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Grober und schlecht produzierter Black Metal? Uiuiui…

Für mich ist Hexenwind das musikalisch schwächste der Band, bin ich nie wirklich warm geworden damit.

Iskharian am 30. Juli 2009 um 22:22

grob und schlecht produziert – aber musikalisch nicht schlecht. Wobei ich das Debüt längst nicht so gut finde wie die anderen.

Ridley am 31. Juli 2009 um 00:02

Obwohl Hexenwind sicherlich anders ist als die Vorgängerwerke, stellt es trotzdem hohe Ansprüche an den Hörer und ist sowohl textlich als auch musikalisch nach wie vor sehr beeindruckend, jedenfalls für mein Empfinden.
Hexenwind verdient das Prädikat Metal nicht, ohne Zweifel – aber für mich muss es auch nicht immer Metal sein.

Anders muss nicht gleich schlecht sein, deshalb schließe ich mich Ridley voll und ganz an.

Vilaki am 31. Juli 2009 um 10:49

So, ich denk mal mit meiner Meinung werde ich hier alleine dastehen.
“Hexenwind” ist ganz klar mein Favorit von Dornenreich. Mag vllt daran liegen dass ich mich prinzipiell mit “avantgardischer” Musik (also fast alles andere von Dornenreich) ein wenig schwer tue. Hexenwind fand ich auch nach den ersten paar Durchgängen recht langweilig und die Songs zu lang. Jedoch nach einer gewissen Zeit und zur richtigen Gelegenheit, baut das Album eine fast unvergleichbare Atmosphäre auf (die ich dann leider auf “Durch den Traum” komplett vermisse).

Würde von mir 8-9 von 10 Punkten bekommen, da wie im Review bereits gesagt, es sehr kurz ist, und weil ich es mittlerweile schon zu oft gehört habe..

skeksis86 am 31. Juli 2009 um 12:07
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[...] den letzten drei Alben “Hexenwind”, “Durch den Traum” und “In Luft geritzt” die alle eher durch Akustikmusik [...]

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