laibach<span style="font-weight: normal;"> die Main Stage, die mit recht minimalistischem Bühnendekor auf eine großartige Show hoffen ließen. Leider wurde diese Hoffnung nach anfänglichem “Das ist doch bloß das Intro”-Warten ziemlich schnell zerstört: die durch den Kracher “Tanz mit Laibach” der breiten Masse bekannt gewordenen Slowenen spielten sich durch ambient-ähnliche Klangwogen, aus denen man nur durch die gellenden Kreischeinlagen von Keyboarderin Mina Špiler herausgerissen wurde. Auch die Show ließ zu wünschen übrig; kaum ein Bandmitglied bewegte sich großartig vom Fleck noch wurde besonders viel Wert auf Lichteffekte gesetzt. Nur die Nebelmaschine wurde bis aufs Äußerste leergepumpt, was aber immerhin gut zu den hypnotischen Klängen Laibachs passte. Für Fans sicher ein Erlebnis, aber der Großteil der Menge konnte leider nichts mit dem Dargebotenem anfangen.</span></strong></div>
<div><span style="font-weight: normal;"><br />
</span></div>
<div id="_mcePaste">
<p><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<div id="attachment_29091" class="wp-caption alignleft" style="width: 137px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5435.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29091" title="Nitzer Ebb" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5435-e1282240615283-127x150.jpg" alt="" width="127" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nitzer Ebb</p></div>
<p>Dafür versprachen die heranströmenden Fans und die Running Order als nächstes einen gewaltigen Kracher als Entschädigung: <strong>Nitzer Ebb<span style="font-weight: normal;">, die Großmeister des Oldschool-EBM kamen auf die Bühne und schon nach den ersten Takten war die Stimmung auf der Bühne, aber noch mehr im Publikum grandios. Sänger Douglas McCarthy überzeugte im schwarzen Anzug durch Vocals und Performance und auch  Bon Harris war sichtlich gut gelaunt, als er im Verlauf des Konzerts das Mikrofon ergriff und zusammen mit McCarthy das Publikum immer mehr anheizte. Die Stimmung war in der Menge eh so  super wie bei keinem anderen Konzert, das ich bisher gesehen hatte.</span></strong><span style="font-weight: normal;"><br />
Nach einer Stunde durchstompen, wildem Moshpit in der Mitte und einer großartigen Show gingen die meisten EBM-Fans befriedigt ihrer Wege.</span></p>
</div>
<div><span style="font-weight: normal;"><br />
</span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-weight: normal;">Zu später Stund&#8217; und passendem Ambiente traten der Graf und seine Band<strong> </strong></span><strong>Unheilig<span style="font-weight: normal;"> auf die Main Stage. Ein riesiges Publikum feierte den nun fast bekanntesten Akt auf dem M&#8217;era Luna. Und trotz riesiger Publicity und jeder Menge peinlicher Auftritten im TV lässt sich der Graf nicht mausern, tritt vor die Menge und singt seine Lieder mit solch einer Intensität wie immer. Es war ja auch nicht anders zu erwarten, ein Live-Auftritt dieser Band reißt mich immer wieder mit und lädt in eine eigene kleine Welt ein.</span></strong></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-weight: normal;">Das Programm des Abends bestand aus jeder Menge alter Stücke, natürlich waren alle Klassiker vertreten aber ebenso wenig fehlte das neuste Werk <em>Geboren um zu Leben</em>.</span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-weight: normal;">Doch vor allem gab es diesmal eine Zeitreise in zurückliegende Alben um dem Publikum auch gerecht zu werden. Über eine Stunde lang gaben sie ein Lied nach dem anderen zum Besten, und lieferten sogar eine Zugabe.</span></div>
<div>
<p><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<div id="attachment_29105" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4417.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29105" title="Besucher" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4417-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Besucher</p></div>
</div>
<div><span style="font-weight: normal;">Für die ältere Generation (und natürlich für alle anderen auch) gab es ab 22:45 Uhr dann den Freitags-Headliner: die </span><span style="font-weight: normal;"><strong>Sisters Of Mercy</strong></span><span style="font-weight: normal;"> mit Ausnahmesänger Andrew Eldritch zogen die Besucher selbst vom allerletzten Zeltplatz und aus der hintersten Ecke der Welt vor die Main Stage (vor uns stand den gesamten Tag lang ein Paar aus Großbritannien in der ersten Reihe um abends bei den Sisters ganz vorne zu stehen). Wir selbst waren noch von der Show mit Nitzer Ebb ziemlich erschöpft und begnügten uns damit, auf der Wiese vor der Bühne zu sitzen und die Sisters aus der Entfernung zu schauen. Und es hat sich wirklich gelohnt: nach anfänglichem Bangen darum, ob Eldritch schon nach 10 min. von der Bühne stürmt oder eine tolle Show liefert, wurden das Publikum mit eineinhalb Stunden Klassikern verwöhnt. <em>Mother Russia </em>und <em>First and Last and Always </em>waren nur zwei davon, bis das typisch nebelige Konzert mit dem absolute Ohrwurm <em>Temple Of Love</em> beendet wurde. Die Bühnenshow stand wie immer nicht im Vordergrund und man konnte dieses Konzert auch von weiter weg sehr gut verfolgen und vor allem genießen.  Ein würdiger Abschluss des Line-Ups vom Samstag abend also.<br />
</span></div>
<div><span style="font-weight: normal;"><strong><br />
</strong></span></div>
<div id="_mcePaste">
<p><span style="font-weight: normal;">Auch<strong> </strong></span><strong>Sonntag</strong><span style="font-weight: normal;"> b</span><strong><span style="font-weight: normal;">egann der Tag mit den mitgebrachten, und mittlerweile steinhart gebackenen Brötchen, ehe das Kommando zum Ankleiden der edlen, einfallsreichen und außergewöhnlichen Festgewänder erschallte, ziemlich früh.</span></strong></p>
<div id="attachment_29093" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5478b1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29093" title="The Other" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5478b1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">The Other</p></div>
<p><strong> </strong></p>
</div>
<div>Für die Frühaufsteher aber lohnte sich die kurze Nacht, denn  gab es Horrorpunk vom Feinsten, als sich <strong>The Other</strong> die Ehre gaben und mit Sänger Rod Usher den ganzen Elektronikfetischisten zeigten, was richtiger Punk ist. Nachdem sie festgestellt hatten, dass uns allen &#8220;der Tod richtig gut steht&#8221; spielten sie noch ca. 20 Minuten energiegeladene 3-Akkorde-Musik, bis Rod, der im Übrigen wieder einmal für kollektives Sabbern bei den weiblichen Fans sorgte, die Bühne mit den Worten &#8220;Sorry ich hab zu viel geredet, wir müssen leider nach dem nächsten Song gehen!&#8221; von der Bühne ging. Schade und eine definitiv zu kurze Spielzeit, wie ich fand.</div>
<div><strong><span style="font-weight: normal;"><br />
</span></strong></div>
<div>
<p><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<div id="attachment_29094" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5497b.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29094 " title="Amduscia" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5497b-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Amduscia</p></div>
<p>All die vielen Vorsätze lösten sich schnell in Wohlgefallen auf, sodass wir uns nach einer erfrischenden Dusche und einem guten (verspäteten) Frühstück zu <span style="font-weight: normal;"><strong>Amduscia</strong></span><span style="font-weight: normal;"> in den Hangar bewegten. Die Aggro-Tech-Combo aus Mexiko war nicht allen unbekannt, dennoch konnte man bequem bis vorne durchgehen. Schnell füllte sich die Halle und viele, wie auch wir, waren schon früh gekommen, um nachher bei Agonoize wenigstens in den Hangar hineinzukommen. Aber das frühe Erscheinen sollte zumindest musikalisch kein Reinfall werden. Frontmann Polo, Keyboarder Raul und eine hübsche Tänzerin im blau-silbernen Cyber-Outfit enterten die Bühne und legten sogleich mit ihrer aggressiven Show mit Licht- und Nebeleffekten los. Eine Stunde lang wurde das Publikum durch wummernde Beats und durch den Verzerrer kreischend wirkende Vocals fast zum Tanzen gezwungen, bis dann nach dem letzten Song sowohl Band als auch Publikum schweißgebadet nach einer Pause lechzten.</span></p>
</div>
<div>
<p><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<div id="attachment_29095" class="wp-caption alignright" style="width: 122px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5512b.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29095" title="Agonoize" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5512b-e1282240937853-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Agonoize</p></div>
</div>
<div>Zu<strong> Agonoize </strong><strong><span style="font-weight: normal;">änderte sich das Publikum nicht großartig, doch der Hangar war merkbar voller als zuvor</span><span style="font-weight: normal;">. Chris, Mike und Olli lieferten leider nur eine Standardshow, die zwar typisch Agonoize war, aber auf Dauer dann auch lang</span></strong><span style="font-weight: normal;">weilig wird, wenn man die Band schon häufiger gesehen hat. </span></div>
<div><span style="font-weight: normal;">Ich persönlich durfte die drei zum ersten Mal auf der Bühne erleben und fand das Ganze äußerst genial und vor allem provokant. Künstliche Körperflüssigkeiten regneten auf die ersten Publikumsreihen nieder und versauten das ein oder andere Makeup oder Outfit mit rosa Flecken, was aber in jedem Fall durch ein positives Gesamtbild wettgemacht wurde.<br />
</span></div>
<div>
<p><span style="font-weight: normal;"><span style="font-weight: normal;">Da es schon fast unmenschlich früh begann, starteten auch die Schmuserocker<strong><strong> </strong></strong></span><strong><strong>Zeraphine<span style="font-weight: normal;"> zu recht früher Stunde am Mittag.</span></strong></strong>Besonders bei solch einer angenehmer musikalischer Untermalung setzt man sich gern auf die umliegenden Flächen, genießt sein Mittag oder lauscht einfach nur der Musik.  Mit einer Ausnahme spielten die Dark-Rocker um Frontmann Sven Friedrich nur ihr englisches Repertoir aus. Der Hit Still durfte natürlich keinesfalls fehlen, troztdem hätte man sich schon zwei bis drei weitere deutschsprachige Titel gewünscht. So zog das Konzert im Nachhinein doch nur einem einem vorbei ohne großes Potential zum zurück denken.</span></p>
<div id="_mcePaste" style="display: inline !important;"><span style="font-weight: normal;">Dafür gab es wohl sogar eine Live-Premiere, die die Jungs aber auch einwandfrei und ohne Patzer rüberbrachten. Auszusetzen gibt es nichts, nur etwas mehr Abwechslung hätte ich mir gewünscht.</span></div>
</div>
<div>
<p><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<div id="attachment_29104" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4411.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29104" title="Besucher" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4411-e1282242652276-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Besucher</p></div>
</div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-weight: normal;">Nach einem so hohem Kuschelfaktor musste natürlich etwas Munteres daher kommen. Und wer würde da besser passen, als die Mittelalter-Rocker<strong> </strong></span><strong>Saltatio Mortis<span style="font-weight: normal;">?! Sänger Alea kam zwar mit einer etwas kratzigen Stimme daher, und entschudlige sich auch sofort zu Beginn des Konzerts für die Qualitätseinbußen, patzte sogar in Textpassagen, schaffte es aber keineswegs, das Publikum zu enttäuschen. Schon zum ersten Lied ließ sich die Menge zum hüpfen und tanzen bewegen. Der Frontmann höchstpersönlich tat dies natürlich ebenfalls, und ließ keine Aktion aus. Sowohl Crowdsurfen, während er Falsche Freunde zum besten gab, als auch die Aufforderung zum Pogen zu Uns gehört die Welt blieben nicht aus. Alea sprang, tanzte, kroch und rannte über die Bühne, riss das Publikum mit sich </span></strong><span style="font-weight: normal;">und machte Stimmung, wie kein Zweiter. </span><span style="font-weight: normal;">Wie nicht anders zu erwarten brachten Saltatio das Publikum zu feiern und legten einen stimmungsfördernden Auftritt hin.</span></div>
<div><span style="font-weight: normal;"> </span>Nach diesen Stimmungskanonen ist es ziemlich schwer, das Publikum bei Laune zu halten.</div>
<div><span style="font-weight: normal;">Doch die nachfolgenden Musiker schafften dies ganz offensichtlich problemlos.</span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-weight: normal;"><strong> </strong>Die Alt-Rocker <strong>The</strong></span><strong> 69 Eyes<span style="font-weight: normal;"> traten auf die Bühne und die Menge tobte. Der erste Ton erklang, und das Publkum jubelte weiter.</span></strong></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-weight: normal;">Vor 10 Jahren traten sie das erste mal auf dem M&#8217;era auf. Sie begeisterten die Massen, und auch dieses Jahr hat sich daran nichts geändert.</span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-weight: normal;">Viel kann man hier garnicht erwähnen, die Finnen legten einfach einen super Auftritt hin und rissen das gesamte Publikum mit sich. Die Musik stimme, die Atmosphäre passte. Von <em>Wasting the Dawn</em> und <em>Gothic Girl</em> bis<em> Perfect Skin</em> wurde alles aufgetragen.</span></div>
<div>
<p><span style="font-weight: normal;"> </span><span style="font-weight: normal;">Die 69 Eyes rockten das Mera Luna.</span><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<div style="display: inline !important;">
<p><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<div id="attachment_29098" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5540.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29098" title="Feindflug" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5540-e1282241322675-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Feindflug</p></div>
<p>Und auch im Hangar kam niemand auf die Idee, aufzugeben, als <span style="font-weight: normal;"><strong>Feindflug</strong></span><span style="font-weight: normal;"> mit Bundeswehr-Bühnendeko und Tarnnetzen auf die Bühne kamen und mit Trommeln und Paukenschlägen die verstörende Videoshow im Hintergrund betonten. Die Band ist dadurch bekannt, in ihren Songs kein Wort selber zu sagen sondern sich an Samples aus Filmen, Dokumentationen und Reportagen zu bedienen und so sollte es auch auf der Bühne sein. Grandiose Show, die aber teilweise dazu zwang, die Augen zuzumachen, da die Lichteffekte echt heftig waren. Der Bass war ebenso gewöhnungsbedürftig, aber super, wenn man im Takt bleiben wollte beim Tanzen. Diese Show hat sich, für Fans allemale, trotz überdimensionaler Lichtorgel, gelohnt.</span></p>
</div>
<div style="display: inline !important;">
<p><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<div id="attachment_29100" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5557b.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29100" title="Skinny Puppy" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5557b-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Skinny Puppy</p></div>
<p>Und wieder folgte eine Show, die ich mir nur angesehen habe, um bei Combichrist im Hangar zu sein und nicht wie 2008 vor lauter Überfüllung nicht in den Hangar zu kommen.<span style="font-weight: normal;"><strong> Skinny Puppy</strong></span><span style="font-weight: normal;"> bauten Unmengen von Leinwänden und Projektionsflächen inklusive Beamern auf. Diesmal sollte sich die Stunde Warten auf Combichrist nicht wirklich lohnen. Sänger Nivek Ogre kam im weißen Kostüm mit Ku-Klux-ähnlichem Hut, einer zerfetzten Zwangsjacke und einer Maske komplett in weiß inklusive Gehhilfe auf die Bühne und legte sofort kraftvoll los. </span>Musikalisch war an der ganzen Chose nichts auszusetzen, nur die LSD-ähnlichen Bilder auf den vielen Leinwände gepaart mit dem ständigen Kostümwandel und Rumgehopse des Sängers waren einfach zu viel. Man wusste einfach nicht mehr wohin man schauen sollte was irgendwann dem Gesamteindruck schadete. Sehr experimentell und elektronisch gehalten ist die Musik aber immerhin ein Anreiz für mich, mir die Band auf CD anzuhören, auch wenn ich sie live nicht überzeugend fand.</p>
</div>
</div>
<div>
<p><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<div id="attachment_29101" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5573b.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29101" title="Combichrist" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5573b-e1282241867839-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Combichrist</p></div>
<p>Einmal mehr performten Andy LaPlegua (Panzer AG, DJ Scandy) und die anderen Jungs von <strong>Combichrist<span style="font-weight: normal;"> überzeugend und druckvoll. Eine überraschend unpopuläre Mischung erwartete das Publikum, das die Nachricht des kommenden Albums sehr positiv begrüßte. Man merkte schon, dass die Band durch ihre Supporttour für Rammstein ziemlich bekannt und beliebt geworden war, denn voller hatte man den Hangar noch nie gesehen als zu diesem Auftritt. Schon vorher drängte sich vielen die Frage auf, warum man Combichrist nicht auf die Main Stage verlegt hatte, denn wie man merkte, war die Halle nicht nur überfüllt, nein auch die Band wirkte auf der kleinen Bühne irgendwie deplatziert. Hatte man mit Rammstein ja riesige Hallen bespielt.  Die Show hat aber trotzdem auch der Band sichtlich Spaß gemacht uns so verflog bei einem wilden Moshpit, brüllender Hitze und einem ebenso brüllenden Andy und den besten Liedern der Band die Zeit wie im Flug.<br />
</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Mit </span><span style="font-weight: normal;"> </span><span style="font-weight: normal;">Combichrist</span></strong><strong><span style="font-weight: normal;"> auf der Hangar Stage und </span>Placebo<span style="font-weight: normal;"> auf der Main Stage ging das zehnte M’Era Luna Festival recht grandios zu Ende.</span></strong></p>
</div>
<div>
<p><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<div id="attachment_29102" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4410.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29102" title="Besucher" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4410-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Besucher</p></div>
<p><strong> </strong></p>
</div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-weight: normal;">Es folgte dann also noch die Tradition der Improvisationsparty (die ich glücklicherweise schlafend überstanden habe &#8211; BassTierchen) am selbsternannten &#8220;Discozelt&#8221; von vier Süddeutschen, die über den ganzen Zeltplatz dank Trommlern zu hören war. Schon eine halbe Stunde nach der letzten Show tummelten sich um die 70 Goths um die Pavillionwohnung der Süddeutschen, um den letzten Abend und das Festival mit genügend Alkohol, Musik und guter Stimmung zu feiern.</span></div>
<div><span style="font-weight: normal;"><br />
</span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-weight: normal;">Am kommenden Morgen entriss ein stetiges Trommeln von großen Regentropfen nahezu jedermann aus dem Schlaf. Hektisch wurden hier und da Zelte und Pavillons abgerissen und verpackt und viele schmiedeten auf dem Heimweg schon mal die Pläne für das nächste Jahr M&#8217;Era Luna.<br />
</span></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit</strong>:</p>
<div id="attachment_21571" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/11/basstierchen.gif"><img class="size-full wp-image-21571" title="basstierchen" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/11/basstierchen.gif" alt="" width="109" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">BassTierchen</p></div>
<p>Auch wenn das Wetter uns mit seinen Launen alle Mühe gab, das Festival zu stören, den wenigsten wird das Wetter wohl zugesetzt haben. Einige Sonnenbrände, hartgebackene Brötchen (wohlgemerkt im Zelt) und gelangweilte Johanniter sind neben den Erinnerungen an die Leute und die Konzerte das Bild, das mir von meinem ersten M’Era Luna in Erinnerung bleiben wird.</p>
<p><br class="spacer" /><br class="spacer" /><br class="spacer" /><br class="spacer" /><br class="spacer" /><br class="spacer" /><br class="spacer" /></p>
<div id="attachment_12951" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/06/Bild4.gif"><img class="size-full wp-image-12951" title="feature" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/06/Bild4.gif" alt="" width="109" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">feAtuRe</p></div>
<p>&#8220;Die ganze Zeit am Zelt hats geregnet. Da geht man mal zu nem Konzert und schon kommt die doofe Sonne raus&#8221; &#8211; das war mein Lieblingsspruch, den ich auf einem der Konzerte aufgreifen durfte. Grufties und Sonne, das geht mal garnicht.<br />
Auch für mich war es das erste M&#8217;era Luna, aber sicherlich nicht das letzte. Eine wirklich gelungene Abwechslung des Line-Ups, und jede Menge netter &#8211; teils wunderschon herausgeputzter &#8211; Leute.</p>
<p><br class="spacer" /><br class="spacer" /><br class="spacer" /><br class="spacer" /><br class="spacer" /></p>
<div id="attachment_29087" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/SchwarzeNewsDE.jpg"><img class="size-full wp-image-29087 " title="Prinzessin Amok" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/SchwarzeNewsDE.jpg" alt="Prinzessin Amok" width="109" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Prinzessin Amok</p></div>
<p>Für mich war es das vierte M&#8217;Era Luna, weswegen einige Sachen wie der heillos überfüllte Hangar oder die Tradition der Trommler am letzten Abend nichts Neues waren. Auch einige Besucher und ihre typischen M&#8217;Era Luna- Outfits kannte ich schon und habe mich teilweise tierisch gefreut, sie wieder zu sehen. Aber das alles machte das Festival nicht uninteressanter oder gar langweilig für mich. In diesem Jahr war das Line-Up perfekt für mich und ich habe zum ersten Mal so viele Bands gesehen wie ich geplant hatte, was auch daran lag, dass dieses M&#8217;Era Luna bei mir zum ersten Mal recht nüchtern verlief.  Einige Konzerte hätte ich mir im Nachhinein sparen können, wobei ich bei anderen wiederum sagen muss, dass es sich wirklich gelohnt hat. Wieder einmal war die Stimmung bei den Besuchern freundlich, irgendwie vertraut und typisch M&#8217;era Luna, sodass ich mit Sicherheit sagen kann: M&#8217;Era Luna 2011 &#8211; ich komme!</p>
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		<title>Wacken 2011: X-Mas-Package ausverkauft</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/08/12/wacken-2011-x-mas-package-ausverkauft/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 16:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>feAtuRe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Metal News]]></category>
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		<category><![CDATA[2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Das diesjährige Wacken Open Air ist gerade zu Ende gegangen, da stehen auch schon die Tickets für 2011 zum Verkauf.
Am Montag 13 Uhr, direkt nach dem Festival, begann der Vorverkauf.
Nach gerade mal 5 Stunden war das beliebte X-Mas-Package schon ausverkauft.
Für 130 Euro kann man sich aber noch das normale Wackenticket bei metaltix.com bestellen.
Die ersten Bestätigungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_28966" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/wacken.jpg"><img class="size-full wp-image-28966 " title="Wacken" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/wacken.jpg" alt="Wacken" width="150" height="115" /></a><p class="wp-caption-text">Wacken</p></div>
<p>Das diesjährige Wacken Open Air ist gerade zu Ende gegangen, da stehen auch schon die Tickets für 2011 zum Verkauf.<br />
Am Montag 13 Uhr, direkt nach dem Festival, begann der Vorverkauf.<br />
Nach gerade mal 5 Stunden war das beliebte X-Mas-Package schon ausverkauft.</p>
<p>Für 130 Euro kann man sich aber noch das normale Wackenticket bei <a href="http://metaltix.com" target="_blank">metaltix.com</a> bestellen.<br />
Die ersten Bestätigungen stehen auch schon auf dem Plan: Avantasia, Blind Guardian, Apocalyptica und Suicidal Tendencies sagten bereits zu.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lordi- neue Single und iPhone-Spiel</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/08/06/lordi-neue-single-und-iphone-spiel/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>feAtuRe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal News]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[IPhone-Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Lordi]]></category>
		<category><![CDATA[This is Heavy Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Montag, den 9. August kommt Lordis erste Single &#8220;This is Heavy Metal&#8221; vom kommenden Album &#8220;Babez for Breakfast&#8221; raus.
Parallel erscheint weltweit ein Spiel für das iPhone.
Hier spielt man Mr.Lordi höchstpersönlich und kämpft sich mit ihm durch insgesamt 6 Level, wobei man Untote aus der Unterwelt verjagen muss und exklusive Band-Bilder freischalten kann.
Außerdem enthält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_28789" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/heavymetalcover_large.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-28789" title="Lordi_thisIsHevymetal_scd.indd" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/08/heavymetalcover_large-150x150.jpg" alt="Lordi - This is Heavy Metal" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Lordi - This is Heavy Metal</p></div>
<p>Am kommenden Montag, den 9. August kommt Lordis erste Single &#8220;This is Heavy Metal&#8221; vom kommenden Album &#8220;Babez for Breakfast&#8221; raus.</p>
<p>Parallel erscheint weltweit ein Spiel für das iPhone.<br />
Hier spielt man Mr.Lordi höchstpersönlich und kämpft sich mit ihm durch insgesamt 6 Level, wobei man Untote aus der Unterwelt verjagen muss und exklusive Band-Bilder freischalten kann.<br />
Außerdem enthält das Spiel zwei neue Songs. Für jeden Lordi-Fan also eine Empfehlung mit Vorgeschmack, und genug Beschäftigung bis zum Release des Albums im September.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Catamenia &#8211; Cavalcade (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/05/25/catamenia-cavalcade/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 10:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>feAtuRe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gothic Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein wenig enttäuscht haben mich die Finnen ja schon. Einfach spontan den Ragnarök-Auftritt diesjahr abzusagen, dabei waren sie ein echter Grund mal wieder nach Bayern zu fahren. Da fühlten sich so einige Fans vor den Kopf gestoßen, hat man sich vorbereitend sogar das neue Album zugelegt.
Ob Cavalcade auch so eine Enttäuschung war?

Black Metal kann sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27535" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/catameniacaval.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27535" title="catameniacaval" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/catameniacaval-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Catamenia - Cavalcade</p></div>
<p>Ein wenig enttäuscht haben mich die Finnen ja schon. Einfach spontan den Ragnarök-Auftritt diesjahr abzusagen, dabei waren sie ein echter Grund mal wieder nach Bayern zu fahren. Da fühlten sich so einige Fans vor den Kopf gestoßen, hat man sich vorbereitend sogar das neue Album zugelegt.<br />
Ob <strong>Cavalcade</strong> auch so eine Enttäuschung war?</p>
<p><span id="more-27529"></span></p>
<p><strong>Black Metal</strong> kann sich verabschieden, <strong>MeloDeath</strong> ist im Kommen!<br />
So scheinen es die 5 Finnen von <strong>Catamenia</strong> jedenfalls zu sehen.<br />
Von ihren altbekannten melodisch angehauchtem Black Metal ist auf dem <strong>9. Studio-Silberling</strong> nicht mehr viel zu vernehmen.<br />
Schneller Line-Up-Wechsel und regelmäßig rausgeworfene Alben haben ihre Spuren hinterlassen: Catamenia wechseln immer mehr und mehr die Richtung.</p>
<p>Nicht nur, dass es mehr gen Death-Metal wandert, auch die gotische Schiene wurde mitgenommen. Melodische Cleangesänge stammen zum Teil sogar vom Senteced- und Poisonblack-Sänger <strong>Ville Laihiala</strong>.<br />
Anlehungnen an diese Bands bestehen nicht nur im persönlich gesungenen Opener <strong>Blood Trails</strong>, auch Titel wie<strong> </strong>das balladeske <strong>The Vulture&#8217;s Feast</strong> machen deutlich düsterromantische Neuerungen im Gefilde Catamenias klar.</p>
<p>Ganz von den Wurzeln wurde jedoch noch nicht losgelassen, Kracher wie <strong>The Path That Lies Behind Me</strong> und<strong> Post Mortem</strong> knüppeln noch hörbar schwarzmetallisch aufs Trommelfell. Hier bekommt man mit Ausnahme des stark zugenommenen Klar-Gesanges astreine Catamenia-Tracks à la Coldbound.<br />
Die Abwechslung ist aber immer noch nicht komplettiert.<br />
Schwer metallische Nuancen wurden eingespielt und erinnern stark an Metallica und In Flames.<br />
Schon beim Titeltrack und zweiten Song <strong>Cavalcade</strong> fallen jede Menge Anlehnungen auf, man könnte diesen Song sogar als Metallica auf Death-Metal beschreiben.</p>
<p>Das obligatorische Cover stammt diesmal von Megadeath: <strong>Angry Again</strong> kommt mit immenser Power daher, Gitarren und Gesang wurden von den Finnen einfach mal aufgemöbelt und bringen mehr Wucht mit sich als das Original.<br />
Der in den Vordergrund gesetzte raue Gesang lässt das Werk mehr nach Heavy und Death Metal klingen als die Megadeath-Version. Meines Erachtens nach ist das einfach mal die verbesserte Version von Angry Again.</p>
<p>Auch dem <strong>Sentenced-Cover</strong> fürs Digipack wurde einiges an Arbeit gewidmet. Eine Mischung aus Growls und Clean-Parts, unterlegt von schweren Gitarren, verwandelt das Stück der ehemaligen Gothic Metaller in ein beinahe unkenntlich neues Werk. Dank Villes Gesangsparts bleibt <strong>Farewell</strong> dann aber doch wieder ein Erinnerungsstück an die ehemalige Formation.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_12951" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/06/Bild4.gif"><img class="size-full wp-image-12951" title="feature" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/06/Bild4.gif" alt="" width="109" height="144" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">feAtuRe</p></div>
<p><strong>Fazit:</strong> Eine Mixtur aus Black, Death, Gothic und Heavy Metal, deutlich mehr Clean-Vocals als zuvor, aber ohne das altbekannte Wolfs-Cover, so treten Catamenia erneut vor die Fangemeinde.<br />
Änderungen sollen ja bekanntermaßen gut tun, ob Catamenia daraus auch etwas Positives ziehen?<br />
Das hängt eindeutig vom Hörer ab. Die Musik ist gut, regt sogar zum wiederholten Abspielen an, aber es ist eben nicht mehr Catamenia, was man zu hören bekommt.<br />
Alten Fans ist hier von größtenteils abzuraten, puren Black Metallern ebenso, aber auch der reine Death-Metal Fan kommt nur teils auf seine Kosten.<br />
Wer auf Abwechslung steht und den genannten Genres etwas abgewinnen kann, sollte wiederum zugreifen.</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li> Blood Trails</li>
<li>Cavalcade</li>
<li>The Path That Lies Behind Me</li>
<li>Silence</li>
<li>Quantity of Sadness</li>
<li>Post Mortem</li>
<li>The Vulture&#8217;s Feast</li>
<li>A Callous Mind</li>
<li>Reincarnation</li>
<li>Angry Again</li>
<li>Farewell (Digipak Bonus Titel)</li>
</ol>
<div id="attachment_788" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/08/75.png"><img class="size-full wp-image-788 " title="Wertung 7,5 / 10" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/08/75.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">( 7,5 / 10 )</p></div>
<p><strong>Anspieltips:<br />
</strong>Quantity of Sadness<br />
The Vulture&#8217;s Feast<br />
Cavalcade</p>
<p><strong>Erschienen am:<br />
</strong>26.02.2010</p>
<p><strong><a href="http://www.catamenia.net/" target="_blank">Catamenia-Homepage</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.myspace.com/catameniaband" target="_blank">Catamenia-Myspace</a><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Slipknot-Bassist Paul Gray tot aufgefunden</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/05/25/slipknot-bassist-paul-gray-tot-aufgefunden/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 10:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>feAtuRe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal News]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Gray]]></category>
		<category><![CDATA[slipknot]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwarze-news.de/?p=27590</guid>
		<description><![CDATA[Gestern Vormittag wurde der 38-jährige in seinem Hotelzimmer nahe De Moins/Iowa von Angestellten aufgefunden. Die genaue Todesursache ist noch unbekannt, soll aber mit der Autopsie am heutigen Tage geklärt werden.
Von einem Verbrechen wird nicht ausgegangen, eher von einer Überdosis Drogen.
Paul Gray wäre demnächst Vater geworden.
Schwarze News spricht Familie und Freunden tiefstes Beileid aus.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27594" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Gray.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27594" title="Gray" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Gray-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Slipknot-Bassist Paul Gray</p></div>
<p>Gestern Vormittag wurde der <strong>38-jährige</strong> in seinem Hotelzimmer nahe <strong>De Moins/Iowa</strong> von Angestellten aufgefunden. Die genaue Todesursache ist noch unbekannt, soll aber mit der Autopsie am heutigen Tage geklärt werden.</p>
<p>Von einem Verbrechen wird nicht ausgegangen, eher von einer Überdosis Drogen.</p>
<p>Paul Gray wäre demnächst Vater geworden.<br />
Schwarze News spricht Familie und Freunden tiefstes Beileid aus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildergalerie: Ragnarök 7</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 03:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>feAtuRe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[ragnarök]]></category>
		<category><![CDATA[Ragnarök 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwarze-news.de/?p=27251</guid>
		<description><![CDATA[Vom 29.April bis 1.Mai lockte das 7. Ragnarök-Festival  Metaller aus ganz Deutschland in den Freistaat.
Es spielten insgesamt 38 &#8211; teils große &#8211; Bands an 3 Tagen zu einem mehr als erschwinglichen Preis. Von Mittelalter über Death-Metal, Pagan und Viking bis hin zu Black Metal war alles vertreten.
Für Abwechslung sorgten dabei auch Bands aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27193" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Rök2.jpg"><img class="size-full wp-image-27193" title="Ragnarök 7" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Rök2.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ragnarök 7 - Gallerie</p></div>
<p>Vom 29.April bis 1.Mai lockte das<strong> 7. Ragnarök-Festival </strong> Metaller aus ganz Deutschland in den Freistaat.</p>
<p>Es spielten insgesamt 38 &#8211; teils große &#8211; Bands an 3 Tagen zu einem mehr als erschwinglichen Preis. Von Mittelalter über Death-Metal, Pagan und Viking bis hin zu Black Metal war alles vertreten.<br />
Für Abwechslung sorgten dabei auch Bands aus dem Bereich Power- und Gothic-Metal.</p>
<p>Wie berichteten darüber: <a href="http://www.schwarze-news.de/2010/05/09/festivalbericht-ragnarok-7/" target="_self">Festivalbericht &#8211; Ragnarök 7</a></p>
<p>Zur Erinnerung hat Schwarze News noch eine kleine Foto-Galerie für euch zusammengestellt.</p>
<p><span id="more-27251"></span></p>

<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/arkona-3/' title='Arkona'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Arkona1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Arkona" title="Arkona" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/arkona2/' title='Arkona'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Arkona2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Arkona" title="Arkona" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/arkona4/' title='Arkona'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Arkona4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Arkona" title="Arkona" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/belphegor-5/' title='Belphegor'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Belphegor1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Belphegor" title="Belphegor" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/belphegor2/' title='Belphegor'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Belphegor2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Belphegor" title="Belphegor" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/ensiferum-4/' title='Ensiferum'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Ensiferum1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ensiferum" title="Ensiferum" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/ensiferum5/' title='Ensiferum'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Ensiferum5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ensiferum" title="Ensiferum" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/ensiferum7/' title='Ensiferum'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Ensiferum7-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ensiferum" title="Ensiferum" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/fjoergyn-4/' title='Fjoergyn'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Fjoergyn1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="Fjoergyn" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/fjoergyn2/' title='Fjoergyn'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Fjoergyn2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="Fjoergyn" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/fjoergyn4/' title='Fjoergyn'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Fjoergyn4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="Fjoergyn" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/fjoergyn6/' title='Fjoergyn'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Fjoergyn6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="Fjoergyn" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/fjoergyn8/' title='Fjoergyn'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Fjoergyn8-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fjoergyn" title="Fjoergyn" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/grailknights2/' title='Grailknights'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Grailknights2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grailknights" title="Grailknights" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/grailknights3/' title='Grailknights'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Grailknights3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grailknights" title="Grailknights" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/grailknights4/' title='Grailknights'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Grailknights4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grailknights" title="Grailknights" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/grailknights5/' title='Grailknights'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Grailknights5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grailknights" title="Grailknights" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/grailknights6/' title='Grailknights'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Grailknights6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grailknights" title="Grailknights" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/grailknights-2/' title='Grailknights - Dr. Skull'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Grailknights1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grailknights" title="Grailknights - Dr. Skull" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/public/' title='Grailknights Publikum'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Public-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grailknights Publikum" title="Grailknights Publikum" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/helrunar-2/' title='Helrunar'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Helrunar-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Helrunar" title="Helrunar" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/id3/' title='Imperium Dekadenz - Harvst  und Kaelt'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/ID3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Imperium Dekadenz" title="Imperium Dekadenz - Harvst  und Kaelt" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/id/' title='Imperium Dekadenz - Horaz'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/ID-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Imperium Dekadenz" title="Imperium Dekadenz - Horaz" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/imperium-dekadenz-2/' title='Imperium Dekadenz - Horaz'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Imperium-Dekadenz1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Imperium Dekadenz" title="Imperium Dekadenz - Horaz" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/ingrimm-3/' title='Ingrimm'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Ingrimm2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ingrimm" title="Ingrimm" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/ingrimm2/' title='Ingrimm'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Ingrimm21-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ingrimm" title="Ingrimm" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/ingrimm3/' title='Ingrimm'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Ingrimm3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ingrimm" title="Ingrimm" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/nachtgeschrei4/' title='Nachtgeschrei - Hotti'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Nachtgeschrei4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nachtgeschrei" title="Nachtgeschrei - Hotti" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/nachtgeschrei5/' title='Nachtgeschrei - Hotti'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Nachtgeschrei5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nachtgeschrei" title="Nachtgeschrei - Hotti" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/nachtgeschrei6/' title='Nachtgeschrei - Hotti'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Nachtgeschrei6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nachtgeschrei" title="Nachtgeschrei - Hotti" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/nachgschrei2/' title='Nachtgeschrei - Nik'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Nachgschrei2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nachtgeschrei" title="Nachtgeschrei - Nik" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/nachgeschrei/' title='Nachtgeschrei - Nik und Hotti'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Nachgeschrei-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nachtgeschrei" title="Nachtgeschrei - Nik und Hotti" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/riger4/' title='Riger - Ingo'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Riger4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Riger" title="Riger - Ingo" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/riger5/' title='Riger - Ingo'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Riger5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Riger" title="Riger - Ingo" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/riger7/' title='Riger - Ingo'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Riger7-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Riger" title="Riger - Ingo" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/riger91/' title='Riger - Ingo'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Riger91-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Riger" title="Riger - Ingo" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/riger92/' title='Riger - Ingo'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Riger92-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Riger" title="Riger - Ingo" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/riger2-2/' title='Riger - Ingo und Nicola'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Riger21-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Riger" title="Riger - Ingo und Nicola" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/riger3/' title='Riger - Nicola'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Riger3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Riger" title="Riger - Nicola" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/riger6/' title='Riger - Nicola'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Riger6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Riger" title="Riger - Nicola" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/tvb4/' title='The Vision Bleak - Allen B. Konstanz'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/TVB4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="The Vision Bleak" title="The Vision Bleak - Allen B. Konstanz" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/tvb3/' title='The Vision Bleak - Allen B. Konstanz und Ulf Theodor Schwadorf'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/TVB3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="The Vision Bleak" title="The Vision Bleak - Allen B. Konstanz und Ulf Theodor Schwadorf" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/tvb6/' title='The Vision Bleak - Allen beim Bangen im Publikum'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/TVB6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="The Vision Bleak" title="The Vision Bleak - Allen beim Bangen im Publikum" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/tvb/' title='The Vision Bleak - Ulf Theodor Schwadorf'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/TVB-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="The Vision Bleak" title="The Vision Bleak - Ulf Theodor Schwadorf" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/vreid2/' title='Vreid - Sture Dingsøyr'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Vreid2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Vreid" title="Vreid - Sture Dingsøyr" /></a>
<a href='http://www.schwarze-news.de/2010/05/10/bildergalerie-ragnarok-7/wikinger/' title='Wikinger'><img width="150" height="150" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Wikinger-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kämpfe vor dem Zeltplatz" title="Wikinger" /></a>

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		<title>Festivalbericht: Ragnarök 7</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 09:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>feAtuRe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Ragnarök 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ragnarök 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Frühling ist da, die Sonne scheint, und die ersten Black und Pagan Metaller sind zu erspähen.
Was die aus ihren Löchern gelockt hat? Das 7. Ragnarök-Festival in Bayern.
Mit einem großartigen Billing, und der neuen Location in Rieden nahe Nürnberg lockten die Veranstalter vom 29. April bis 1. Mai schätzungsweise 4000 Metaller zum Start in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27193" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Rök2.jpg"><img class="size-full wp-image-27193" title="Ragnarök 7" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/Rök2.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ragnarök 7</p></div>
<p>Der Frühling ist da, die Sonne scheint, und die ersten Black und Pagan Metaller sind zu erspähen.<br />
Was die aus ihren Löchern gelockt hat? Das <strong>7. Ragnarök</strong>-Festival in Bayern.<br />
Mit einem großartigen Billing, und der neuen Location in <strong>Rieden</strong> nahe Nürnberg lockten die Veranstalter vom <strong>29. April bis 1. Mai</strong> schätzungsweise <strong>4000 Metaller</strong> zum Start in die Festivalsaison 2010. An 3 Tagen spielten <strong>38 Bands</strong> auf zwei Bühnen, zu den Headlinern zählten <strong>Ensiferum, Vreid, Equilibrium </strong>und <strong>Catamenia.</strong></p>
<p><span id="more-27122"></span>Doch bevor wir zur Musik kommen, erstmal ein paar kleine Details zum Ortswechsel und der Organisation.<br />
Seit 2004 findet das Ragnarök nun in Bayern statt. Mit  8 Bands begann es als Death Metal Event, entwickelte aber schnell seinen Status als Viking- und Pagan-Festival.<br />
2006 findet das zu zwei Tagen herangewachsene Ragnarök erstmals in der  Stadthalle Lichtenfels statt. 2010 reicht auch Lichtenfels nichtmehr aus. Mit einer Aufnahmekapazität von bis zu 6000 Besuchern sollte nun die <strong>Ostbayernhalle in Rieden/Kreuth</strong> herhalten. Hier bestand erstmals die Möglichkeit, auf zwei Bühnen zu spielen, was zu <strong>erheblich kürzeren Umbaupausen</strong> führte.  Ein echtes Plus.<br />
Die Lage außerorts führte natürlich auch zu einer riesigen Erleichterung bei der Organisation, muss ich doch an das 4. Ragnarök denken, wo bei überzogener Spielzeit einfach mal der Strom abgestellt wurde. Diesmal wurden Verzögerungen selbst vom Publikum recht locker hingenommen.<br />
Das Gelände war auch wunderbar eingerichtet, ein kurzer Weg vom Campingplatz, eine riesige Halle für den Metalmarkt, überall waren Stände für die Verpflegung, nur der Campingground war eindeutig schwer zu bearbeiten, wenn es darum ging, die Zelte festzumachen. Dafür hatten wir fast immer saubere Dixies, und jede Menge benutzbare Toiletten auf dem Festivalgelände.</p>
<p>Die Halle selbst war riesig, man hatte jede Menge Platz, überall Sitzgelegenheiten auf den Tribünen, aber ohne die sporadisch ausgehängten Lagepläne und Wegweiser (die übrigens erst ab Freitag) wäre der <strong>Metalmarkt</strong> wohl unauffindbar. Der angekündigte <strong>Metal-Supermarkt</strong> blieb mir sogar komplett vorenthalten. Gut lief auch der Einlass auf das Gelände. Man kam schnell und einfach durch die Kontrollen, wohl sogar etwas zu einfach.<br />
Es mag dem fließenden Einlass zugute gelegt werden (der bei richtigen Kontrollen eindeutig zu eng wäre), aber ich frage mich ständig, wozu überhaupt Securities angeheuert wurden. Wenn es mal ernst zuging, wurden die Bändchen kontrolliert. Taschen vorzeigen oder sogar Abtasten, das war den Herren und Damen eindeutig zuviel Arbeit. Der Sicherheit hat das eindeutig nichts gebracht, und den Ständen noch viel weniger, wenn eigene Getränke problemlos mit aufs Gelände kamen.<br />
Die größte Frechheit allerdings waren die rauchenden Securities in der Halle. Da fragt man sich wirklich, wofür die bezahlt wurden. Damit war das Rauchverbot innerhalb sowieso komplett aufgehoben. Nunja, den Rauchern gefiel es.<br />
Zu bemängeln waren auch die überaus engen Treppen von den Tribünen nach unten. Für den nichtmehr ganz so nüchternen Festivalbesucher wäre der Abstieg lebensgefährlich, würden ihn die andren drängelnden Gäste beim Sturz nicht unfreiwillig auffangen. Auch hier wäre eine Beschilderung zum großen Eingang etwas weiter unterhalb ganz gut gewesen.</p>
<p>Nun kommen wir auch endlich mal zu den Bands.</p>
<p>Hier zuerst noch eine traurige Nachricht: <strong>Catamenia haben abgesagt</strong> (anscheinend war der Flug zu teuer). Wann ich das mitbekam? Auf dem Weg zum Festival, als unser Fahrer meinte, dass stünde auf Twitter. Solche wichtigen Änderungen wären irgendwie auf der Hauptseite ganz interessant gewesen (Tip an die Orga: man kann Twitter auch auf der Homepage einbinden).</p>
<p>Und nun nach der Kritik endlich mal die positiven und vor allem wichtigen Aspekte des Festivals!<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Die Bands:</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Donnerstag</span></strong></p>
<div id="attachment_27160" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNImperium-Dekadenz.jpg"><img class="size-medium wp-image-27214 " title="SNImperium Dekadenz" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNImperium-Dekadenz-225x300.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a><br />
<p class="wp-caption-text">Imperium Dekadenz - Horaz</p></div>
<p>Gekannt habe ich sie bisher nicht, aber um die Wartezeit zu überbrücken,  raffte ich mich mal zu <strong>Imperium Dekadenz</strong> auf, eine kleine  Überraschung zu Beginn des siebenten Ragnarök.<br />
Soviel Stimmung hatte ich von der 3. Band des Festivals nun noch nicht erwartet, aber das Publikum tobte wahrhaftig. Und das auch nicht ohne Grund. Musikalisch hatten die Jungs so einiges zu bieten, selbst für nicht so eingefleischte BM-Fans gab es jede Menge auf die Ohren. Besonders gut gefallen haben mir die genialen Gitarrensoli, die man ja nun nicht unbedingt erwartete.<br />
Ich hörte später auch von einer super Bühnenshow, die ich aber leider nicht mitbekam. Anfangs obsiegte einfach die Faulheit, und ein Tribünenplatz musste reichen. Im Nachhinein bereuhe ich es, denn vor der Bühne war der Sound einwandfrei, in der leeren Halle weiter oben hatte ich ab und an das Gefühl, hier stimmt was mit der Akustik nicht.<br />
Schade eigentlich, dass die Herren so früh spielen mussten, sie hätten wirklich ein größeres Publikum haben können.<br />
So waren sie der Geheimtipp des Festivals.</p>
<div id="attachment_27213" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNGrailknights.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27213" title="SNGrailknights" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNGrailknights-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Grailknights - Mac Death &amp; Dr.Skull</p></div>
<p>Als wir zu Arkona wieder in der Halle eintrafen war schon eine gewisse Unruhe  im Publikum zu vernehmen, und nach kurzem rumfragen hieß es, man warte seit einer Stunde auf die <strong>Grailknights</strong>. Diese standen im Stau und schlugen wohl erst auf, als die Show beginnen sollte. Mit ungefähr einer Stunde Verspätung traten diese dann auf die Bühne, entschuldigten sich vielmals, gaben dem bösen Dr. Skull die Schuld und entschädigten ihr Publikum reichlich mit guter Stimmung, einem einzigartig unpassenden Auftritt (für ein Ragnarök Festival jedenfalls), ihrem geliebten Grahlsquell und einigen Sprüchen, wie &#8220;Die kurze Pause nutze ich zum posen&#8221; und den dazugehörigen Posen selbstverständlich. Die Änderung in der Bandkonstellation fiel auch nicht auf (Drummer-wechsel), maximal positiv.<br />
Obwohl es mit den Grahlsrittern keine unpassendere Band auf dem Festival geben konnte, und trotz des brennenden LKWs auf ihrer Route verbreiteten sie Stimmung wie ein Headliner. Und mal ganz ehrlich, wer nicht mit Verzögerungen gerechnet hat, muss ganz schön blauäugig sein.</p>
<div id="attachment_27209" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNArkona.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27209" title="SNArkona" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNArkona-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Arkona - Masha</p></div>
<p>Natürlich hätten <strong>Arkona</strong> locker vorgezogen werden können, aber die Russen bestanden darauf, nicht vor dem falschen Publikum zu spielen. Man nahm es ihnen auch nicht übel. Die um eine Stunde nach hinten verschobene Runningorder führte aber leider zu verkürzten Auftritten. So kann ich mich bei Arkona auch nur an 5 oder 6 Songs erinnern. Die alleine waren es jedoch schon wert, gewartet zu haben. Masha rockte die gesamte Halle. In voller Montur sprang und tanzte sie über die Bühne, gröhlte sich die Seele aus dem Leib und trieb das Publikum an. Der teils miserable Sound fiel kaum auf.<br />
Überraschenderweise kamen sogar Cello und Dudelsack live zum vortragen.<br />
Damit wurde die Show einzigartig abgerundet.</p>
<div id="attachment_27210" class="wp-caption alignleft" style="width: 175px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNBelphegor.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27210  " title="SNBelphegor" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNBelphegor-150x150.jpg" alt="" width="165" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Belphegor</p></div>
<p>Dann folgten <strong>Belphegor</strong>. Ich muss gestehen, alles habe ich leider nichtmehr mitbekommen. Es gab ein paar vereinzelte Fotos, um festzustellen: &#8220;Wozu zur Hölle hat Helmuth sich mit dem ganzen Blut bespritzt? Es sieht doch keiner&#8221;. Denn was eindeutig zu sehen war, war schwarz. Von hinten angestrahlt, und dann solch eine Aufmachung &#8211; die war leider umsonst. Hat keiner gesehen, außer einige Fotografen.<br />
Der Schweinekopf am Mikro ist ja Kult. Auch das Aufsetzen der Bondage-Maske bestätigten die Band nur. Der Auftritt war ganz gut, aber auch hier gab es ein paar kleine soundtechnische Aussetzer, wie es live nunmal vorkommt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Freitag</span></strong></p>
<p>Tag Nummer 2 begann dann mit einer kleinen Planänderung. Dank ein paar aufmerksamen Mitcampern erfuhren wir noch vor der ersten Band: <strong>Die Running Order wurde umgestellt</strong>. Jetzt aber mal ehrlich &#8211; genau wie die Absage Catamenias, und die Verspätung der Grailknights &#8211; es wäre wirklich sinnvoll gewesen, das etwas auffälliger zu verbreiten.</p>
<div id="attachment_27215" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNIngrimm.jpg"><img class="size-medium wp-image-27215 " title="SNIngrimm" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNIngrimm-300x187.jpg" alt="" width="270" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Ingrimm</p></div>
<p>Nunja, mit <strong>Ingrimm</strong> startete ich dann in die Konzertreihe. Hier muss ich aber sagen, für jemanden, der In Extremo aufgrund von Einhorns Stimme nicht mag, war das natürlich nicht sonderlich begeisterungswürdig. Denn abgesehen von der Stimme hatten Ingrimm nicht viel mit In Ex gemeinsam. Außer in der ersten Reihe wollte zu so früher Spielzeit aber auch keine wirkliche Stimmung aufkommen. Dabei gab die Band wirklich ihr Bestes. Der Sound war einwandfrei, der Auftritt hätte vor größerem Publikum sicher ein echter Renner werden können.<br />
Das schwere Los eine der ersten Bands zu sein, mussten sie wohl oder übel einfach hinnehmen.</p>
<div id="attachment_27217" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNNachtgeschrei.jpg"><img class="size-medium wp-image-27217 " title="SNNachtgeschrei" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNNachtgeschrei-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nachtgeschrei</p></div>
<p>Etwas besser lief es dann schon bei <strong>Nachtgeschrei</strong>, eine mir schon vorher als geniale Liveperformer bekannte Band, die ich auf keinen Fall verpassen wollte. Ein wenig mehr füllten sich die Tribünen auch langsam. Wie es im Publikum aussah, möchte ich nicht beschwören müssen.<br />
Die Band selbst machte aber trotz des kleinen Publikums vor sich eine riesige Stimmung. Hotti hüpfte über die Bühne, als hätte er nichtsmehr zu verlieren, und das Publikum ließ sich einfach mitreißen. Natürlich muss man sagen, die Stimme muss  (wie zuvor bei Ingrimm) einfach gefallen, ansonsten hat man nichts von der Band.<br />
Mit diesen Stimmungsmachern startet man gern in den Tag.</p>
<div id="attachment_27219" class="wp-caption alignleft" style="width: 194px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNThe-Vision-Bleak.jpg"><img class="size-medium wp-image-27219 " title="SNThe Vision Bleak" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNThe-Vision-Bleak-205x300.jpg" alt="" width="184,5" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">The Vision Bleak - Allen B. Konstanz </p></div>
<p>Nach einer kleinen Pause ging es dann mit <strong>The Vision Bleak</strong> weiter. Hier muss man wieder mal erwähnen: die unüblichen Bands für ein Pagan-Metal-Event waren diesjahr wirklich zahlreich.<br />
Der Abwechslung kam es jedenfalls zugute, und eben diese mag auch der  Grund sein, dass man sich wirklich viele Bands anschauen mochte. The Vision Bleak zogen ein großes Publikum an. Die weiß geschminken Gesichter fielen unter den ganzen Black Metallern ja auch kaum auf.<br />
Die beiden Herren legten sich mit ihrer Band ordentlich ins Zeug, und brachten einen  harmonischen aber auch energiegeladenen Auftritt zutage. Spätestens bei &#8220;Kutulu!&#8221; tobte die ganze Menge mit. Langsam stabilisierte sich auch der Sound, und der Bass war in den ersten Reihen nichtmehr so störend zu vernehmen. The Vision Bleak waren auf jeden Fall recht sehenswert, und sind auch weiterhin nur zu empfehlen.</p>
<div id="attachment_27227" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNhaggard.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27227 " title="SNhaggard" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNhaggard-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Haggard - Asis</p></div>
<p>Daraufhin folgten <strong>Haggard</strong> &#8211; die wohl größte Pleite des Abends.<br />
Ich muss ja sagen, zu den letzten Auftritten ließ ich mich zwar eher mitschleifen, war aber immer wieder begeistert.<br />
Doch den letzte Liveauftritt &#8211; eben jener auf dem Ragnarök- empfand ich als katastrophal.<br />
Auch ohne die Ausfälle der Boxen wäre der Auftritt nicht besser gelaufen. Die Mini-Besetzung von nicht ganz 10 Leuten hinterließ ihre Spuren. Der Klargesang fehlte merkbar, und Asis Versuche diese zu gröhlen führten zu noch mehr Unmut.<br />
Auch war der soprane Auftritt ein Witz. Teils wollte die Sängerin den Mund scheinbar garnicht aufmachen, teils fiel das Mikro aus, und was wirklich arg auffiel, sie stand da, als wäre sie garnicht in der Lage sich zu bewegen. Das ließ die ganze Bühnenpräsenz echt stocksteif wirken.<br />
Musikalisch hatten die Herren und Damen eindeutig mal mehr drauf. Schade drum.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_27220" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNVreid.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27220" title="SNVreid" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNVreid-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Vreid - Sture</p></div>
<p>Vreid machten das dann schon wieder wett. Mit 20 Minuten mehr Spielzeit (&#8220;dank&#8221; Catamenias Ausfall) präsentierten die Norweger zusätzlich noch eine kleine Windirshow, von 4 oder 5 Liedern der ehemaligen Formation. Diese war auch eindeutig nicht zu verachten. Leider hatte der Soundtechniker so einige Probleme eingebaut. Die Front des Publikums spürten und hörten erst einmal nur Bass. Etwas seitlich von den Boxen (im Fotograben hat man ja so ein paar Bewegungsfreiheiten) vernahm ich dann aber auch erstmals die Klänge von I Krig und Eldast, Utan a Gro. Die Halle selbst schien reichlich überfüllt, das Publikum toste und feierte den Headliner. Vreid spornten die Massen mit ihren Songs auch nur so an. Leider war gerade hier zu merken, die Soundqualität war standortabhängig. Zentral imPublikum war die Musik glasklar (soweit man BM &#8220;glasklar&#8221; nennen kann) zu hören, weiter vorn ging alles im Wummern des Basses unter. Das besserte sich mit der Zeit minimal.</p>
<div id="attachment_27211" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNEnsiferum.jpg"><img class="size-medium wp-image-27211 " title="SNEnsiferum" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNEnsiferum-225x300.jpg" alt="" width="150" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ensiferum - Petri</p></div>
<p>Als ob Vreid nicht genug wären, spielten danach gleich die nächsten Kracher. <strong>Ensiferum</strong> forderten zwar regelrecht die Poger zur Aktion auf, waren aber aus dem Fotograben wunderbar anzuschauen und anzuhören. Die Stimmung nach Vreid konnte nun nicht unbedingt getoppt, aber definitiv gehalten werden.<br />
Der Gesang ging teil etwas unter, die Techniker gaben aber ihr bestes und holten bis zum Ende hin alles heraus. Auch störte sich kaum noch jemand an diesen Qualitätseinbüßungen.<br />
Die Stimmung war da und wurde von den Wikingern gekonnt übernommen. Da folgte ein Song auf den anderen, ohne große Chance auf Pausen. Auch präsentierte sich die Finnen ganz von ihrer besten Seite: so gering wir möglich bekleidet. Nach den Konzert erwartete man irgendwie noch mehr.<br />
Mir persönlich erschien es eindeutig viel zu kurz.</p>
<p>Zu <strong>Obscurity</strong> wurde sich dann nochmal aufgerafft. Die Halle war zwar wirklich schon mehr als leer, die Tribünen aber weiterhin gerammelt voll. Vor den Bühnen ging auch noch ordentlich was ab. Es war tierisch schwer sich nachts 1:30 Uhr noch auf den Beinen zu halten, aber die Nackenschmerzen am Samstag morgen machten deutlich, die Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt. Es gab sogar ein Debüt, aus dem im Sommer aufzunehmenden  Album wurde ein Song vorgetragen.<br />
&#8220;Feldergau&#8221; war wohl der Titel (unbestätigt, es war wirklich  spät). Geklungen hat er auf jedenfalls echt genial, bin ja gespannt auf  den Rest.</p>
<p>Die Jungs haben das Ragnarök für diesen Tag perfekt beendet.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Samstag</span></strong></p>
<p>Hatte ich erwähnt, dass wir echt geiles Wetter hatten? Hielt leider nicht bis zum Schluss. Anfangs nieselte es schon Freitag Abend, und auch Samstags, aber das hörte nicht auf, und zum Abend hin goss es dann doch.</p>
<div id="attachment_27212" class="wp-caption alignleft" style="width: 253px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNFjoergyn.jpg"><img class="size-medium wp-image-27212  " title="SNFjoergyn!" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNFjoergyn-300x225.jpg" alt="" width="243" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Fjoergyn - Stephan L.</p></div>
<p>Der Samstag startete bandtechnisch auch gleich in die Vollen.<br />
Die Kräfte gut einteilend beginnen wir auch erst am frühen Nachmittag, obwohl hier ja schon 12Uhr die ersten Bands spielten.<br />
Doch <strong>Fjoergyn</strong> waren einfach Pflicht.Zu meiner großen Überraschung gaben sich die Thüringer diesmal von ihrer besten Seite.<br />
Bisher bekannt als recht schlechter Liver-Performer (durfte ich auch schon miterleben), überrumpelten einen diesmal der stimmige Gesang, die gut abgemischten Instrumente, einfach alles. Das einzige Manko war der dauernde Ausfall einer der Boxen. Aber hier waren die Techniker schnell am Werk und kletterten während des Auftrittes direkt auf die Bühne.<br />
Begonnen wurde das Konzert übrigens direkt mit dem Publikumsliebling &#8220;Katharsis&#8221;.<br />
Es ist sicher schwer bei Fjoergyn von einer schlechten Setlist zu reden, aber diese war echt grandios. Die erste Zugabe, die ich auf dem diesjährigen Ragnarök mitbekam hieß dann auch noch &#8220;Ernte im Herbst&#8221;. Fjoergyn haben sich echt Mühe gegeben, und dafür auch ein fettes Lob verdient.<br />
Achja, immer wieder interessant ist auch der abweichende Gesangspart live von den Originalen auf Scheibe.<br />
Fjoergyn-Fans fiel sicher auf, dass hier häufig komplett abgewichen wurde, was aber definitiv nicht schlecht klang. Das bringt einem auch eine Menge Abwechslung, so dass man die Band eigentlich gern wieder live erleben möchte. Nur bitte dann auch die Qualität weiter bei behalten.</p>
<p>Direkt darauf folgte die dritte Überraschungen des Festivals für mich.  Für mich bisher weitgehend unbekannt, legten <strong>Agathodaimon</strong> jedoch einen genialen Auftritt hin. Die Mischung aus Black und Death Metal hat wirklich etwas für sich, kann ich nur mal empfehlen. Einen Vergleich mit der Scheibe kann ich nun nicht anstellen, aber als Live-Band sind die 6 Jungs aus Mainz eindeutig nicht zu verachten.</p>
<div id="attachment_27218" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNRiger2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27218" title="SNRiger2" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNRiger2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Riger</p></div>
<p>Nach soviel guter Stimmung und Überraschung muss aber auch irgendwann mal eine Pleite folgen. Und die haben wir in <strong>Riger</strong> gefunden. Die Band war eine derjenigen, auf die ich mich wirklich riesig gefreut habe.<br />
Anfangs dacht ich es läge an der Müdigkeite, aber als dann auch noch Textpassagen voll vertauscht und falsch gesungen wurden, fiel es wirklich auf: das war sicher nicht Ingos Tag, oder Qurittes, oder Nicolas.<br />
Naja, wenn man im Nachhinein hört, dass zwei sich in einer Prügelei verletzt haben, der eine eigentlich noch garnicht aus der Ausnüchterungszelle sollte und die Dame auch noch umkippte nach dem Auftritt, versteht man das schon.<br />
Und dafür war die Show sogar noch recht gut! Aber nein, es war wirlich schlecht. Immerhin gaben sie sich Mühe noch Spaß zu haben auf der Bühne. Soweit ich mich erinnern kann, war es eigentlich eine richtig gute Songauswahl, die jedoch nicht über die ganzen Patzer wie die die falschen Töne oder Tempo verwechseln hinweg tröstete. Man muss sagen, das war echt schade.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_27223" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNHelrunar.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-27223" title="SNHelrunar" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNHelrunar-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Helrunar</p></div>
<p>Helrunar übrtrumpften das mit Leichtigkeit. Die Herren rockten die Halle und machten Stimmung, die bis zu den Sitzen reichte. Von dort war übrigens auch schön zu beobachten, wie vorn die Haaren kreisten. Ein echt genialer Anblick. Eine kleine Überraschung war dann wohl auch die Ansage von &#8220;Bis die Seele gefriert&#8221;, ein selten live gespielter Titel. Spätetsens hier merkte man auch, der Sound war nach Fjoergyns Boxenausfall perfekt ausbalanciert worden. Bis in die hintersten Reihen hörte man die Musik in selber Qualität. Schade, dass das 2 Tage gedauert hat, aber für den Auftritt Helrunars hat es echt eine Menge gebracht.<br />
Auch die Black Metaller aus NRW präsentierten uns einen Debüt-Titel aus dem kommenden Album. Noch so ein Leckerbissen, der einen gespannt auf die nächste Scheibe warten lässt.Mit &#8220;Älter als das Kreuz&#8221; verabschiedeten sich Helrunar aber leider schon nach 7 Songs.</p>
<div id="attachment_27225" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNequi.jpg"><img class="size-medium wp-image-27225 " title="SNequi" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNequi-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Equilibrium - Robse</p></div>
<p>Endlich konnte man sich die Bands von überall bei gleich gutem Sound anhören, und das kam <strong>Equilibrium</strong> echt zugute.<br />
Auf den neuen Sänger war ich dann ja auch gespannt. Robse von Vrankenvorde unterstützt die Bayern neuerdings mit seinem Gesang. Etwas unsicher wirkte er anfangs auch, fügte sich aber schnell, überrumpelte dann noch viele aus dem Publikum mit Ansagen wie &#8220;aus <em>unsrem</em> Album&#8221;. Diese Aussage war aus dem Mund des neuen Sängers noch etwas befremdlich.<br />
Aber an sich war es eine gute Wahl, denn trotz meiner anfänglichen Skepsis klang das richtig gut. Als Robse dann von &#8220;unserem <em>neuen</em> Album&#8221; sprach, war nichtnur die Befremdlichkeit weg, sondern auch die Neugier auf das neue Stück geweckt. Wie wird das klingen? Wurde sich an den neuen Sänger angepasst? Gut muss es ja sein, es ist schließlich von Equilibrium, und so war es dann auch. Leider ging auch dieser Auftritt so schnell von Statten, dass man sich die Zeit zurückwünschte.</p>
<p>Dann flaute die Konzertreihe aber auch langsam ab. Zu <strong>Sarke </strong>blieben noch eine Menge Leute in der Halle, und das sicher auch zu Recht.<br />
Die Norweger lieferten eine geniale Show ab, am Sound war nun auch nichtsmehr zu bemängeln, und die Musik griff einfach über. Was man eben erwartet, von einer Band um Darkthrone-Sänger Nocturno Culto.</p>
<p>Über <strong>Gorgoroth</strong> mag ich garnicht so wirklich berichten.<br />
Die Halle leerte sich langsam. Ich persönlich hab den Auftritt freiwillig draußen im Regen verbracht.<br />
Natürlich muss man hier dazu sagen, dass ich sowieso kein Fan dieser Band bin, aber selbst dann versucht man ja immernoch, dem ganzen etwas abzugewinnen. Die wirklich Hartgesottenen hatten vor der Bühne auch ihren Spaß, und ich fand nebenbei heraus, egal wohin man flüchtet, das gesammte Gebäude ist überall gleich laut beschallt.</p>
<div id="attachment_27216" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNKromlek.jpg"><img class="size-medium wp-image-27216 " title="SNKromlek" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/05/SNKromlek-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kromlek - Alphavarg</p></div>
<p>Wieso ich überhaupt noch geblieben bin? Für <strong>Kromlek</strong>!<br />
Die haben mich dann auch definitiv nicht enttäuscht. Anfänglich mit dem Ziel, nur für die Fotos nochmal aufzustehen und nach vorn zu wandern, blieb ich dann doch das ganze Konzert dort. Wie mir schon vorher bekannt, machen Kromlek immer wieder Laune und gute Musik.<br />
Auch hier ein &#8220;Verdammt&#8221; an die leeren Akkus meiner Kamera, denn die Bühnenaufteilung der Bandmitglieder rief in mir immer wieder den Wunsch hervor, es auf Bild zu bannen. Aber die Musik war wirklich grandios. Trotz der wirklich leer werdenden Halle machte die Band immernoch Stimmung, brachte einen zum Haare schütteln und beeindruckte einfach nur.<br />
Ein gelungener Abschluss, und eine wunderbare Abrundung des ganzen mit guten Bands vollgepackten Tages.<br />
Somit endete das 7. Ragnarök in der Ostbayernhalle.</p>
<p>Aber fürs nächstes Jahr die Bitte: Bucht ein bisschen mehr Sonne. Nun mal im Ernst, die Verschiebung des Termins von Anfang März auf  Anfang Mai war schon sehr gut durchdacht. Zumal der 1. Mai natürlich auch die braune Masse weitestgehend  fernhielt, was übrigens wirklich mal sehr schön mit zu erleben war.</p>
<p>Das Mittelaltercamp und deren Auftritte sollten auch noch Erwähnung finden. Wie schon im Vorjahr war auch diesmal das Lager der Wikinger anzutreffen, und Schaukämpfe zu beobachten. Schön wärs natürlich, hätte man erfahren, wann und wo gekämpft wird, so stolperte ich da nur einmal fast mit rein. Aber die dürfen nächstes Jahr auch gern wieder kommen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_12951" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/06/Bild4.gif"><img class="size-full wp-image-12951" title="feature" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/06/Bild4.gif" alt="" width="109" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">feAtuRe</p></div>
<p><strong>Fazit:</strong> Super Billing, günstige Tickets, einwandfreies Gelände, nur 10 &#8211; 20 Minuten Umbaupause.<br />
Die Sicherheitsfirma kann man der Organisation nun nicht auf Ewig ankreiden, daher ganz einfach: Bitte nicht wieder DIE anheuern!<br />
Der Sound hätte vorher gründlicher überprüft und eingestellt werden können, dies minderte die Stimmung teilweise. Ausfällen und gravierenden Änderungen im Line-Up wurde grandios entgegengetreten. Unorganisiert waren aber deren Veröffentlichungen und die Ausschilderungen, aber auch das sind nur Kleinigkeiten, die einem so genialen Saisonstart eigentlich kaum etwas anhaben konnten.<br />
Ein dickes Lob an Ivo und die ganze Organisation, für ein (fast) reibungsloses Ragnarök 7!</p>
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		<title>Tarabas &#8211; Das neue Land (Review und Kritik)</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 14:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>feAtuRe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Das neue Land]]></category>
		<category><![CDATA[melodic death metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Tarabas]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, wenn das keine Abwechslung verspricht:
Vier Songwriter bilden eine Band, jeder lässt sich vom Andren beraten, aber keiner beeinflussen.
Das sind Tarabas, ein Quartett aus Magdeburg, das schon 2007 für viel Aufmerksamkeit und gute Kritiken sorgte. Nun ist auch die zweite Scheibe der Pagan Melodic-Death-Metaller draußen.
Das neue Land heißt sie, und bietet 12 Songs zum anhören [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25166" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/02/Tarabas_-_Das_neue_Land_artwork.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-25166" title="Tarabas_-_Das_neue_Land_artwork" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/02/Tarabas_-_Das_neue_Land_artwork-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Tarabas - Das neue Land</p></div>
<p>Na, wenn das keine Abwechslung verspricht:<br />
Vier Songwriter bilden eine Band, jeder lässt sich vom Andren beraten, aber keiner beeinflussen.<br />
Das sind <strong>Tarabas</strong>, ein Quartett aus Magdeburg, das schon 2007 für viel Aufmerksamkeit und gute Kritiken sorgte. Nun ist auch die zweite Scheibe der <strong>Pagan Melodic-Death</strong>-Metaller draußen.<br />
<strong>Das neue Land</strong> heißt sie, und bietet <strong>12 Songs</strong> zum anhören und erleben.<br />
<span id="more-25159"></span></p>
<p>Mit einem ruhigen Auftakt beginnen die 4 Magdeburger ihr Album.<br />
Eine markante Melodie setzt ein und leitet das <strong>Das neue Land</strong> in die metallischen Gefilde.<br />
Sofort entsteht eine Atmosphäre, die den Hörer zu fesseln weiß. Herausreißen können einen nur die stetig wechselnden Spielarten, welche von ruhig auf melodisch oder auch zu purem Death Metal springen. Gekonnt werden die verschiedenen Stimmen der einzelnen Sänger Tarabas in den passenden instrumentalen Tonlagen und -tempi eingesetzt.<br />
Der Opener kann einfach überzeugen und hinterlässt den Wunsch nach mehr.</p>
<p>Bei unbekannteren Bands ist es nicht selten, dass nach einem starken Einstieg die Flaute kommt.<br />
Doch auch der Folgetrack geht mit donnernden Drums augenblicklich in die Vollen und erinnert beabsichtigterweise an das Getrappel von Hufen. <strong>Weiße Pferde</strong> hat ebenso mindestens eine leitende Melodie, die sowohl von Gitarre als auch von den Growls und Screams aufgegriffen wird. Durch die vorantreibenden Riffs legt es eine angenehme Geschwindigkeit an den Tag, die in unregelmäßigen Abständen vom vordergründigen Gegrunze und klarem Gesang unterbrochen und gestoppt wird.<br />
Die aufgebaute Atmosphäre lässt auch hier nicht nach, und dringt bis in die letzten Sekunden des 75-minütigen Longplayers vor. Das Wechselspiel der 3 Frontsänger in Begleitungen angepasster Saitentklänge besteht ebenso weiter, und bietet eine Menge Abwechslung &#8211; in jedem einzelnen Titel!<br />
Interessant wird das unter anderem nochmal in<strong> Lost Belief</strong>, wo die hohen Gitarren von tiefem, teils erdrückendem Gegrunze unterbrochen und begleitet werden. Hierbei wird die vorherrschende Harmonie zu zerstören versucht.</p>
<div id="attachment_25169" class="wp-caption alignright" style="width: 241px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/02/Tarabas.jpg"><img class="size-full wp-image-25169 " title="Tarabas - Band" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/02/Tarabas.jpg" alt="" width="231" height="153" /></a><p class="wp-caption-text">Tarabas - Band</p></div>
<p>Auch ein paar schwermetallische Einflüsse lassen sich nicht leugnen, wie beispielsweise die Einleitung von <strong>Hinter den Toren</strong> beweist, oder das von der Band zusammen gesungene<strong> Bruderschaft</strong>, welches mit geladenen, krachenden Riffs herein bricht.<br />
Schlachtrufe und ermutigende Phrasen kommen im Bardengesang einher, und regen stark zum Mitgröhlen an.<br />
<strong>Reason why</strong> bildet dazu einen wunderbar erschlagend schweren Gegenpart, und ist als Folgetrack daher einfach perfekt.</p>
<p>Im gesamten Album ist ein ungewöhnlich intensiver Bass zu vernehmen, was dem Werk eine weitere ganz persönliche Note verschafft.<br />
Besonders gut wirkt dies bei dem Weltuntergangs-Titel <strong>2012</strong>.<br />
Ein stark an Amon Amarth erinnernder Song wechselt zwischen schweren basslastigen Tönen und flinkem melodischem Saitenspiel hin und her, ebenso wieder abgepasst auf die Stimme des jeweilgen Sängers.</p>
<p>Flötenspiel leitet die letzten Minuten ein. <strong>Erinnerung</strong> greift damit noch einmal die Paganseite der Melodic-Death-Metaller auf. Das Ende verliert an Lebendigkeit und Tempo.<br />
Es wird  sich verabschiedet:<br />
&#8220;<em>Verloren in Gedanken,<br />
Gefangen in der Zeit,<br />
Ich will zurück<br />
in längst vergangene Tage.<br />
Nur eine Erinnerungen die bleibt!</em>&#8221;</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_12951" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/06/Bild4.gif"><img class="size-full wp-image-12951" title="feature" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/06/Bild4.gif" alt="" width="109" height="144" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">feAtuRe</p></div>
<p><strong>Fazit:</strong> Von Schlachten, Sagen und Hoffnung singen die vier Metaller, mit Abwechslung und eigenen Kompositionen überraschen sie, und mit einem Meisterwerk begeistern sie. Das langjährige Warten und Hoffen auf den Zweitling hat sich reichlich gelohnt. Ergreifende Gesänge, mitreißende Instrumentalpassagen, markante Riffings, jede Menge Atmosphäre und das ständig nach Aufmerksamkeit haschende Gesamtspiel haben mich vollkommen überrumpelt und vereinnahmt. Es mag sein, dass einige Gitarrenparts unsauber gespielt sind, jedoch höre ich keine wirklichen Makel heraus. Nach mehrfachen Hinweisen diesseits wird aber ein halber Punkt eingebüßt.<br />
Ansonsten kann ich nur empfehlen mal reinzuhören.<br />
Und am Besten noch mehr davon!</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li>Das neue Land</li>
<li>Weiße Pferde</li>
<li>Der Niedergang</li>
<li>Lost belief</li>
<li>Hinter den Toren</li>
<li>Intermezzo</li>
<li>Das neue Land (Teil 2)</li>
<li>Bruderschaft</li>
<li>Reason why</li>
<li>2012</li>
<li>Die Geißel der Erde</li>
<li>Erinnerung</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_105" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/95.png"><img class="size-thumbnail wp-image-105" title="9,5/10" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/95-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">( 9,5 / 10 )</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Anspieltips: </strong>Das neue Land, 2012, Bruderschaft, ..</p>
<p><strong>Release:</strong> 26.02.2010</p>
<p><a href="http://www.tarabas-metal.de/" target="_blank">Tarabas &#8211; Homepage</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/tarabasband" target="_blank">Tarabas &#8211; Myspace</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Crematory &#8211; Infinity (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/02/19/crematory-infinity-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 18:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>feAtuRe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gothic Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Crematory]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[infinity]]></category>

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		<description><![CDATA[Verprochen wurde „schneller, härter, lauter und düsterer“. Ob das neue Album der alten Gothic-Metal-Hasen Crematory, betitelt Infinity, das Versprechen einhält?
Mit nun fast 20 Jahren auf dem Buckel zählt das Quintett zu den wohl bekanntesten deutschen Bands ihrer Szene und hält sich damit immer noch wacker im Geschäft.
Titelsong und Opener Infinity startet gleich in die Vollen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25123" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/02/crematory_infinity.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-25123" title="CREMATORY - Infinity" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/02/crematory_infinity-150x150.jpg" alt="CREMATORY - Infinity" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">CREMATORY - Infinity</p></div>
<p>Verprochen wurde „schneller, härter, lauter und düsterer“. Ob das neue Album der alten <strong>Gothic-Metal</strong>-Hasen <strong>Crematory</strong>, betitelt <strong>Infinity</strong>, das Versprechen einhält?<br />
Mit nun fast 20 Jahren auf dem Buckel zählt das Quintett zu den wohl bekanntesten deutschen Bands ihrer Szene und hält sich damit immer noch wacker im Geschäft.</p>
<p><span id="more-25108"></span>Titelsong und Opener<strong> Infinity</strong> startet gleich in die Vollen, mit viel Gitarre und krachenden Drums.Dann folgt die altbekannt rauhe Stimme von <strong>Felix</strong>, abgelöst vom klaren Gesang des zweiten Sängers <strong>Matthias</strong>. Ein Wechselspiel aus metallastigem Growling und poppigem Gothic entsteht.</p>
<p>Klingt bekannt? Ist es auch. Infinity klingt einfach typisch nach Crematory. Von ihrem bekannten Stil sind die Mannheimer eindeutig nicht abgewichen. Das beweist auch der zweite Track <strong>Sense of Time</strong>.<br />
Eingeleitet mit Keyboardklängen, beginnt ein teils mitreißend atmosphärischer Titel, der uns vom Sinn des Lebens erzählt.<br />
Sowohl Texte als auch Musik machen unmissverständlich klar: Das sind Crematory.</p>
<p>Um sich nicht wiederholen zu müssen: Das trifft auf den Großteil des Albums zu.<br />
Mit <strong>Out Of Mind</strong> wurde sogar ein stark an <strong>Fly </strong>-einem der unverwechselbaren Meisterwerke der Band- erinnerndes Stück erarbeitet.</p>
<p>Das versprochene „schneller, härter, lauter und düsterer“ kann ich nur in einem Track wirklich wiederfinden: <strong>Where are you now</strong> beginnt sehr thrashig und donnert nur so aufs Trommelfell, lässt aber im letzten Drittel wieder nach und endet so eintönig, wie der Rest des Albums.</p>
<p>Etwas Abwechslung bietet auch die Ballade <strong>Broken Halo</strong>. Dieses Lied könnte man aber sicher auch bedenkenlos in jedem lokalen Radiosender spielen: Purer Pop. Der diesmal einzige deutsche Track<strong> Auf der Flucht</strong> klingt dagegen schon wieder etwas rockiger, auch wenn der Text sehr düsterromantischen Kitsch mit Science-Fiction-Einflüssen bietet.</p>
<p>Das immer wiederkehrende Ritual eines Covers wurde natürlich nicht ausgelassen.<br />
<strong>Black Celebrations</strong> klingt auch besser, da es einfach mehr rockt, als bei Depeche Mode, aber mehr kann ich dazu auch nicht anmerken.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_12951" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/06/Bild4.gif"><img class="size-full wp-image-12951" title="feature" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/06/Bild4.gif" alt="" width="109" height="144" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">feature</p></div>
<p><strong>Fazit:</strong> Das Album klingt wie die letzten Alben Crematorys. Der versprochene Thrash-Gothic-Metal wurde so gut wie gar nicht eingehalten. Besser und härter als bisher, war es auch nicht.<br />
Ich muss sagen, mit diesem Versprechen haben sie den jahrelangen Fan ganz schön geködert, aber leider auch stark enttäuscht.<br />
Es klingt alles wie immer, sicherlich nicht schlecht, aber von den vorangegangenen Worten hatte ich mir eindeutig mehr erhofft. Eine Empfehlung für den ewigen Fan und für Hörer des Gothic Metal, die mit Crematory noch nicht viel anfangen können ist Infinity schon.<br />
Für den Rest wirds einfach langweilig.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li>Infinity</li>
<li>Sense Of Time</li>
<li>Out Of Mind</li>
<li>Black Celebration (Depeche Mode -Cover)</li>
<li>Never Look Back</li>
<li>Broken Halo</li>
<li>Where Are You Now</li>
<li>A Story About</li>
<li>No One Knows</li>
<li>Auf der Flucht</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_100" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/6.png"><img class="size-full wp-image-100" title="wertung6" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/6.png" alt="" width="200" height="200" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">( 6 / 10 )</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Anspieltips:</strong> Infinity, Where Are You Now, Auf der Flucht</p>
<p><strong>Releas:</strong> 29.01.2010</p>
<p><a href="http://www.crematory.de" target="_self">Crematory Homepage</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/crematorymusic" target="_blank">Crematory Myspace</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Orden Ogan &#8211; Easton Hope (Review und Kritik)</title>
		<link>http://www.schwarze-news.de/2010/02/19/orden-ogan-easton-hope-review-und-kritik/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 17:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>feAtuRe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Easton Hope]]></category>
		<category><![CDATA[Orden Ogan]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Episch und krachend, das beschreibt es am besten, das neue Album der Melodic Power-Metaller Ordan Ogan. Easton Hope ist der Drittling der sechs Herren aus NRW.
Mit einem Cover, das klischeehafter nicht sein kann, laden Orden Ogan auf eine Reise ein, die vor Überraschungen nur so strotzt, und von Klischee sicher auch nicht ganz befreit ist.

Mag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25118" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/02/orden_ogan_easton_hope.jpg"><img class="size-medium wp-image-25118 " title="Orden Ogan - Easton Hope" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2010/02/orden_ogan_easton_hope-300x300.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Orden Ogan - Easton Hope</p></div>
<p>Episch und krachend, das beschreibt es am besten, das neue Album der <strong>Melodic</strong> <strong>Power-Metaller Ordan Ogan</strong>. <strong>Easton Hope</strong> ist der Drittling der sechs Herren aus NRW.<br />
Mit einem Cover, das klischeehafter nicht sein kann, laden Orden Ogan auf eine Reise ein, die vor Überraschungen nur so strotzt, und von Klischee sicher auch nicht ganz befreit ist.<br />
<span id="more-25095"></span><br />
Mag sein, dass ich vom vorherigen Durchhören beeinflusst wurde, aber mich erinnert das Intro <strong>Rise and Ruin</strong> stark an Piratenfilme und Seefahrt. Klassik und Epik lassen hier sicher nichts zu wünschen übrig.<br />
Abgelöst wird das Instrumental von unerwartet energiegeladenen schroffen Riffs und Drums. Die Geschwindigkeit steigert sich mit stimmlichen Einsatz noch mal und bildet einen schönen Gegensatz zur Epik im Intro. <strong>Nobody Leaves</strong> hat jedoch nicht nur Power zu bieten, sondern setzt auch chorale Gesänge und klassische Instrumente ein.<br />
Vielfalt ist aber sicher im ganzen Album groß geschrieben, sowohl der episch klingende Gesang im Refrain beweist dies, als auch der Folgetrack.<br />
Bei <strong>Goodbye</strong> musste ich anfangs an Nightwish denken, jedoch fügt das Sextett seine eigene Note bei, und macht es wieder zu seinem Eigen. Die für das Genre ungewöhnlich vielfältig einsetzbare Stimme von Sänger<strong> Seeb</strong> bringt eine Schwere in den Song, die in der Einleitung nicht zu spüren war. Chorgesang wird auch hier nicht ausgelassen.<br />
Beim Titeltrack <strong>Easton Hope</strong> haben die Gitarren mal Sendepause, bzw. spielen nicht wie üblich im Vordergrund mit. Der Refrain klingt nach einer kleinen Hymne und wie auch bei vielen anderen Titeln, scheint der Song sich innerhalb seiner Spielzeit zu verändern. Zum Ende hin wirkt er ruhiger und gequälter, fast wie ein ganz anderes Stück. Doch der Refrain befreit das Lied wieder von dieser Last.</p>
<p>Der Titel verrät schon, wie es folgend beginnt: Mit einem befreienden <strong>&#8220;<em>Welcome Liberty</em></strong>&#8220;. Wie in den vorherigen, so strotzt auch dieses Werk vor Abwechslung und symphonischen Einflüssen.<br />
Aber die Jungs können auch härter, wie z.B.: in <strong>All these dark years</strong> oder <strong>The black heart</strong>.<br />
Richtig fantasy-geladen wird es nochmal mit dem <strong>Requiem</strong>, einem ruhigen leisen Track ohne großartig markanten Instrumentaleinnsatz.<br />
Und schon beinahe am Ende des Albums taucht nochmal ein richtiger Leckerbissen auf.<br />
<strong>We are Pirates </strong>ist ein -wie unerwartet!- episch metallisches Werk voller Gitarren, stampfenden Trommeln, einprägsamer Melodien, und einem Duett Seebs mit <strong>Gastsänger Majk Moti</strong> (ehemaliges Mitglied der Heavy Metal Band Running Wild).<br />
Eine Hymne an die Freiheit der Piraten, mit dem Leitspruch &#8220;<em>die in the waves or live on your knees</em>&#8220;- <strong>We are Pirates </strong>ist ein kleines Meisterwerk und sehr zu empfehlen, besonders auch das Musikvideo, ein sehr unterhaltsames und kitschgeladenes Video.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_12951" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/06/Bild4.gif"><img class="size-full wp-image-12951" title="feature" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2009/06/Bild4.gif" alt="" width="109" height="144" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">feature</p></div>
<p><strong>Fazit:</strong> Alles in Allem haben Orden Ogan mit ihrem neuen Album ein kleines Meisterwerk abgeliefert.<br />
Meines Erachtens kommen sie nah an Größen wie Blind Guardian heran, wobei sie natürlich einen eigenen Stil besitzen.<br />
Die ausgeprägte Stimme, und der abwechslungsreiche Einsatz jedes Instrumentes gemischt mit Epik und Power bilden eine perfekte Einheit &#8211; mit vielleicht ab und an etwas zuviel Kitsch.<br />
Übertroffen wird das alles nur noch von einer brennenden Kirche auf dem Cover von Easten Hope.<br />
Naja, Klischees erfüllen muss manchmal wohl auch sein.</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li>Rise And Ruin</li>
<li>Nobody Leaves</li>
<li>Goodbye</li>
<li>Easton Hope</li>
<li>Welcome Liberty</li>
<li>All These Dark Years</li>
<li>Nothing Remains</li>
<li>Requiem</li>
<li>We Are Pirates</li>
<li>The Black Heart</li>
<li>Of Downfall And Decline</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_103" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><strong><strong><a href="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/85.png"><img class="size-full wp-image-103" title="Bewertung 8.5" src="http://www.schwarze-news.de/wp-content/uploads/2008/07/85.png" alt="" width="200" height="200" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">( 8,5 / 10 )</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Anspieltips:</strong> Easton Hope, All These Dark Years, We Are Pirates</p>
<p><strong>Release: </strong>15.01.2010</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/ordenogan" target="_self">Orden Ogan Myspace</a></p>
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