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Schöner Artikel.

Lordy am 22. August 2009 um 12:59

Super Artikel, muss ich schon sagen. Kompliment! Du hast dich wirklich auf das Wichtigste beschränkt und gebst dabei viel Hintergrundwissen mit. Man merkt wirklich wie sehr du dich mit der Band auskennst.

Jedoch finde ich nicht dass Ville ein androgynes Aussehen hat/hatte.;-)

Ich selbst als eingefleischter, ink’d HIM Fan, ist “Deep Shadows And Brilliant Highlights” für mich das beste Album der Band. Bei dir im Text zählst du nur die eher langsamen Songs auf. Dabei gehen Knüller wie “Salt In Our Wounds”, “Pretending” und “Please Don’t Let It Go” völlig unter. Die meisterhaften Gitarrenstücke von Linde sind da einfach einmalig.
Ich finde auch, dass du wie die meisten Kritiker das Album “Dark Light” nicht so unterbewerten sollst. Es mag zwar anders sein als die anderen Alben, aber musikalisch ist es qualitativ top! Die tiefgründigen Lyrics und Melodien beweisen das doch. Klar, der Klassiker “Greatest Lovesongs 666″ bleibt ein Klassiker, aber auch beim neuen Album (Screamworks: Love In Theory And Practice) haben sie angekündigt; es werden kurze und harte Songs zu finden sein. (was ja auch nicht gerade typisch für HIM ist)

Ich freue mich auf jeden Fall schon auf dein Album-Review im Februar.

Brandon am 24. August 2009 um 17:06

Danke erst einmal für den ausführlichen Kommentar und das Lob. <3

Du hast sicher recht, die meiste Zeit war Ville definitiv als Mann identifizierbar, doch zu Razorblade Romance Zeiten setzte er deutlich auf einen weniger offensichtlichen Look, man betrachte nur einmal das Cover.

Und ich liebe jeden einzelnen Song so dermaßen, dass ich am liebsten auf jeden eingegangen wäre, was allerdings den Rahmen dieses Artikels gesprengt hätte, deshalb bezog ich mich auf die, die aus objektiver Sicht wohl am ehesten den Geschmack der Mehrheit treffen.
Wie gesagt, hab ich mittlerweile auch meine Meinung Dark Light betreffend revidiert, allerdings unterscheidet es sich dennoch sehr von den übrigen Werken, was ja aber nichts Negatives sein muss. Unbestritten ist es dennoch top, wie wohl alles, was aus Villes Feder kommt und von der Band musikalisch umgesetzt wird.

Nochmals danke für dein Lob, das freut mich wirklich. Ich hoffe, ich werde dich mit dem Review über das neue (Meister-)Werk nicht enttäuschen. :)

Vilaki am 01. September 2009 um 22:34
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