Nicht erst seit gestern weiß man: Der Cyber-Electro-Hellectro-Trendzug fährt mit Vollgas auf die Wand zu, gesteuert von Menschen, die vor lauter Kunstblut auf der Schweißerbrille die Wand, auf die sie zusteuern, nicht sehen, was auf dieser Wand draufsteht: Lächerlichkeit. Lächerlich ist es tatsächlich, was viele Bands tun: Agonoize reduzieren ihren musikalischen wie textlichen Gehalt auf “Blut, Sex und Tod”, wie sie es im gleichnamigen Track sogar für die ganz tumben, denen “Koprolalie” noch zu kompliziert war, formulieren.
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Newcomer des Monats
Simple Existenz überrascht mit dem überwältigenden Album “Das Leben vor dem Tod”, sodass wir dieses Solo-Debut von Ex-Nagelfar Zorn euch mit großer Freude präsentieren.
In Kürze wird es hier auf Schwarze-News ebenfalls ein Interview dazu geben, seid gespannt!












