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Ich denke du verwechselst jetzt aber auch ein wenig die Zielgruppen. Natürlich haben sich irgendwie alle auf die Flagge geschrieben “heidnisches” Zeug zu machen, aber die Motivation ist doch schon eine ganz andere und ich denke nicht, dass dem durchschnittlichen Equilibrium Fan Heimdalls Wacht so passen wird :)

Ich würde das Werk auch nicht als so kompromisslos sehen, hab aber auch so oder so ein wenig “Probleme” mit dem Gesang stellenweise. Mich würd ja jetzt interessieren wofür du den halben Punkt abgezogen hast :)

nilgoun am 22. März 2011 um 14:46

^^ gut, das mit der Zielgruppe ist sicherlich richtig, aber ein Seitenhieb auf all den anderen “Pagan” Kram den ich da in letzter Zeit so gehört hab musste einfach sein. Lange nicht mehr so begeistert von einem Pagan Album gewesen ( ;) wenn man von der neuen Aaskereia absieht, und die so nennen möchte). Der halbe Punkt Abzug ist Luft nach oben :D – wobei da eigentlich kaum noch welche beibt… irgendwie finde ich das Album immer besser.

Zigeuner am 22. März 2011 um 14:57

Hier muss ich nilgoun mit recht geben. Die Zielgruppe die Heimdalls Wacht anspricht, ist eine Andere als Equilibrium, Korpiklaani oder Varg ansprechen! Diese machen eher Spaß/Party Metal. Zudem würde ich diese Bands nicht im Black Pagan Bereich eingliedern, da die Musik, wenn man die beiden unterschiedlichen Musikstile vergleicht, doch erhebliche Unterschiede aufweisen!!

Heimdalls Wacht spielen in einer wirklichen Oberliga, aber sind nicht für jeden Heiden geeignet….

p.s. Deine Einleitung fand ich persönlich schlecht, gehört für mich nicht in eine Review, jedenfalls nicht an den Anfang!!

Nachtnebel am 23. März 2011 um 09:14

Ich wundere mich gerade.
Du spricht davon das es ein großartiges Pagan (Black) Metal Album seit langem ist.

Hast du dir Helrunar ihr letztes Werk angehört?
Das hebt sich ebenfalls ganz ab von den anderen Bands, ist dann eher eine ähnliche Zielgruppe wie Heimdalls Wacht und das Werk ist in der Tat großartig.

Bieberpelz am 23. März 2011 um 09:19

@Nachtnebel: Das Partypagan Leute mit diesem Album nichts anfangen können habe ich doch schon lange eingeräumt. nilgouns Einwand mit einer anderen Zielgruppe mag auch durchaus berechtigt sein, ändert aber nichts daran dass sich auch Leute wie Varg was von “heidnisch” auf die Sachen schreiben und mit so einem Album nicht einmal Ansatzweise mithalten können.

@Bieber: Ich habe da leider nur in die ersten Lieder reingehört. Ich mag eigentlich alles von Helrunar, aber irgendwie war ich als das rauskam nicht so in der Stimmung dazu. Werd ich evtl. noch nachholen. Wird aber schwer für das Album besser als diese Scheibe zu sein ;)

Zigeuner am 23. März 2011 um 09:30

Ich kann in keinster Weise nachvollziehen wie diese Band an mir vorbeigekommen ist. Ich finde es großartig, und ich mag normalerweise keine “Pagane Musik” Aber Heimdalls Wacht tragen den Gedanken altgermanischer Lebensweise und Tradition so wunderbar zu Tage. Muss ich unbedingt meiner Sammlung hinzufügen.

Kettenhund am 23. März 2011 um 17:20

@Ziege:
Höre dir Helrunar an.
Vor allem den Song “Aschevolk”, so eine mächtige Wucht.
Heimdalls Wacht kommt da nicht gegen an. Die sind nicht schlecht aber die Qualität von Helrunar ist das nicht zu erreiche wie ich finde.

Bieberpelz am 24. März 2011 um 16:29

Ich würde die beiden Alben aber auch nicht wirklich vergleichen. Sicherlich ist der Grundlegende Stil gleich, aber schon allein die Ziele die verfolgt werden sind total unterschiedlich und das hoerst du halt auch einfach.

nilgoun am 25. März 2011 um 09:29
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[...] Werk doch beim niederländischen Label Heidens Hart, das jüngst auch deutsche Hoffnungsträger wie Heimdalls Wacht unter Vertrag genommen hatte. Sygwyrd (aka [...]

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